VanMoof: Updates rollen wieder

Die Geschichte rund um den E-Bike-Hersteller VanMoof haben wohl alle mitbekommen. Insolvenz anmelden müssen, Kunden im Regen stehen lassen – um dann aufgekauft zu werden. Unter Umständen Glück für den Kunden: Der neue Besitzer ist vom Fach, es handelt sich um Lavoie, die Mikromobilitätsmarke von McLaren Applied. Die haben große Pläne für die Marke, doch man muss da mal abwarten was passiert. Immerhin: Die ersten Verbesserungen sind an den Start gegangen, so bekommt das VanMoof S5 / A5 derzeit das Update v1.5.0 angeboten. Die Bluetooth-Verbindung sollte nach dem Update wieder stabiler sein. Vorher hat sich das Fahrrad nach einer Weile von der App getrennt. Auch die Lichthupe soll funktionieren, der zweite linke Knopf lässt die Lichter wieder blinken, wie er sollte. Nutzer müssen nur sicherstellen, dass sie die Lenkersteuerungen für die Lichthupe eingestellt haben.

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Xiaomi Electric Scooter 4 Pro Plus: Verbesserter E-Scooter taucht auf

Xiaomi erweitert seine E-Scooter-Flotte mit dem neuen „4 Pro Plus“-Modell, das auf der globalen Webseite des Herstellers vorgestellt wurde und sicherlich auch in Deutschland erscheinen wird. Das Plus-Modell verspricht Verbesserungen gegenüber dem bekannten 4 Pro, allerdings sind Preis und Verfügbarkeit noch unklar. Der 4 Pro startete bei 800 Euro UVP, ist jetzt aber schon günstiger zu haben, Xiaomi selbst bietet ihn allerdings schon für 699 Euro an.

Erweiterte Reichweite und Leistung:

Höhere Reichweite: Bis zu 60 km statt 55 km beim 4 Pro Modell.


Kraftvollerer Motor: Bis zu 960 W maximale Leistung im Vergleich zu 700 W beim 4 Pro.


Höheres Gewicht: 19,5 kg im Vergleich zu 17,5 kg des 4 Pro.

Weitere Merkmale:

Geschwindigkeitsbegrenzung: 20 km/h für die deutsche Version.


Kompatibilität mit Mi Home App: Zur Steuerung und Kontrolle des E-Scooters.

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Tesla: Kostenloser Ladevorgang für Fremdmarken-Fahrer an Superchargern

Tesla startet ins neue Jahr mit einer Aktion: Dies gilt vom 31. Dezember 2023 – 12:00 Uhr bis zum 06. Januar 2024 – 23:59 Uhr. In dem genannten Zeitraum können die Fahrer von E-Fahrzeugen von Fremdmarken, die aber über ein Tesla-Konto verfügen, einmalig kostenlos an Supercharger-Standorten laden. Dies gilt jedoch nur für einen Ladevorgang und auch wiederum explizit nur dann, wenn es sich um die erstmalige Aufladung an einem Supercharger handelt.

Das Datum der Tesla-Kontoerstellung spielt dabei im Übrigen keine Rolle. Ihr könnt euch also auch jetzt noch schnell ein Konto anlegen, um es dann für die Aktion zu verwenden. Es wird dann für euren Ladevorgang keine Rechnung erstellt. Vielleicht in einigen Fällen wichtig: Auch Tesla-Besitzer, die ihr Tesla-Konto vorher zum Laden eines Tesla-Fahrzeugs verwendet haben, können von dieser Aktion profitieren. Und zwar in dem Szenario, dass sie erstmalig ein Fremdmarken-Fahrzeug an einem Supercharger aufladen. Vielleicht könnt ihr so etwa einem Freund oder Familienmitglied aushelfen.

Damit es nicht zu Aufregung kommt: Sobald ihr mit dem Aufladen beginnt, wird euer hinterlegtes Zahlungsmittel zunächst vorübergehend mit einem gesperrten Sicherheitsbetrag von 25 Euro belastet. Nach dem Abschluss des Ladevorgangs wird der gesperrte Betrag aber wieder freigegeben. In der App von Tesla zeigt man euch zudem zwar Ladegebühren während des Ladevorgangs an, am Ende seht ihr in der Übersicht dann aber 0 Euro (bzw. die lokale Währung) als Summe.

Die Aktion von Tesla steht Fremdmarken-Besitzern offen, die über die App mit einer gespeicherten Kreditkarte bezahlen. Die Aktion schließt jedoch nach Angaben des Herstellers Zahlungen in der App mit Karten von Mobilitätsdienstleistern (MSP) aus und gilt obendrein auch nicht für Kartenzahlungen, die direkt am V4-Bezahlterminal getätigt werden. Falls ihr gerade im Ausland unterwegs seid: Die Aktion gilt nicht nur in Deutschland, sondern in mehr als 18 Ländern Europas, wie Tesla angibt.

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NIO stellt sein neues Business-Fahrzeug ET9 vor

Beim NIO Day 2023 in China wurde das neue Elektrofahrzeugmodell NIO ET9 gezeigt. Das Fahrzeug soll besonders an „High-End-Businessnutzer“ gerichtet sein und Konkurrenz zu Porsche aufnehmen. Es bietet deswegen einen großen Innenraum. Der ET9 hat eine Länge von 5,32 Metern, eine Breite von 2,02 Metern, eine Höhe von 1,62 Metern und einen Radstand von 3,25 Metern. Die „Executive Bridge“-Ausstattung umfasst eine Vier-Sitze-Anordnung mit 360-Grad-Klapptisch.

Die hinteren Sitze können auf bis zu 45 Grad angewinkelt werden und haben jeweils zwei große Bildschirme zur Verfügung. 7 elektrische Sonnenblenden sollen zudem verbaut sein. Das Chassis kommt mit Steer-by-Wire, Hinterradlenkung und vollaktiver Federung. Das Auto beherrscht zudem Ultra-Fast-Charging, wodurch der Akku innerhalb von 5 Minuten für 255 km aufgeladen werden kann.

Neben dem Fahrzeug stellte NIO auch die vierte Generation der Power Swap Stations (PSS 4.0) und den 640 kW Liquid Cooled Power Charger vor. Sie sollen schneller sein beim Gesamtakku-Tausch und sparen durch Photovoltaikanlagen Strom. Der NIO ET9 ist in China vorbestellbar und soll erst im ersten Quartal 2025 ausgeliefert werden. Wann eine deutsche Version erhältlich sein wird, oder überhaupt eine solche geplant ist, ist nicht bekannt. 

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Wegfall der staatlichen Förderung: Auch Tesla will fehlende Subventionen ausgleichen

Das Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gab am Samstag bekannt, dass ab dem 18. Dezember 2023 keine neuen Anträge für den Umweltbonus mehr gestellt werden können (wir berichteten). Kurzerhand meldete sich Stellantis zu Wort und garantiert bis einschließlich 31.12.2023 für Elektrofahrzeuge, die nach den bisherigen Bafa-Richtlinien bonusberechtigt sind, den vollen Umweltbonus. Caschy vermutete es schon und natürlich soll es auch so kommen: Auch andere Hersteller ziehen hier nun nach.

Den Anfang macht Tesla. Auch dort werde man laut einem Tweet den Ausfall der staatlichen Subventionen ausgleichen. Dies gelte für alle neuen Bestellungen des Tesla Model 3/Y – ab dem 18. Dezember für Fahrzeuge, die bis zum 31. Dezember ausgeliefert werden. Zudem werde man auch den Herstelleranteil von 2250 Euro kompensieren, so Tesla weiter.

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