Blink stellt erste 2K-Videotürklingeln vor

Blink bringt neue Hardware an die Haustür und spendiert seinen Videotürklingeln erstmals eine 2K-Auflösung. Das Tochterunternehmen von Amazon bietet dabei zwei verschiedene Ansätze an. Die Blink Videotürklingel 2K als festverdrahtete Version setzt auf eine dauerhafte Stromversorgung über bestehende Klingeldrähte und kostet 49,99 Euro.

Wer lieber flexibel bleibt oder keine Kabel am Eingang liegen hat, greift zur Blink Videotürklingel 2K mit Batterie für 69,99 Euro. Dieses Modell bietet zusätzlich ein Sichtfeld, das Besucher komplett von Kopf bis Fuß abbildet, was beim Blick auf abgestellte Pakete hilft. Das Bild soll durch eine verbesserte Darstellung bei schwierigen Lichtverhältnissen sowie in der Nacht überzeugen, so Blink.

Beide Geräte lassen sich wie gewohnt in das Blink-System einbinden und über die App verwalten. Wer das Batteriemodell im Paket mit dem Sync-Modul kauft, zahlt 79,99 Euro. Ergänzend dazu gibt es einen separaten Türgong für 29,99 Euro und ein Solaris-Akkupack für 39,99 Euro. Die Vorbestellungen starten ab sofort, während der Versand in den nächsten Wochen erfolgt.

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Samsung One UI 8.5: Roll-out mit neuen KI-Funktionen startet




Samsung bringt etwas frischen Wind auf seine Geräte und verteilt ab Mitte Mai das Update auf One UI 8.5. Los geht es bereits heute in Korea, bevor weitere Märkte wie Deutschland zeitnah an der Reihe sind. Im Fokus der Aktualisierung stehen laut Samsung erweiterte Galaxy-AI-Funktionen, die vor allem die Kommunikation und kreative Aufgaben auf dem Smartphone oder Tablet erleichtern sollen. Die Liste der unterstützten Hardware ist lang.

Neben der aktuellen Galaxy-S25-Serie inklusive des S25 FE versorgt Samsung auch die Vorgänger der S24- und S23-Reihen mit der neuen Software. Wer ein faltbares Smartphone nutzt, darf sich beim Galaxy Z Fold7 und Flip7 sowie bei den Modellen der 6er und 5er Generation über das Update freuen. Bei den Tablets stehen die Galaxy-Tab-S11-, S10- und S9-Serien auf dem Plan.

Nett ist die Einbindung der Mittelklasse, denn Samsung bringt die unter dem Namen Awesome Intelligence vermarkteten Features auch auf die Galaxy-A-Serie der letzten drei Jahre. Dazu gehören in Deutschland die Modelle Galaxy A15, A16, A17 sowie die A25 und A26. Auch Nutzer eines Galaxy A34, A35, A36 oder der beliebten A54, A55 und A56-Geräte erhalten die Aktualisierung.

Für die Nutzung mancher KI-Dienste setzt Samsung ein Konto beim Hersteller voraus. Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen kann dabei je nach Modell und Region variieren. Wer eines der genannten Geräte besitzt, sollte in den nächsten Wochen mal in den Einstellungen nach einem Systemupdate suchen.

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#DealMonitor – LiveEO erhält 28 Millionen – waterdrop bekommt 11 Millionen – Norvestor übernimmt Debtist

#DealMonitor

#DealMonitor LiveEO erhält 28 Millionen Atlantic Grupa investiert 11 Millionen Euro in waterdrop Norvestor übernimmt Inkasso-Startup Debtist Coupons4u kauft Webgears Gutscheindienste ab

LiveEO erhält 28 Millionen – waterdrop bekommt 11 Millionen – Norvestor übernimmt Debtist

Mittwoch, 6. Mai 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 6. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE



The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

LiveEO

Der junge DefenseTech-Investor Helantic, b2venture, Nordic Ninjas, DeepTech & Climate Fonds (DTCF), Matterwave, MMC, Segenia, Greencode, EIC und Andy von Bechtolsheim sowie ein nicht genannter Lead-Investor investieren 28 Millionen Euro in das Soonicorn LiveEO. Das Startup aus Berlin, 2017 von Sven Przywarra und Daniel Seidel gegründet, analysiert durch Künstliche Intelligenz die Aufnahmen von Satellitenaufnahmen seiner Kunden und bietet auf dieser Grundlage eine Lösung zur Überwachung der Infrastruktur, wie zum Beispiel Bahntrassen und Hochspannungsleitungen, an. Das frische Kapital soll „die weitere Expansion von LiveEO in den zivilen Kernmärkten der Infrastrukturüberwachung vorantreiben“. Das Unternehmen sieht seine Zukunft aber auch im derzeit boomenden DefenseTech-Segment. Dual-Use lautet das Schlagwort. Der japanische Geldgeber NordicNinja und DeepTech & Climate Fonds (DTCF) investierten zuletzt 25 Millionen Euro in LiveEO. Insgesamt flossen bereits rund 78 Millionen in das Unternehmen. Mehr über LiveEO

waterdrop

Das kroatische Konsumgüter-Unternehmen Atlantic Grupa investiert 11 Millionen Euro in waterdrop. „This enables Atlantic Grupa to gain direct insights into the business while actively supporting the brand’s future development and growth“, heißt es in einer Presseinfo. waterdrop, 2016 von Martin Murray gegründet, setzt auf “kleine, kompakte Würfel, die pures Wasser im Handumdrehen in ein erfrischendes Getränk verwandeln”. Zuletzt peilte das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 150 Millionen an. Tennisstar Novak Djokovic investierte zuletzt eine siebenstellige Summe in waterdrop. Temasek, Bitburger Ventures und Founders Future investierten zuvor zudem 60 Millionen Euro in das Unternehmen, das sich langfristig an der Börse sieht. Mehr über Waterdrop

MERGERS & ACQUISITIONS

Norvestor Debtist

Der skandinavische Private-Equity-Investor Norvestor übernimmt die Mehrheit am Inkasso-Startup Debtist (Frankfurt am Main). „Mit Norvestor im Rücken will Debtist seine Position als KI-native Plattform weiter ausbauen. Der Fokus liegt darauf, die bestehende Technologie weiter auszubauen, neue Märkte schneller zu erschließen und den Zugang zu professionellem Forderungsmanagement weiter zu vereinfachen“, teilen die Unternehmen mit. Im Zuge der Mehrheitsübernahme soll Debtist mit rund 100 Millionen Euro bewertet worden sein – siehe Finance Forward. Debtist, 2023 von Matteo Benedetti, Tony Zabel und Brandon Baumgarten gegründet, positioniert sich als „technologiegetriebenes Unternehmen für Forderungsmanagement und Inkasso“. altitude, 10x Value Partners und mehrere Business Angels investierten zuletzt eine sechsstellige Summe in Debtist. Zuletzt expandierte das Team nach Schweden und Dänemark. Aktuell beschäftigt Debtist rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Team fährt derzeit 15 Millionen Annual Recurring Revenue (ARR) ein. Mehr über Debtist

Coupons4u Webgears

Der Chemnitzer Gutscheinanbieter Coupons4u (Coupons.de) übernimmt von der österreichischen Webgears Group Gutscheindienste wie Gutscheinsammler.de, Reduc.fr und Cupones.es. Die Webgears Group bleibt auch nach dem Verkauf als Unternehmen bestehen, zieht sich aber aus dem B2C-Gutscheingeschäft zurück. Das Unternehmen konzentriert sich künftig auf eigene Technologieprodukte. Mehr über Coupons4u

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Foto (oben): azrael74

Nextpad++: Notepad++-Fork für macOS hat neuen Namen

Wer unter Windows unterwegs ist, kommt an Notepad kaum vorbei. Der Editor ist dort seit Jahren Standard für viele, die mehr als nur einfache Notizen schreiben wollen. Gibt es nun auch bekanntlich als Fork für den Mac. Das Projekt, das ursprünglich als Notepad für Mac startete, firmiert ab sofort unter dem Namen Nextpad . Grund für die Umbenennung waren markenrechtliche Bedenken des Original-Entwicklers Don Ho. Nextpad ist eine unabhängige Community-Portierung und steht in keiner direkten Verbindung zum offiziellen Windows-Projekt. Über das Drama hatte ich ja berichtet.

Der Editor wurde komplett in Objective-C geschrieben und nutzt die Scintilla-Engine, kommt aber ohne Wine, Emulationsschichten oder Porting Kits aus. Es handelt sich um eine echte native App, die sowohl auf Intel-Prozessoren als auch auf Apple Silicon von M1 bis M5 läuft. Da es als Universal Binary vorliegt, startet das Programm flott und schont die Ressourcen des Rechners. Das Design orientiert sich an macOS, unterstützt den Dunkelmodus sowie native Symbolleisten und Dateidialoge.

Funktional müssen Nutzer kaum Abstriche machen. Syntaxhervorhebung für über 80 Sprachen ist ebenso an Bord wie die Suche mit regulären Ausdrücken, Makroaufzeichnungen und die Bearbeitung in der geteilten Ansicht. Auch ein Plugin-System ist integriert. Der Entwickler Andrey Letov und die Community arbeiten daran, bekannte Erweiterungen der Windows-Version nach und nach für macOS umzusetzen. Der Editor unterstützt 137 Sprachen und bietet weitreichende Möglichkeiten zur Anpassung der Farbthemen.

Datenschutzfreunde dürfte freuen, dass Nextpad keinerlei Telemetrie, Werbung oder Analysetools enthält. Der Quellcode ist vollständig auf GitHub einsehbar, da das Projekt unter der GPL lizenziert ist. Wer den Editor ausprobieren möchte, kann sich den 15. Mai 2026 im Kalender markieren, dann soll der Download bereitstehen. Aktuell ist die Version 1.0.2 vom 14. April 2026 für Systeme ab macOS 11 verfügbar.

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Googles NotebookLM bekommt frische Mindmap-Funktionen

Google rollt ein neues Update für NotebookLM aus, das sich vor allem an jene richtet, die das KI-Tool zur visuellen Strukturierung von Dokumenten nutzen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Mindmaps, die bislang zwar praktisch waren, aber in puncto Anpassung noch etwas eingeschränkt wirkten.

Neu dabei ist die Möglichkeit, die Mindmap-Generierung per Text-Prompt gezielt zu steuern. Bisher hat NotebookLM die Struktur weitgehend selbst aus den hochgeladenen Quellen abgeleitet. Mit dem Update lässt sich der Fokus der generierten Maps jetzt präziser setzen.

Dazu kommt, dass sich Mindmaps ab sofort umbenennen lassen. Wer regelmäßig mit mehreren Projekten arbeitet, weiß, wie schnell das unübersichtlich wird, wenn alles gleich heißt. Außerdem wurde eine direkte Teilen-Funktion integriert, mit der sich Ergebnisse ohne Umwege weitergeben lassen. Technisch überarbeitet wurde auch die Navigation innerhalb der Diagramme. Das Bewegen durch komplexere Knoten und Verzweigungen soll jetzt flüssiger wirken, mit weicheren Übergängen zwischen den einzelnen Elementen.

Das Update wird ab sofort verteilt und sollte in Kürze in der Plattform sichtbar sein.

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