reMarkable Paper Pure: Das steckt im neuen E-Ink-Tablet

Die Nachricht aus Oslo ist da. Erst Leak, nun bestätigt. reMarkable stellt mit dem Paper Pure ein neues Schwarz-Weiß-Tablet vor, das die Lücke im Portfolio schließt und das alte reMarkable 2 ablöst. Das Gerät kommt mit einem 10,3 Zoll (26,16 Zentimeter) großen Display daher, das laut Hersteller der bisher weißeste und schärfste Canvas-Bildschirm des Hauses sein soll. Die Reaktionszeit beim Schreiben liegt bei 21 Millisekunden, was sich beim Notieren von Gedanken ziemlich flott anfühlen dürfte. Auch beim Blättern und Zoomen hat das Unternehmen nachgebessert, hier soll die Geschwindigkeit im Vergleich zum Vorgänger verdoppelt worden sein.

Das Gehäuse ist mit 6 mm recht dünn und wiegt 360 Gramm. Spannend für Bastler oder Reparatur-Fans ist der Aufbau, denn das Gerät wird verschraubt und nicht verklebt. Der Akku hält bei täglicher Nutzung von etwa einer Stunde bis zu drei Wochen durch.

Softwareseitig gibt es die übliche Integration in Cloud-Dienste wie Google Drive oder Dropbox. Dokumente aus Microsoft Word lassen sich direkt umwandeln, um sie auf dem Tablet zu bearbeiten. Über das kostenpflichtige Connect-Abo kommen Funktionen wie die Handschrifterkennung, eine KI-Zusammenfassung und die Anbindung an Slack oder Miro dazu. Auch die Verknüpfung mit dem Kalender für schnelle Meeting-Notizen ist wieder mit an Bord.

Preislich startet das reMarkable Paper Pure bei 399 Euro inklusive dem einfachen Marker. Wer den Marker Plus und das Sleeve Folio in Farben wie Ocean Blue oder Desert Pink möchte, zahlt im Paket 469 Euro. Die Auslieferung soll Anfang Juni starten. Das alte reMarkable 2 wird im Zuge dieser Neuvorstellung eingestellt.

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Threads bekommt Desktop-DMs und Live-Chats

Meta stellt Boni für erfolgreiche Posts bei Threads in Aussicht.

Wer Threads bislang am Rechner genutzt hat, musste für seine Direktnachrichten zwingend zum Smartphone greifen. Das ändert sich jetzt: Meta hat die Browser-Version seines Kurznachrichtendienstes um einen vollwertigen Nachrichten-Bereich erweitert. Einzelchats, Gruppengespräche, eine Suchfunktion und die Möglichkeit, neue Chats direkt aus dem Browser heraus zu starten – alles ab sofort auch am Desktop verfügbar. Ein eigener Reiter in der Web-Oberfläche trennt dabei den üblichen Posteingang von den gefilterten Nachrichtenanfragen.

Gleichzeitig rollt Threads eine Funktion aus, die so weder X noch Bluesky bisher anbieten: Live-Chats. Das Prinzip ist auf Echtzeit ausgelegt und richtet sich eher an Gruppen. Den Anfang macht hier die NBA-Community, die die laufenden Playoffs damit begleiten kann. Technisch sind aktuell bis zu 150 aktive Teilnehmer möglich, die Textnachrichten, Bilder, Videos, Links und Emoji-Reaktionen teilen können. Wer nach Erreichen dieses Limits dazukommt, landet automatisch im Zuschauer-Modus – Mitlesen, Reagieren und Abstimmen bei Umfragen bleiben möglich, aktiv schreiben kann man dann aber nicht mehr.

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#Brandneu – 5 neue Startups: LetsVibe, fertig.ai, Voico, familymind, Space Acceleration

#Brandneu

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: LetsVibe, fertig.ai, Voico, familymind und Space Acceleration.

5 neue Startups: LetsVibe, fertig.ai, Voico, familymind, Space Acceleration

Mittwoch, 6. Mai 2026VonVeronika

Frische Ideen, neue Firmen: deutsche-startups.de präsentiert heute wieder junge Startups, die kürzlich gegründet wurden oder gerade ihren Stealth-Mode beendet haben. Wer noch mehr Neugründungen entdecken möchte, sollte unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren.

LetsVibe

Das Münchner Startup LetsVibe, von Sebastian Kraiker und Theresa Villinger an den Start gebracht, setzt auf so genanntes Vibe-Dating. In den Profilen der Plattform gibt es neben Fotos auch „eine faire Bewertung des Verhaltens“. So sollen alle Nutzenden gleich sehen können, „welche Mitglieder angenehme Kontakte sind – und alle müssen sich mehr Mühe geben“.

fertig.ai

Bei fertig.ai aus Halberstadt und Berlin dreht sich alles um „Intelligente Voice-Bot und KI- Lösungen für Unternehmen“. Das Team der Gründer Paul Winter und Reza Jaber schreibt dazu: „Wir bauen die Infrastruktur dafür, wie Arbeit im nächsten Jahrzehnt erledigt wird – angetrieben von intelligenten, autonomen Agenten, die tatsächlich Dinge erledigen.“

Voico

Die Jungfirma Voico aus Hamminkeln, von Dean Koenning, Saman Ahmadifar und Nico Lichtenstein gegründet, bringt sich als „AI Telephony Platform“ in Stellung. „Mit unseren Voico Voice-Agenten automatisieren Sie: Termine, Anfragen und Reservierungen und sparen dabei tausende Euro im Monat“, verspricht das Team.

familymind

Hinter familymind aus München, von Mousa Abdelmaksoud, Rosaria Di Donna und Ariane Vogel ins Leben gerufen, steckt ein „All-in-One Familien-KI-Assistent“. Die Plattform deckt dabei insbesondere Themen wie Essens- und Terminplanung sowie Routineaufgaben ab. Das Motto dabei lautet: „Mit familymind bleibst du nicht nur organisiert – du delegierst.“ 

Space Acceleration

Space Acceleration aus Bremen, von Manuel Constantin Olariu angeschoben, bietet eine „technologische Infrastruktur und skalierbare Marktplatzlösungen für die neue Weltraumwirtschaft“. Konkret möchte das Team „den globalen Austausch von Weltraumressourcen“ vorantreiben. 

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

Google beschleunigt Gemma 4: Dreifache KI-Performance dank spekulativer Dekodierung

Google hat für seine Gemma 4 Modellfamilie neue Multi-Token-Vorhersage-Drafter (MTP-Drafter) veröffentlicht, um die Verarbeitungsgeschwindigkeit deutlich zu erhöhen. Diese Technologie nutzt sogenannte spekulative Dekodierung, bei der ein kleineres Hilfsmodell potenzielle Textsequenzen voraussagt, während das Hauptmodell diese lediglich parallel verifiziert.

Dadurch soll der herkömmliche Engpass bei der Speicherbandbreite überwunden werden, was die Geschwindigkeit ohne Einbußen bei der Antwortqualität verdreifachen können soll. Entwickler profitieren von einer verbesserten Reaktionsfähigkeit bei Anwendungen wie Coding-Assistenten oder KI-Agenten auf Workstations und Mobilgeräten.

Die MTP-Drafter für die gesamte Gemma-4-Familie stehen unter der Apache-2.0-Lizenz zur freien Nutzung bereit. Die Modellgewichte sind über Hugging Face und Kaggle verfügbar. Wer das Ganze in eigenen Projekten ausprobieren möchte, kann auf gängige Frameworks zurückgreifen – darunter MLX, vLLM, SGLang, Ollama und Hugging Face Transformers. Für mobile Entwicklung unter iOS und Android finden sich die Modelle in der Google AI Edge Gallery.

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E-Rezept-App: Neue Filter für Apotheken-Dienstleistungen




Die gematik hat ihrer App für das E-Rezept kürzlich ein Update verpasst und bohrt die Suche nach Apotheken auf. Wer ein Medikament benötigt, findet nun deutlich mehr Details zu den Angeboten vor Ort. Apotheker können jetzt gezielt Informationen hinterlegen, ob sie beispielsweise Schutzimpfungen anbieten oder über einen barrierefreien Zugang verfügen.

Diese Kriterien lassen sich in der Anwendung nun über neue Filter auswählen. Die Entwickler haben dabei auch an der Optik geschraubt. Die Filter bieten jetzt höhere Kontraste und zeigen den aktuellen Status klarer an, was die Barrierefreiheit der App selbst verbessert.

Zudem gibt es eine sauberere Trennung in der Übersicht. Favorisierte Apotheken und die zuletzt besuchten Einrichtungen stehen nicht mehr vermischt beieinander, sondern sind klarer voneinander abgegrenzt. Das sorgt für mehr Übersicht beim Einlösen der digitalen Rezepte im Alltag, so die Entwickler.

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