US-Regierung erhält Vorabzugriff auf KI-Modelle von Google, Microsoft und xAI

So schnell kann es gehen: Kürzlich sind in den USA Berichte aufgetaucht, laut denen die US-Regierung abwägt, die KI-Branche stärker zu regulieren. Bei den dortigen Machthabern weiß man aktuell allerdings selten, ob es sich um Drohgebärden handelt, die eigentlich etwas ganz anderes bezwecken sollen, oder um ernsthafte Pläne. In diesem Fall ist möglicherweise Ersteres der Fall gewesen. Denn jetzt haben Google, Microsoft und xAI sozusagen in Windeseile neue Vereinbarungen mit der Regierung geschlossen.

Jene Vereinbarungen besagen, dass die US-Regierung Vorabzugriff zu neuen KI-Modellen erhalten wird – und zwar über das Commerce Department Center for AI Standards and Innovation (CAISI) (via The Wall Street Journal). Dieses wird die neuen Modelle dann vor der breiten Veröffentlichung hinsichtlich ihrer Fähigkeiten und Sicherheiten prüfen. Es geht also um eine Evaluation, bevor die KI-Modelle die Öffentlichkeit erreichen.

Das Commerce Department’s Center for AI Standards and Innovation hat bereits über 40 KI-Evaluationen durchgeführt. Darunter sind auch bis heute unveröffentlichte Modelle gewesen. Erwähnenswert: Ähnliche Vereinbarungen mit dem CAISI haben nämlich bereits 2024 auch Anthropic und OpenAI abgeschlossen. Die Unternehmen übergeben ihre KI-Modelle mit reduzierten oder komplett entfernten Beschränkungen. So kann das CAISI die Tools auch im Hinblick auf ihre Risiken für die nationale Sicherheit einschätzen.

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SmartTube für Apple-Geräte verspricht werbefreies YouTube ohne Browser-Frickelei




Wer am Apple TV, iPhone oder iPad YouTube ohne Abo schaut, stolpert zwangsläufig über die Werbung, da In-App-Lösungen mobil nicht existieren. Das neue Open-Source-Projekt SmartTube setzt hier an und bringt einen nativen Client für iOS, iPadOS, macOS und tvOS, der Werbeunterbrechungen direkt auf App-Ebene unterbindet. Die Anwendung basiert auf Swift 6 und nutzt die InnerTube-API, wodurch der werbeausstrahlende Webplayer angeblich komplett umgangen wird.

Zusätzlich integriert die App SponsorBlock zum automatischen Überspringen von gesponserten Segmenten oder Eigenwerbung sowie DeArrow für unverfälschte Vorschaubilder und Titel. Nutzer melden sich ganz normal mit ihrem Google-Konto an, um Zugriff auf Abos und die eigene Historie zu erhalten. Die Technik erlaubt Wiedergaben bis zu 8K und unterstützt Bild-im-Bild. Interessant ist, dass es diese App überhaupt in den App Store geschafft hat. Vermutung: Wird sicherlich bald geblockt oder wird gesperrt.

Grundsätzlich zum Thema: Wer viel YouTube schaut, sollte mal probieren, ob er mit YouTube Music klarkommt. Das Paket dürfte preislich noch eines der interessantesten sein. So hat man Werbefreiheit auf YouTube und eben den Katalog von YouTube Music.

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Google Gemini: Neuer Ultra-Lite-Tarif und Verbrauchsübersicht im Anmarsch

Google bastelt gerade an den Tarifen für seinen KI-Assistenten Gemini. Bisher klafft zwischen dem Pro-Abo und dem dicken Ultra-Paket eine riesige Lücke. Neue Funde im Code der macOS-App deuten darauf hin, dass ein Tarif namens AI Ultra Lite diesen Platz füllen soll. Intern läuft das Ganze noch unter dem Codenamen Neon.

Ein genauer Preis steht bisher nicht fest, aber Google könnte sich an der Konkurrenz orientieren, die oft bei 100 Dollar liegt. Der neue Zugang dürfte primär höhere Limits für Rechenleistung und Token bieten, was besonders für Entwickler wichtig ist.

Damit die Nutzer nicht im Dunkeln tappen, wann ihr Kontingent erschöpft ist, plant Google zusätzlich eine Übersicht für das verbrauchte Guthaben. Unter einer speziellen Webadresse sollen Kunden bald sehen, wie viele Token sie noch übrig haben und wann die Sperre für den aktuellen Zeitraum abläuft.

Das System setzt dabei wohl auf verschiedene Zeitfenster, etwa Limits für fünf Stunden oder ganze Wochen. Falls das Budget mal knapp wird, scheint Google auch über Zusatz-Credits für Mehrverbrauch nachzudenken.

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Honor 600 und 600 Pro: Das kosten die Smartphones in Deutschland

Ich hatte schon vor einiger Zeit über die beiden Smartphones Honor 600 und 600 Pro berichtet. So sind die technischen Daten der beiden Geräte schon länger bekannt. Honor Deutschland hat sie auch schon eine ganze Weile auf seiner Website aufgeführt. Jetzt ist es so weit: Ihr könnt die beiden Smartphones der gehobenen Mittelklasse bestellen. Entsprechend stehen auch die deutschen Preise fest.

Für die kompletten technischen Daten verweise ich auf meinen oben verlinkten Artikel. Die Honor 600 und 600 Pro nutzen jedenfalls jeweils ein AMOLED-Display mit 6,57 Zoll Diagonale und satten 8.000 Nits als Spitzenhelligkeit. Das Honor 600 setzt auf den Qualcomm Snapdragon 7 Gen 4, während im Pro-Modell der Snapdragon 8 Elite werkelt. Weitere Unterschiede gibt es z. B. bei den verbauten Akkus und Kameras.

Merkmal Honor 600 Honor 600 Pro
SoC / Chip Qualcomm Snapdragon 7 Gen 4 Qualcomm Snapdragon 8 Elite
RAM / Speicher Bis zu 12 GB RAM / 512 GB Speicher Bis zu 12 GB RAM / 512 GB Speicher (identisch, aber mit stärkerem SoC kombiniert)
Rückkamera – zusätzlicher Sensor Keine Tele-Kamera (nur 200 MP Weitwinkel 12 MP Ultraweitwinkel) Zusätzliche 50 MP Periskop-Telephoto-Kamera mit 3,5× optischem Zoom
Kabelloses Laden Kein kabelloses Laden 50 W kabelloses Laden

Als Sonderauflage erscheint im Übrigen noch die Honor 600 Pro Molly Limited Edition. Dabei handelt es sich um eine Kooperation mit Pop Mart. Diese Sonderedition bietet ein Molly-Theme, das sich durch Design, Verpackung und Software-Oberfläche zieht.

Preis und Verfügbarkeit

Die Honor 600 (Pro) sind ab sofort direkt über den Hersteller verfügbar. Das Honor 600 könnt ihr ab 649,90 Euro erwerben. Das Pro-Modell startet für 999,90 Euro.

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Google bringt neue Möglichkeiten in die KI-Suche

Google bohrt seine KI-Suche auf und bringt neue Funktionen für den KI-Modus sowie die KI-Übersichten an den Start. Ziel der Geschichte ist es angeblich, Nutzer schneller zu den Quellen zu führen, die im Netz wirklich zählen. Wer nach tiefergehenden Infos sucht, bekommt am Ende einer KI-Antwort nun Vorschläge für weitere Blickwinkel serviert. Das können Fallstudien oder Analysen sein, die über die reine Zusammenfassung hinausgehen.

Eine Neuerung betrifft Nutzer mit Zeitungsabos. Google markiert Links von Quellen, die man abonniert hat, jetzt direkt in den KI-Ergebnissen. Das sorgt dafür, dass man schneller bei den Inhalten landet, für die man sowieso schon bezahlt.

In ersten Tests klickten die Leute wohl deutlich öfter auf diese markierten Treffer. Auch persönliche Meinungen und Erfahrungen rücken stärker in den Fokus. Google bindet Zitate aus Foren oder sozialen Medien direkt ein. Damit man weiß, wer da eigentlich schreibt, werden Namen oder Community-Bezeichnungen direkt angezeigt.

Links tauchen zudem jetzt direkt im Fließtext der KI-Antworten auf, genau dort, wo die entsprechende Information steht. Wer eine Radtour plant, findet den Link zum passenden Reiseführer direkt neben dem Punkt zum Streckenprofil. Am Desktop gibt es zusätzlich eine Vorschaufunktion. Fährt man mit der Maus über einen Link, zeigt ein kleines Fenster den Seitentitel und den Namen der Website an. Das soll die Unsicherheit nehmen, wo man eigentlich landet, wenn man klickt. Der Start der Funktionen wird auch in Deutschland erfolgen.

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