Emma bringt Spotify auf Amazon Fire TV & Fire Stick

Emma Spotify Samsung TV

Spotify gehört nicht zu den Firmen, die alles tun, um auf möglichst allen Plattformen nutzbar zu sein. Chromecast? Nur mit Umwegen. Amazon Fire TV und Amazon Fire TV Stick? Ebenfalls Fehlanzeige (mit Ausnahme der Spotify Connect-Lösung). In die Bresche springt eine Apps namens Emma, die euch Spotify schick visualisiert auf den TV-Bildschirm zaubert. Die Einrichtung ist flott erklärt, danach kann direkt losgelegt werden. Emma lässt sich über den App Store auf euren Fire TV Stick oder den Fire TV herunterladen und installieren.

WP-Appbox:

Emma for Spotify (TV)

(Amazon Apps) →

Das Login in euren Spotify-Account (Premium benötigt) erfolgt über einen Webbrowser auf eurem Smartphone oder Rechner, hier gebt ihr den von Emma ausgegebenen Code zur Kopplung ein. Und dann? Dann habt ihr die Möglichkeit, Spotify über Amazon Fire TV oder Fire TV Stick zu hören – schick visualisiert. Solltet ihr Zugriff auf eure eigenen Playlisten haben wollen, so solltet ihr euch für die Pro-Variante von Emma entscheiden, die mit 1,50 Euro zu Buche schlägt – für den ersten Eindruck reicht aber definitiv die kostenlose Ausgabe.

Übrigens: auch auf dem Android-Smartphone könnte Emma für euch interessant sein, sofern ihr auf eine Smartwatch mit Android Wear setzt, denn mit Emma for Mobile lassen sich die Tracks von der Smartwatch aus auf eurem Android-Gerät steuern.

WP-Appbox: Emma for Spotify (Mobile) (Google Play) →

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LG setzt erstmals auf eigenen Prozessor für Mobilgeräte

Diverse Hersteller setzen mittlerweile auf Eigenproduktionen in Sachen Prozessoren und auch LG ist keine Ausnahme. LG Electronics präsentiert aktuell seinen ersten Anwendungsprozessor für Mobilgeräte. Der Prozessor verfügt über eine Acht-Kern-Architektur und ist für LTE-A Cat.6 Netze ausgelegt.

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Hier will man hohe Leistung mit geringem Energieverbrauch paaren.Der neue Prozessor hört auf den Namen NUCLUN (ausgesprochen Nu-Klan). Er wird laut LG sein Debüt in dieser Woche im G3 Screen feiern, einem Smartphone, das speziell für den koreanischen Markt entwickelt wurde. NUCLUN wurde mit ARM big.LITTLE Technologie entwickelt, er besitzt vier 1,5 GHz-Kerne (ARM Cortex-A15) für hohe Leistung und vier 1,2-GHz-Kerne (ARM Cortex-A7) für weniger intensive Rechenvorgänge.

Bildschirmfoto 2014-10-24 um 09.35.52

NUCLUN unterstützt die nächste Generation der 4G-Netze, LTE-A Cat.6, für maximale Download-Geschwindigkeiten von bis zu 225Mbps. Dabei bleibt er logischerweise abwärtskompatibel mit aktuellen LTE-Netzen. Das in Korea vertriebene G3 Screen setzt hierbei auf das LG G3 auf:

* Chipsatz: NUCLUN Octa Core (1,5 GHz Quad Core + 1,2 GHz Quad Core)

* Display: 5,9-Zoll (ca. 15 cm) Full-HD-IPS

* Speicher: 32 GB eMMC / 2GB RAM / MicroSD-Steckplatz

* Kamera: Rückseite 13MP OIS+ / Front 2,1 MP

* Akku: 3.000mAh

* Betriebssystem: Android 4.4 KitKat

* Größe: 157,8 x 81,8 x 9,5 mm

* Gewicht: 182g

* Netzwerk: LTE-A Cat.6

Mal schauen, wie die Eigenproduktionen im Vergleich zu Qualcomm Snapdragon und Co abschneiden….

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Chromecast als WiFi Audiostreaming-Tool (DIY)

Filed under: DIY

Die einfachsten Lösungen sind manchmal die besten. Zwar ist Chromecast hierzulande immer noch nicht offiziell erhältlich, aber da es in März in England kommen soll, kann der Deutschlandstart nicht mehr so weit entfernt sein. Da Chromecast einige Audio-Services unterstützt und das SDK seit kurzem auch öffentlich ist, man also noch mehr Services in den kommenden Wochen erwarten kann, ist die Frage, die Janko Röttgers von Gigaohm für nur 10 Dollar gelöst hat, wie schließe ich das an etwas an, das keinen HDMI-Eingang hat. Lautsprecher, Anlangen, etc. Die Lösung ist einfach. Es gibt einen Adapter der eigentlich dazu da ist, HDMI auf VGA umzuwandeln, aber mit einem separaten Audio-Output daherkommt und obendrein keinen eigenen Strom braucht. Von da aus gilt es nur noch die beiden zusammenzustecken, das Audio zu verkabeln und schon hat man aus Chromcast eine Audiostreaming-Kiste gemacht. Und dann spart man sich teurere Zusatzlösungen wie z.b. Beep oder das sicherlich komfortablere Sonos-System. Jetzt müsste man diesen Adapter nur in Deutschland noch irgendwo finden.

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Smartwatch: HTC sagt, es habe das Akkuproblem gelöst

HTC-Logo

Dass HTC in diesem Jahr mindestens ein Wearable auf den Markt bringen möchte, sollte weder Euch neu sein, noch uns. Wir können uns aktuell nicht vorstellen, wie die Armbanduhr aussehen und welche Features sie hervorbringen wird. Kommt sie in einem Metallgehäuse á la One mit HTC BlinkFeed? Warten wir’s ab. Der taiwanesische Hersteller will aber schon ein Kernproblem gelöst haben, nämlich das Problem mit dem Akku. Im Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg sagte HTC-Vorsitzende Cher Wang Folgendes:

„Wir beobachten den Smartwatch- und Wearable-Markt seit Jahren, wir denken, dass wir mittlerweile das Problem mit dem Akku und dem LCD gelöst haben.“

Smartwatches gibt es aktuell viele: Galaxy Gear von Samsung Electronics, SmartWatch SW2 von Sony MC oder Pebble Smartwatch beziehungsweise Pebble Steel von Pebble Technology. Alle machen einen Kompromiss zwischen Farbdisplay und Akku.


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8-Bit Cinema: A Clockwork Orange Remake als pixeliges Arcade Game (Video)

Filed under: YouTube

Letztes Frühjahr hatten wir auf den Start der Film-Remake-Serie 8-bit Cinema hingewiesen, in der Blockbuster als Oldschool-Konsolenspiel nacherzählt werden. Inzwischen hat es das Projekt auf stattliche 17 Remakes gebracht, wobei allerdings längst nicht alle so gelungen sind wie die Premiere mit Iron Man oder das aktuelle Filmchen, das Stanley Kubricks Klassiker A Clockwork Orange in die Pixelmangel nimmt, was unter anderem ob des Soundtracks sehens- bzw. hörenswert ist: Beethoven-Variationen durch die Elektroorgel gedreht. Video nach dem Break.

via laughingsquid

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