
Meta integriert generative Videobearbeitung in die Meta-AI-App, die zugehörige Website sowie in die Edits-App. Technisch basiert das Ganze auf Metas internen „Movie Gen“-Modellen, die der Konzern über mehrere Jahre entwickelt hat. Der Rollout läuft bereits in den USA und „mehr als einem Dutzend weiterer Länder“ (scheint hierzulande aktuell noch nicht angekommen zu sein).

So funktioniert’s: Man lädt einfach einen Videoclip hoch und wählt aus über 50 vordefinierten Stilvorlagen. Das können Transformationen in einen Graphic-Novel-Look sein, Anpassungen der Lichtstimmung mit Weichzeichner- oder Schimmereffekten oder eine Videospiel-Ästhetik mit digitalen Outfits. Aktuell ist die Bearbeitung allerdings auf Clips von maximal zehn Sekunden begrenzt, und das Feature ist vorerst kostenlos – zumindest für eine begrenzte Anlaufzeit. Die fertigen Ergebnisse lassen sich direkt aus den Apps heraus auf Facebook, Instagram oder im Discover-Feed von Meta AI teilen.

Was die aktuelle Version noch nicht kann: eigene Prompts für die Videobearbeitung. Die kreative Kontrolle läuft bislang ausschließlich über die 50 Presets. Meta hat aber angekündigt, das noch im Laufe des Jahres zu ändern.
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