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Windows 10 S wurde im Mai 2017 mit dem Surface Laptop der Öffentlichkeit präsentiert. Windows 10 S war im Grunde eine Variante von Windows 10 Pro, die um verschiedene Features eingeschränkt war. Die wichtigste Beschränkung war wohl, dass lediglich Anwendungen aus dem Windows Store installiert werden konnten.
Windows 10 S sollte ursprünglich eine kostenlose Alternative zu Windows 10 Home sein, wo die Nutzer selbst für das Upgrade bezahlen müssten. Nach der ursprünglich einjährigen kostenlosen Testphase wurde das kostenlose Upgrade-Angebot unbegrenzt ausgeweitet. Mittlerweile ist aus Windows 10 S nur der S-Modus geworden, den Nutzer jederzeit deaktivieren können. Das Microsoft Surface Go kommt mit Windows 10 im S-Modus daher. Das Upgrade auf Windows 10 Home kann aber unbegrenzt lange kostenlos durchgeführt werden.
Windows 10 S mag zwar bei Nutzern nie angekommen sein, allerdings hat es einige Entwickler sehr wohl beeinflusst. Spotify, iTunes und viele weitere Programme kamen erst im Anschluss in den Store. Dazu zählte auch die Progressive Web App von Microsoft Teams, die für Windows 10 S-Nutzer im Store angeboten wurde. Damit ist ab dem 29. November Schluss. Microsoft Teams für Windows 10 S wird danach eingestellt. Nutzer von Windows 10 im S-Modus müssen danach auf die Webseite des Dienstes umsteigen.
Weshalb Microsoft die Progressive Web App nicht einfach weiter als Store-Paket pflegen kann, ist uns allerdings ein Rätsel. Schließlich handelt es sich bei der Anwendung ohnehin um nicht mehr als einen simplen Web-Wrapper. Die Redmonder könnten mit Microsoft Teams mit gutem Beispiel voran gehen und zeigen, welche Möglichkeiten Progressive Web Apps unter Windows 10 bieten. Stattdessen stellt man die App ein und überlässt Twitter diese Ehre.
Windows 10 S hat längst keine Zukunft und das ist kein Geheimnis. Der Windows 10 S-Modus ist allerdings weiterhin aktuell. Die Einstellung dieser Progressive Web App hat jedenfalls keine positive Signalwirkung.
via petri
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Das Deals with Gold-Programm bietet wöchentlich, neue preisgesenkte Spiele an, die jedoch, ebenso wie die Games with Gold, nur für Xbox Live Gold-Mitglieder zur Verfügung stehen. Jeden Dienstag sind diese reduzierten Games dann für eine Woche erhältlich. Bekanntgegeben werden die Deals with Gold von Larry Hryb auf seinem Blog Major Nelson. Allerdings empfehlen wir die Liste auf der deutschen Xbox-Homepage, da die verfügbaren Spiele, je nach Region, variieren.
Die Auswahl an Titeln besteht sowohl aus Xbox One-Spielen als auch aus Xbox 360-Spielen. Während sich unter den Xbox One-Games gelegentlich auch Xbox Play Anywhere-Titel befinden, können sich darunter auch abwärtskompatible Spiele aus der Xbox 360-Sammlung befinden.
Xbox One:
Xbox 360:
Quelle: Xbox, Major Nelson
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Shortnews: Apples Smart Keyboard für das iPad Pro, das es nach einer langen Wartezeit seit Ende August auch in Deutsch gibt, könnte schon bald in der zweiten Version erscheinen. Dies legt ein Patent des Konzerns nahe. Darin schlägt Apple auch neue Tasten zum Teilen, für Emojis und für Siri vor.
Das Patent, das PatentlyApple ausgegraben hat, zeigt eine noch unbekannte Version des Smart Keyboards für das iPad. Eine dedizierte „Share“-Taste könnte das Teilen von Inhalten auf dem iPad erleichtern. Drückt man auf sie, werden auf dem Display verschiedene Möglichkeiten zur Verbreitung des gerade offenen Contents angezeigt.

Darüber hinaus ist auf dem Bild eine „Emojis“-Taste in der linken Mitte zu sehen, damit man mit dem Keyboard ähnlich wie bei der virtuellen Tastatur auch Smileys verschicken kann.
Schließlich plant aller Voraussicht nach eine Siri-Taste, die oben rechts auf der Tastatur platziert sein soll. Ein Klick auf diese aktiviert zunächst die Spotlight-Suche. Hält man den Knopf länger gedrückt, öffnet sich Siri.
Wann und ob das Smart Keyboard 2 in dieser Version erscheint, ist wie immer nicht klar. Mit einer Aktualisierung noch im Frühjahr darf aber zu rechnen sein.
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