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TeamViewer: Dienst angeblich von Hackern übernommen, einige Betroffene, Anbieter dementiert

artikel_teamviewerKuriose Nachrichten rund um das beliebte Fernwartungstool TeamViewer. Der Dienst litt schon den ganzen Mittwoch unter Störungen, so war die Webseite nicht erreichbar und auch das Warten anderer Rechner aus der Ferne über die TeamViewer-Apps war nicht möglich. TeamViewer gab Netzwerkprobleme als Grund des Ganzen an, teilte aber später mit, dass alles so funktioniere wie gewünscht – lediglich in einigen Regionen könne es noch etwas dauern. Bei Reddit tauchen mittlerweile einige Nutzern auf, die behaupten, ihre Rechner seien über TeamViewer kompromittiert worden.

 

Will heißen: Sie hatten eine TeamViewer-Instanz im Hintergrund laufen und wurden über eine ID und ein Passwort von anderen ferngewartet. Das Interessante ist: viele Nutzer beschreiben das sehr, sehr glaubhaft und liefern teilweise sogar Screenshots mit – denn die Angreifer haben den Vollzugriff auf die Rechner genutzt, um Überweisungen vorzunehmen und ähnliches. TeamViewer indes behauptet, dass man keinen Einbruch feststellen konnte.

Schräge Geschichte, gerade weil sich so viele Menschen via Reddit und Twitter zum Thema äußern. Momentan heißt es da wohl eher: Holzauge sei wachsam und ziehe mal kurzzeitig bis zur vollständigen Aufklärung dem TeamViewer’schen Stecker. Bereits in der letzten Woche äußerte sich TeamViewer zu Bedenken, die jetzt aktuell durch die angeblichen Fremdzugriffe wieder hochkochen.

Verschwörungstheorie: Was wäre, wenn TeamViewer einen Hack mitbekommen hat – und aus diesen Gründen die DNS-Server geändert hat, um den Dienst und damit die Opfer nicht mehr erreichbar zu machen?

Auf der anderen Seite muss man festhalten, dass derzeit auch eine Backdoor-Software die Runde macht, die auf Windows-Systeme abzielt, TeamViewer im Hintergrund installiert und so eine Remote-Verbindung aufbaut:

A Trojan for Microsoft Windows that is spread by Trojan.MulDrop6.39120. The Trojan’s main payload is incorporated into the avicap32.dll library. Trojan.MulDrop6.39120 runs TeamViewer that automatically loads the library to the computer’s memory. All lines, imports, and functions of TeamViewer’s process are actively implemented by this malicious library. The most critical parts of the Trojan’s code are encrypted with base64 and RC4.

When running, the Trojan removes the icon of TeamViewer from the Windows notification area and disables error reporting. BackDoor.TeamViewer.49 also intercepts calls for some system functions to hide the TeamViewer window.

 

Raspberry-Pi Zero kann jetzt Kameramodule nutzen

Als der erste Raspberry-Pi anno 2012 auf den Markt kam, war noch nicht ersichtlich, welche Möglichkeiten der Rechenwinzling, bestehend aus einer einzigen Platine, so alles bietet. Inzwischen existieren bereits mehrere Nachfolgemodelle und vor allem massig Zubehör und Software, speziell auf den RPI abgestimmt. Im November 2015 wurde der Raspberry-Pi Zero veröffentlicht, der neben 1000 MHz statt vormals 700 MHz Taktung und Mini-HDMI nun auch einen Micro-USB- anstelle eines USB-A-Anschlusses besitzt. Ab sofort kann der RPI Zero zusätzlich mit einem Kameramodul ausgestattet werden.

Die kleine Platine wird weiterhin 5 Dollar kosten, kann nun jedoch mit einem zusätzlichen Kameramodul für 25 Dollar erweitert werden. Ein bereits existentes Modul für ältere Varianten des kreditkarten-großen Rechners konnte hierfür einfach wiederverwendet werden, so schreibt es Eben Upton – Gründer von Raspberry-Pi – in einem Blogbeitrag.

rasppizerocamera

Wer Lust hat, daheim eine eigene günstige Lösung für eine Heimkamera zu basteln und dafür bereits ein Kameramodul organisiert hat, der muss laut Engadget in ein neues Kabel investieren, da der CSI-Anschluss am Zero knapp 3,5 mm kleiner ausfällt, als der am Pi 3. Übrigens hat Kumpel Christoph von saudumm.net auch einige nützliche Tutorials für Euch parat, wenn es um den Raspberry-Pi geht.

Gaming | Immersit: Mehr Action für Couch-Potatoes #Video

Immersit

Es hat schon zahlreiche Versuche gegeben, Videogames auch körperlich erfahrbar zu machen. Oft ging es dabei um Westen und Ähnliches, das man um den Körper schnallte. Jetzt aber gibt es Immersit. Genau das Richtige für Menschen, die am liebsten beim Spielen entspannt auf der Couch hocken, aber andererseits schon gerne mehr vom Spiel hätten.

Das gerade erfolgreich finanzierte Kickstarter-Projekt ist nämlich ein System, das die Sitzgelegenheit in Schwung bringt, in die es montiert wird.

 Immersit

Die “Muskeln” – wie sie genannt werden – sind vier bewegliche Pads, deren kombinierte Aktion über 1.000 verschiedene Bewegungen und Vibrationen erzeugt, die man spüren kann, wenn man sich auf Couch oder Sessel niedergelassen hat.

Als “Hirn” gilt ein weiteres Pad, das die Bewegungssteuerung übernimmt, und als “Herz” funktioniert die Einheit, die den Strom liefert.

Angeblich funktioniert Immersit mit X-Box (One, 360), Playstation (3 und 4), PCs und mehr als 120 Games; VR-Headsets sollen auch noch unterstützt werden.

Ganz billig ist das bewegende Vergnügen allerdings nicht; Vorbestellungen sind bereits möglich.

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Doom-Neuauflage ab nächster Woche als Open Beta verfügbar

logo_id_softwareWas waren das damals für Zeiten, als ein Spiel namens „Doom“ für Furore bei uns Kids sorgte – der Schulhof war der ideale Platz, um an das damals wirklich revolutionäre Spiel auf – ich  meine – vier 3,5″-Disketten zu gelangen und auch die Indizierung des Titels machte es nur umso beliebter und begehrter: Verbotenes reizt halt! Zuhause dann das Zimmer abgedunkelt, Restlichtquellen ausgemacht, Rechner angeworfen und festgestellt: Eine Kettensäge, die kann lustig sein, ein Kampf gegen Kreaturen der Hölle ebenso.

Nach dem Nachfolger „Doom II – Hell on Earth“ war für mich dann erst einmal Sense, Doom III zehn Jahre später wurde dann eher als „nett“ betrachtet. Vielleicht, weil das Spielprinzip mittlerweile gar nicht mehr so aussergewöhnlich war, vielleicht, weil der Flair verloren gegangen und der eigene Alltag sich geändert hatte. Sei’s drum – wie vieles Gute kommt nun auch Doom zurück und User des PCs (via Steam), der PlayStation 4 und der Xbox One dürfen ab nächste Woche wieder die Hölle in der dann erscheinenden Open Beta entfesseln.

Doom_Fight_Like_Hell

Diese läuft vom 15. bis zum 17. April, kann bereits ab dem 12. April 2016 ohne vorherige Anmeldung heruntergeladen werden und soll inhaltlich auch der geschlossenen Beta entsprechen. Der Fokus liegt hier auf dem Multiplayer-Bereich, zwei Karten und die Spielmodi „Deathmatch“ und „Warpath“ sollen Euch also online mit anderen Spielern auf den höllischen Kriegspfad schicken. Einen Singleplayer-Modus gibt es in der offenen Beta nicht. Infos zu der Teilnahme am Beta-Programm findet Ihr auf der offiziellen Webseite.

Die PC-Systemanforderungen für das Spiel in einer Auflösung von 720p verlangen mindestens Windows 7, Windows 8.1, Windows 10 (jeweils nur die 64bit-Versionen), eine CPU ab Intel Core i5-2400 bzw. AMD FX-8320 oder besser, 8 GB RAM, eine NVIDIA GeForce GTX 6700 / AMD Radeon HD 7870 mit jeweils 2 GB Video-RAM und bis zu 22 GB Festplattenplatz. Obligatorisch ist das Steam-Account und auch eine entsprechende Internetverbindung wird vorausgesetzt, um das Spiel auch brav über die Leitung zu ziehen.

Doom_Boxen

Wer Doom in Full-HD genießen möchte, darf in Sachen CPU mindestens einen Intel Core i7-3770 oder AMD FX-8350 in den Ring werfen und das Ganze mit einer NVIDIA GeForce GTX 970 bzw. AMD Radeon R9 290 mit jeweils 4 GB Video-RAM befeuern. 8 GB Hauptspeicher sind auch hier die Mindestvoraussetzung, ansonsten darf es auch hier bei allen Komponenten gemäß dem Motto „Besser geht immer“ gerne ein wenig mehr sein. PlayStation 4- bzw. Xbox One-Gamer suchen ab dem 12. April 2016 einfach im jeweiligen Store nach „DOOM Open Beta“ und laden sich das Produkt direkt herunter.

Die finale Veröffentlichung soll dann laut Publisher Bethesda am 13. Mai 2016 stattfinden – bis dahin darf man sich nach Eindrücken der Beta entweder auf einen würdigen Nachfolger oder aber eben auf einen weiteren Titel freuen, der vom 20. in das 21. Jahrhundert gehievt wurde – ich bin gespannt!

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Pocket-Atari für die Hosentasche im Eigenbau

Der Atari 2600 ist immer noch Legende und da wundert es auch nicht, dass er ständig irgendwo in Bastelaktionen auftaucht. Lovablechevy hat jetzt einen für die Hosentasche gebaut, der in der Größe einer Original-Cartridge kommt. Eigentlich das perfekte Ostergeschenk, wenn es nur zu kaufen wäre. Video nach dem Break.

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