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Medienriese Ströer schnappt sich Foodist #Startups

Foodist Startups

Na wenn da mal heute nicht die Sektkorken knallen in der Elbe: Das crowdfinanzierte Hamburger Startup Foodist wird an den Medien-Riesen Ströer verkauft.

Foodist wurde in den Jahren 2013, 2014 und 2015 auf Companisto mit insgesamt rund 1,5 Mio. € von 2.399 Companisten crowdfinanziert. Beim Crowdinvesting können Privatpersonen, ähnlich wie an der Börse, online in junge Startups investieren.

Das Startup Foodist wird nun von dem börsennotierten Medienhaus Ströer übernommen.

Foodist versendet mit der Foodist Box monatlich eine exklusive Auswahl von internationalen Delikatessen an seine Kunden, wobei die Abonnenten jeden Monat aufs Neue von der Zusammenstellung überrascht werden.

Als die Companisten im Jahr 2013 das erste Mal die Gelegenheit hatten, in Foodist zu investieren, lag der Umsatz von Foodist noch bei unter 10.000 € im Monat und das Unternehmen beschäftigte drei Mitarbeiter. Nur zwei Jahre später, im Jahr 2015, konnte der Umsatz pro Monat von 10.000 € auf einen mittleren sechsstelligen Betrag vervielfacht werden. Heute beschäftigt das Unternehmen 35 Mitarbeiter.

Foodist ist auch aus der VOX-TV-Show „Die Höhle der Löwen“ bekannt und war ein ausgewähltes Startup des ProSiebenSat.1 Accelerators, in dem vielversprechende Startups durch Coachings unterstützt werden und Medialeistungen erhalten.

Vor dem Unternehmensverkauf an Ströer hatten in Foodist neben den Companisten noch der Medienkonzern ProSiebenSat.1, das Verpackungs- und Logistik-Unternehmen BB Pack und die drei Gründer Alexander Djordjevic, Ole Schaumberg und Andreas Brandt investiert.

Der Exit bei Foodist setzt damit eine Serie von jüngsten Erfolgsgeschichten von crowdfinanzierten Startups fort.

Zuvor hatten bereits die crowdfinanzierten Startups 5 Cups and some sugar, Lottohelden, Cashboard, LeaseRad, Bloomy Days und Smarchive ihre Investoren mit deutlichen Renditen ausbezahlt.

Links: Foodist | Companisto

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IBMs Watson diagnostiziert Leukämie die Ärzte nicht finden konnten

An der Tokyo Universität hat IBMs Watson bei einer 60 Jahre alten Frau eine sehr seltene Form von Leukämie erkannt, die er aus einer Datenbank von 20 Millionen Krebsforschungs Artikeln fischen konnte. Vorher war sie falsch von Ärzten…

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Apple iPhone 7: Design-Skizze ähnelt dem iPhone 6s stark

Aktuell kursiert eine angebliche Design-Skizze des kommenden Apple iPhone 7. Das Bildchen geht auf OnLeaks zurück und ist natürlich mit einiger Vorsicht zu genießen. Schenkt man der Grafik Glauben, würde das iPhone 7 genau so breit und hoch sein wie das iPhone 6s. Allerdings soll eine andere Kamera zum Einsatz kommen, denn die Öffnung für die Linse wirkt auf dem Bild deutlich vergrößert. In diesem Bezug gibt es auch Gerüchte, laut denen das Apple iPhone 7 Plus exklusiv mit einer Dual-Kamera aufwarten könnte. Das reguläre iPhone 7 soll dagegen ohne diesen Vorzug auskommen.

Die Grafik weist dem vermeintlich abgebildeten Apple iPhone 7 eine Breite von 67,12 mm und eine Höhe von 138,3 mm zu. Das entspricht haargenau den Maßen des iPhone 6s. Zur Dicke fehlen Angaben. Hier ist der aktuelle Kenntnisstand, dass das iPhone 7 etwas dünner sein könnte als die letzte Generation. Eventuell streicht Apple zu diesem Zweck den Kopfhörerausgang mit 3,5 mm. Allerdings kursieren hier recht unterschiedliche Aussagen.

iphone 7

Ansonsten gibt es zum Apple iPhone 7 nichts Neues zu hören. Hier und da vernimmt man die üblichen Behauptungen das Smartphone könnte dieses Mal wasserdicht sein oder einen neuen Smart Connector verwenden. Das haben wir aber auch alles schon zu vergangenen Generationen gehört. Apple selbst schweigt selbstverständlich. Die Vorstellung des neuen iPhone 7 aus Cupertino dürfte wie üblich für den September 2016 angesetzt sein.

TeamViewer: Dienst angeblich von Hackern übernommen, einige Betroffene, Anbieter dementiert

artikel_teamviewerKuriose Nachrichten rund um das beliebte Fernwartungstool TeamViewer. Der Dienst litt schon den ganzen Mittwoch unter Störungen, so war die Webseite nicht erreichbar und auch das Warten anderer Rechner aus der Ferne über die TeamViewer-Apps war nicht möglich. TeamViewer gab Netzwerkprobleme als Grund des Ganzen an, teilte aber später mit, dass alles so funktioniere wie gewünscht – lediglich in einigen Regionen könne es noch etwas dauern. Bei Reddit tauchen mittlerweile einige Nutzern auf, die behaupten, ihre Rechner seien über TeamViewer kompromittiert worden.

 

Will heißen: Sie hatten eine TeamViewer-Instanz im Hintergrund laufen und wurden über eine ID und ein Passwort von anderen ferngewartet. Das Interessante ist: viele Nutzer beschreiben das sehr, sehr glaubhaft und liefern teilweise sogar Screenshots mit – denn die Angreifer haben den Vollzugriff auf die Rechner genutzt, um Überweisungen vorzunehmen und ähnliches. TeamViewer indes behauptet, dass man keinen Einbruch feststellen konnte.

Schräge Geschichte, gerade weil sich so viele Menschen via Reddit und Twitter zum Thema äußern. Momentan heißt es da wohl eher: Holzauge sei wachsam und ziehe mal kurzzeitig bis zur vollständigen Aufklärung dem TeamViewer’schen Stecker. Bereits in der letzten Woche äußerte sich TeamViewer zu Bedenken, die jetzt aktuell durch die angeblichen Fremdzugriffe wieder hochkochen.

Verschwörungstheorie: Was wäre, wenn TeamViewer einen Hack mitbekommen hat – und aus diesen Gründen die DNS-Server geändert hat, um den Dienst und damit die Opfer nicht mehr erreichbar zu machen?

Auf der anderen Seite muss man festhalten, dass derzeit auch eine Backdoor-Software die Runde macht, die auf Windows-Systeme abzielt, TeamViewer im Hintergrund installiert und so eine Remote-Verbindung aufbaut:

A Trojan for Microsoft Windows that is spread by Trojan.MulDrop6.39120. The Trojan’s main payload is incorporated into the avicap32.dll library. Trojan.MulDrop6.39120 runs TeamViewer that automatically loads the library to the computer’s memory. All lines, imports, and functions of TeamViewer’s process are actively implemented by this malicious library. The most critical parts of the Trojan’s code are encrypted with base64 and RC4.

When running, the Trojan removes the icon of TeamViewer from the Windows notification area and disables error reporting. BackDoor.TeamViewer.49 also intercepts calls for some system functions to hide the TeamViewer window.

 

Raspberry-Pi Zero kann jetzt Kameramodule nutzen

Als der erste Raspberry-Pi anno 2012 auf den Markt kam, war noch nicht ersichtlich, welche Möglichkeiten der Rechenwinzling, bestehend aus einer einzigen Platine, so alles bietet. Inzwischen existieren bereits mehrere Nachfolgemodelle und vor allem massig Zubehör und Software, speziell auf den RPI abgestimmt. Im November 2015 wurde der Raspberry-Pi Zero veröffentlicht, der neben 1000 MHz statt vormals 700 MHz Taktung und Mini-HDMI nun auch einen Micro-USB- anstelle eines USB-A-Anschlusses besitzt. Ab sofort kann der RPI Zero zusätzlich mit einem Kameramodul ausgestattet werden.

Die kleine Platine wird weiterhin 5 Dollar kosten, kann nun jedoch mit einem zusätzlichen Kameramodul für 25 Dollar erweitert werden. Ein bereits existentes Modul für ältere Varianten des kreditkarten-großen Rechners konnte hierfür einfach wiederverwendet werden, so schreibt es Eben Upton – Gründer von Raspberry-Pi – in einem Blogbeitrag.

rasppizerocamera

Wer Lust hat, daheim eine eigene günstige Lösung für eine Heimkamera zu basteln und dafür bereits ein Kameramodul organisiert hat, der muss laut Engadget in ein neues Kabel investieren, da der CSI-Anschluss am Zero knapp 3,5 mm kleiner ausfällt, als der am Pi 3. Übrigens hat Kumpel Christoph von saudumm.net auch einige nützliche Tutorials für Euch parat, wenn es um den Raspberry-Pi geht.

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