iOS & OS X: TripMode überwacht eure Megabyte beim Tethering

Noch immer gibt es hierzulande Datenpakete, bei denen man genau hinschaut, ob man auch wirklich einen Monat mit dem vorgegebenen Volumen hinkommt. Man will sich ja schließlich nicht mobil gedrosselt von Seite zu Seite quälen. Schlimmer wird es aber, wenn man den Hotspot anwirft, weil man in der Bahn arbeiten will und das einzige Netz, welches vielleicht verfügbar ist, ist das eigene Mobilfunknetz (wobei ich das bei einer Bahnreise innerhalb von Deutschland für ebenfalls unrealistisch halte).

Tripmode

Jedenfalls: nutzt man sein iPhone zum Tethering mit dem MacBook, so können unter Umständen die wenigen Megabyte im Inklusivvolumen schnell weggeluscht werden. Man nehme Dropbox oder andere Sync-Apps mal als Beispiel, die bei Verbindung mit dem Internet erst einmal ordentlich Daten verballern könnten. Abhilfe will hier das bei Producthunt vorgestellte Tool TripMode schaffen.

Die App überwacht im Hintergrund nicht nur den Traffic, der so verbraucht wird – man kann einzelne Apps auch reglementieren, so beispielsweise Dropbox beim Tethering automatisiert untersagen, dass es die aktive Netzverbindung nicht nutzen soll. Man muss diese Apps also nicht immer händisch beenden – das macht ihr höchstwahrscheinlich jetzt so.

Kurzform: TripMode zeigt an, was einzelne Apps durch Tethering verbrauchen, ihr könnt diesen auch schnell den Zugang sperren. 4,99 Dollar kostet die App zur Einführung, wer sie nur wenig nutzt, der kann die kostenfreie Variante nutzen, sie erlaubt die Nutzung von 15 Minuten am Tag.

 

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OS X: PDF-Dateien über die Vorschau zusammenfügen

Ich schrieb schon häufiger in älteren Beiträgen, dass ich die Vorschau von OS X super finde. Die Vorschau-App ist für viele Formate mein Standard-Betrachter, zudem ist die mitgelieferte App für flotte Bildgrößenanpassungen und Markierungen sehr nützlich. Auch PDF-Dateien schaue ich mir mit der Vorschau an, in seltenen Fällen nutze ich das Programm auch, um aus mehreren Dokumenten eine PDF-Datei zu erzeugen. Und dies geht flott wie folgt:

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Initial öffnet man eine PDF-Datei mit der Vorschau-App. Hier sollte man beachten, dass man die Ansicht der Miniaturen über das Menü aktiviert (Darstellung > Miniaturen). Nun kann ich eine zweite PDF-Datei in die Seitenleiste der Vorschau-App ziehen. Der kleine Haken (Punkt 1) zeigt dabei an, dass es sich um eine PDF-Datei mit mehreren Seiten handelt. Klickt man auf diesen Pfeil, so offenbart sich das komplette Dokument.

Bildschirmfoto_2015-04-26_um_16_12_21

Per Drag & Drop kann man nun einfach die eine PDF-Datei auf die andere ziehen. Dies sorgt für ein Zusammenfügen der Dokumente. Könnt ihr natürlich auch mit mehreren Dateien machen, in meinem Beispiel nutzte ich lediglich zwei. Und dann? Dann könnt ihr über die Seitenleiste auch noch Einzelblätter entfernen, Seiten anordnen – oder sogar Bilder hinzufügen (wie beim Zusammenfügen der PDF-Dateien einfach per Drag & Drop). Ist man mit dem Anpassen fertig, so kann man den ganzen Spaß einfach über den Punkt Ablage > Als PDF exportieren.

pdf erstellung

 

 

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Huawei P8 Lite vorgestellt, ab Mitte Mai für 249 Euro verfügbar

Das bereits letzte Woche erwartete P8 Lite von Huawei wurde nun offiziell vorgestellt. Überraschend ist hier eventuell der Zeitpunkt, das Gerät selbst hatten wir ja bereits im Vorfeld durch diverse Leaks beleuchtet. Vor allem aber preislich könnte das P8 Lite eine sehr gute Alternative zum Huawei P8 darstellen, es kostet nämlich nur die Hälfte. Das P8 Lite kommt etwas kleiner daher, bietet ansonsten eine solide Ausstattung, die dem Smartphone durchaus eine Daseinsberechtigung in der Mittelklasse geben.

Huawei_P8_Lite

Ein 5 Zoll Display ist an Bord des P8 Lite, dieses löst 1.280 x 720 Pixel auf. Auch beim P8 Lite verbaut Huawei einen eigenen Prozessor. Zum Einsatz kommt der Octa-Core HiSilicon 620 (1,2 GHz, 64-Bit), dem 2 GB RAM zur Seite stehen. 16 GB Speicher bietet das Gerät zudem, diesen kann man mittels microSD-Karten um bis zu 128 GB erweitern. Das Design des Gerätes ist an das Huawei P8 angelehnt und es kommt mit Android 5.0.

Die rückseitige Kamera des Huawei P8 Lite löst 13 Megapixel auf, zusätzlich stehen diverse Kamerafunktionen zur Verfügung. Auch die Frontkamera kann sich sehen lassen. 5 Megapixel Auflösung bietet sie und eignet sich auch für Groufie- oder Panorama-Aufnahmen. Der Akku bietet eine Kapazität von 2.200 mAh, ist also eine ganze Nummer kleiner als der des Huawei P8. Dennoch sollen sich Gesprächszeiten von bis zu 20 Stunden erreichen lassen, eine Nutzungsangabe mit eingeschaltetem Display liefert Huawei aber nicht. Das Huawei P8 Lite versteht sich zudem mit dem LTE-Netz, sorgt dank Unterstützung von LTE Cat4 für Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit/s.

Die Maße des Huawei P8 Lite betragen 143,0 x 70,6 x 7,7 mm und das Gerät wiegt 131 Gramm. Ab Mitte Mai wird das Huawei P8 Lite in den Farben Schwarz und Weiß in Deutschland verfügbar sein und je nach Anbieter auch in einer Dual-SIM-Variante angeboten. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 249 Euro. Klingt nach einem guten Preis für das Gebotene, wenn die Verarbeitung nur annähernd so gut ist wie beim P8 – und danach sieht es zumindest auf dem Bild aus.

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Google verteilt Trusted Voice Smart Lock-Option für erste Android-Nutzer

SmartLock_TrustedVoice

In den Google Play Services 7.0 kündigte sich das Smart Lock-Feature Trusted Voice bereits an, eine Bestätigung für die Funktion gab es dann mit der aktuellen Version der Google-App. Und nun beginnt Google mit dem Rollout des Features, zumindest für erste Nutzer. Aktiviert man die Option in den Smart Lock-Settings, wird man in die Google-App gebracht, wo man erst einmal mit der Warnung begrüßt wird, dass Trusted Voice nicht so sicher ist wie eine PIN oder eine Entsperrmuster. Ist man bereit dieses Risiko einzugehen, kann man ein paar Taps später sein Android-Gerät mit “OK, Google” entsperren. Wann die Option Euer Gerät erreicht weiß nur Google, da Ihr aber kein weiteres Update für das Feature benötigt, schaut ruhig einmal in Eure Smart Lock-Einstellungen. Entsperren per Stimme, ist das etwas für Euch oder eher nicht?

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Netflix: Hersteller bringen Fernbedienungen mit Netflix-Taste

Es klingt komisch, ist aber tatsächlich kein Aprilscherz (wie ich eingangs dachte): Führende Hersteller von Unterhaltungselektronik statten Fernbedienungen in Europa mit einer Netflix-Taste aus. In den USA schon bei einigen Herstellern verbaut, geht es auch hierzulande mit dem Netflix-Button auf der Fernbedienung weiter. Dieser ruft – wer hätte es gedacht – den Video on Demand-Dienst Netflix über das Smart Menü des jeweiligen Gerätes auf. Doch nicht nur auf die TV-Fernbedienung soll der Spaß beschränkt bleiben, von diesem Monat an werden Smart-TVs, Blu-ray-Player und Set-Top-Boxen mehrerer europaweit vertriebener Marken mit genannter Fernbedienung ausgeliefert, die mit einer speziellen Netflix-Taste ausgestattet ist. Ehrlich: das sagt so unfassbar viel über den derzeitigen Markt aus, dass es fast erschreckend ist.

Bedienungen Netflix

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Zum Beitrag im Blog: Netflix: Hersteller bringen Fernbedienungen mit Netflix-Taste

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