Derzeit häufen sich die Berichte, dass es nach dem Update auf iOS7 zu Problemen beim Versand und Empfang von iMessage komme. Jetzt hat Apple The Wall Street Journal gegenüber eingestanden, dass iMessage bei “einem Bruchteil eines Prozents” seiner Nutzer nicht reibungslos funktioniert und Abhilfe in einem zukünftigen Software-Update versprochen. TechCrunch verweist zudem auf dieses Apple-Support-Dokument: Manchmal hilft es wohl (zumindest vorübergehend), iMessage zu deaktivieren und die Netzwerkeinstellungen zurückzusetzen.
Vielleicht ist es bezeichnend für die wackelige Lage zwischen zwei Konzernstühlen, in der sich die Nokia-Handysparte derzeit befindet, vielleicht aber auch nur eine etwas ungeschickt geschlagene Marketing-Trommel: An der University of Southampton hat Nokia ein Lumia 925 durchs “Ernten” eines künstlich erzeugten Blitzes geladen, wozu 200.000 Volt Spannung zur Entladung über 30 Zentimeter Luft gezwungen wurden. In der Mitte wurde dann der Ernteableiter platziert, an dem ein nicht weiter beschriebener “weiterer Transformator” hing, über den das Smartphone geladen wurde. Womit wir leider so schlau wie zuvor wären: Blitze sind ganz schön energiereich. Video nach dem Break.
via gizmag
Continue ing Nokia will Handys mit Blitzen laden, im Labor klappt das auch schon irgendwie (Video)
Nettes Datenbank-Kunststück der Coderin/Künstlerin Natalia Rojas: The Faces of Facebook versammelt sämtliche Profilbilder des Netzwerks und zwar nach dem Zeitpunkt der Profilerstellung chronologisch sortiert. Auf der Site werden einzelne Profile zunächst durch “einen Pixel” repräsentiert, wobei es natürlich streng genommen eher ein Tausendstel Pixel sein müsste, aber die Übersicht dient auch nur als ungefährer Einstiegs(zeit)punkt in die Detailansicht des endlosen Stroms von Profilbildchen, durch die man dann tatsächlich Schritt für Schritt scrollen kann, wobei natürlich jedes Bildchen mit dem entsprechenden Profil verlinkt ist – die Seite lädt mitunter etwas zäh, aber warten bzw. wiederkommen lohnt sich.
Erneut verbindet das Entwicklerstudio Rovio zwei der erfolgreichsten Franchises überhaupt, um mit Angry Birds Star Wars 2 einen fast schon garantierten Spiele-Hit im Play Store zu präsentieren. Entsprechend verlässt sich das Game auf althergebrachte Mechaniken und weist nur im Detail Neuerungen auf.
Angry Birds gehört zweifellos zu den bekanntesten modernen Franchises, freuen sich die diversen Spiele doch auf nahezu jeder Plattform größter Beliebtheit. Mischt man diese Bekanntheit mit einem der beliebtesten Franchises aller Zeiten – namentlich Star Wars – so wird das Produkt zum Selbstläufer.
Dies hat Rovio mit Angry Birds Star Wars im letzten Teil unter Beweis gestellt, und so überrascht es nicht, dass diese Kooperation nun mit Angry Birds Star Wars 2 ihre Fortsetzung findet. Statt wie im ersten Teil den Abenteuern von Luke, Han und Leia zu folgen, erzählt Teil zwei die Geschichte der umstrittenen Prequels, also – Achtung Spoiler: Anakins Wandel zum Oberschurken Darth Vader.
Am bewährten Spielprinzip hat sich nichts grundlegendes geändert: Immer noch schleudert man Vögel mit Spezialfähigkeiten auf verbarrikadierte Schweine, um diesen den Garaus zu machen. Die Vögel und ihre Fähigkeiten orientieren sich dieses Mal an den Charakteren von Episode 1-3, können also mit Lichtschwertern zuschlagen oder mit Hilfe der Macht ihre Umgebung manipulieren. Neu ist, dass ein Icon oberhalb jedes Vogels nun Hinweise auf seine Fähigkeiten gibt.
Die Kampagne untergliedert sich in zwei Erzählstränge, wobei einer wie gewohnt dem guten Jedi folgt, der andere die Geschichte der Sith beleuchtet. Beide Kampagnen können nicht unabhängig voneinander gespielt werden, sondern setzen voraus, dass in der jeweils anderen eine bestimmte Anzahl von Sternen erzielt wurde. Durch Bonus-Level führt weiterhin das Slapstick-Duo C3PO und R2D2, statt durch goldene Eier wird der Bonus-Pfad aber nun durch Schatzkarten aktiviert, die in manchen Levels versteckt sind.
Überarbeitet wurde auch das Achievment-System, das sich leider nicht in Google Play Games integriert. Stattdessen winkt für das Erfüllen bestimmter Aufgaben In-Game-Währung, mit der wiederum spezielle Charaktere freigeschaltet werden können – diese stehen dann ein Mal pro Level zum Einsatz zur Verfügung. Alternativ kann In-Game-Währung natürlich auch für echtes Geld erstanden werden.
Ein besonderes Feature sind die sogenannten Telepods, Spielzeug-Vögel auf Podesten, die durch Platzieren auf der Smartphone- oder Tablet-Kamera ins Spiel übertragen werden – und im Set zwischen 10 Euro und 15 Euro kosten. Angry Birds Star Wars 2 ist dagegen in der werbefinanzierten Version kostenlos, ohne Werbung sind erschwingliche 93 Cent zu zahlen.
Die Vorstellung des Nexus 5 steht kurz bevor. Bislang gehen wir von einer Vorstellung am 14. Oktober aus – dies zumindest besagt ein derzeit kursierendes Gerücht. Aus Zuliefererkreisen hört man mittlerweile korrespondierende Informationen – zwar gibt aus diesen Quellen keinen konkreten Termin für die Vorstellung des nächsten Nexus-Smartphones, als Zeitrahmen wird aber erneut der Oktober genannt.
Bereits in der vergangenen Woche pfiffen es die Spatzen von den Dächern: Das Nexus 5 soll am 14. Oktober vorgestellt werden. Ob dieser Termin nun stimmt, bleibt zwar weiterhin offen, allerdings hat das taiwanische Branchenblatt Digitimes, die zuletzt mit ihren Informationen meist richtig lagen, aus Zuliefererkreisen die Kunde erhalten, dass mit der Präsentation des nächsten Google-Topmodells noch im Oktober mit Android 4.4 KitKat im Gepäck zu rechnen sein wird.
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