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Merkel-Überwachung | Bundesanwaltschaft ermittelt in Affäre um Angela Merkels Handy

Die Bundesanwaltschaft schaltet sich laut Medienberichten in die Affäre um das angebliche Abhören von Angela Merkels Handy durch US-Geheimdienste ein. Demnach bitte die Bundesanwaltschaft die mit der Affäre befassten Bundesbehörden um Übermittlung ihrer Erkenntnisse. Nach Angaben eines Sprechers legte die Behörde einen sogenannten “Beobachtungsvorgang” an.

Die Bundesregierung hatte am Mittwochabend bestätigt, dass es Hinweise darauf gibt, dass das Mobiltelefon der Kanzlerin möglicherweise von US-Diensten überwacht wird. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, die Bundeskanzlerin habe in einem Telefonat mit US-Präsident Obama am Mittwoch deutlich gemacht, “dass sie solche Praktiken, wenn sich die Hinweise bewahrheiten sollten, unmissverständlich missbilligt und als völlig inakzeptabel ansieht.”

Unter engen Freunden und Partnern dürfe es solche Überwachung der Kommunikation eines Regierungschefs nicht geben.

Danke: techfieber

YooPT: Ein-Personen-Roller meets fernsteuerbaren Roboter .. #Video

YooPT Ein-Personen-Roller und Telepräsenzroboter #Video

Ein-Personen-Roller wie Segway oder EweePT haben zweifelsohne den Markt der Elektro-Mobilität in Schwung gebracht. Jetzt ist es Zeit für den nächsten Schritt: Auf der internationalen Crowdfunding-Plattform Indiegogo läuft erfolgreich eine Kampagne für den kleinsten Elektro- Personentransporter Yoo.

Laut Hersteller fun-components ist der YooPT 16 km/h schnell und hat eine Reichweite von 20 Kilometern. Zudem kann ihn überall mitnehmen, er wiegt so viel wie ein Fahrrad und passt bequem in den Bus oder die Bahn.

Als Zubehör gibt es eine Halterung für MP3-Player- und Smartphones, sowie eine Android-App zur Fernsteuerung des YooPT an – sprich per App kann man seinen YooPT quasi wie einem rollenden Roboter fernsteuern und per Webcam mit anderen kommunizieren.

Zudem ist der Yoo-PT ist deutlich günstiger als ein Segway: Die ersten 50 Exemplare kosten in der Crowdfunding-Phase bis zum 4. November nur 725 Dollar (530 Euro). Wer diesen Betrag auf indiegogo zur Verfügung stellt, bekommt seinen YooPT-Roller nach erfolgreichem Abschluss der Finanzierung zum Vorzugspreis. Zum Vergleich: Ein Segway kostet rund 8000 Euro mehr.

Bislag sind rund 6000 Dollar für den Bau des neuen Modells zusammengekommen.

+ Link: www.yoo-pt.com | fun-components

Danke: techfieber

LG G Flex: Smartphone mit gebogenem Display als Gaststar im Fernsehen

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LGs erstes Smartphone mit gebogenem Display mit dem Namen LG G Flex, das wohl im Laufe des Novembers offiziell vorgestellt wird, ist auf neuen Bildern zu sehen. Dieses Mal sind es aber keine Renderbilder, sondern echte Fotos. Überdies hat ein argentinischer Fernsehsender das „Bananenphone“ mit seinem wahrhaftig großen, flexiblen Screen überraschenderweise vor die Kamera bekommen.

Das beim argentinischen Fernsehsender „Telefe Noticias“, noch bevor LG das Gerät überhaupt offiziell vorstellen konnte, einen kleinen Gastauftritt hingelegt. Im Video, das wir unten eingebettet haben, wird uns ein erster Blick auf das LG G Flex (wir berichteten) gewährt. Dieses Gerät kann als Antwort der Südkoreaner auf das Samsung Galaxy Round betrachtet werden. Das G Flex kann locker mit seinem in der Querachse gebogenen Display bezüglich seiner Größe dem gestern vorgestellten Windows Phone Lumia 1520 Konkurrenz machen, denn es verfügt über einen 6 Zoll in der Diagonale messenden Screen. Was die Krümmung des G Flex anbelangt, so erinnert es an die gebogenen TV-Geräte von Samsung und LG, die die Hersteller im Zuge der CES 2013 präsentiert haben.

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In Bezug auf die technischen Daten ist derzeit noch nicht allzu viel bekannt. Derzeit kann nur als bestätigt gelten, dass das G Flex neben seinem besonderen Display über eine 13 MP-Kamera verfügt, wie sie beispielsweise auch beim Samsung Galaxy Round zu finden ist. Power-Button und Laustärkewippe befinden sich auf der Rückseite unterhalb der Kameralinse, wie es auch beim LG G2 (Test) der Fall ist. Man könnte vermuten, dass das G Flex von seinen weiteren technischen Spezifikationen dem G2 ähnelt, also mit einen Snapdragon 800-SoC und 2 GB RAM ausgestattet ist. Ob dem so ist, werden wir im Zuge der offiziellen Präsentation erfahren, die vermutlich im Laufe des Novembers stattfinden soll.

Samsung: Authentifizierungs-Chip in neuen Geräten verhindert Zubehör von Drittanbietern Gerücht

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Samsung goes Apple: Einem Bericht aus Südkorea zufolge implementiert der koreanische Hersteller neue Authentifizierungs-Chips in eigenes Zubehör. Somit könnte künftig nur noch die Verwendung von Original-Zubehör möglich sein; den deutlich preiswerteren unlizenzierten Produkten von Drittanbietern wird ein Riegel vorgeschoben.

Viele Käufer von Android-Geräten schätzen diese aufgrund ihrer Offenheit. Nicht nur in Sachen Software, sondern auch bezüglich der Hardware, die meist kompatibel mit anderen Geräten oder Zubehör ist, das nicht vom Hersteller selbst stammt. Insbesondere um die verbreiteten Geräte von Samsung hat sich ein gigantisches Ökosystem gebildet, das etwa Ersatz-Akkus in allen erdenklichen Größen und Varianten, zuletzt auch Wireless Charging Kits zum kabellosen Laden per Qi-Standard, hervorbringt. Auch die mit dem Galaxy S4 eingeführte S View-Funktion, die bei zugeklapptem Cover durch ein Fenster Informationen auf dem Bildschirm anzeigt, wird von immer mehr Drittanbietern emuliert.

Dem schiebt Samsung einem Bericht aus Südkorea zufolge nun jedoch einen Riegel vor: Mit einem Authentifizierungschip in den Zubehörteilen will der Konzern bei neuen Geräten, angefangen mit dem Galaxy Note 3, bewirken, dass diese nur noch mit eigenem und lizenziertem Zubehör in vollem Umfang zusammenarbeiten. So soll es mit „falschen“ S View-Covern von Drittanbietern beispielsweise nicht mehr möglich sein, Anrufe bei geschlossenem Cover zu beenden. Kabelloses Laden sei nur noch mit Original-Zubehör von Samsung möglich.

Vordergründig geht es Samsung, so der Bericht, um die Zuverlässigkeit ihrer Geräte. Das mag ein gutes Argument sein in Bezug auf alle Teile, die Akkus und die Ladefunktion der Geräte. In diesem Bereich wird schließlich tatsächlich viel Schindluder getrieben: Angebliche Riesen-Akkus werden mit mehr Kapazität beworben als sie eigentlich haben, Billig-Ladegeräte verursachen Kabelbrände und gefährden so Leib und Leben ihrer Besitzer. Insofern ist die Initiative von Samsung durchaus zu begrüßen.

Hinter der neuen Zubehörpolitik Samsung stecke, so der Bericht weiter, aber noch ein anderer Grund: Da der Smartphone-Markt immer stärker gesättigt sei, sieht Samsung die Herstellung von Zubehör als Bereich an, in dem man weiter wachsen könne. Der Konzern hatte Anfang des Jahres eine eigene Sparte für Smartphone-Zubehör gegründet und wolle sie mit dieser Maßnahme stärken. Leidtragender ist in diesem Fall der Kunde, denn das Original-Zubehör ist in den meisten Fällen deutlich teurer als das der Dritthersteller.

Und so bleibt zu hoffen, dass Samsung seine Authentifizierungs-Chips, wenn überhaupt, dann eher defensiv einsetzt und Zubehör-Lizenzierungen an viele Dritthersteller ausgibt. Wir informieren natürlich über weitere Erkenntnisse. Read More »

GadgetStyle | Datenspeichern in Gedenken an die guten Bummbumm-Tage

Akai MPC-2000XL 16GB USB Drive: Datenspeichern in Gedenken an die guten Bummbumm-Tage

Nicht wenige Menschen betrachten ja den USB-Stick nicht nur als schnöden Datenspeicher, sondern auch als Möglichkeit kulturelle Präferenzen auszudrücken.

Auf sie zielt der Akai MPC-2000XL 16GB USB Drive ab, der nicht nur zum Informationenablegen dient, sondern auch gleichzeitig signalisiert, dass sein Besitzer eine gewisse Verbundenheit zu den frühen HipHop-Tagen verspürt.

Dafür muss man natürlich einen gewissen Aufpreis zahlen (der Stick kostet 33 Euro), aber dem echten Fan ist es das bestimmt auch wert.

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