Turtle Beach REMATCH Wireless: Ein solider Controller für die Switch, wenn ihr auf Schütteln verzichten könnt

Wer an der Nintendo Switch zockt, landet früher oder später beim offiziellen Pro Controller. Der ist definitiv gut. Drittanbieter wie Turtle Beach versuchen aber auch hier, in die Bresche zu springen. Ich habe mir den Turtle Beach REMATCH Wireless in seiner neuen Mario-Optik angeschaut. Spoiler: Das Teil ist ein Arbeitstier, lässt aber ein paar Federn bei der Ausstattung.

Optisch erinnert der REMATCH an das Nintendo-Pendant. Das ist für viele schon mal ein Pluspunkt. Er ist kabellos, wird per USB-C geladen und kommt mit einem ziemlich coolen Feature um die Ecke: Auf der Rückseite findet ihr zwei zusätzliche Tasten, die ihr frei belegen könnt. Wer gerne Shooter oder schnelle Platformer spielt, wird die Paddles mögen. Ansonsten gibt es TMR-Daumensticks, die vor Stick-Drift helfen sollen. Liegt gut in der Hand, zockt sich „gut weg“. Mehr muss man dazu gar nicht sagen.

Besonders stark ist der Akku: Turtle Beach verspricht rund 40 Stunden Laufzeit mit dem drahtlosen Controller. Das ist mal eine Ansage und bringt euch locker durch eine intensive Gaming-Woche, ohne dass ihr ständig nach dem Kabel suchen müsst. Ich habe nicht 40 Stunden gezockt, aber rein rechnerisch sollte das passen. Aber aufgepasst: 40 Stunden gibt’s nur ohne Licht, mit Licht sind lediglich BIS 12 Stunden drin.

Jetzt kommt das „Aber“, und das ist für einige sicher ein Dealbreaker: Der Controller hat kein Rumble. Gar keins. Wer also das haptische Feedback bei Spielen braucht, guckt hier buchstäblich in die Röhre. Ebenfalls nicht mit an Bord ist Wake-up: Ihr könnt die Konsole nicht per Knopfdruck am Controller aus dem Standby wecken. Das Gewicht von 360 Gramm macht sich auch bei langen Sessions nicht wirklich bemerkbar – zumindest bei mir nicht. Dennoch ist das natürlich mehr als Nintendos Controller.

Ansonsten passte in ausgedehnten Zock-Sessions in der Verarbeitung und beim Handling soweit alles. Die Verarbeitung ist gut und der bei uns aktive Turtle Beach Mario & Luigi Rematch Wireless RGB Gaming Controller für die Nintendo Switch 2 sorgte beim Sohn optisch für ein großes Hallo. Ebenso kamen beim Sohnemann die 4 RGB-Beleuchtungsmodi gut an, ich bin ja eher Team „so schlicht wie möglich“.

Der Turtle Beach REMATCH ist ein klassischer „Back-to-basics“-Controller. Er ist stabil, sieht schick aus und hält lange durch. Wer einen Zweit-Controller für Gäste sucht oder primär Spiele zockt, bei denen Vibration eher nervt, als hilft, macht hier nichts falsch, wenn der Preis noch sinkt. Das große Problem des Controllers? Er hat eine UVP von 65 Euro, damit liegt er im Bereich des Nintendo Switch 2 Pro Controllers. Und ja, das wäre dann meine Wahl.

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Gazelle Grenoble C5+: Neues Topmodell der E-Bike-Serie startet




Gazelle legt bei seiner Grenoble-Reihe nach und schickt mit dem Grenoble C5 First Edition ein neues Flaggschiff ins Rennen. Das E-Bike dient als Vorbote der kommenden Generation und ist als limitierte Sonderedition vorerst nur für kurze Zeit zu haben.

Der Hersteller hat die Rahmengeometrie überarbeitet, um eine aufrechte Sitzposition zu ermöglichen. Gerade beim Low-Step-Modell fällt der Einstieg nun noch ein Stück tiefer aus, was das Aufsteigen erleichtern soll. Der Hobel wiegt 27,6 Kilo – allerdings ohne Akku.

Für den nötigen Komfort auf holperigen Wegen sorgen eine Federgabel sowie eine gefederte Sattelstütze. Wer Taschen oder Körbe nutzt, findet am Heck einen Gepäckträger mit dem MIK-HD-System vor, das Zubehör per Klick fixiert.

Unter der Haube steckt Technik von Bosch. Der Performance Line Motor liefert ein Drehmoment von 75 Nm, was für die meisten Steigungen locker ausreichen sollte. Informationen zur Fahrt liefert das bekannte Kiox 300 Farbdisplay. Beim Akku haben Käufer die Wahl zwischen Modellen mit 540 Wh (bis 130 Kilometer) oder 600 Wh (bis 150 Kilometer), die beide im Unterrohr verschwinden. Geladen wird entweder extern oder über einen Anschluss, der direkt hinter dem Sattel am Rahmen sitzt.

Die Kraftübertragung erfolgt über einen Riemenantrieb in Kombination mit einer 5-Gang-Schaltung (Shimano Nexus 5). Verzögert wird mit hydraulischen Scheibenbremsen (Tektro HD-T280). Das Gazelle Grenoble C5 First Edition kommt in der Farbe Twilight Green Matt in den Handel und liegt preislich bei 3.999 Euro. Das Rad ist sowohl als Tiefeinsteiger als auch mit hohem Oberrohr verfügbar.

Generell gilt bei Gazelle immer: Gut schauen, was man da überhaupt möchte. Im Konfigurator bekommt man zwar immer schön die maximalen Kilometer bei geringerem Preis angezeigt, erst in der Detailansicht sieht man, dass zusätzliche Leistung auch zusätzliches Geld kostet.

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PC-Markt: Wachstum mit angezogener Handbremse

Bildquelle: IDC

Na, neulich mal einen neuen PC gekauft? Dann seid ihr vielleicht in dieser Erhebung mit dabei: IDC hat neue Zahlen zum PC-Markt für das erste Quartal 2026 vorgelegt. Unterm Strich steht ein leichtes Plus: Weltweit wurden 65,6 Millionen klassische PCs ausgeliefert, das sind 2,5 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Gemeint sind Desktops, Notebooks und Workstations, Tablets oder x86-Server zählen hier nicht mit.

Das Wachstum wirkt auf den ersten Blick ordentlich, IDC bremst die Euphorie aber direkt wieder. Die Marktforscher sehen 2026 als Jahr mit ordentlich Bewegung bei den Marktanteilen. Hintergrund sind angespannte Lieferketten, vor allem bei Speicher, steigende Komponentenpreise und ein schwierigeres wirtschaftliches Umfeld. Wer beim Zugang zu Speicherbausteinen vorn liegt und Geräte in möglichst vielen Preisklassen anbietet, hat laut IDC die besten Karten. Ich mein, das ist nachvollziehbar. Die Speicherpreise sind einfach nur irre.

Ein Treiber für das aktuelle Plus ist der Blick nach vorn: Viele Marktteilnehmer rechnen mit steigenden Hardwarepreisen. Dazu kommt der anhaltende Wechsel weg von Windows 10, der im Business-Umfeld weiterhin neue PCs anschiebt. Neue Gerätegenerationen tun ihr Übriges. Gleichzeitig zeigen die Zahlen laut IDC schon, dass der Schwung nachlässt, in allen Regionen flacht das Wachstum ab. Für den Rest des Jahres stellt IDC sinkende Stückzahlen in Aussicht, wenn Systempreise weiter klettern.

Einen dicken Strich durch die Rechnung macht zusätzlich die Lage im Nahen Osten. IDC beschreibt den Markt für Rechner und ähnliche Geräte als ohnehin fragil, die Konflikte schlagen jetzt auch auf Logistik und Kosten durch. Reedereien kämpfen mit gestörten Seewegen, vor allem zwischen Asien und EMEA, Alternativen über Luftfracht sind teurer. Die höheren Energie- und Transportkosten wandern durch die komplette Kette bis hin zum Endkunden und drücken die Preisschraube bei PCs weiter an.

Beim Blick auf die Hersteller bleibt das Feld vertraut, die Reihenfolge verschiebt sich nur leicht. Lenovo liegt mit 16,5 Millionen ausgelieferten Geräten und 25,2 Prozent Marktanteil vorn und wächst im Jahresvergleich um 8,6 Prozent. HP kommt auf 12,1 Millionen PCs und 18,5 Prozent Marktanteil, liegt damit aber 4,9 Prozent unter dem Vorjahr.

Dell bringt es auf 10,3 Millionen Systeme, 15,7 Prozent Marktanteil und legt 7,7 Prozent zu. Apple landet mit 6,2 Millionen Geräten bei 9,5 Prozent Marktanteil, das entspricht einem Plus von 9,1 Prozent. Asus wächst um 17,1 Prozent auf 4,8 Millionen PCs und kommt auf 7,2 Prozent Marktanteil. Alle anderen Hersteller zusammen fallen auf 15,7 Millionen Geräte, also 23,9 Prozent Marktanteil, was einem Rückgang von 6,2 Prozent entspricht.

Der PC-Markt wächst noch, aber auf dünnem Eis. Wer kaufen möchte, dürfte in den kommenden Monaten mit weiter steigenden Preisen rechnen. Wohl dem, der aktuell gar kein Geld ausgeben muss, weil die Kisten einfach reichen.

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RustDesk führt Anmeldepflicht für öffentliche Server ein




Wer RustDesk für den Fernzugriff nutzt und dabei auf die öffentlichen Server der Entwickler setzt, muss sich wohl oder übel umstellen. Die Betreiber reagieren damit auf anhaltenden Missbrauch durch Scammer und Botnetze. Ab sofort ist ein Login notwendig, bevor eine Verbindung aufgebaut werden kann. Die Anmeldung kostet nichts und funktioniert über bestehende Konten bei Google oder GitHub.

Ein separates Konto bei RustDesk ist nicht erforderlich, da das System beim ersten Einloggen automatisch eines erstellt. Aktuell betrifft diese Pflicht nur die steuernden Geräte. Sollte der Missbrauch nicht nachlassen, könnten bald auch die gesteuerten Rechner eine Anmeldung erfordern. In diesem Fall müssten beide Seiten mit demselben Nutzerkonto angemeldet sein, das wäre für viele ja eine Katastrophe.

Die Entwickler suchen allerdings noch nach Wegen, um den Zugang für Supportfälle einfacher zu gestalten, etwa über Einladungslinks oder Zuweisungen per Kommandozeile. Grundsätzlich bleibt die Empfehlung bestehen, RustDesk auf eigener Hardware zu hosten. Die öffentlichen Server dienen lediglich Testzwecken und sollten nicht für produktive oder sensible Arbeiten verwendet werden. Wichtig: Die 32-Bit-Windows-Version unterstützt keine Anmeldung über Drittanbieter, Nutzer müssen https://rustdesk.com/web nutzen oder die Lösung selbst hosten.

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Dyson PencilWash im Test: Schlanker Wischer für Hartböden

Hier im Blog habe ich in den letzten Jahren so ziemlich jedes relevante Staubsauger-Modell von Dyson getestet, zuletzt den V16 Piston Animal sowie den Saug- und Wischroboter Spot Scrub Ai. Mit dem PencilWash bringt Dyson nun das passende Gegenstück zum schmalen PencilVac vom Vorjahr, einen Nasswischer im selben Format. Ob das ausreicht, um den happigen Preis zu rechtfertigen, habe ich die letzten Wochen für euch herausgefunden.

Bei dem Gerät ist der Name Programm. Der PencilWash ist ein Elektromopp mit einem extrem schlanken Griff von gerade einmal 38 mm Durchmesser und einem Gesamtgewicht von lediglich 2,2 kg. Damit ist er tatsächlich das dünnste Gerät seiner Art auf dem Markt. Im Gegensatz zu den meisten Nasstrockensaugern verzichtet er komplett auf die Saugfunktion. Das müsst ihr euch wirklich bewusst machen. Dieses Ding ersetzt nicht euren Staubsauger, sondern den klassischen Wischmopp samt Eimer. Wer also in die Küche muss, um einen Kaffeespritzer wegzuwischen, oder wer regelmäßig Fliesen, Laminat oder versiegeltes Parkett reinigt, ist hier die Zielgruppe.

Das Funktionsprinzip ist clever gelöst. Eine schnell rotierende Mikrofaser-Walze an der Unterseite wird über acht Düsen kontinuierlich mit frischem Wasser aus einem kleinen Tank befeuchtet. Nach dem Kontakt mit dem Boden wird das verschmutzte Wasser von einer Abstreifleiste aus der Walze gequetscht und landet in einem separaten Schmutzwassertank. Damit bleibt die Walze immer relativ sauber, und auf dem Boden landet nur frisches Wasser. Die Düse hat Dyson übrigens vom V15s Submarine geklaut. Da kam die so schon zum Einsatz.

Lieferumfang und Design

Im Karton findet ihr den PencilWash selbst, die Dockingstation zum Laden, eine Tropfschale für den feuchten Bodenkopf nach Gebrauch sowie einen Akku, der im oberen Teil des Stiels eingesetzt wird. Es ist derselbe Akku wie beim PencilVac. Wer bereits das Saugpendant hat, kann die Akkus also tauschen oder einen Zweitakku kaufen, um die Laufzeit zu verlängern. Die reguläre Laufzeit liegt bei rund 30 Minuten, was laut meiner Erfahrung für eine komplette Runde um die Hartböden meist reicht.

Optisch ist der PencilWash ein Hingucker. Das Ganze wird eher wie ein Designobjekt als Putzgerät. Das ist bei Dyson grundsätzlich kein Novum, aber hier gut gelungen. Das Gerät möchte gesehen werden und muss nicht unbedingt hinter der Wohnzimmertür versteckt werden. Der Bodenkopf ist wie bereits erwähnt ein Bekannter und lässt sich bis auf rund 15 cm Bauhöhe absenken, was das Putzen unter Möbeln zu einem entspannten Vorgang macht. Der PencilWash gleitet einfach unter das Sofa, wenn man eines mit entsprechender Bauhöhe besitzt.

Handhabung im Alltag

Die Bedienung ist denkbar simpel. Zwei Knöpfe sind dran. Einer für An/Aus, der andere für den Boost-Modus, mit dem mehr Wasser auf die Walze abgegeben wird. Das ist sinnvoll für hartnäckige Stellen. Ein kleines LED-Display zeigt den aktuellen Modus und warnt, wenn der Akku zur Neige geht. Ein Minutenzähler wie beim PencilVac fehlt leider, sodass der Überblick der Restlaufzeit verloren geht.

Das Manövrieren ist die eigentliche Stärke dieses Geräts. Durch das geringe Gewicht und den drehbaren Gelenkkopf, der 170 Grad abwinkelt, fühlt sich Wischen hier nicht mehr wie Arbeit an, sondern eher wie beiläufiges Gleiten durch die Wohnung. Enge Ecken zwischen Toilettenschüssel und Heizung oder Ähnliches sind kein Problem. Kurven um Stuhlbeine ebenso. Auch der selbstantreibende Walzenkopf hilft, das Gerät praktisch von alleine nach vorne zu ziehen. Das merkt man besonders im Vergleich zu klassischen Wischsaugern wie dem Dyson Wash G1, die deutlich schwerer sind und mehr Kraft erfordern.

Bei typischen Alltagsszenarien macht der PencilWash einen wirklich guten Job. Staub, leichte Verschmutzungen, eingetrocknete Milchtropfen, Schuhabdrücke vom Garten und Co. löst die rotierende Walze zuverlässig. Auch Kaffeeflecken oder leicht angetrocknete Saftspritzer werden nach ein oder zwei Durchgängen im Boost-Modus weggewischt. Für den Alltag mit Kindern und Katzen reicht das Gerät locker aus.

Bei richtig hartnäckigen Flecken stößt der PencilWash allerdings an seine Grenzen. Eingetrockneter Sirup oder klebriger Honig lassen sich mit der Walze alleine kaum entfernen. Ebenfalls problematisch sind trockene Krümel oder Cerealien. Die werden zwar erfasst, bleiben dann aber zwischen Walze und Gehäuse hängen und müssen beim Reinigen entfernt werden. Dyson spricht hier von „trockenen Verschmutzungen“, die das Gerät mitnimmt. In der Realität ist damit aber eher eingetrockneter Schmutz gemeint, keine festen Krümel. Wer den Küchenboden nach dem Frühstück mit Cornflakes-Resten behandelt, sollte also erst saugen und dann wischen. Ein Staubsauger wird durch den PencilWash also nicht ersetzt, das war aber ohnehin nie die Idee.

Geeignet ist das Gerät übrigens ausschließlich für versiegelte Hartböden wie Fliesen, Vinyl, Laminat, Marmor, versiegeltes Holz. Teppiche und unversiegelte Holzböden sind tabu. Auch das muss man wissen.

Dyson empfiehlt nach jedem Einsatz eine kurze Reinigungsroutine, und die solltet ihr auch wirklich einhalten. Der Schmutzwassertank wird geleert, die Walze abgenommen und ausgespült. Das Ganze ist farblich markiert, sodass man direkt erkennt, welche Teile auseinandergehen. Der Bodenkopf darf dann in der beigelegten Tropfschale trocknen. Das ist in meiner Erfahrung nach etwa einer Stunde erledigt und deutlich weniger grausig als das Ausschütteln und Reinigen eines klassischen Wischeimers. Eine echte Selbstreinigungsfunktion, wie man sie von teureren Wischsaugern kennt, fehlt allerdings.

Das Fazit

Der Dyson PencilWash ist ein durchdachtes, schönes und extrem wendiges Wischgerät, das seinem Namen absolut gerecht wird. Die Reinigungsleistung bei Alltagsverschmutzungen ist gut, der hygienische Frischwasser-Ansatz überzeugend, und die Manövrierbarkeit gehört zum Besten, was ich bislang bei einem Bodenreiniger erlebt habe. Schwächen zeigen sich bei hartnäckigem Schmutz, bei festen Krümeln und beim Preis. Für 349 Euro bekommt man anderswo mehr Funktion.

Wer das Gesamtpaket von Dyson mag, auf kleinem Raum wohnt oder einfach das Stöbern im Putzschrank satt hat, findet im PencilWash einen stilvollen Helfer. Wer dagegen pragmatisch denkt und möglichst viel für sein Geld möchte, greift lieber zum klassischen Nasstrockensauger.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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