#DealMonitor – Stark erhält 500 Millionen – Finn sammelt 140 Millionen ein

#DealMonitor

#DealMonitor DefenseTech-Unicorn Stark erhält 500 Millionen Auto-Abo-Grownup Finn sammelt 140 Millionen ein – und wird ein Unicorn KI-Startup Ora Computing sammelt 3,5 Millionen ein Robotik-Startup Innok Robotics erhält 3,3 Millionen

Stark erhält 500 Millionen – Finn sammelt 140 Millionen ein

Mittwoch, 24. Juni 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 24. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Stark

Der amerikanische Geldgeber Sequoia Capital, Nato Innovation Fund (NIF), Project A Ventures, Air Street Capital, 201 Ventures, Advent und Döpfner Capital investieren 500 Millionen Euro in Stark. Das junge Berliner DefenseTech, 2024 vom Quantum Systems-Gründer Florian Seibel und Sven Kruck gegründet, setzt unter anderem auf Kampfdrohnen (Loitering Munition System). Im Zuge der Investmentrunde wird das Unternehmen mit mehr als 3,2 Milliarden Euro (zuvor 1 Milliarde) bewertet – wie das Handelsblatt berichtet. Das frische Kapital soll insbesondere in die Forschung fließen. Seit der Gründung sammelte das Unternehmen bereits rund 640 Millionen ein. Mehr über Stark

Finn

Der kanadische Geldgeber Portage, Planet First Partners, Korelya Capital, White Star Capital, HV Capital, Picus Capital, SevenVentures, BC Partners Credit und Runway Growth Capital investieren 140 Millionen Euro (darunter 40 Millionen Fremdkapital) in FINN. Im Zuge der Investmentrunde wird das Unternehmen mit rund 1 Milliarde Euro bewertet und steigt somit zum Unicorn auf. Das Münchner Grownup, 2019 von Max-Josef Meier (nicht mehr an Bord) und Maximilian Wühr gegründet, setzt auf Auto-Abos. Nach eigenen Angaben verfügt das Unternehmen derzeit über „mehr als 50.000 FINN Abos“. Der jährlich wiederkehrende Umsatz (ARR) liegt bei „über 300 Millionen Euro“. Das Unternehmen sammelte in den vergangenen Jahren bereits rund 250 Millionen Eigenkapital ein – unter anderem von Picus Capital, HV Capital, UVC Partners und Heartcore Capital. Hinzu kommt Fremdkapital in Milliardenhöhe. Mehr über Finn

Ora Computing

Der Schweizer Early-Stage-Investor Constructor Capital, Greencode Ventures aus Helsinki und XISTA Science Ventures investieren 3,5 Millionen Euro in Ora Computing. Das Wiener Startup, von Stefan Sack und Raimel Medina gegründet, entwickelt eine Technologie zur Komprimierung von KI-Modellen. Die Lösung soll den Einsatz großer Sprachmodelle in der Cloud und auf Edge-Geräten effizienter machen, indem sie Speicherbedarf und Rechenaufwand reduziert. Mehr über Ora Computing

Innok Robotics

 Das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto, Prolimity Capital Partners und Co. investieren 3,3 Millionen Euro in Innok Robotics. Die Firma aus Regenstauf, 2012 von Alwin Heerklotz gegründet, setzt auf „voll integrierte AMR-Systeme, die sowohl Software als auch Fahrzeug-Hardware sowie modernste 2D- und 3D-Sensorik auf Basis Künstlicher Intelligenz umfassen“. Mit dem frischen Kapital möchte das Team „seine Skalierung weiter aggressiv vorantreiben“. Companisto, Prolimity Capital Partners und der Unternehmer Heinz Ferchau, Gründer von Ferchau Engineering, investierten zuvor bereits rund 7 Millionen in das Unternehmen. Prolimity hielt zuletzt rund 45 % an Innok. Mehr über Innok Robotics

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#StartupTicker – +++ Comena +++ Kloster Kitchen +++ Portage +++ FinTech +++ encosa +++ Aufinity Group +++

#StartupTicker

#StartupTicker Startup der Woche: Comena Ingwer-Shot-Startup Kloster Kitchen ist insolvent Portage: FinTech-Power aus Kanada StartupsToWatch: encosa Expansion: Aufinity Group geht nach Frankreich

    Comena     Kloster Kitchen     Portage     FinTech     encosa     Aufinity Group

Montag, 8. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 8. Juni).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Comena

Die Jungfirma Comena ist unser Startup der Woche! Beim Startup aus München geht es darum, die Angebots- und Auftragserfassung zu automatisieren. „Unsere KI Agenten lesen Bestellungen aus und finden die richtigen Artikel. So hat Ihr Vertrieb wieder Zeit für Kunden und aktives Verkaufen“, teilt das Team um Jiehua Wu und Almo Sutedjo mit. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

Kloster Kitchen

Pleite! Bereits im April schlitterte das Ingwer-Shot-Startup Kloster Kitchen in die Insolvenz. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Patrick Meyerle bestellt. Wie zu vernehmen war, konnten sich die Gesellschafter des Unternehmens nicht auf eine weitere Finanzierung einigen. Zu den Investoren von Kloster Kitchen, 2015 gegründet, gehörten in den vergangenen Jahren unter anderem BayBG, die Intro Gruppe um den Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl sowie der Fruchtsaft-Hersteller Eckes-Granini, der 2022 ausstieg. Das Unternehmen hätte laut Gründer Mario Fürst im Jahr 2025 einen Umsatzsprung von mehr als 20 % auf rund 10 Millionen Euro gemacht und beschäftigte zuletzt rund 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – siehe Getränke Zeitung. Neben Ingwer-Shots verkaufte die Jungfirma zuletzt auch Bio-Säfte, Bio-Smoothies und Mikronährstoffkonzentrate. Gründer Fürst gibt sich trotz der Insolvenz kämpferisch und schreibt auf Linkedin: „Wir stehen aktuell mitten in einem Prozess. Mit vielen offenen Fragen. Aber auch mit echten Chancen. Für Lösungen. Für neue Partner. Für einen Weg nach vorne.“ (Linkedin, Getränke Zeitung) Mehr über Kloster Kitchen

Portage

InvestorsToWatch! Mit Portage macht derzeit ein weiterer internationaler FinTech-Investor verstärkt auf sich aufmerksam. Der kanadische Geldgeber, der zum Multi-Asset-Investor Sagard gehört, investierte zuletzt gemeinsam mit Illuminate Financial, Motive Partners, Cherry Ventures und Fintech Collective 35 Millionen US-Dollar in das Berliner FinTech Bunch. Zudem legte das Team jüngst bei Getquin nach. Portage, State Street Investment Management, Horizons Ventures und weitere Investoren stellten dem Unternehmen 12 Millionen Euro zur Verfügung. Zum Deutschland-Portfolio des Investors gehören darüber hinaus Clark, Auxmoney und Kertos. Portage, das über Büros in Montreal, Toronto, New York, Paris und London verfügt, fokussiert sich auf FinTech- und Finanzinfrastruktur-Startups und tätigte weltweit bereits mehr als 115 Investments. Der kanadische Investor dürfte damit auch künftig eine wichtige Rolle im europäischen FinTech-Segment spielen. Mehr über Portage

encosa 

StartupsToWatch! Das Münchner Startup encosa, sollten alle auf dem Schirm haben, die sich für aufstrebende Startups interessieren. Die Jungfirma 2024 von Sascha Koberstaedt und Sebastian Becker gegründet, entwickelt Batteriespeicherlösungen für Gewerbe- und Industriebetriebe. „Mit einer Komplettlösung aus Planung, Finanzierung, Installation und Betrieb ermöglicht es encosa energieintensiven Unternehmen, ihre Energiekosten zu senken und zusätzliche Erlöse aus der Vermarktung der Speicher zu erzielen“, heißt es zum Konzept. Der Kölner Venture Capitalist Realyze Ventures, Bayern Kapital, Verve Ventures, Blum Ventures, Kopa Ventures, First Momentum Ventures, Redstone, Heliad, WEPA Ventures und UnternehmerTUM Funding for Innovators sowie mehrere Business Angels investieren 25 Millionen Euro (Fremd- und Eigenkapital) in das Unternehmen. „encosa setzt dort an, wo die Energiewende für mittelständische Unternehmen interessant wird: bei planbaren, niedrigeren Energiekosten und höherer Versorgungssicherheit“, sagt Monika Steger von Bayern Kapital. First Momentum Ventures hält nun 11,4 % am Unternehmen. Mehr über encosa

Aufinity Group

Expansion! Das millionenschwere Kölner FinTech Aufinity Group, das sich um die „Digitalisierung und Automatisierung der Zahlungsabwicklung im Automotive-Bereich“ kümmert, expandiert nach Frankreich. „Ziel des Markteintritts in Frankreich ist es, den dortigen Automobilhandel, Werkstattnetze und OEMs bei der Digitalisierung ihrer Finanzprozesse zu unterstützen“, teilt das Team mit. Hierzulande ist das Unternehmen als bezahl.de unterwegs. PayPal Ventures, Seaya Ventures, Walter Ventures und Motive Ventures investierten zuletzt 22 Millionen Euro in das FinTech. Insgesamt sammelte das Unternehmen, 2018 gegründet, bislang rund 62 Millionen ein. Bisher ist das Team in Italien und Spanien unterwegs. Mehr über die Aufinity Group

Venture Capital

Investment-Bilanz für den Mai: Im vergangenen Monat zählten wir 10 zweistellige bzw. dreistellige Millioneninvestments bei denen rund 550 Millionen Euro bewegt wurden. Darunter Focused Energy, Eterno und n8n. Mehr im Deal-Monitor

#JOBS

Rheinmetall

Unser Job des Tages! Rheinmetall sucht einen Systemingenieur für LFZ und Teststände – befristet (m/w/d). Die börsennotierte Rheinmetall AG mit Sitz in Düsseldorf steht als integrierter Technologiekonzern für ein ebenso substanzstarkes wie international erfolgreiches Unternehmen, das mit einem innovativen Produkt- und Leistungsspektrum auf unterschiedlichen Märkten aktiv ist.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Foto (oben): KI

#DealMonitor – Unframe erhält 50 Millionen – Bunch sammelt 35 Millionen ein – Swapfiets übernimmt Dance

#DealMonitor

#DealMonitor KI-Startup Unframe erhält 50 Millionen – FinTech Bunch sammelt 35 Millionen ein Agri-PV-Startup Feldwerke bekommt 12 Millionen Qurie erhält 2,2 Millionen Finanzspritze für allseven Swapfiets übernimmt Dance

Unframe erhält 50 Millionen – Bunch sammelt 35 Millionen ein – Swapfiets übernimmt Dance

Mittwoch, 20. Mai 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 20. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Unframe

Der Growth-Equity-Investor Highland Europe, Bessemer Venture Partners, Craft Ventures, TLV Partners, Third Point Ventures, Cerca Partners und Vintage Investment Partners investieren 50 Millionen US-Dollar in das deutsche-amerikanische KI-Startup Unframe. Insgesamt sammelte das Unternehmen, 2024 von Larissa Schneider (stammt aus Ostwestfalen), Shay Levy und Adi Azarya gegründet, innerhalb von zwölf Monaten 100 Millionen ein. Das Startup, dessen operatives Geschäft von Gründerin Schneider maßgeblich aus Berlin heraus gesteuert wird, entwickelt für seine Kundinnen und Kunden innerhalb von wenigen Tagen maßgeschneiderte KI-Lösungen für alle möglichen operativen Anwendungsfälle. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen „seine Delivery-Kapazitäten weiter ausbauen, zusätzliche Investitionen in die Plattform vornehmen und das Senior-Leadership-Team stärken, um die nächste Wachstumsphase des Unternehmens zu beschleunigen“. Mehr über Unframe

Bunch 

Der kanadische FinTech-Investor Portage, Illuminate Financial aus London, Motive Partners, Cherry Ventures und Fintech Collective investieren 35 Millionen US-Dollar in Bunchsiehe auch Finance Forward. Das Berliner FinTech, das von Enrico Ohnemüller, zuletzt Innovationschef bei Finleap, und Levent Altunel, zuvor Paua Ventures, gegründet wurde, bietet eine Plattform für Private-Equity- und Venture-Capital-Firmen an, die darüber ihre Fonds managen können. „The funding will be used to accelerate commercial growth across Europe, deepen bunch’s automation and AI capabilities, and expand the platform across new geographies, asset classes and operational workflows“, teilt das FinTech mit. Fintech Collective, Cherry Ventures und Motive Ventures investierten zuletzt 15,5 Millionen US-Dollar in Bunch. Insgesamt flossen nun schon mehr als 55 Millionen in das Unternehmen. Cherry Ventures hielt vor der aktuellen Investmentrunde 17,1 % an Bunch. Mehr über Bunch

Feldwerke

Ein namentlich nicht genannter französischer Debt Fund, der auf erneuerbare Energien spezialisiert ist, stellt dem Münchner Startup Feldwerke im Rahmen einer revolvierenden Kreditlinie 12 Millionen Euro zur Verfügung. Das Unternehmen, 2023 von Marco Mielenz, Nicolai Reiners und Nils Kuchenbuch gegründet, setzt auf das Trendthema Agri-PV. Es geht somit um die Doppelnutzung landwirtschaftlicher Flächen für den Pflanzenanbau oder die Tierhaltung und die Erzeugung von Solarstrom. Mehr über Feldwerke

Qurie

Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), der DeepTech-Geldgeber TT49 (Fraunhofer) und das Unternehmen Aepikur investieren 2,2 Millionen Euro in Qurie. Das Freiburger Startup, 2026 von Christian Vogel und Kilian Bartholomé als Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Physikalische Messtechnik IPM gegründet, entwickelt „elektrokalorische Kühlsysteme, die ohne Kompressor, ohne Kältemittel und ohne Druckaufbau auskommen“. Mehr über Qurie

allseven

Die Business Angels Hans-Joachim Allenfort, Ralf Hellmiß, Bogdana-Mara Rusu und Anca Maria Rusu investieren 170.000 Euro in allseven. Das Startup aus Caputh bei Potsdam, das vom Seriengründer Tom Strohmeier (Codingpeople, The Fashion Corner) und Sophia Strohmeier gegründet wurde, möchte sich als „evidenzbasierte Healthspan-Plattform“ etablieren. Konkret geht es darum, „wissenschaftlich fundierte Produkte und alltagstaugliche Routinen für gesunde Lebensjahre zusammenzuführen“ und zu verkaufen. Mehr über allseven

MERGERS & ACQUISITIONS

SwapfietsDance

Der niederländische Fahrradvermieter Swapfiets übernimmt das E-Bikes-Grownup Dance. „Together, Swapfiets and Dance will have around 290,000 members across 45 cities, with more than 75,000 subscription e-bikes on the road. This scale gives us a stronger foundation to keep improving urban mobility in Europe’s most important cycling cities, including Paris, Berlin, and Hamburg“, teilen die Unternehmen zur Übernahme mit. Dance, 2020 von Alexander Ljung, Eric Quidenus und Christian Springub gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 50 Millionen ein – unter anderem von Winthrop Square Capital, HV Capital und Eurazeo. Nach der Übernahme bleibt Christian Springub als Dance-CEO in Amt und Würden. 2024 erwirtschaftete Dance einen Umsatz in Höhe von rund 8 Millionen (Vorjahr: 6,2 Millionen). Der Jahresfehlbetrag lag bei 11,9 Millionen (Vorjahr: 17,2 Millionen). Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeitenden betrug 53 (Vorjahr: 92). 2025 wollte das Team schwarze Zahlen schreiben. Ob dies geklappt hat, ist nicht bekannt. Mehr über Dance

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – Verdane investiert in Eterno – Cohere übernimmt Reliant AI – Mistral AI kauft Emmi AI

#DealMonitor

#DealMonitor Verdane investiert Millionen in Eterno Getquin erhält 12 Millionen LawX sammelt 7,5 Millionen ein Cohere übernimmt Reliant AI Mistral AI kauft Emmi AI Finanzspritze für HappySupport

Verdane investiert in Eterno – Cohere übernimmt Reliant AI – Mistral AI kauft Emmi AI

Dienstag, 19. Mai 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 19. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Eterno

Der norwegische Investor Verdane investiert wohl mehr als 100 Millionen US-Dollar in Eternosiehe auch Handelsblatt. Die Bewertung des Unternehmens soll dabei auf einen „mittleren dreistelligen Millionenbetrag“ steigen. Eterno, 2020 von Maximilian Waldmann, Frederic Haitz, Timo Rodi und Rohit Dantas gegründet, betreibt „eigene, voll digitalisierte Praxisstandorte in Hamburg, Frankfurt und Berlin, die als moderne Primärversorgungszentren konzipiert sind“. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 40 Millionen in das Unternehmen – insbesondere von „Versicherungen und Krankenkassen, Family-Offices und Privatinvestoren wie Fußball-Weltmeister Mario Götze“. Das frische Kapital soll nun die Skalierung „der KI-nativen Plattform für die ambulante Versorgung beschleunigen“. Derzeit wirkten über 100 Mitarbeitende für Eterno, das mit seiner Software vor allem Compugroup und Medatixx herausfordert. Mehr über Eterno

Getquin 

Der kanadische FinTech-Investor Portage, State Street Investment Management aus Boston, Horizons Ventures, Trade-Republic-Investor Sino, Heartfelt und Co. investieren 12 Millionen Euro in Getquin. Die Investment-App, die 2020 von Raphael Steil und Christian Rokitta gegründet wurde, richtet sich insbesondere an Millennials. „Getquin ist eine Software für Anleger, die ihr Portfolio selber verwalten möchten oder bereits Wertpapiere gekauft haben, die sie optimieren möchten“, teilt das junge Berliner Unternehmen zum Konzept mit. Mit dem frischen Kapital möchte sich Getquin „vom Portfolio-Tracker zu einer digitalen Wealth-Management-Plattform weiterentwickeln, die KI-gestützte Portfolio-Analysen mit persönlicher Finanzplanung für Privatanleger in Europa verbindet“. Clark-Investor Portage und Horizons Ventures, auch bei N26 investiert, investierten zuletzt 15 Millionen US-Dollar in Getquin. Portage hält derzeit 17,3 % an Getquin. State Street Investment Management ist nun mit rund 6,1 % an Bord. Mehr über Getquin

LawX 

Der New Yorker Investor Motive Partners, Wenvest Capital aus München, xdeck aus Köln und SIVentures aus Leipzig sowie Business Angels wie Christoph Cordes und Ralph Müller investieren 7,5 Millionen Euro in LawX. Das Berliner LegalTech, 2024 von Norman Koschmieder, Sara Brinkmann und Torben Rabe gegründet, entwickelt ein KI-gestütztes Betriebssystem für juristische Arbeit. „LawX adressiert damit eine strukturelle Krise im Rechtsmarkt: steigende Nachfrage trifft auf Fachkräftemangel und veraltete Softwarestrukturen“, teilt das Team mit. Derzeit kommt das Unternehmen auf 1 Millionen Annual Recurring Revenue (ARR). Mehr über LawX

HappySupport 

sevDesk-Gründer Fabian Silberer, Flip-Gründer Benedikt Brand und L-Bank Baden-Württemberg investieren 200.000 Euro in HappySupport. Das Startup aus Heilbronn, 2025 von Niklas Gysinn und Henrik Roth in Stuttgart gegründet, möchte sich als „selbstaktualisierende Help-Center-Plattform für B2B- und B2C-SaaS-Unternehmen“ etablieren. Mehr über HappySupport

MERGERS & ACQUISITIONS

CohereReliant AI

Das kanadische KI-Startup Cohere, das sich kürzlich mit Aleph Alpha zusammengeschlossen hat, übernimmt das Berliner KI-Startup Reliant AI. Mit der Übernahme möchte das Unternehmen seine „Präsenz im weltweiten Gesundheits- und Life-Sciences-Sektor deutlich ausbauen“. Das Startup mit Sitz in Berlin und Montreal (Kanada), 2023 von Karl Moritz Hermann und Marc Bellemare gegründet, entwickelt eine KI-Workbench, die die Datenverarbeitung in der Biopharma-Industrie beschleunigen soll. Tola Capital, Inovia Capital und Mike Volpi investierten zuletzt 11,3 Millionen US-Dollar in Reliant AI. Gründer Hermann wird künftig als VP of AI Verticalizations in Berlin für Cohere. Mitstreiter Bellemare wird VP of Modeling in Montreal. Mehr über Reliant AI

Mistral AI – Emmi AI

Der französische KI-Gigant Mistral AI (Paris) übernimmt das österreichische Startup Emmi AI (Linz). „Laut Branchen-Insidern dürfte der Deal aber zu den größten Exits der österreichischen Startup-Geschichte zählen – und über jener Übernahme von Runtastic durch Adidas im Jahr 2015 für 220 Millionen Euro liegen“, heißt es bei Brutkasten. Das Startup aus Linz, 2024 vom Knip-Gründer Dennis Just, Johannes Brandstetter und Miks Mikelsons gegründet, setzt auf „Real-Time AI-Driven Industrial Simulation“. Konkret entwickelt das Unternehmen KI-Systeme für Simulationen in der Auto-, Energie- und Halbleiterbranche. Der Wiener Geldgeber 3VC (Jodel, Simpleclub, Avi Medical), der Wiener Early-Stage-Investor Speedinvest, der französische Geldgeber Serena und Push Ventures aus Wien investierten zuletzt 15 Millionen Euro in die Jungfirma. Im Zuge der Übernahme soll die Marke Emmi AI verschwinden. Mehr über Emmi AI

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#DealMonitor – Getquin sammelt 15 Millionen ein – Code Intelligence bekommt 12 Millionen – Staffbase übernimmt dirico

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Getquin, Code Intelligence, 1Komma5, Avea, Froots, reInvent und dirico.

Getquin sammelt 15 Millionen ein – Code Intelligence bekommt 12 Millionen – Staffbase übernimmt dirico

Mittwoch, 1. Juni 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 1. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Getquin


 Clark-Investor Portage Ventures und Horizons Ventures, auch bei N26 und Wefox investiert, investieren 15 Millionen US-Dollar in Getquin – siehe FinanceFWD. Die Investment-App, die 2020 von Raphael Steil und Christian Rokitta gegründet wurde, richtet sich insbesondere an Millennials. “Getquin ist eine Software für Anleger, die ihr Portfolio selber verwalten möchten oder bereits Wertpapiere gekauft haben, die sie optimieren möchten”, teilt das junge Berliner Unternehmen mit.  Zu den weiteren Investoren von Getquin gehören APX, Trade-Republic-Investor Sino, Embedded Capita, N26-Gründer Max Tayenthal und Scalable-Capital-Gründer Erik Podzuweit. Mehr über Getquin

Code Intelligence


 Tola Capital und Altinvestoren wie LBBW Venture Capital, Occident, Verve Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Github-Macher Thomas Dohmke investieren 12 Millionen US-Dollar in Code Intelligence. Das Startup aus Bonn, das von Khaled Yakdan, Henning Perl, Sergej Dechand und Matthew Smith gegründet wurde, überprüft Software auf Sicherheitslücken – unter zwar “während des gesamten Softwareentwicklungs-Lebenszykluses”.  “With the new capital, Code Intelligence will invest heavily in product development to create a unified workflow to set up, debug and manage testing pipelines straight from the codebase, command-line or any integrated development environment (IDE)”, schreibt das Unternehmen zur Investmentrunde. Mehr über Code Intelligence

1Komma5


 Klarna-Gründer Niklas Adalberth investiert via Norrsken Foundation in 1Komma5 – siehe Gründerszene. Das Hamburger Unternehmen, das 2021 von Phillipp Schröder, ehemals Tesla-Deutschlandchef, Micha Grüber sowie Jannik Schall gegründet wurde, setzt auf einen “One-Stop-Shop” für Vertrieb, Installations- und Serviceleistungen rund um Solar, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur. eCapital, btov Ventures, Porsche Ventures, Eurazeo, Blue Elephant Ventures, die Family Offices Haniel und Schürfeld sowie Jan Klatten investierten kürzlich 200 Millionen Euro in 1Komma5. Mehr über 1Komma5 

Avea


Der Company Builder Maximon und sein Longevity Co-Investment Fund investieren 2,5 Millionen Schweizer Franken in Avea. Das Startup aus Zug, das 2021 von Sophie Chabloz, Pascal Rode und Teresa Budetta gegründet wurde, setzt rund um das Wellness Thema Langlebigkeit auf “evidenzbasierte Nahrungsergänzungsmittel”. “Diese erste Finanzierung wird das schnelle Wachstum des Unternehmens unterstützen, die wissenschaftliche Forschung vorantreiben und dazu beitragen, die Marke als Marktführer in Europa zu etablieren”, teilt das Startup mit.

Froots


 Greyhound Capital und Angel-Investor:innen wie Georg Kapsch, Gina Goess, Adam Lessing, Kiril Klaturov, und Alan Morgan investieren 2,5 Millionen Euro in Froots. Das FinTech aus Wien, das von David Mayer-Heinisch und Dirk van Wassenaer gegründet wurde, nennt sich selbst eine “schlaue Alternative zum Sparbuch”. Das Unternehmen möchte seine Nutzer:innen dazu animieren “langfristig und diversifiziert in ETFs zu investieren”.

MERGERS & ACQUISITIONS

reInvent


 Die GC-Gruppe, ein Großhandelsunternehmen für Haustechnik aus Bremen, übernimmt die Mehrheit am Münchner PropTech reInvent – siehe Gründerszene. Das Münchner Unternehmen, das 2017 von Julian Stieghorst, David Uhde, Christian Brachert und Valentin Rüchardt gegründet wurde, bietet eine Cloud-Software zur Steuerung von Bau- und Immobilienprojekten, die alle Beteiligten verbinden soll, an. Der Münchner Geldgeber Alstin Capital (Carsten Maschmeyer), Bayern Kapital, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Foundamental und Astutia Ventures investierten in der Vergangenheit rund 2,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Als Kaufpreis soll nun eine “zweistelliger Millionenbetrag” geflossen sein. Mehr über reInvent

dirico


Das Chemnitzer Unicorn Staffbase übernimmt das Koblenzer Unternehmen dirico, eine Content-Collaboration-Plattform, die 2012 von Sascha Böhr gegründet wurde. “dirico soll schrittweise in die Staffbase-Plattform integriert werden, kann aber weiterhin auch als eigenständiges Produkt erworben werden. Die rund 60 Beschäftigten von dirico werden von Staffbase übernommen, dessen Team damit auf über 700 Menschen wächst”, heißt es in der Presseaussendung. Staffbase entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Mehr über Staffbase 

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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