Bundesweite Mobilfunkmesswoche startet erneut: Nutzer sollen das Netz bis 1. Juli testen

Ab heute läuft die zweite bundesweite Mobilfunkmesswoche. Bis zum 1. Juli können Nutzer mit der kostenlosen App „Mobilfunk-Check“ der Bundesnetzagentur die Qualität ihres Mobilfunknetzes erfassen und so Daten für einen besseren Überblick über die tatsächliche Versorgung liefern.

Im Mittelpunkt steht erneut das Nutzungserlebnis aus Sicht der Bürger. Die per Crowdsourcing gesammelten Messwerte sollen dabei helfen, Lücken im Mobilfunknetz sichtbar zu machen und den weiteren Ausbau gezielter zu planen. Die Daten werden nach Abschluss der Aktion aufbereitet und den Mobilfunknetzbetreibern sowie Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung gestellt.

Die erste Mobilfunkmesswoche war laut Bundesnetzagentur bereits auf großes Interesse gestoßen. Mehr als 100.000 Teilnehmer sammelten damals rund 200 Millionen Messpunkte. Diese Daten fließen nach Angaben der Verantwortlichen bereits in die Planung neuer Ausbauprojekte ein und sollen dabei helfen, Netzverdichtungen dort vorzunehmen, wo sie tatsächlich benötigt werden.

Die App erfasst das individuelle Nutzungserlebnis genau dort, wo Anwender unterwegs sind – also etwa zu Hause, am Arbeitsplatz oder auf dem täglichen Arbeitsweg. Damit ergänzen die Messungen die Versorgungsdaten, die die Netzbetreiber selbst melden.

Die App „Mobilfunk-Check“ steht kostenlos für iPhone und Android in den jeweiligen App-Stores bereit und wurde für die diesjährige Messwoche überarbeitet. Weitere Informationen zur Aktion gibt es auf der offiziellen Webseite unter check-dein-netz.de.

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homee Core: Neue Beta mit umfangreichen Neuerungen

Seitens homee herrschte eine Weile Stille, wie der Anbieter selbst zugibt. Doch jetzt bricht man das Schweigen auf zweierlei Weise. Zum einen gewährt man im hauseigenen Store 25 % Rabatt auf seine Cubes. Zum anderen stellt man ein Beta-Update für die Plattform homee Core bereit. Ziel sei es gewesen, das „generische Backend“ aufzufrischen.

Wichtig: Aktuell laufen alle neuen Features zuerst nur in der Web-App und werden erst nach und nach in die Haupt-App übernommen. Zu den allgemeineren Verbesserungen zählen dabei Optimierungen für Zigbee, sodass mehr Geräte zuverlässig angelernt werden können.

Zudem soll euch homee Core, das Betriebssystem bzw. Gehirn der Smart-Home-Zentrale, eine Frühwarnung übermitteln, wenn ein erhöhter Speicherverschleiß bei eurem Cube festgestellt worden ist. So könnt ihr handeln noch bevor es echte Probleme gibt. Dazu kommen neue Benachrichtigungen bei nicht erreichbaren Geräten.

Teil des Beta-Updates sind auch:

  • Virtueller Energiemanager – mit Live-Energiefluss-Visualisierung
  • Smarter Strom – Börsenstrompreis live als Dashboard-Kachel
  • Echte If/Else-Verzweigungen für Homeegramme
  • Home Assistant MQTT Discovery – automatische Erkennung kompatibler Geräte

Zudem gibt es laut dem Anbieter noch viele weitere kleine, aber feine Neuerungen, welche ihr in den Release-Notes nachvollziehen könnt. Obendrein werden dank der Aktualisierung jetzt auch weitere Geräte unterstützt. Dazu zählen unter anderem:

  • Aqara FP300
  • Sonoff Zigbee Smart Wasserventil
  • Tuya Pflanzensensor
  • SilverCrest (Lidl) Bewegungssensor
  • Haozee Präsenzsensor

Eine Übersicht über alle kompatiblen Geräte liefert euch homee nach wie vor hier.

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#Brandneu – 5 neue Startups: curly, GreenGLOBAL, Assetfy, DATFID, Lexi

#Brandneu

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: curly, GreenGLOBAL, Assetfy, DATFID und Lexi.

5 neue Startups: curly, GreenGLOBAL, Assetfy, DATFID, Lexi

Mittwoch, 24. Juni 2026VonVeronika

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.

curly

curly aus München „liefert tiefgehende Kundenerkenntnisse durch Voice-AI-Interviews“ im großen Maßstab. „We’re solving customer research’s impossible trade-off: deep insights vs. scale“, verspricht das von Philipp Nastaly und Paul Büchter angeschobene Startup.

GreenGLOBAL

Bei GreenGLOBAL aus Dresden, von Jana-Maria Seiferth ins Leben gerufen, dreht sich alles um Nachhaltigkeit. Die digitale Plattform möchte B2B und B2C transparente Entscheidungen – zum Beispiel über den Kauf einer Ware oder Dienstleistung – bieten.

Assetfy

Die Jungfirma Assetfy aus Berlin, von Daniel Sippel gegründet, setzt auf eine „SaaS-Plattform für Real Estate Professionals, die amtliche Geodaten (ALKIS/Flurkarte), Bodenrichtwerte, Bebauungspläne und aktuelle Marktpreise auf einer Karte vereint“.

DATFID

Hinter DATFID aus München, von Igor Schapiro und Valerii Dashuk an den Start gebracht, steckt ein B2B-Tool für Datenanalyse, Prognosen und Optimierung. Das Tool verwandelt „KI-Modelle von Black-Box-Systemen in vollständig interpretierbare Systeme und versorgt Unternehmen mit klaren, umsetzbaren Erkenntnissen“.

Lexi

Das Startup Lexi aus Berlin hat KI speziell für Musikverträge im Angebot. „LEXI makes music contracts faster than 120 BPM. We help legal teams draft, edit, and review contracts in record time – without losing control“, erläutert das Team der Gründer:innen Maria Saveleva und Oleg Fedak.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

Update für den Google TV Streamer: Gemini-Audio und Thread 1.4

Google verteilt gerade ein Firmware-Update für den Google TV Streamer – Build-Nummer UTTK.260317.003. Das Update bringt neben dem Sicherheitspatch vom April 2026 (im Juni 2026…) zwei inhaltliche Neuerungen mit, die sich hauptsächlich für Leute mit einem ausgebauten Smart-Home-Setup lohnen könnten.

Der größte Punkt ist die neue Audioausgabe über Google-Home-Lautsprecher. Google bereitet den Streamer damit gezielt auf die Gemini-Lautsprecher vor. Wer die neuen Smart-Speaker mit dem TV Streamer koppelt, kann dann räumlichen Surround-Sound nutzen. Die Software kommt also pünktlich zum Verkaufsstart der Hardware.

Auf der Netzwerkseite wird Thread auf Version 1.4 angehoben. Wer smarte Geräte zu Hause betreibt, profitiert davon vor allem bei der Netzwerkverwaltung. Neu hinzugekommen ist außerdem eine Funktion in den Systemeinstellungen unter „Netzwerk & Internet“, mit der sich Thread-Zugangsdaten per QR-Code teilen lassen.

Der Changelog erwähnt zudem allgemeine Fehlerbehebungen und Leistungsoptimierungen, ohne dabei ins Detail zu gehen. Wer nicht auf die automatische Hintergrundinstallation warten möchte, kann das Update manuell anstoßen: Einstellungen > System > Info > Systemupdate.

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GTA VI: Vorbestellungen starten am 25. Juni, Preload im November

Rockstar Games macht ernst und öffnet am 25. Juni um Mitternacht die Schleusen für die Vorbestellungen von Grand Theft Auto VI. Wer Bock auf das Spiel hat, kann dann pünktlich zum Datumswechsel zuschlagen. Neben der Standardversion schickt der Entwickler die Ultimate Edition ins Rennen. Diese kommt mit zusätzlichem Kram wie Fahrzeugen, Waffen und Klamotten für die beiden Hauptfiguren Jason und Lucia um die Ecke.

Das Spiel bleibt eine reine Single-Player-Erfahrung und erscheint am 19. November für die PlayStation 5 und die Xbox Series X|S. Wer sich vor dem 20. November für einen Kauf entscheidet, bekommt das Vintage Vice City Pack als Bonus obendrauf. Das Paket enthält diverse Gegenstände im Retro-Stil.

Damit man zum Release direkt loslegen kann, startet der Pre-Load der digitalen Fassung bereits am 12. November. Interessantes Detail für Sammler ist die physische Version im Laden. Diese steht ebenfalls ab dem 12. November in den Regalen, enthält im Karton allerdings nur einen Download-Code, damit Käufer der Box-Version den Vorab-Download zeitgleich mit den Digital-Kunden nutzen können. Digitale Vorbesteller erhalten zudem einen Monat GTA kostenlos. Alle weiteren Details zu den Inhalten lassen sich auf der offiziellen Webseite von Rockstar Games nachlesen.

Update: 

EU-Preise lassen sich derzeit noch nicht finden, aber die US-Version von „GTA VI“ wird 79,99 US-Dollar (Standard) bzw. 99,99 US-Dollar (Ultimate) kosten.

Für Kontroversen sorgt übrigens bereits vorab ein anderer Aspekt: In den Angaben zur Ultimate Edition ist erkennbar, dass einige Shops nur dann für euch geöffnet sind, wenn ihr diese teure Version kauft. Einige Kleidungs-, Tattoo- und Mod-Stores bleiben Besitzern der Standardversion also im Spiel verschlossen.

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