#StartupTicker – +++ Unicorn-Time +++ Finn +++ GovTech +++ High-Tech Gründerfonds +++ Speedinvest +++

#StartupTicker

#StartupTicker Unicorn-Time: Schon sieben neue Einhörner in diesem Jahr GovTech – der Staat bleibt ein schwieriger Kunde High-Tech Gründerfonds: Axel Nitsch und Johannes Weber steigen auf Speedinvest und der große KI-Boom

    Unicorn-Time     Finn     GovTech     High-Tech Gründerfonds     Speedinvest

Mittwoch, 1. Juli 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 1. Juli).

#STARTUPLAND: NUR DER FRÜHE VOGEL SPART!

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Unicorn 

Unicorn-Time! Nach fünf neuen Einhörnern im Jahr 2025 legt die deutsche Startup-Szene 2026 noch einmal nach. Mit Finn (München), Neura Robotics (Metzingen), Focused Energy (Darmstadt, Berlin, Austin, San Francisco), CMBLU (Alzenau), Dash0 (Solingen, New York), Stark (Berlin) und osapiens (Mannheim) schafften bereits sieben Unternehmen den Sprung zur Milliardenbewertung – und das, obwohl das Jahr gerade erst zur Hälfte vorbei ist. Auffällig: Die neuen Unicorns kommen längst nicht mehr nur aus dem KI-Umfeld. DefenseTech, Robotik, Fusionsenergie, ClimateTech, Enterprise Software und Mobility sorgen inzwischen gleichermaßen für milliardenschwere Erfolgsgeschichten. Bemerkenswert ist zudem die regionale Verteilung: Milliarden-Startups entstehen inzwischen in ganz Deutschland – von Darmstadt und Metzingen über Alzenau, Solingen und Mannheim bis nach München und Berlin. Der deutsche Unicorn-Club wächst zudem so schnell wie seit Jahren nicht mehr. Zur Erinnerung: 2025 stiegen Black Forest Labs, n8n, Isar Aerospace, Quantum Systems und Parloa in den Milliarden-Club auf, 2024 waren es lediglich EGYM und Autodoc. Mehr über deutsche Einhörner

GovTech

Der Staat bleibt ein schwieriger Kunde! Zwar sehen 78 % der GovTech-Startups großes Marktpotenzial im öffentlichen Sektor, doch nur 11 % halten den Staat derzeit für attraktiver als Unternehmen aus der Privatwirtschaft – das geht aus dem neuen GovTech Startup Monitor 2026 von Startup-Verband, Accenture und der Hertie School hervor. Als größte Hürden nennen die Gründerinnen und Gründer komplizierte Vergabeverfahren, lange Entscheidungswege und schwer auffindbare Ansprechpartner – nicht etwa kulturelle Unterschiede. Gleichzeitig sehen 86 % der befragten Startups eine startupfreundlichere öffentliche Beschaffung als wichtigen Baustein für die digitale Souveränität Deutschlands. Der Monitor macht damit deutlich: Weniger die Technologien als vielmehr die bestehenden Beschaffungsstrukturen bremsen die Digitalisierung des Staates. Das GovTech-Ökosystem wächst seit Jahren kontinuierlich. Startups wie GovRadar, Polyteia und SUMM AI zeigen, welches Innovationspotenzial inzwischen für den öffentlichen Sektor bereitsteht. (Startup-Verband, PDF) Mehr über GovTech

High-Tech Gründerfonds

Aufstieg! Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF) erweitert seinen Partnerkreis: Axel Nitsch und Johannes Weber steigen auf. Nitsch übernimmt den Bereich „Digital Tech & KI“, Weber die Segmente „Industrial, Climate & Deep Tech“. Beide gehören seit Jahren zum Investmentteam des aktivsten deutschen Frühphaseninvestors. Mit den beiden Personalien stärkt der HTGF seine Investmentkompetenz in den derzeit wichtigsten Zukunftsfeldern. Mehr über den HTGF

Speedinvest

Lesenswert! Im Interview mit brutkasten spricht Oliver Holle, Gründer des Wiener Investors Speedinvest, über den KI-Boom, den verschärften Wettbewerb um die besten Startups und die Veränderungen im Venture-Capital-Markt. „Artificial Intelligence ist eine immer noch unterschätzte Drehbewegung, die die ganze Branche umorientiert – auch die Venture-Branche“, sagt Holle. Der Geldgeber hatte zuletzt mit einem Stellenabbau für Schlagzeilen gesorgt. (brutkasten) Mehr über Speedinvest

Heimstatt

„Hunderte Kleinstädte und Dörfer stehen vor massiven Leerstands- und Überalterungsproblemen“, sagt Daniel Ehlers, Gründer von Heimstatt. Das Startup verbindet deswegen Kommunen mit jungen Familien, die aufs Land ziehen möchten. Mehr über Heimstatt

Startup-Radar

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: peeps, Zelara, MARIMET, encosa und Whaaat AI. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits

PropTech Theo sammelt 25 Millionen ein DeepTech-Startup Fusion Bionic erhält 8,2 Millionen FinTech Nomerra sammelt 2 Millionen ein Entryzero sammelt Kapital ein KoRo übernimmt seedtrace Rauch rettet Kloster Kitchen. Mehr im Deal-Monitor

#JOBS

MySecondEar

Unser Job des Tages! MySecondEar Audiology Group sucht einen Digital Content Manager (m/w/d). Bei MySecondEar denken wir den Prozess neu, Menschen zu einem besseren Hörerlebnis zu verhelfen. Gegründet in Berlin, sind wir heute Deutschlands führender digitaler Hörakustik-Anbieter und verbinden fachliche Expertise mit modernster Technologie und persönlicher Betreuung – online und vor Ort in unseren Fachgeschäften.

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Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

#Interview – „Der Unicorn-Status war kein Ziel“

#Interview

“Finn hat sich in den vergangenen sieben Jahren von einem Startup zu Deutschlands führendem Anbieter für Auto Abos entwickelt”, sagt Gründer Maximilian Wühr. In den vergangenen Jahren flossen dabei mehr als 350 Millionen Euro in das Unicorn.

„Der Unicorn-Status war kein Ziel“

Mittwoch, 1. Juli 2026VonAlexander

Das 2019 gegründete Münchner Mobility-Unternehmen Finn stieg kürzlich zum Unicorn auf. Das Unternehmen, das zuvor schon länger als Soonicorn galt, setzt auf Auto-Abos und kommt inzwischen auf einen jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) von über 300 Millionen Euro.

Investoren wie Portage, BC Partners, Runway Growth Capital, SevenVentures, UVC Partners, Planet First Partners, Korelya Capital, White Star Capital, HV Capital, Picus Capital und Keen Venture Partners investierten in den vergangenen Jahren mehr als 350 Millionen Euro in Finn.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Gründer Maximilian Wühr einmal ausführlich über den Stand der Dinge bei Finn, das derzeit 400 Mitarbeitenden beschäftigt.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Finn erklären?

Ich würde sagen: Wir machen Mobilität einfacher. Statt ein Auto zu kaufen oder zu leasen, können unsere Kundinnen und Kunden ein Auto flexibel bequem übers Internet abonnieren. Sie suchen sich ihr Fahrzeug online aus, wir kümmern uns um Versicherung, Zulassung, Wartung und vieles mehr. So können Menschen ein Auto nutzen, ohne sich langfristig festlegen zu müssen.

War dies von Anfang an Euer Konzept?

Die Grundidee ist seit der Gründung 2019 dieselbe geblieben. Natürlich haben wir das Modell kontinuierlich weiterentwickelt, unsere Technologie verbessert und unser Angebot ausgebaut. Aber wir hatten keinen Pivot. Unsere Vision war von Anfang an, Menschen mit dem Auto Abo einen einfachen, flexiblen und digitalen Zugang zum Auto zu ermöglichen.

Wie hat sich Finn seit der Gründung entwickelt?

Finn hat sich in den vergangenen sieben Jahren von einem Münchner Startup zu Deutschlands führendem Anbieter für Auto Abos entwickelt. Seit unserer letzten Finanzierungsrunde konnten wir die Zahl unserer Auto Abos von rund 25.000 auf über 50.000 mehr als verdoppeln. Unser jährlich wiederkehrender Umsatz (ARR) liegt heute bei über 300 Millionen Euro. Zudem haben wir wichtige Fortschritte bei Profitabilität, Technologie und operativer Exzellenz erzielt.

Zuletzt konntet Ihr weitere 140 Millionen einsammeln. Wofür benötigt Ihr das viele Geld?

Die Finanzierung hilft uns vor allem dabei, Finn langfristig noch solider aufzustellen und das Fundament für die nächste Wachstumsphase zu stärken. Mit der verbesserten Kapitalisierung schaffen wir die Voraussetzungen, unser Geschäft nachhaltiger zu skalieren und unsere Finanzierungsstruktur weiter zu optimieren. Gleichzeitig investieren wir gezielt in unsere Plattform, unsere operative Infrastruktur und die Weiterentwicklung des Kundenerlebnisses.

Im Zuge der letzten Investmentrunde seid Ihr zudem zum Unicorn aufgestiegen. Was bedeutet Dir dieser Status?

Der Unicorn-Status war kein Ziel, auf das wir aktiv hingearbeitet haben. Für mich ist er vor allem eine Bestätigung dessen, was unser Team in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. Natürlich ist es ein besonderer Meilenstein.

Wo steht Finn in einem Jahr?

Unser Fokus liegt klar darauf, unsere Führungsposition in Deutschland weiter auszubauen und die Grundlage für weiteres Wachstum in Europa zu schaffen. Wir wollen unsere Plattform weiter skalieren, unser Angebot verbessern und noch mehr Menschen von flexibler Mobilität überzeugen.

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Foto (oben): Finn

#DealMonitor – Stark erhält 500 Millionen – Finn sammelt 140 Millionen ein

#DealMonitor

#DealMonitor DefenseTech-Unicorn Stark erhält 500 Millionen Auto-Abo-Grownup Finn sammelt 140 Millionen ein – und wird ein Unicorn KI-Startup Ora Computing sammelt 3,5 Millionen ein Robotik-Startup Innok Robotics erhält 3,3 Millionen

Stark erhält 500 Millionen – Finn sammelt 140 Millionen ein

Mittwoch, 24. Juni 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 24. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Stark

Der amerikanische Geldgeber Sequoia Capital, Nato Innovation Fund (NIF), Project A Ventures, Air Street Capital, 201 Ventures, Advent und Döpfner Capital investieren 500 Millionen Euro in Stark. Das junge Berliner DefenseTech, 2024 vom Quantum Systems-Gründer Florian Seibel und Sven Kruck gegründet, setzt unter anderem auf Kampfdrohnen (Loitering Munition System). Im Zuge der Investmentrunde wird das Unternehmen mit mehr als 3,2 Milliarden Euro (zuvor 1 Milliarde) bewertet – wie das Handelsblatt berichtet. Das frische Kapital soll insbesondere in die Forschung fließen. Seit der Gründung sammelte das Unternehmen bereits rund 640 Millionen ein. Mehr über Stark

Finn

Der kanadische Geldgeber Portage, Planet First Partners, Korelya Capital, White Star Capital, HV Capital, Picus Capital, SevenVentures, BC Partners Credit und Runway Growth Capital investieren 140 Millionen Euro (darunter 40 Millionen Fremdkapital) in FINN. Im Zuge der Investmentrunde wird das Unternehmen mit rund 1 Milliarde Euro bewertet und steigt somit zum Unicorn auf. Das Münchner Grownup, 2019 von Max-Josef Meier (nicht mehr an Bord) und Maximilian Wühr gegründet, setzt auf Auto-Abos. Nach eigenen Angaben verfügt das Unternehmen derzeit über „mehr als 50.000 FINN Abos“. Der jährlich wiederkehrende Umsatz (ARR) liegt bei „über 300 Millionen Euro“. Das Unternehmen sammelte in den vergangenen Jahren bereits rund 250 Millionen Eigenkapital ein – unter anderem von Picus Capital, HV Capital, UVC Partners und Heartcore Capital. Hinzu kommt Fremdkapital in Milliardenhöhe. Mehr über Finn

Ora Computing

Der Schweizer Early-Stage-Investor Constructor Capital, Greencode Ventures aus Helsinki und XISTA Science Ventures investieren 3,5 Millionen Euro in Ora Computing. Das Wiener Startup, von Stefan Sack und Raimel Medina gegründet, entwickelt eine Technologie zur Komprimierung von KI-Modellen. Die Lösung soll den Einsatz großer Sprachmodelle in der Cloud und auf Edge-Geräten effizienter machen, indem sie Speicherbedarf und Rechenaufwand reduziert. Mehr über Ora Computing

Innok Robotics

 Das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto, Prolimity Capital Partners und Co. investieren 3,3 Millionen Euro in Innok Robotics. Die Firma aus Regenstauf, 2012 von Alwin Heerklotz gegründet, setzt auf „voll integrierte AMR-Systeme, die sowohl Software als auch Fahrzeug-Hardware sowie modernste 2D- und 3D-Sensorik auf Basis Künstlicher Intelligenz umfassen“. Mit dem frischen Kapital möchte das Team „seine Skalierung weiter aggressiv vorantreiben“. Companisto, Prolimity Capital Partners und der Unternehmer Heinz Ferchau, Gründer von Ferchau Engineering, investierten zuvor bereits rund 7 Millionen in das Unternehmen. Prolimity hielt zuletzt rund 45 % an Innok. Mehr über Innok Robotics

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Foto (oben): azrael74

#StartupTicker – +++ Stark +++ Finn +++ Unicorn +++ ALL IN Ventures +++ XAnge +++ Julian Draxler +++

#StartupTicker

#StartupTicker Stark: Bewertung steigt auf 3,2 Milliarden Auto-Abo-Grownup Finn steigt zum Unicorn auf myposter-Mutter ALL IN Group startet ALL IN Ventures InvestorsToWatch: XAnge So investiert Weltmeister Julian Draxler in Startups

    Stark     Finn     Unicorn     ALL IN Ventures     XAnge     Julian Draxler

Mittwoch, 24. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 24. Juni).

#STARTUPLAND: Super Early Bird-Tickets sind live!

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#STARTUPTICKER

Stark

Das nächste Ausrufezeichen im DefenseTech-Segment! Das junge Münchner DefenseTech Stark sammelt beeindruckende 500 Millionen Euro ein und wird im Zuge der Finanzierungsrunde (laut Handelsblatt) mit mehr als 3,2 Milliarden Euro bewertet – nach rund 1 Milliarde zuvor. Investoren wie Sequoia Capital, NATO Innovation Fund (NIF), Project A Ventures und Air Street Capital setzen damit eine der größten europäischen Wetten auf das boomende Segment. Stark wurde erst 2024 von Quantum-Systems-Gründer Florian Seibel und Sven Kruck gegründet und sammelte seitdem bereits rund 640 Millionen Euro ein. Nach Rekordbewertungen für Helsing und Quantum Systems sowie dem rasanten Aufstieg von Stark zeigt sich immer deutlicher: DefenseTech entwickelt sich gerade zum heißesten Investmentsegment Europas – und Deutschland steht dabei im Zentrum des Booms. (Handelsblatt) Mehr über Stark

Finn

Das nächste deutsche Unicorn! Das Münchner Mobility-Unternehmen Finn sammelt 140 Millionen Euro ein und steigt mit einer Bewertung von rund 1 Milliarde Euro zum Unicorn auf. Das 2019 gegründete Unternehmen, das schon länger als Soonicorn galt, setzt auf Auto-Abos und kommt inzwischen auf mehr als 50.000 aktive Abonnements sowie einen jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) von über 300 Millionen Euro. Investoren wie Portage, HV Capital, Picus Capital und Korelya Capital stellen nun frisches Kapital bereit. Während zahlreiche Auto-Abo-Anbieter in den vergangenen Jahren scheiterten oder massiv unter Druck gerieten, hat sich Finn als einer der wenigen unabhängigen Anbieter durchgesetzt. Mit dem Unicorn-Status zählt das Unternehmen nun zu den wenigen deutschen Milliarden-Startups im Mobility-Segment. Mehr über Finn

ALL IN Ventures 

Zurück zum Gründen! Die Bergkirchener E-Commerce-Gruppe ALL IN Group (myposter, Kartenliebe, Juniqe) rund um Gründer René Ruhland startet mit ALL IN Ventures einen eigenen Venture Builder. Das erste Projekt, SUPERPRINT.com, wird eine Print-on-Demand-Plattform für Händler auf Etsy, Shopify und TikTok Shop. Parallel dazu arbeitet das Team an einer bisher namenlosen KI-getriebenen Fotobuchmarke. „Wir wollen nicht nur bestehende Unternehmen weiterentwickeln oder Unternehmen zukaufen, sondern auch wieder selbst gründen. Wieder bei null anfangen! Wieder etwas aufbauen!“, schreibt Ruhland zum Start von ALL IN Ventures bei LinkedIn. Mit dem Schritt setzt die ALL IN Group neben Wachstum durch Übernahmen nun wieder verstärkt auf Company Building. Eine Aufbruchstimmung, die gut tut! (LinkedIn) Mehr über die ALL IN Group

XAnge

InvestorsToWatch! Mit XAnge, 2004 gestartet, gehört einer der aktivsten französischen Frühphasen-Investoren seit Jahren zum festen Inventar der deutschen Startup-Szene. Der Investor, der seit 2008 hierzulande aktiv ist, verwaltet derzeit seinen fünften Fonds mit einem Volumen von mindestens 200 Millionen Euro. Im Fokus stehen insbesondere die Themen KI, DeepTech und Nachhaltigkeit. Das durchschnittliche Initialinvestment liegt dabei zwischen 300.000 und 4 Millionen Euro. „In Deutschland und Frankreich entstehen die Technologien, die die nächsten zehn Jahre prägen werden – von KI über Klimatechnologie bis hin zu digitaler Gesundheit. Deutschland ist für uns dabei ein strategischer Motor“, sagt Valerie Bures, Partnerin und General Manager DACH bei XAnge. Hierzulande investierte XAnge zuletzt in Startups wie Knowunity, Green Fusion, Gitti, Workmotion und airfocus (Exit an Lucid). Zu den weiteren Deutschland-Beteiligungen zählen bzw. zählten Flink, Jobvalley, MeinAuto, Mister Spex und raisin. Europaweit blickt XAnge inzwischen auf mehr als 350 Investments zurück. Die Liste der Unicorns im Portfolio – darunter Ledger, Lydia, raisin, Believe und Flink – kann sich dabei mehr als sehen lassen. Mehr über XAnge

Julian Draxler

Weltmeister mit haariger Vorliebe! Julian Draxler setzt weniger auf Startup-Investments als auf eigene Unternehmen. Gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Mustafa Mostafa gründete der Weltmeister von 2014 das Haarpflege-Unternehmen Haarwald. Nach mehreren Jahren Entwicklung brachte das Team seine Produkte auf den Markt und arbeitete dabei auch mit Fußballstars wie Lionel Messi und Neymar zusammen. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern

Cusp Capital

Cusp Capital zählt zu den wichtigsten Frühphasen-Investoren in Deutschland. Im Interview spricht General Partner Jan Sessenhausen über das aktuelle Marktumfeld, die Bedeutung von Lernkurven und die spannendsten Entwicklungen im KI-Sektor. Mehr über Cusp Capital

Startup-Radar

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: therapie1, baba.gg, LeadScraper, Nifty IP und DACL Technologies. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits

ClimateTech Varm sammelt 17,5 Millionen ein LegalTech Jupus bekommt 13 Millionen IndustrialTech Kyrok erhält 3,1 Millionen ClimateTech-Gruppe House of Gaia übernimmt Codio Impact. Mehr im Deal-Monitor

#JOBS

Ernsting’s family

Unser Job des Tages! Ernsting’s family sucht einen Digital Data & Tracking Manager E-Commerce (m/w/d). Wusstest Du eigentlich schon, dass wir als nachhaltig agierendes Familienunternehmen mit rund 2.000 Filialen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden und einem mehrfach ausgezeichneten Online Shop einer der größten Omnichannel-Anbieter im europäischen Textileinzelhandel sind? 

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Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

#StartupTicker – +++ Raisin +++ Otterspace +++ Solaris +++ Cosmos +++ Finn +++

#StartupTicker

#StartupTicker Bewertung von Raisin steigt vor dem IPO auf über 2 Milliarden Otterspace ist insolvent Abwicklung von Solaris ist vorerst abgewendet Lufthansa Innovation Hub gründet Cosmos So ticket Finn-Gründer Maximilian Wühr

    Raisin     Otterspace     Solaris     Cosmos     Finn

Mittwoch, 4. Dezember 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 4. Dezember)

#STARTUPTICKER

Raisin


 Das Berliner Fintech Raisin, unter anderem bekannt für Weltsparen, zieht es 2025 an die Börse. Vor dem IPO haben einige Investoren im Rahmen eines sogenannten Secondary-Deals nun Anteile im Wert von 100 Millionen Euro verkauft – unter anderem an Hedosophia und Vitruvian. Die Anteile stammen unter anderem von Thrive Capital und Apeiron von Christian Angermayer. Zudem ist der  chinesische Tech-Konzern Tencent bei Raisin eingestiegen. “Im Fall des Anteilsverkaufs dürfte die Bewertung zwischen zwei und drei Milliarden Euro liegen, heißt es aus Finanzkreisen. Das deckt sich mit den Informationen aus dem Handelsregister. Im Frühjahr 2023 soll das Unternehmen mit rund 1,5 Milliarden Euro bewertet worden sein”, berichtet Finance Forward. Der Einstieg von Tencent (auch bei N26 oder Scalable Capital an Bord) deutet darauf hin, dass Raisin zuletzt gut unterwegs war. Mehr über Raisin

Otterspace


Pleite! Das Berliner Startup Otterspace , das sich um DAOs, also dezentralisierte autonome Organisation, kümmert, wird liquidiert. Cherry Ventures, Inflection, btov Partners, Paua Ventures und Coinbase investierten zuletzt rund 3 Millionen US-Dollar in das Unternehmen, das von Ben Dobbrick, Rahul Rumalla und Catriona Emily Furlong gegründet wurde. Mehr über Otterspace

#LESENSWERT

Solaris – Cosmos – Finn


Eine wirklich gute Nachricht: Die Abwicklung von Solaris ist vorerst abgewendet (Manager Magazin)  Lufthansa Innovation Hub gründet Cosmos (Digitalisierung von Airline-Operationen) aus (Linkedin)  Finn-Gründer Maximilian Wühr: So führt man mit unter 30 über 300 Mitarbeitende (FAZ)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


CoachHub bekommt 40 Millionen carbmee erhält 20 Millionen NetBird sammelt 4 Millionen ein StrategyBridgeAI erhält siebenstellige Summe Diehl Metering kauft Preventio. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

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