Jackass: Best and Last bringt Johnny Knoxville und seine Truppe im Sommer zurück ins Kino

Wer mit den Chaoten von Jackass aufgewachsen ist, bekommt im Juni Nachschub auf der großen Leinwand geliefert. Paramount hat den Trailer zu Jackass: Best and Last veröffentlicht, der am 26. Juni in den Kinos startet. Der Film versteht sich als eine Mischung aus neuen Stunts und einem Rückblick auf die vergangenen 25 Jahre.

Die Macher versprechen eine wilde Abschiedstour, bei der die bekannte Truppe noch einmal für ordentlich Blödsinn sorgt. Neben frischem Material gibt es also auch die Klassiker der letzten Jahrzehnte zu sehen. Wer also Lust auf die gewohnte Portion Wahnsinn und Kameradschaft dieser Truppe hat, sollte sich den Termin vormerken.

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Samsung Galaxy Glasses: Erste Render aufgetaucht




Samsung bastelt nach der Ankündigung von Galaxy XR nun an einem weiteren Wearable. Zu dem sind nun Renderbilder aufgetaucht. Unter dem Codenamen Jinju soll noch in diesem Jahr eine smarte Brille erscheinen, die ohne integriertes Display auskommt. Schaut euch das Bild mal selbst an. Das Konzept erinnert stark an die Zusammenarbeit von Meta und Ray-Ban. Die Brille wird auf der neuen Plattform Android XR laufen, zu der Google auf der kommenden I/O im Mai vermutlich mehr Details verraten wird.

Im Inneren steckt laut aktuellen Informationen ein Qualcomm Snapdragon AR1. Zur weiteren Ausstattung gehören eine 12-Megapixel-Kamera von Sony, ein 155-mAh-Akku und ein Gewicht von etwa 50 Gramm. Da kein Display verbaut ist, erfolgt die Interaktion primär über Sprache und die Integration von Google Gemini. Damit lassen sich Schilder übersetzen, Fotos knipsen oder die Navigation über Google Maps starten.

Wer ein Modell mit integriertem Micro-LED-Display sucht, muss sich bis 2027 gedulden. Unter dem Codenamen Haean ist eine Premium-Variante in Planung, die wohl zwischen 600 Dollar und 900 Dollar kosten wird. Eine erste Vorschau auf die Galaxy Glasses könnte es bereits im Juli beim Unpacked-Event geben, auf dem Samsung traditionell seine neuen faltbaren Smartphones und Uhren zeigt.

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#DealMonitor – Sereact sammelt 110 Millionen ein – QuoIntelligence erhält 7,3 Millionen – Cohere übernimmt Aleph Alpha

#DealMonitor

#DealMonitor Stuttgarter Robotik-Startups Sereact sammelt 110 Millionen ein Cyber Security-Startup QuoIntelligence erhält 7,3 Millionen Noreja bekommt 1,1 Millionen Cohere übernimmt Aleph Alpha

Sereact sammelt 110 Millionen ein – QuoIntelligence erhält 7,3 Millionen – Cohere übernimmt Aleph Alpha

Montag, 27. April 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 27. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE



The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Sereact

 Der Berliner Investor Headline, Bullhound Capital, Daphni und Felix Capital sowie Altinvestoren wie Air Street Capital, Creandum und Point Nine investieren in der Series B 110 Millionen US-Dollar in Sereact. Das Unternehmen aus Stuttgart, 2021 von Marc Tuscher und Ralf Gulde ins Leben gerufen, entwickelt eine „KI-gestützte Software, die den Pick-and-Pack-Prozess in Warehouses und in der Produktion vollständig automatisiert“. Creandum, Point Nine, Air Street Capital sowie Business Angels wie Nico Rosberg investierten zuletzt 25 Millionen Euro in das Unternehmen. Zuvor sammelte das Team 5 Millionen ein. Das frische Kapital soll unter anderem in die US-Expansion fließen. Creandum hielt vor der aktuellen Investmentrund rund 17 % an Sereact. Air Street Capital war mit 14 % an Bord und Point Nine mit knapp 13 %. Mehr über Sereact

QuoIntelligence

 Elevator Ventures, der Venture-Capital-Arm der Raiffeisen Bank International (RBI), BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen, eCAPITAL und Mercurius Private Equity investieren 7,3 Millionen Euro in QuoIntelligence. Das Startup aus Frankfurt am Main, 2020 von Marco Riccardi als Spin-off von QuoScient gegründet, möchte Unternehmen helfen, „operative Risiken deutlich zu reduzieren und fundierte Sicherheitsentscheidungen zu treffen, indem es zugeschnittene Bedrohungsanalysen zur Verfügung stellt“. Zuvor flossen bereits über 8 Millionen in das Unternehmen. eCAPITAL hielt zuletzt rund 21 % an QuoIntelligence. Mehr über QuoIntelligence

Noreja 

Business Angels wie Markus Neumayr, Jan Sprengnetter und Martin Kaiser investieren 1,1 Millionen Euro in Noreja. Das Startup aus Wien, von Lukas Pfahlsberger, Dr. Philipp Waibel und Jan Mendling gegründet, setzt auf Generative Process Intelligence. „Auf Basis von Knowledge-Graphen und KI hilft das Unternehmen, Schwachstellen in Prozessen gezielt zu erkennen, Zusammenhänge besser zu verstehen und Optimierungspotenziale präzise sichtbar zu machen“, heißt es zum Konzept. Mehr über Noreja

MERGERS & ACQUISITIONS

Cohere – Aleph Alpha

Das kanadische KI-Startup Cohere übernimmt – wie erwartet – den Heidelberger Wettbewerber Aleph Alpha. Die beiden Unternehmen möchten mit dem Zusammenschluss ein „Global AI Powerhouse“ schaffen. Der umtriebige Aleph Alpha-Unterstützer Schwarz Gruppe plant zudem weitere 500 Millionen Euro in das zusammengeführte Unternehmen zu investieren. Mehr über Aleph Alpha

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Foto (oben): azrael74

Microsoft und OpenAI passen ihre Partnerschaft an




Microsoft und OpenAI schrauben an ihrer Partnerschaft und haben das gemeinsame Abkommen geändert. Ziel der ganzen Nummer ist mehr Flexibilität für beide Seiten, während die langfristige Planung angeblich gesichert bleibt. Microsoft bleibt zwar der primäre Cloud-Partner von OpenAI und bekommt neue Produkte zuerst für Azure geliefert, sofern die Kapazitäten da sind, aber OpenAI darf seine Dienste ab sofort auch über andere Cloud-Anbieter an die Kunden bringen. Die Lizenz für die geistigen Eigentumsanteile von OpenAI behält Microsoft bis zum Jahr 2032, allerdings ist diese Lizenz nun nicht mehr exklusiv.

Bei den Finanzen gibt es ebenfalls Änderungen, da Microsoft künftig keine Umsatzbeteiligung mehr an OpenAI zahlt. Umgekehrt fließen Zahlungen von OpenAI an Microsoft noch bis 2030 weiter, wobei der Prozentsatz gleich bleibt, aber eine Gesamtobergrenze eingezogen wurde. Microsoft bleibt weiterhin als großer Anteilseigner mit an Bord. Neben den vertraglichen Details arbeiten die Partner weiterhin an riesigen Rechenzentren, eigenen Prozessoren und KI-Lösungen für die Cybersicherheit.

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Spotify bringt Bewegung in die Bude: Fitness-Inhalte landen in der App




Spotify weitet das Angebot aus und integriert Fitness direkt in die eigene Plattform. Ab sofort finden Nutzer dort geführte Workouts neben Musik, Podcasts und Hörbüchern. Das Unternehmen reagiert damit auf die Tatsache, dass ohnehin schon Millionen von Fitness-Wiedergabelisten existieren. Sowohl zahlende Abonnenten als auch Nutzer der kostenlosen Version erhalten Zugriff auf kuratierte Playlists und Video-Inhalte bekannter Creator wie Yoga mit Kassandra oder Chloe Ting.

Spannend für Premium-Kunden ist die Kooperation mit Peloton. Wer monatlich zahlt, kann auf über 1.400 Kurse zugreifen, ohne ein zusätzliches Abo beim Fitness-Anbieter abschließen zu müssen. Das Paket umfasst Krafttraining, Cardio, Yoga und Meditation, wobei viele Übungen ohne Geräte funktionieren. Die Inhalte stehen werbefrei zur Verfügung und lassen sich auch herunterladen, um sie unterwegs ohne Internetverbindung zu nutzen.

Die Workouts laufen auf dem Smartphone, dem Rechner oder dem Fernseher. Ein fliegender Wechsel zwischen den Geräten ist möglich, sodass man etwa ein Video auf dem TV startet und für den restlichen Teil des Trainings auf das Handy wechselt. Die meisten Kurse sind auf Englisch, einige gibt es aber auch auf Deutsch oder Spanisch. Weitere Inhalte sollen in Zukunft folgen.

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