iOS 26.5 und Co.: Vierte Entwickler-Beta veröffentlicht

Im Juni wird Apple uns die neuen Betriebssystemversionen zeigen und einen Ausblick geben, was ab September alle Nutzer erwarten dürfen. Bis dahin ist noch ein wenig Zeit und willige Tester können weiterhin iOS 26.5 und die anderen Betriebssysteme testen. Apple hat nämlich soeben die vierte Beta veröffentlicht.

In Beta 1 aktivierte Apple unter anderem die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten, die Chats zwischen iPhone und Android besser absichert. Außerdem wurden in den letzten zwei Betas die Werbevorbereitungen innerhalb von Apple Maps intensiviert und die Anbindung von Drittanbieter-Wearables in der EU wurde verbessert. Weiterhin gab es kleinere Anpassungen beim Betriebssystemwechsel zu Android, Hinweise auf neue Auszeichnungen in Apple Books und die Einführung eines Inuktitut-Tastaturlayouts.

Da wir schon bei Beta 4 sind, wird man hier nicht mehr groß herumbasteln. Sollte es dennoch etwas Wichtiges geben, informieren wir euch wie üblich.

Konkret gibt es:

iOS 26.5 beta 4 (23F5069b)


iPadOS 26.5 beta 4 (23F5069b)

macOS 26.5 beta 4 (25F5068a)


macOS 15.7.7 RC 2 (24G718)


macOS 14.8.7 RC 2 (23J518)

watchOS 26.5 beta 4 (23T5568a)


HomePod Software 26.5 beta 4 (23L5469a)


tvOS 26.5 beta 4 (23L5469a)


visionOS 26.5 beta

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Neue Funktionen der Abfahrt-App für iOS

Die Abfahrt-App für den ÖPNV (klick auf den Link für eine Vorstellung) hat einige interessante Neuerungen erhalten, die die Nutzung noch komfortabler gestalten sollen. Eine der Hauptfunktionen ist die Zeitreise, die es ermöglicht, geplante Abfahrten bis zu 14 Tage in der Zukunft zu sehen. Nutzer in Städten wie Berlin, München, Wien und Zürich können einfach auf das Uhrensymbol tippen und Datum sowie Uhrzeit auswählen. Die Integration der Schweiz ist nun vollständig. Betreiber wie SBB, ZVV, BVB und andere zeigen Echtzeit-Abfahrten in einer übersichtlichen Ansicht an. Regionen wie Lausanne, Luzern, Winterthur, St. Gallen und Lugano sind ebenfalls mit verifizierten Operator-Farben vertreten.

Die Routenplanung wurde ebenfalls verbessert, sodass die Suche immer am nächstgelegenen Halt beginnt, egal ob es sich um Bus oder Bahn handelt. Ein Umweg zur S-Bahn von 1 km entfällt, wenn der Bus nur 200 m entfernt ist. Zusätzlich gibt es größere Texte in Widgets und Live-Aktivitäten, die sich nun an die System-Schriftgröße anpassen. Wenn der Standort fehlt, informiert die App klarer darüber, was zu tun ist, anstatt eine leere Liste anzuzeigen. Die Mode-Klassifikation und die Operator-Farben für die Schweiz und Österreich sind ebenfalls verifiziert worden. Die App findet ihr hier.

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Neuer Trailer: Masters of the Universe: He-Man kehrt im Juni 2026 ins Kino zurück

Fans von Eternia sollten sich den 4. Juni 2026 im Kalender markieren. Travis Knight bringt Masters of the Universe als Live-Action-Film auf die Leinwand. Kinder der 80er erinnern sich da bestimmt an sowohl den Cartoon von Filmation, die deutschen Hörspiele mit genialer Sprecherbesetzung (Norbert Langer als He-Man!) und natürlich die damaligen Actionfiguren von Mattel. Herrlich, da hatte ich echt einige von…

Nicholas Galitzine übernimmt die Rolle von Prinz Adam, der nach langer Abwesenheit auf einen zerstörten Heimatplaneten trifft. Skeletor wird von Jared Leto verkörpert und kontrolliert die Welt, was Adam dazu zwingt, sich seinem Schicksal als He-Man zu stellen.

An der Seite des Protagonisten stehen bekannte Gesichter wie Camila Mendes als Teela und Idris Elba als Duncan beziehungsweise Man-At-Arms. Zum weiteren Cast gehören Alison Brie, James Purefoy und Morena Baccarin, während Kristen Wiig dem Charakter Roboto im Original ihre Stimme leiht.

Die Geschichte setzt darauf, dass Adam die Macht des Schwertes nutzt, um seine Familie und das Universum vor der totalen Kontrolle durch Skeletor zu bewahren. Wer einen ersten Blick auf die Optik werfen möchte, findet ab sofort den Trailer auf YouTube. Produziert wird der Streifen unter anderem von Mattel.

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Thunderbird Pro: Fokus auf Thundermail und erste Einladungen im Anmarsch

Die Entwickler hinter Thunderbird Pro haben ein Update zum aktuellen Stand der Dinge veröffentlicht. Wer die Entwicklung verfolgt, weiß, dass eigentlich ein Trio aus Thundermail, Appointment und Send den Start markieren sollte. Das Team hat aber die Rückmeldungen der Nutzer ausgewertet und schraubt nun an der Priorisierung. Die Community hat wohl am meisten Bock auf den E-Mail-Dienst Thundermail, weshalb die Ressourcen nun primär dort hineinfließen. Die anderen Dienste sind nicht vom Tisch, rutschen in der Zeitplanung aber ein Stück nach hinten.

Für die Warteliste gibt es da Neuigkeiten. Schon im nächsten Monat sollen die ersten Einladungen für die Early-Bird-Beta rausgehen. Wer also frühzeitig einen Blick auf den neuen Mail-Dienst werfen möchte, sollte sein Postfach im Auge behalten. Technisch konzentriert sich das Team momentan darauf, die Einrichtung so simpel wie möglich zu gestalten. Ein neuer Verbindungsaufbau ist in Arbeit, der unter anderem auf QR-Codes setzt, um den Account ohne großes Gefummel in den Client zu bringen. Auch das Thema Webmail ist auf der Liste nach oben geklettert, damit man schneller eine nutzbare Oberfläche im Browser parat hat.

Unter der Haube wurde ebenfalls gewerkelt. Die Infrastruktur nutzt nun eine aktualisierte Version von Stalwart, was vor allem die Spam-Erkennung verbessern und die Systemstabilität erhöhen soll. Bei den anderen Baustellen wie Appointment gab es Verbesserungen bei der Verarbeitung von Kalenderaufgaben. Das Tool Send hat optische Anpassungen erhalten, damit es besser in das Gesamtbild von Thunderbird Pro passt, während im Hintergrund Sicherheitsaspekte und die langfristige Infrastruktur geprüft werden.

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House of the Dragon: Staffel 3: Teaser-Trailer und Starttermin

Fans von Westeros können sich den 22. Juni im Kalender markieren. An diesem Tag bringen HBO Max und Sky die dritte Staffel von House of the Dragon nach Deutschland, kurz nach der Premiere in den USA. Wer kein klassisches Sky-Abo hat, weicht wie gewohnt auf den Streamingdienst WOW aus, alternativ muss man schauen, ob sich ein Abo bei HBO Max lohnt.

Die acht neuen Folgen erscheinen im wöchentlichen Rhythmus, sodass das Finale am 10. August über die Bildschirme flimmert. Wer die bisherigen Geschehnisse um das Haus Targaryen vergessen hat oder neu einsteigen möchte, findet die ersten beiden Staffeln weiterhin zum Abruf auf den bekannten Plattformen – und eben auf HBO Max.

Die Handlung setzt die Geschichte fort, die etwa 200 Jahre vor den Ereignissen aus Game of Thrones spielt und auf George R. R. Martins Vorlage Fire & Blood basiert. Im Fokus steht erneut der interne Machtkampf der Herrscherdynastie. Vor der Kamera versammelt sich wieder die bekannte Riege um Matt Smith, Emma D’Arcy und Olivia Cooke. Auch Neuzugänge wie James Norton oder Tom Bennett mischen im Cast mit, während Ryan Condal weiterhin als Showrunner die Fäden zieht. Die Ausstrahlung erfolgt neben dem Streaming auch linear auf Sky Atlantic.

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