
Google bringt mit Flow Music ein neues Werkzeug an den Start, das die hauseigenen KI-Modelle für die Musikproduktion bündelt. Zuerst für iOS, zur Stunde nicht in Deutschland.
Wer keine Lust auf komplizierte Regler oder Notenblätter hat, nutzt hier einen Chatbot auf Basis von Gemini als Produzenten. Der Nutzer gibt Anweisungen per Textbefehl, erstellt erste Melodien oder lässt den Bass nachträglich anpassen. Auch die Stimme der KI lässt sich über einfache Ansagen tiefer oder anders klingen lassen. Das System soll dabei nicht nur kurze Schnipsel, sondern komplette Songs in hoher Audioqualität ausspucken. Nutzer können ihre Werke direkt im Tool bearbeiten, Remixes erstellen oder Effekte drüberlegen.
Neben dem Sound ist auch das Visuelle an Bord. Google verknüpft Flow Music mit dem Veo-Modell, wodurch sich passende Musikvideos zum Track generieren lassen. Hierbei steuern die Anwender das Aussehen der Charaktere und den allgemeinen Stil per Eingabe. Die Plattform dient gleichzeitig als soziales Netzwerk, in dem Playlists erstellt und Songs veröffentlicht werden können. Die KI lernt mit der Zeit den individuellen Geschmack der Nutzer kennen, um passendere Vorschläge zu liefern. KI, KI, KI…..
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