Govee Ceiling Light Ultra: Die Zimmerdecke als LED-Leinwand




Govee haut mal wieder ein neues Spielzeug für die Decke raus und nennt das Ganze Ceiling Light Ultra. Wer die Marke kennt, weiß, dass es hier selten nur um simples weißes Licht geht. Das neue Modell packt 616 einzeln ansteuerbare LEDs unter die Haube. Das ist für eine Deckenleuchte ordentlich und sorgt dafür, dass die Lampe nicht nur leuchtet, sondern regelrecht Grafiken oder Animationen darstellen kann. Govee spricht hier von einer Matrix-Anordnung, die Verzerrungen vermeiden soll, damit die Effekte an der Zimmerdecke auch nach etwas aussehen.

Wer nicht selbst basteln will, greift auf die mitgelieferten 100 Szenenmodi zurück oder lässt das Licht passend zur Musik zappeln. Für die Bastler gibt es einen DIY-Modus, mit dem man eigene Pixel-Designs oder kleine Animationen erstellen kann. Wer es bequemer mag, nutzt den integrierten KI-Bot, der Lichteffekte auf Zuruf erstellt. Muss man mal sehen, wie sich das generell gestaltet, ich selbst mag die App von Govee so überhaupt nicht, das ist echt der für mich größte Punkt gegen den Hersteller.

Trotz der ganzen Spielereien taugt das Teil auch als normale Lampe. Mit bis zu 5.000 Lumen wird die Bude hell genug für Räume bis zu 30 Quadratmetern. Die Farbtemperatur lässt sich zwischen 2.700 und 6.500 Kelvin einstellen, wobei der Farbwiedergabeindex bei 95 liegt, was für recht natürliche Farben sorgt.

Neu dabei ist ein System namens DaySync. Damit passt sich das Licht automatisch an den Tagesverlauf und den Standort an, damit man morgens nicht direkt geblendet wird und abends eher warmes Licht bekommt.

In Sachen Smart Home ist die Lampe gut aufgestellt und unterstützt Matter, Amazon Alexa, Google Home sowie Samsung SmartThings. Aufgepasst: Govee verbaut Matter over WiFi und unterstützt da sicherlich wieder nur 2,4 GHz. Das kann schon mal Probleme geben (habe da selbst leidvolle Erfahrungen). Wer sich die Pixel-Leuchte an die Decke hängen möchte, kann ab sofort bei Govee oder Amazon zuschlagen. Der Preis liegt bei 249,99 €.

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#Brandneu – 5 neue Startups: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag, pace club

#Brandneu

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag und pace club.

5 neue Startups: Fertara, NeoBid, Tutel, 3tag, pace club

Montag, 27. April 2026VonVeronika

Frische Ideen, neue Firmen: deutsche-startups.de präsentiert heute wieder junge Startups, die kürzlich gegründet wurden oder gerade ihren Stealth-Mode beendet haben. Wer noch mehr Neugründungen entdecken möchte, sollte unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren.

Fertara

Hinter Fertara aus Berlin, von Isabella Becker an den Start gebracht, verbirgt sich eine „Fertility Plattform“. Auf der Website heißt es zum Konzept: „Wir konzentrieren uns darauf, Fruchtbarkeitsfaktoren zu verstehen und anzugehen, bevor Paare zu invasiven und kostspieligen Behandlungen wie IVF übergehen.“

NeoBid

Die Münchner Jungfirma NeoBid, von Gunnar Gombert und Thomas Rübelmann angeschoben, tritt an, um die „Energieoptimierung in der Immobilienwirtschaft“ voranzutreiben. Die Bandbreite reicht dabei „vom professionellen Energieeinkauf über digitale Messstellen und Energiedaten bis hin zu Photovoltaiklösungen“.

Tutel

Bei Tutel aus Marschacht, von Aidan Wagener und Ian De Jongh gegründet, handelt es sich um eine DSGVO-konforme KI-Nachhilfe-Plattform für Schüler:innen der Klassen 5 –13. „Das System deckt 51 Fächer nach KMK-Bildungsstandards ab und nutzt adaptive Diagnostik auf Basis der Item Response Theory (IRT), um individuelle Wissenslücken zu identifizieren“, heißt es.

3tag

Mit 3tag aus Berlin soll „Vermessung und Dokumentation für alle“ ermöglicht werden. „3tag ist ein High-End-Vermessungssystem, das speziell darauf ausgelegt ist, komplexe Messtechnik in einen einfachen, digitalen Workflow zu überführen“, erklärt das Team der Gründer Jan Rentsch, Robert Gregat und Dominic Walch.

pace club

Das SportsTech pace club aus München, von Benedikt Ess und Dominik Clemm ins Leben gerufen, positioniert sich als „Performance-Boutique-Gym“. Das Team beschreibt die Idee als „Mix aus Fitness Studio und Boutique-Classes für urbane Gebiete“. 

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

Spider-Noir: Neuer Trailer ist da

Nicolas Cage wird demnächst in den schwarzen Spider-Anzug schlüpfen und die Hauptrolle in Spider-Noir übernehmen. Für Prime-Abonnenten startet die Reise in die Serie ab dem 27. Mai und nun ist ein weiterer Trailer dazu erschienen, der in zwei Geschmacksrichtungen kommt, in Schwarz-Weiß und in Farbe.

Die Live-Action-Serie basiert auf dem Marvel-Comic Spider-Man Noir und wird von einem ordentlichen Cast unterstützt. Mit dabei sind Emmy-Preisträger Lamorne Morris, der Oscar-nominierte Brendan Gleeson sowie Abraham Popoola, Li Jun Li, Karen Rodriguez und Jack Huston. Die Serie entsteht als Koproduktion von Sony Pictures Television exklusiv für MGM und Prime Video.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich davon halten soll, vor allem weil das CGI eher so mittel aussieht. Mal schauen.

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Alien Isolation 2: Erster Teaser erschienen

Alien: Isolation ist ein Spiel, das mittlerweile zwölf Jahre alt ist. Falls ihr den Titel noch nicht gespielt habt und euch mit dem Alien-Szenario anfreunden könnt, dann solltet ihr auf jeden Fall einen Blick hineinwagen. Ist nicht unbedingt leicht, aber in Summe ein tolles Spiel.

Da der erste Teil so gut war, sind die Erwartungen an den Nachfolger auch so lange nach dem Spiel noch hoch. Für Fans gibt es nun ein Lebenszeichen der Entwickler, denn ein erster Teaser zum zweiten Teil ist erschienen. Seit zwei Jahren ist bekannt, dass es einen Nachfolger gibt, aber ein Lebenszeichen gab es bisher nicht. Die 25 Sekunden geben absolut null Einblick in das, was kommt, aber es scheint so, als ob man später im Jahr endlich konkretere Informationen bekommen könnte. Schauen wir mal.

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Aus für Cleverbuy: Insolvenzantrag gestellt und Betrieb eingestellt




Beim Ankaufportal Cleverbuy brennt die Hütte, oder besser gesagt: Das Licht ist bereits aus. Das Unternehmen hat den kompletten Geschäftsbetrieb mit sofortiger Wirkung eingestellt. Wer dort noch Geräte verkaufen oder etwas erwerben wollte, steht nun vor verschlossenen Türen. Das Team bittet darum, keine Hardware mehr einzusenden, da die Annahme ab sofort konsequent verweigert wird. Hintergrund der plötzlichen Stilllegung sind massive Zahlungsschwierigkeiten, die letztlich in einem Insolvenzantrag mündeten.

Eigentlich sah es zwischendurch so aus, als könnte die DIS-CONNECT GmbH den Laden retten. Die Verhandlungen über eine Übernahme der Marke und wesentlicher Unternehmensteile sind jedoch gescheitert. Jetzt liegt das Schicksal des Anbieters in den Händen eines Insolvenzverwalters, der erst noch offiziell benannt werden muss.

Kunden und Gläubiger müssen nun abwarten, ob im Rahmen des Verfahrens noch Lösungen gefunden werden oder ob man auf den Forderungen sitzen bleibt. Wer noch Sendungen auf dem Weg zu Cleverbuy hat, sollte versuchen, diese über den Versanddienstleister stoppen zu lassen.

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