#StartupTicker – +++ Peec AI +++ Agri-PV +++ Getquin +++ Whaaat AI +++ Super Streusel +++

#StartupTicker

#StartupTicker Peec AI wächst 16 Monate nach dem Start auf 10 Millionen ARR Ein Feld, zweimal Erträge: Agri-PV boomt StartupsToWatch: Getquin Ex-zanox-Macher starten Whaaat AI Ein Blick hinter die Kulissen von Super Streusel

    Peec AI     Agri-PV     Getquin     Whaaat AI     Super Streusel

Freitag, 29. Mai 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 29. Mai).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Peec AI

Schnell, schneller und noch schneller! Das junge Berliner Startup Peec AI gehört zu den neuen deutschen KI-Superstars. Die Jungfirma, Anfang 2025 gegründet, stemmte zuletzt gleich drei Investmentrunden. Insgesamt sammelte das Team 25 Millionen Euro ein. Zu den Investoren gehören unter anderem Singular, 20VC (Harry Stebbings) und Antler. Das Startup ermöglicht es Unternehmen, ihre Sichtbarkeit in KI-Suchergebnissen zu analysieren und zu verbessern. Mehr als 2500 Kunden nutzen die Plattform nach Firmenangaben derzeit – darunter Attio, TUI und Hugo Boss. 16 Monate nach dem Start verkündet die Jungfirma nun 10 Millionen US-Dollar Annual Recurring Revenue (ARR). Noch vor fünf Monaten kam das Team auf 5 Millionen ARR. Derzeit wirken mehr als 70 Mitarbeitende für Peec AI. Das Startup fährt somit extrem auf der Überholspur. (Linkedin) Mehr über Peec AI

Agri-PV

Ein Feld, zweimal Erträge! Zu den GreenTech-Themen, die derzeit – gegen den allgemeinen Abwärtstrend in der grünen Startup-Welt – boomen gehört das junge Segment Agri-Photovoltaik (Agri-PV). Es geht somit um die Doppelnutzung landwirtschaftlicher Flächen für den Pflanzenanbau oder die Tierhaltung und die Erzeugung von Solarstrom. Zuletzt sind uns die Startups Feldwerke, AckerKapital und feld.energy aufgefallen. Feldwerke, 2023 von Marco Mielenz, Nicolai Reiners und Nils Kuchenbuch gegründet, erhielt kürzlich von einem namentlich nicht genannten französischen Debt Fund, der auf erneuerbare Energien spezialisiert ist, eine revolvierende Kreditlinie in Höhe von 12 Millionen Euro. Das junge Kölner Startup AckerKapital, 2024 von Jonas Kaczmarczyk und Dominik Ley gegründet, möchte dieses Jahr „Anlagen in zweistelliger Höhe bauen und ans Netz bringen“. Global Savings Group-Gründer Adrian Renner könnte mit feld.energy, 2024 gegründet, bereits über 10 Millionen Euro einsammeln – unter anderem von HV Capital, Future Energy Ventures und AENU. Mehr über Agri-PV

Getquin 

StartupsToWatch! Die Berliner Investment-App Getquin, 2020 von Raphael Steil und Christian Rokitta gegründet, sammelte zuletzt weitere 12 Millionen Euro ein – unter anderem vom kanadischen FinTech-Investor Portage. Mit dem frischen Kapital möchte sich Getquin „vom Portfolio-Tracker zu einer digitalen Wealth-Management-Plattform weiterentwickeln, die KI-gestützte Portfolio-Analysen mit persönlicher Finanzplanung für Privatanleger in Europa verbindet“. Clark-Investor Portage und Horizons Ventures, auch bei N26 investiert, investierten zuvor bereits 15 Millionen US-Dollar in Getquin. „We believe wealth management is undergoing a fundamental reset. A new generation of private investors expects the same level of intelligence, personalization, and transparency that was once reserved for institutional clients. Getquin is redefining what modern wealth management can look like by combining deep data, intuitive design, and trusted guidance in a single platform“, sagt Hélène Falchier, Partner bei Portage. Getquin gehört somit nun zu den richtig heißen FinTech-Startups, die alle auf der Agenda haben sollten. Mehr über Getquin

Whaaat AI

Neustart im Marketing! Das junge Berliner Startup Whaaat AI setzt in Sachen Marketing auf 29 KI-Agenten. „Statt eines einzigen Generalisten übernehmen verschiedene KI-Agenten klar definierte Aufgaben – etwa für LinkedIn, PR, SEO oder Content-Strategie – und arbeiten orchestriert wie ein digitales Marketingteam zusammen“, heißt es zum Konzept. Hinter der Jungfirma stecken die ehemaligen zanox-Macher Thomas Hessler, Jens Hewald und Lars Schulze. „Wir geben kleinen Teams alle Möglichkeiten einer vollwertigen Marketingabteilung“, schreibt das Gründerteam. Mehr über zanox

Super Streusel

Lesenswert! Im Handelsblatt gibt es einen ausführlichen Artikel über das Hamburger Startup Super Streusel, das von den Schwestern Katharina Decker und Daniela Sichtin gegründet wurde. „Mit kunterbunten Streuselmixen, Kuchenglasuren und Backmischungen machen die beiden vor allem im eigenen Onlineshop einen Jahresumsatz, den andere nicht mit Kuchen machen. Der liegt, so sagen sie, deutlich im zweistelligen Millionenbereich, Tendenz wachsend“, heißt es. (Handelsblatt) Mehr über Super Streusel

DeepTech

In der Praxis zeigt sich im DeepTech-Bereich ein Muster immer wieder: Eine Technologie, die funktioniert. Ein Team, das liefern kann. Aber kein Kapital, das zur Realität dieser Technologie passt. Mehr im Gastbeitrag von Chris Heyer (Marvelous)

Startup-Radar

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Repentium, Enviotech, Damalo, Hot Boys Cry und VinciFi. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Laserfusion-Startup Focused Energy sammelt 240 Millionen ein Pacifico Biolabs erhält 7 Millionen welevel sammelt Millionen ein ContexMesh erhält siebenstellige Summe Finanzspritze für Nenna AI. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): KI

#DealMonitor – Verdane investiert in Eterno – Cohere übernimmt Reliant AI – Mistral AI kauft Emmi AI

#DealMonitor

#DealMonitor Verdane investiert Millionen in Eterno Getquin erhält 12 Millionen LawX sammelt 7,5 Millionen ein Cohere übernimmt Reliant AI Mistral AI kauft Emmi AI Finanzspritze für HappySupport

Verdane investiert in Eterno – Cohere übernimmt Reliant AI – Mistral AI kauft Emmi AI

Dienstag, 19. Mai 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 19. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Eterno

Der norwegische Investor Verdane investiert wohl mehr als 100 Millionen US-Dollar in Eternosiehe auch Handelsblatt. Die Bewertung des Unternehmens soll dabei auf einen „mittleren dreistelligen Millionenbetrag“ steigen. Eterno, 2020 von Maximilian Waldmann, Frederic Haitz, Timo Rodi und Rohit Dantas gegründet, betreibt „eigene, voll digitalisierte Praxisstandorte in Hamburg, Frankfurt und Berlin, die als moderne Primärversorgungszentren konzipiert sind“. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 40 Millionen in das Unternehmen – insbesondere von „Versicherungen und Krankenkassen, Family-Offices und Privatinvestoren wie Fußball-Weltmeister Mario Götze“. Das frische Kapital soll nun die Skalierung „der KI-nativen Plattform für die ambulante Versorgung beschleunigen“. Derzeit wirkten über 100 Mitarbeitende für Eterno, das mit seiner Software vor allem Compugroup und Medatixx herausfordert. Mehr über Eterno

Getquin 

Der kanadische FinTech-Investor Portage, State Street Investment Management aus Boston, Horizons Ventures, Trade-Republic-Investor Sino, Heartfelt und Co. investieren 12 Millionen Euro in Getquin. Die Investment-App, die 2020 von Raphael Steil und Christian Rokitta gegründet wurde, richtet sich insbesondere an Millennials. „Getquin ist eine Software für Anleger, die ihr Portfolio selber verwalten möchten oder bereits Wertpapiere gekauft haben, die sie optimieren möchten“, teilt das junge Berliner Unternehmen zum Konzept mit. Mit dem frischen Kapital möchte sich Getquin „vom Portfolio-Tracker zu einer digitalen Wealth-Management-Plattform weiterentwickeln, die KI-gestützte Portfolio-Analysen mit persönlicher Finanzplanung für Privatanleger in Europa verbindet“. Clark-Investor Portage und Horizons Ventures, auch bei N26 investiert, investierten zuletzt 15 Millionen US-Dollar in Getquin. Portage hält derzeit 17,3 % an Getquin. State Street Investment Management ist nun mit rund 6,1 % an Bord. Mehr über Getquin

LawX 

Der New Yorker Investor Motive Partners, Wenvest Capital aus München, xdeck aus Köln und SIVentures aus Leipzig sowie Business Angels wie Christoph Cordes und Ralph Müller investieren 7,5 Millionen Euro in LawX. Das Berliner LegalTech, 2024 von Norman Koschmieder, Sara Brinkmann und Torben Rabe gegründet, entwickelt ein KI-gestütztes Betriebssystem für juristische Arbeit. „LawX adressiert damit eine strukturelle Krise im Rechtsmarkt: steigende Nachfrage trifft auf Fachkräftemangel und veraltete Softwarestrukturen“, teilt das Team mit. Derzeit kommt das Unternehmen auf 1 Millionen Annual Recurring Revenue (ARR). Mehr über LawX

HappySupport 

sevDesk-Gründer Fabian Silberer, Flip-Gründer Benedikt Brand und L-Bank Baden-Württemberg investieren 200.000 Euro in HappySupport. Das Startup aus Heilbronn, 2025 von Niklas Gysinn und Henrik Roth in Stuttgart gegründet, möchte sich als „selbstaktualisierende Help-Center-Plattform für B2B- und B2C-SaaS-Unternehmen“ etablieren. Mehr über HappySupport

MERGERS & ACQUISITIONS

CohereReliant AI

Das kanadische KI-Startup Cohere, das sich kürzlich mit Aleph Alpha zusammengeschlossen hat, übernimmt das Berliner KI-Startup Reliant AI. Mit der Übernahme möchte das Unternehmen seine „Präsenz im weltweiten Gesundheits- und Life-Sciences-Sektor deutlich ausbauen“. Das Startup mit Sitz in Berlin und Montreal (Kanada), 2023 von Karl Moritz Hermann und Marc Bellemare gegründet, entwickelt eine KI-Workbench, die die Datenverarbeitung in der Biopharma-Industrie beschleunigen soll. Tola Capital, Inovia Capital und Mike Volpi investierten zuletzt 11,3 Millionen US-Dollar in Reliant AI. Gründer Hermann wird künftig als VP of AI Verticalizations in Berlin für Cohere. Mitstreiter Bellemare wird VP of Modeling in Montreal. Mehr über Reliant AI

Mistral AI – Emmi AI

Der französische KI-Gigant Mistral AI (Paris) übernimmt das österreichische Startup Emmi AI (Linz). „Laut Branchen-Insidern dürfte der Deal aber zu den größten Exits der österreichischen Startup-Geschichte zählen – und über jener Übernahme von Runtastic durch Adidas im Jahr 2015 für 220 Millionen Euro liegen“, heißt es bei Brutkasten. Das Startup aus Linz, 2024 vom Knip-Gründer Dennis Just, Johannes Brandstetter und Miks Mikelsons gegründet, setzt auf „Real-Time AI-Driven Industrial Simulation“. Konkret entwickelt das Unternehmen KI-Systeme für Simulationen in der Auto-, Energie- und Halbleiterbranche. Der Wiener Geldgeber 3VC (Jodel, Simpleclub, Avi Medical), der Wiener Early-Stage-Investor Speedinvest, der französische Geldgeber Serena und Push Ventures aus Wien investierten zuletzt 15 Millionen Euro in die Jungfirma. Im Zuge der Übernahme soll die Marke Emmi AI verschwinden. Mehr über Emmi AI

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – Getquin sammelt 15 Millionen ein – Code Intelligence bekommt 12 Millionen – Staffbase übernimmt dirico

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Getquin, Code Intelligence, 1Komma5, Avea, Froots, reInvent und dirico.

Getquin sammelt 15 Millionen ein – Code Intelligence bekommt 12 Millionen – Staffbase übernimmt dirico

Mittwoch, 1. Juni 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 1. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Getquin


 Clark-Investor Portage Ventures und Horizons Ventures, auch bei N26 und Wefox investiert, investieren 15 Millionen US-Dollar in Getquin – siehe FinanceFWD. Die Investment-App, die 2020 von Raphael Steil und Christian Rokitta gegründet wurde, richtet sich insbesondere an Millennials. “Getquin ist eine Software für Anleger, die ihr Portfolio selber verwalten möchten oder bereits Wertpapiere gekauft haben, die sie optimieren möchten”, teilt das junge Berliner Unternehmen mit.  Zu den weiteren Investoren von Getquin gehören APX, Trade-Republic-Investor Sino, Embedded Capita, N26-Gründer Max Tayenthal und Scalable-Capital-Gründer Erik Podzuweit. Mehr über Getquin

Code Intelligence


 Tola Capital und Altinvestoren wie LBBW Venture Capital, Occident, Verve Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Github-Macher Thomas Dohmke investieren 12 Millionen US-Dollar in Code Intelligence. Das Startup aus Bonn, das von Khaled Yakdan, Henning Perl, Sergej Dechand und Matthew Smith gegründet wurde, überprüft Software auf Sicherheitslücken – unter zwar “während des gesamten Softwareentwicklungs-Lebenszykluses”.  “With the new capital, Code Intelligence will invest heavily in product development to create a unified workflow to set up, debug and manage testing pipelines straight from the codebase, command-line or any integrated development environment (IDE)”, schreibt das Unternehmen zur Investmentrunde. Mehr über Code Intelligence

1Komma5


 Klarna-Gründer Niklas Adalberth investiert via Norrsken Foundation in 1Komma5 – siehe Gründerszene. Das Hamburger Unternehmen, das 2021 von Phillipp Schröder, ehemals Tesla-Deutschlandchef, Micha Grüber sowie Jannik Schall gegründet wurde, setzt auf einen “One-Stop-Shop” für Vertrieb, Installations- und Serviceleistungen rund um Solar, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur. eCapital, btov Ventures, Porsche Ventures, Eurazeo, Blue Elephant Ventures, die Family Offices Haniel und Schürfeld sowie Jan Klatten investierten kürzlich 200 Millionen Euro in 1Komma5. Mehr über 1Komma5 

Avea


Der Company Builder Maximon und sein Longevity Co-Investment Fund investieren 2,5 Millionen Schweizer Franken in Avea. Das Startup aus Zug, das 2021 von Sophie Chabloz, Pascal Rode und Teresa Budetta gegründet wurde, setzt rund um das Wellness Thema Langlebigkeit auf “evidenzbasierte Nahrungsergänzungsmittel”. “Diese erste Finanzierung wird das schnelle Wachstum des Unternehmens unterstützen, die wissenschaftliche Forschung vorantreiben und dazu beitragen, die Marke als Marktführer in Europa zu etablieren”, teilt das Startup mit.

Froots


 Greyhound Capital und Angel-Investor:innen wie Georg Kapsch, Gina Goess, Adam Lessing, Kiril Klaturov, und Alan Morgan investieren 2,5 Millionen Euro in Froots. Das FinTech aus Wien, das von David Mayer-Heinisch und Dirk van Wassenaer gegründet wurde, nennt sich selbst eine “schlaue Alternative zum Sparbuch”. Das Unternehmen möchte seine Nutzer:innen dazu animieren “langfristig und diversifiziert in ETFs zu investieren”.

MERGERS & ACQUISITIONS

reInvent


 Die GC-Gruppe, ein Großhandelsunternehmen für Haustechnik aus Bremen, übernimmt die Mehrheit am Münchner PropTech reInvent – siehe Gründerszene. Das Münchner Unternehmen, das 2017 von Julian Stieghorst, David Uhde, Christian Brachert und Valentin Rüchardt gegründet wurde, bietet eine Cloud-Software zur Steuerung von Bau- und Immobilienprojekten, die alle Beteiligten verbinden soll, an. Der Münchner Geldgeber Alstin Capital (Carsten Maschmeyer), Bayern Kapital, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Foundamental und Astutia Ventures investierten in der Vergangenheit rund 2,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Als Kaufpreis soll nun eine “zweistelliger Millionenbetrag” geflossen sein. Mehr über reInvent

dirico


Das Chemnitzer Unicorn Staffbase übernimmt das Koblenzer Unternehmen dirico, eine Content-Collaboration-Plattform, die 2012 von Sascha Böhr gegründet wurde. “dirico soll schrittweise in die Staffbase-Plattform integriert werden, kann aber weiterhin auch als eigenständiges Produkt erworben werden. Die rund 60 Beschäftigten von dirico werden von Staffbase übernommen, dessen Team damit auf über 700 Menschen wächst”, heißt es in der Presseaussendung. Staffbase entwickelt eine Plattform, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand eigene Mitarbeiter-Apps für den internen Gebrauch erstellen können. Mehr über Staffbase 

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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