Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Smash, SCIORA, OrbiFarm, RoboService und Edufyer.
Freitag, 29. Mai 2026VonVeronika
deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.
Smash Das Wiener Startup Smash widmet sich voll und ganz dem Trendsport Padel. „smash vereint Immobilienexpertise mit Sportbegeisterung und einem kompromisslosen Fokus auf Player Experience. Wir bauen und betreiben unsere Courts, wie wir es als Spieler selbst erwarten würden“, teilt das Team um die Gründer Alexander Sommer-Fein, Ricardo Theiner, Philip Mader und Franz Schall mit.
SCIORA Bei SCIORA aus Düsseldorf, von Babak Saravi und Andreas Vollmer angeschoben, handelt es sich um „die erste KI-gestützte Lern- und Prüfungsplattform für Zahnmedizin und Humanmedizin in Deutschland“. „Bestehende Plattformen decken die Zahnmedizin kaum ab. SCIORA schließt diese Lücke“, erklärt das Startup.
OrbiFarm OrbiFarm aus Ludwigsfelde, von Jan Bredack und Maja Bredack gegründet, „ist eine vollwertige, patentierte TCEA-Plattform, die Anbauerfahrung, Automatisierungs-Know-how und Bioprozesstechnologie auf der Grundlage jahrzehntelanger Erfahrung im Indoor-Anbau vereint, um eine unübertroffene Wirtschaftlichkeit pro Einheit zu erzielen“.
RoboService Die Firma RoboService aus Berlin, von Matthias Bothe an den Start gebracht, begleitet Industrieunternehmen beim Einsatz humanoider Roboter – von der Analyse bis zu Pilotprojekten. „Wir machen Unternehmen robot-ready“, verspricht das Unternehmen.
Edufyer Mit der „vollautomatisierten KI-Lernplattform“ Edufyer aus Linz, von Thomas Gernbauer ins Leben gerufen, lässt sich jedes Thema oder Dokument in wenigen Minuten in einen kompletten Kurs verwandeln, mit Lektionen, Karteikarten, Quizzen, Audio und Video. Ein Zentraler Companion dabei ist Eddy, ein 24/7 verfügbarer KI-Tutor.
Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!
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#DealMonitor Verdane investiert Millionen in Eterno Getquin erhält 12 Millionen LawX sammelt 7,5 Millionen ein Cohere übernimmt Reliant AI Mistral AI kauft Emmi AI Finanzspritze für HappySupport
Dienstag, 19. Mai 2026VonTeam
Im #DealMonitor für den 19. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE
The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
Eterno Der norwegische Investor Verdane investiert wohl mehr als 100 Millionen US-Dollar in Eterno – siehe auch Handelsblatt. Die Bewertung des Unternehmens soll dabei auf einen „mittleren dreistelligen Millionenbetrag“ steigen. Eterno, 2020 von Maximilian Waldmann, Frederic Haitz, Timo Rodi und Rohit Dantas gegründet, betreibt „eigene, voll digitalisierte Praxisstandorte in Hamburg, Frankfurt und Berlin, die als moderne Primärversorgungszentren konzipiert sind“. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 40 Millionen in das Unternehmen – insbesondere von „Versicherungen und Krankenkassen, Family-Offices und Privatinvestoren wie Fußball-Weltmeister Mario Götze“. Das frische Kapital soll nun die Skalierung „der KI-nativen Plattform für die ambulante Versorgung beschleunigen“. Derzeit wirkten über 100 Mitarbeitende für Eterno, das mit seiner Software vor allem Compugroup und Medatixx herausfordert. Mehr über Eterno
Getquin Der kanadische FinTech-Investor Portage, State Street Investment Management aus Boston, Horizons Ventures, Trade-Republic-Investor Sino, Heartfelt und Co. investieren 12 Millionen Euro in Getquin. Die Investment-App, die 2020 von Raphael Steil und Christian Rokitta gegründet wurde, richtet sich insbesondere an Millennials. „Getquin ist eine Software für Anleger, die ihr Portfolio selber verwalten möchten oder bereits Wertpapiere gekauft haben, die sie optimieren möchten“, teilt das junge Berliner Unternehmen zum Konzept mit. Mit dem frischen Kapital möchte sich Getquin „vom Portfolio-Tracker zu einer digitalen Wealth-Management-Plattform weiterentwickeln, die KI-gestützte Portfolio-Analysen mit persönlicher Finanzplanung für Privatanleger in Europa verbindet“. Clark-Investor Portage und Horizons Ventures, auch bei N26 investiert, investierten zuletzt 15 Millionen US-Dollar in Getquin. Portage hält derzeit 17,3 % an Getquin. State Street Investment Management ist nun mit rund 6,1 % an Bord. Mehr über Getquin
LawX Der New Yorker Investor Motive Partners, Wenvest Capital aus München, xdeck aus Köln und SIVentures aus Leipzig sowie Business Angels wie Christoph Cordes und Ralph Müller investieren 7,5 Millionen Euro in LawX. Das Berliner LegalTech, 2024 von Norman Koschmieder, Sara Brinkmann und Torben Rabe gegründet, entwickelt ein KI-gestütztes Betriebssystem für juristische Arbeit. „LawX adressiert damit eine strukturelle Krise im Rechtsmarkt: steigende Nachfrage trifft auf Fachkräftemangel und veraltete Softwarestrukturen“, teilt das Team mit. Derzeit kommt das Unternehmen auf 1 Millionen Annual Recurring Revenue (ARR). Mehr über LawX
HappySupport sevDesk-Gründer Fabian Silberer, Flip-Gründer Benedikt Brand und L-Bank Baden-Württemberg investieren 200.000 Euro in HappySupport. Das Startup aus Heilbronn, 2025 von Niklas Gysinn und Henrik Roth in Stuttgart gegründet, möchte sich als „selbstaktualisierende Help-Center-Plattform für B2B- und B2C-SaaS-Unternehmen“ etablieren. Mehr über HappySupport
MERGERS & ACQUISITIONS
Cohere – Reliant AI Das kanadische KI-Startup Cohere, das sich kürzlich mit Aleph Alpha zusammengeschlossen hat, übernimmt das Berliner KI-Startup Reliant AI. Mit der Übernahme möchte das Unternehmen seine „Präsenz im weltweiten Gesundheits- und Life-Sciences-Sektor deutlich ausbauen“. Das Startup mit Sitz in Berlin und Montreal (Kanada), 2023 von Karl Moritz Hermann und Marc Bellemare gegründet, entwickelt eine KI-Workbench, die die Datenverarbeitung in der Biopharma-Industrie beschleunigen soll. Tola Capital, Inovia Capital und Mike Volpi investierten zuletzt 11,3 Millionen US-Dollar in Reliant AI. Gründer Hermann wird künftig als VP of AI Verticalizations in Berlin für Cohere. Mitstreiter Bellemare wird VP of Modeling in Montreal. Mehr über Reliant AI
Mistral AI – Emmi AI Der französische KI-Gigant Mistral AI (Paris) übernimmt das österreichische Startup Emmi AI (Linz). „Laut Branchen-Insidern dürfte der Deal aber zu den größten Exits der österreichischen Startup-Geschichte zählen – und über jener Übernahme von Runtastic durch Adidas im Jahr 2015 für 220 Millionen Euro liegen“, heißt es bei Brutkasten. Das Startup aus Linz, 2024 vom Knip-Gründer Dennis Just, Johannes Brandstetter und Miks Mikelsons gegründet, setzt auf „Real-Time AI-Driven Industrial Simulation“. Konkret entwickelt das Unternehmen KI-Systeme für Simulationen in der Auto-, Energie- und Halbleiterbranche. Der Wiener Geldgeber 3VC (Jodel, Simpleclub, Avi Medical), der Wiener Early-Stage-Investor Speedinvest, der französische Geldgeber Serena und Push Ventures aus Wien investierten zuletzt 15 Millionen Euro in die Jungfirma. Im Zuge der Übernahme soll die Marke Emmi AI verschwinden. Mehr über Emmi AI
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Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: heidi, Muvn, Elevaro, Marketlead, dotega, forward earth und Hubql.
Dienstag, 20. August 2024VonTeam
deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.
heidi
heidi aus Frankfurt am Main, von Florian Lethen und Bijan Sadighi ins Leben gerufen, möchte sich als “Ansprechpartner für globales Recruiting von technischen Berufen in Industrie und Handwerk” etablieren. “Wir helfen unseren Kunden, internationale Fachkräfte nachhaltig zu erreichen und zu qualifizieren”, heißt es zum Konzept.
Muvn
Das Hamburger Startup Muvn, von Boomerang-Gründerin Katharina Kreutzer, Massimo Sabatino, Emre Aydin und Rene Schröder an den Start gebracht, hat sich vorgenommen, “den Transport von Gegenständen zu revolutionieren”. “Unsere Plattform bringt Versender und Fahrer zusammen, um ungenutzten Platz in Fahrzeugen optimal zu nutzen”, heißt es vom Team.
Elevaro
Die Linzer Firma Elevaro, die von den ehemaligen Runtastic-Mitarbeitern Alexander Brendel-Schauberger, Thomas Auinger und Philipp Hörtenhuber gegründet wurde, verbindet Coaching und Outdoor-Experiences. Das Ziel dabei ist es, so “Teams zu entwickeln und Unternehmen voranzubringen”.
Marketlead
Hinter Marketlead aus München verbirgt sich eine Software zur Mitbewerberanalyse. “Mit Marketlead können Unternehmen erstmals in einer Gesamtlösung die Marketing- und Sales-Aktivitäten des Wettbewerbs über alle digitalen Kanäle hinweg – von Google über Meta bis hin zu TikTok monitoren und aufbereiten”, heißt es zur Idee der Gründerin Sabrina Kraft.
dotega
Das Stuttgarter PropTech dotega, von Lina Albert und Niklas Mocker aus der Taufe gehoben, tritt an, um die Hausverwaltung für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) zu digitalisieren. “Mit der dotega Plattform haben Sie stets alle Finanzen, Dokumente und Verträge Ihrer WEG im Blick”, heißt es auf der Website.
forward earth
forward earth aus Berlin, von Micha Schildmann, Cari Davidson und Giuseppe Gentile ins Leben gerufen, setzt auf eine KI-gestützte Software, die es “hunderttausenden Unternehmen weltweit erleichtern soll, strikte Umweltanforderungen zu erfüllen und Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten voranzutreiben”.
Hubql
Hubql, von Robin Gieck und Tobias Meixner in Coburg gegründet, möchte allen Beteiligten an einem Softwareentwicklungsprojekt eine kollaborative, visuelle Umgebung zur Verbesserung der Qualität und Geschwindigkeit im Entwicklungsprozess zur Verfügung stellen.
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Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: dibizma, Heizma, Voxray, coretics, Tenderwise, Aqvena und SmartLoC.
Mittwoch, 7. August 2024VonTeam
deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.
dibizma
Hinter dibizma aus München verbirgt sich ein “End-to-end no-code enterprise-level business application builder”. Zur Idee der Gründer Miklos Egri, Roland Biró und Szalczinger Tamás heißt es: “We are revolutionizing software implementation by offering fully tailor made software on average 8-10x faster time-to-value while staying in your budget.”
Heizma
Das Wiener GreenTech Heizma setzt auf “Wärmepumpe im Komplettpaket”. Dabei deckt das Team rund um Coinpanion-Gründer Alexander Valtingojer, Michael Kowatschew, ehemaliger Sigma Squared Präsident, und Brickwise-Gründer Valentin Perkonigg Themen wie “Beratung, Installation und Förderabwicklung” ab.
Voxray
Bei Voxray aus Erlangen, von Philipp Kurth, Darius Rückert und Fabian Rückert ins Leben gerufen, handelt es sich um einen Softwareanbieter “für Qualitätssicherung und Messtechnik im Bereich industrieller Computertomographie”. “Wir entwickeln innovative Lösungen für die Rekonstruktion, Visualisierung und Analyse von industriellen Computertomographie-Daten”, heißt es zum Konzept.
coretics
coretics aus München kümmert sich um die KI-basierte Auswertung von Firmendaten. “Our mission is to deliver an AI-based solution set for digital due diligence, enabling a dramatic improvement of due diligence insight with dramatically lower cost”, heißt es in der Selbstbeschreibung der von Christoph Klein gegründeten Firma.
Tenderwise
Die Berliner Jungfirma Tenderwise, von Felix Rumpf und Emilio De Lazzari aus der Taufe gehoben, möchte sich als “Ausschreibungsplattform für Kontraktlogistik” etablieren. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Für Verlader war es noch nie so einfach eine Ausschreibung durchzuführen und den passenden Logistikdienstleister auszuwählen.”
Aqvena
Das Linzer Startup Aqvena bringt mit seinem Luftbefeuchter “die erfrischende Luft der Wasserfälle in dein zu Hause”. “Diese Luft kann nachweislich Lungenkrankheiten wie Asthma lindern – ganz ohne Medikamente und nur mit Wasser”, heißt es vom Team der Gründer:innen Denis Cvetkovic, Andreas Furtner und Kordula Rothböck.
SmartLoC
Die Firma SmartLoC aus Bad Oldesloe, von Britta Balden, Thomas Kuhlke und Alessandro Vaglini an den Start gebracht, entwickelt eine digitale B2B-Zahlungslösung, “die auf dem Monitoring der Fracht basiert und speziell auf den internationalen Handel zugeschnitten ist”.
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Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: envivo, sat:io, Hermone, EthonAI, Nefta, Foxyfitness und KnowKit.
Dienstag, 18. April 2023VonTeam
deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.
envivo
Die Jungfirma envivo aus Markt Schwaben möchte sich als “One-Stop-Lösung für Kundenkommunikation” etablieren. “Statt zahlloser E-Mails, Telefonate und Dokumente in unzähligen Kommunikationswelten findet der gesamte Verkaufszyklus endlich an einem Ort statt”, heißt es zur Idee des Starups, das von Markus Wolf und Markus Weinert ins Leben gerufen wurde.
sat:io
Das Stuttgarter NewSpace-Startup sat:io, von Kai Leidig, Florian Schilli und Sebastian Wenzel gegründet, entwickelt “cloud-basierte Tools innerhalb einer ganzheitlichen Tool-Suite für die Planung und den Betrieb von Satellitenmissionen”. Das Motto dabei lautet: “Satellite Usage Made Simple”.
Hermone
Hinter dem Berliner FemTech Hermone, von Lucia Vilsecker und Philippa Zorn gegründet, verbirgt sich eine “Hormone Cycle Awareness App”. Das Unternehmen möchte “menstruierenden Personen helfen, ihren Zyklus besser zu verstehen und zu ihrer ganz persönlichen Superpower zu machen”.
EthonAI
EthonAI aus Zürich, von Bernhard Kratzwald und Julian Senoner gegründet, hilft “industriellen Fertigungsunternehmen, ihre Leistung zu steigern, indem sie Qualitätsverluste in großem Umfang erkennt, überwacht und verhindert”.
Nefta
Das deutsch-britische Startup Nefta, von Geeshan Willink, Fernando Pernica und Kai Oliver Goldmann gegründet, hat sich das Thema Web3 Games auf die Fahnen geschrieben. “We’ve done the heavy lifting in creating the leading web3 toolbox for the games industry”, heißt es zum Konzept.
Foxyfitness
Runtastic-Gründer und Leaders21-Macher Florian Gschwandtner zieht nun Foxyfitness bzw. “100 Push-Ups Liegestütz Coach” hoch. Gschwandtner, der das Linzer Unternehmen als Nebenprojekt betreibt, möchte dabei nicht weniger als die “beste Liegestütze App der Welt” bauen.
KnowKit
KnowKit aus Berlin bringt sich als “video-based knowledge platform for your business” in Stellung. Zum Konzept teilt das Team um die Gründer:innen Richard Weiher, Alexander Weiher, Armin Müller-von Fischer und Theresa Hillebrand mit: “Record meetings, find important information quickly or ask and answer questions in the easiest way possible. Increase productivity without much additional effort.”
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Foto (oben): Shutterstock
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