#DealMonitor – Carbonfact übernimmt Vaayu

#DealMonitor

#DealMonitor Carbonfact aus Paris übernimmt Berliner Wettbewerber Vaayu Heartfelt investiert in Getränke-Startup INJU butterfly & elephant investiert in Recycling-Startup Reo

Carbonfact übernimmt Vaayu

Freitag, 29. Mai 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 29. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

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INVESTMENTS

INJU

Der Berliner Investor Heartfelt investiert eine ungenannte Summe in INJU. Das Berliner Startup, 2015 vom Bionade-Gründer Peter Kowalsky sowie Steffen Kellner und Luise Tremel gegründet, setzt auf High Impact Liquids. „Unser Fokus liegt auf Bioverfügbarkeit! Denn bei Nahrungsergänzung kommt alles darauf an, wie gut unser Körper ihn aufnimmt“, heißt es zum Konzept. Mehr über INJU

Reo

butterfly & elephant, die Beteiligungsgesellschaft von GS1 Germany, investiert eine ungenannte Summe in Reo. Das Startup aus Heilbronn, 2022 von Steffanie Rainer, Samira Nabatian und Nina Hillemeir-Köhler gegründet, entwickelt eine digitale Plattform für Verpackungskreisläufe. Das System der Jungfirma erfasst die Rückgabe von Verpackungen an regulären Pfandautomaten und macht diese Daten auswertbar. Mehr über Reo

MERGERS & ACQUISITIONS

Carbonfact Vaayu

Das Pariser Sustainability-Unternehmen Carbonfact übernimmt das 2020 gegründete Berliner ClimateTech Vaayu, eine CO2-Tracking-Plattform an, die sich speziell an Einzelhändler richtet. „Carbonfact and Vaayu spent the last few years building from the same conviction: that decarbonization in fashion is a data problem, and that the industry needs a purpose-built platform rather than retrofitted generic tools. Bringing these two platforms together gives the industry what it has been missing: a single, comprehensive, product-level environmental dataset“, heißt es zur Übernahme. Vaayu, 2020 von Anita Daminov, Luca Schmid und Namrata Sandhu gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 12 Millionen Euro ein – vor allem von CapitalT und Atomico. Zu den Investoren von Carbonfact, 2021 gegründet, gehören Alven, Headline und Y Combinator. Zuletzt flossen in der Series A 15 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. Mehr über Vaayu

VENTURE CAPITAL

neoteq ventures

Der 2020 gestartete Kölner Frühphasen-Investor neoteq ventures verkündet das First Closing seines zweiten Fonds. Im Topf sind inzwischen über 25 Millionen Euro (Zielgröße: 50 Millionen). In den vergangenen Jahren investierte das Team rund um B.J. Park und Simon Schneider mit seinem ersten Fonds (40 Millionen schwer) in 17 Startups – darunter Jumingo, Detechgene und OMMM. neoteq investiert deutschlandweit, das Rheinland ist und bleibt dabei aber ein Schwerpunkt. Rund 80 % der derzeitigen Portfolio-Firmen stammen aus dem Rheinland. Mehr über neoteq ventures

Marvelous

Der Berliner DeepTech-Investor Marvelous, 2023 gestartet, legt gemeinsam mit der Joachim Herz Stiftung den Marvelous Scito Fund auf. Der neue Fonds investiert „in technologieorientierte Ausgründungen und Startups in frühen Entwicklungsphasen“. Zu den thematischen Schwerpunkten gehören dabei Advanced Materials, Waste Valorization und Robotics. Die Joachim Herz Stiftung investiert 20 Millionen Euro in den neu aufgelegten Fonds, der auch in „ausgewählte DeepTech-Fonds“ (Fund of Funds) investiert. Mehr über Marvelous

EKK & Co.

Die Stuttgarter Beteiligungsgesellschaft EKK & Co. verkündet das First Closing ihres dritten Fonds (EKK & Co. III Early Growth). Im Topf sind derzeit 15,1 Millionen Euro (Zielvolumen: 75 Millionen). „Das Closing bestätigt für uns, dass unser Ansatz – die Verbindung von ‚Success Stories – of People‘ und einem klar fokussierten Early-Growth-Capital-Ansatz – funktioniert“, teilt das Team mit. Mehr über EKK & Co.

The Vibe VC

Mit The Vibe VC geht in Zürich ein Micro-VC für vibe-coded-Startups an den Start. „We invest at the point where a vibe-coded startup starts to show real signal. The ticket is intentionally small and early, so we can back momentum while it is still forming“, teilt das Team mit. Hinter The Vibe VC stecken Seriengründer Oliver Flueckiger, der ehemalige Apple-Mitarbeiter (Engineering Manager) Marcel Germann und Gbanga-Gründer Matthias Sala. Mehr über The Vibe VC

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#Brandneu – 5 neue Startups: Bonice, KothonTech, Connectome Health, Inclusys, swipesign

#Brandneu

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Bonice, KothonTech, Connectome Health, Inclusys und swipesign.

5 neue Startups: Bonice, KothonTech, Connectome Health, Inclusys, swipesign

Mittwoch, 20. Mai 2026VonVeronika

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.

Bonice

Hinter Bonice aus Berlin verbirgt sich eine „Stempelkarte ohne App“. Das Team der Gründer:innen Gino Günther und Roxana Mitrofan nutzt dabei „native Wallet-Technologien, die auf fast jedem Smartphone vorinstalliert sind“. Dies soll die „Hemmschwelle enorm senken“. Zielgruppe von Bonice sind Cafés, Fast-Casual-Restaurants und Bäckereien.

KothonTech

Die KI-Plattform KothonTech aus München, von Ahmed Saidani und Julia Inderst angeschoben, „identifiziert die Top 2% internationaler Software Engineers durch Skill-Tests statt CV-Screening, matched sie mit europäischen Startups und ermöglicht Hiring via EoR-Service“.

Connectome Health

Bei Connectome Health aus Zürich, von Lucas Scherdel und Rufus Mitchell-Heggs an den Start gebracht, geht es darum, Gehirnveränderungen in Echtzeit verfolgen zu können. „With context-enriched brain measurement to advance people, performance, and platforms“, teilt das Team mit.

Inclusys

Inclusys aus Heilbronn, von Hauke Wendt und Alexander Kuon gegründet, entwickelt „Assistenzprodukte zur Unterstützung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen, wie Autismus, ADHS oder Demenz“. Damit möchte das Team diesen Menschen „die Tagesplanung durch innovative und benutzerfreundliche Technologien erleichtern“.

swipesign

swipesign aus Wien, von Reinhold Lackner und Hannes Aigner ins Leben gerufen, bietet eine „DSGVO-konforme E-Signatur-Plattform für Freelancer, KMU, Rechtsanwälte und Notare in ganz Europa“. „Wir fokussieren uns auf rechtssichere, einfach bedienbare Signaturprozesse mit ausschließlicher Datenspeicherung in der EU“, erläutert das Team.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Verdane investiert in Eterno – Cohere übernimmt Reliant AI – Mistral AI kauft Emmi AI

#DealMonitor

#DealMonitor Verdane investiert Millionen in Eterno Getquin erhält 12 Millionen LawX sammelt 7,5 Millionen ein Cohere übernimmt Reliant AI Mistral AI kauft Emmi AI Finanzspritze für HappySupport

Verdane investiert in Eterno – Cohere übernimmt Reliant AI – Mistral AI kauft Emmi AI

Dienstag, 19. Mai 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 19. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Eterno

Der norwegische Investor Verdane investiert wohl mehr als 100 Millionen US-Dollar in Eternosiehe auch Handelsblatt. Die Bewertung des Unternehmens soll dabei auf einen „mittleren dreistelligen Millionenbetrag“ steigen. Eterno, 2020 von Maximilian Waldmann, Frederic Haitz, Timo Rodi und Rohit Dantas gegründet, betreibt „eigene, voll digitalisierte Praxisstandorte in Hamburg, Frankfurt und Berlin, die als moderne Primärversorgungszentren konzipiert sind“. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 40 Millionen in das Unternehmen – insbesondere von „Versicherungen und Krankenkassen, Family-Offices und Privatinvestoren wie Fußball-Weltmeister Mario Götze“. Das frische Kapital soll nun die Skalierung „der KI-nativen Plattform für die ambulante Versorgung beschleunigen“. Derzeit wirkten über 100 Mitarbeitende für Eterno, das mit seiner Software vor allem Compugroup und Medatixx herausfordert. Mehr über Eterno

Getquin 

Der kanadische FinTech-Investor Portage, State Street Investment Management aus Boston, Horizons Ventures, Trade-Republic-Investor Sino, Heartfelt und Co. investieren 12 Millionen Euro in Getquin. Die Investment-App, die 2020 von Raphael Steil und Christian Rokitta gegründet wurde, richtet sich insbesondere an Millennials. „Getquin ist eine Software für Anleger, die ihr Portfolio selber verwalten möchten oder bereits Wertpapiere gekauft haben, die sie optimieren möchten“, teilt das junge Berliner Unternehmen zum Konzept mit. Mit dem frischen Kapital möchte sich Getquin „vom Portfolio-Tracker zu einer digitalen Wealth-Management-Plattform weiterentwickeln, die KI-gestützte Portfolio-Analysen mit persönlicher Finanzplanung für Privatanleger in Europa verbindet“. Clark-Investor Portage und Horizons Ventures, auch bei N26 investiert, investierten zuletzt 15 Millionen US-Dollar in Getquin. Portage hält derzeit 17,3 % an Getquin. State Street Investment Management ist nun mit rund 6,1 % an Bord. Mehr über Getquin

LawX 

Der New Yorker Investor Motive Partners, Wenvest Capital aus München, xdeck aus Köln und SIVentures aus Leipzig sowie Business Angels wie Christoph Cordes und Ralph Müller investieren 7,5 Millionen Euro in LawX. Das Berliner LegalTech, 2024 von Norman Koschmieder, Sara Brinkmann und Torben Rabe gegründet, entwickelt ein KI-gestütztes Betriebssystem für juristische Arbeit. „LawX adressiert damit eine strukturelle Krise im Rechtsmarkt: steigende Nachfrage trifft auf Fachkräftemangel und veraltete Softwarestrukturen“, teilt das Team mit. Derzeit kommt das Unternehmen auf 1 Millionen Annual Recurring Revenue (ARR). Mehr über LawX

HappySupport 

sevDesk-Gründer Fabian Silberer, Flip-Gründer Benedikt Brand und L-Bank Baden-Württemberg investieren 200.000 Euro in HappySupport. Das Startup aus Heilbronn, 2025 von Niklas Gysinn und Henrik Roth in Stuttgart gegründet, möchte sich als „selbstaktualisierende Help-Center-Plattform für B2B- und B2C-SaaS-Unternehmen“ etablieren. Mehr über HappySupport

MERGERS & ACQUISITIONS

CohereReliant AI

Das kanadische KI-Startup Cohere, das sich kürzlich mit Aleph Alpha zusammengeschlossen hat, übernimmt das Berliner KI-Startup Reliant AI. Mit der Übernahme möchte das Unternehmen seine „Präsenz im weltweiten Gesundheits- und Life-Sciences-Sektor deutlich ausbauen“. Das Startup mit Sitz in Berlin und Montreal (Kanada), 2023 von Karl Moritz Hermann und Marc Bellemare gegründet, entwickelt eine KI-Workbench, die die Datenverarbeitung in der Biopharma-Industrie beschleunigen soll. Tola Capital, Inovia Capital und Mike Volpi investierten zuletzt 11,3 Millionen US-Dollar in Reliant AI. Gründer Hermann wird künftig als VP of AI Verticalizations in Berlin für Cohere. Mitstreiter Bellemare wird VP of Modeling in Montreal. Mehr über Reliant AI

Mistral AI – Emmi AI

Der französische KI-Gigant Mistral AI (Paris) übernimmt das österreichische Startup Emmi AI (Linz). „Laut Branchen-Insidern dürfte der Deal aber zu den größten Exits der österreichischen Startup-Geschichte zählen – und über jener Übernahme von Runtastic durch Adidas im Jahr 2015 für 220 Millionen Euro liegen“, heißt es bei Brutkasten. Das Startup aus Linz, 2024 vom Knip-Gründer Dennis Just, Johannes Brandstetter und Miks Mikelsons gegründet, setzt auf „Real-Time AI-Driven Industrial Simulation“. Konkret entwickelt das Unternehmen KI-Systeme für Simulationen in der Auto-, Energie- und Halbleiterbranche. Der Wiener Geldgeber 3VC (Jodel, Simpleclub, Avi Medical), der Wiener Early-Stage-Investor Speedinvest, der französische Geldgeber Serena und Push Ventures aus Wien investierten zuletzt 15 Millionen Euro in die Jungfirma. Im Zuge der Übernahme soll die Marke Emmi AI verschwinden. Mehr über Emmi AI

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#Brandneu – 7 neue Startups: WattAnyWhere, Linity, Catego, Regascold, xsupra, doings, frynz

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: WattAnyWhere, Linity, Catego, Regascold, xsupra, doings und frynz.

7 neue Startups: WattAnyWhere, Linity, Catego, Regascold, xsupra, doings, frynz

Dienstag, 17. September 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für junge, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

WattAnyWhere


WattAnyWhere aus Sion in der Schweiz bietet eine netzunabhängige Energieversorgung. “The company’s pollutant-free fuel cell generator converts renewable ethanol into clean electricity, offering businesses and communities a sustainable alternative to traditional grid-based power”, heißt es auf der Website der von Didier Roux, Alexandre Laybros und Philippe Ruez gegründeten Firma.

Linity


Beim EdTech Linity aus Heilbronn dreht sich alles um MINT-Bildung. Das Team der Gründer Julian Bühlmaier und Johannes Zimmer hat vor, “interessierte Personen durch maßgeschneiderte Lerninhalte in berufsreife Experten zu transformieren”. Dafür wird für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer “ein psychologisches Profil erstellt, das eine personalisierte Lernerfahrung ermöglicht”.

Catego


Catego aus Münster, von Maximilian Matlik, Martin Hungerberg und Stefan Papenberg an den Start gebracht, möchte Unternehmen beim Einkauf unterstützen. Das Team verbindet dazu “leistungsstarke Prozesstools mit einer nahtlos integrierten E-Learning-Umgebung, die jederzeit schnelles Nachschlagen ermöglicht”. Hinzu kommt ein “individuelles Coaching”.

Regascold


Das GreenTech Regascold aus Aachen recycelt Kälte. Dazu teilt das Team der Gründer:innen Sven Hudy, Carolin Krieweth und Philipp Ketteniß mit: “Imagine if we could meet the majority of industrial cooling needs from an alternative source, drastically cutting CO2 emissions. At Regascold, we make this a reality. Regascold harnesses an existing cold source from the regasification of liquefied gas.”

xsupra


Die Jungfirma xsupra aus Darmstadt kümmert sich um “nachhaltige und datengetriebene Landwirtschaft”. Das von Sebastian Lindner und Marwin Gaube gegründete Startup “kombiniert Satellitendaten mit wetterdatenbasierten Prognosen, detaillierten Bodenanalysen und wirtschaftlichen Kennzahlen”. So sollen “datengetriebene Entscheidungen” möglich sein.

doings


doings aus Berlin, von Andreas Schäfer ins Leben gerufen, setzt auf “KI basierte Mitarbeiter”, die die “Produktivität von Projekt- und Produktteams verdoppeln” sollen. “Unsere Agenten beziehen Millionen von Datenpunkten in Ihre Analysen ein und generieren damit für Sie verständliche Ausgaben”, heißt es auf der Website.

frynz


Das Stuttgarter Startup frynz, von Kai Noebel, Atacan Atasay und Robin Fayazi aus der Taufe gehoben, möchte sich als “Social Media Plattform mit Comunity Charakter” etablieren. Im Kern geht es um das gemeinsame Vernetzen sowie die Teilnahme und Planung von Events. Dabei lautet das Motto: “Mit Frynz bist du immer up-to-date über lokale Ereignisse und Aktivitäten.”

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 5 neue Startups: Validation Cloud, BlendLane, TestResults.io, flipsight, Userwill

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: Validation Cloud, BlendLane, TestResults.io, flipsight und Userwill.

5 neue Startups: Validation Cloud, BlendLane, TestResults.io, flipsight, Userwill

Dienstag, 30. Juli 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Validation Cloud


Die Jungfirma Validation Cloud aus Zug in der Schweiz, von Alex Altman, Andrew McFarlane, Michael Horowitz und Alex Nwaka aus der Taufe gehoben, positioniert sich als “Web3 infrastructure platform that delivers elite, high-performance node and staking infrastructure”.

BlendLane


Das Düsseldorfer Startup BlendLane bietet “Künstliche Intelligenz und Automatisierung, um Sportdaten on-demand in ansprechende Spielberichte zu verwandeln”. Das Team der Gründer Leander Quitmann und Norman Dillthey verspricht dabei den “sofortigen Zugriff auf hochwertige Artikel und weitere Features für alle relevanten Sportarten”.

TestResults.io


TestResults.io aus Zürich, das von Daniela Bohli und Tobias Müller ins Leben gerufen wurde, setzt auf autonomes Software-Testing. Das Motto des jungen Unternehmens lautet: “Reduce your effort & take away the complexity of test automation with one single platform.” 

flipsight


Die Berliner Firma flipsight möchte sich als “All-in-One Softwarelösung für Qualifizierung in der industriellen Produktion” etablieren. Mit der Lösung des von Thomas Czumanski, Christopher Hahn und Arne Scherrer gegründeten Startups können Unternehmen “Fachkräfte auf den Punkt qualifizieren – egal ob Einarbeitung, Trainings oder Vorbereitung auf neue Technologien”.

Userwill


Bei Userwill aus Heilbronn, von Frederic Heigel an den Start gebracht, dreht sich alles um digitale Nachlassverwaltung. Zum Konzept teilt das Team mit: “Mit wenigen Klicks hinterlassen Sie uns Ihren Willen. Ihre Angehörigen müssen uns im Ernstfall nur Ihre Sterbeurkunde übermitteln und wir kümmern uns um die Umsetzung Ihres Willens.”

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