#StartupTicker – +++ Holidu +++ M&A +++ IndustrialTech +++ ecoLocked +++ Heidelberg +++

#StartupTicker

#StartupTicker TravelTech Holidu zündet mit KI den M&A-Turbo IndustrialTech boomt in Deutschland ClimateTech ecoLocked schlittert in die Insolvenz Startups aus Heidelberg, die alle kennen sollten

    Holidu     M&A     IndustrialTech     ecoLocked     Heidelberg

Donnerstag, 9. Juli 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 9. Juli).

#STARTUPLAND: NUR DER FRÜHE VOGEL SPART!

Every unicorn has a beginning. Start yours at STARTUPLAND.

Jetzt vom Super-Early-Bird-Preis profitieren! Die ersten Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln sind ab sofort erhältlich. Sichere Dir jetzt Deinen Platz zum besten Preis, bevor die nächste Ticketphase startet.

#STARTUPTICKER

Holidu

Hier funktioniert KI als M&A-Turbo! Das Münchner Travel-Unternehmen Holidu, 2014 gegründet, übernahm kürzlich den niederländischen Ferienhausdienst Gites.com – die 14. Akquisition der jungen Firmengeschichte. Eine beachtliche Zahl – auch für ein millionenschweres Scaleup. Denn die eigentliche Arbeit bei Akquisitionen beginnt meist erst nach dem Deal: Systeme müssen zusammengeführt, Daten migriert und Prozesse integriert werden. Genau dabei setzt Holidu inzwischen ganz gezielt auf KI. „Der Deal selbst war nie der schwierige Teil, die Migration danach schon“, sagt Gründer Johannes Siebers. Holidu legt bei Übernahmen viel Wert auf die etablierten Marken, die nach außen erhalten bleiben. Im Hintergrund führt das Team jedoch alles auf einer gemeinsamen Technologieplattform zusammen. KI unterstützt dabei unter anderem die Due Diligence, automatisiert Datenmigrationen und beschleunigt die technische Integration. „Früher hat sie Monate gedauert. Heute nimmt KI uns einen Großteil dieser Arbeit ab“, führt der Holidu-Macher aus. Die jetzt schon ordentliche Buy-and-Build-Strategie von Holidu, das in den vergangenen Jahren bereits rund 175 Millionen an Venture Capital eingesammelt hat, dürfte damit weiter an Tempo gewinnen. Schon jetzt stammen rund 30 % des Angebotswachstums in diesem Jahr aus Übernahmen. Mehr über Holidu

IndustrialTech

IndustrialTech boomt! Im ersten Halbjahr 2026 entstanden in Deutschland 128 neue Industrie-Startups – ein Plus von 125 % gegenüber dem zweiten Halbjahr 2025. Dies geht aus dem neuen Report „Next Generation – Startup-Neugründungen in Deutschland“ von Startup-Verband und startupdetector hervor. Der Gründungsboom erreicht damit zunehmend auch die industrielle Wertschöpfung – ein Bereich, der für Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit besonders wichtig ist. Startups wie Kyrok, Hades Mining und Almetra haben zuletzt gezeigt, wie viel Potenzial inzwischen in diesem Segment steckt. (Next Generation, PDFMehr über Next Generation

ecoLocked 

Pleite! Das Berliner Startup ecoLocked ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Florian Linkert bestellt. Das ClimateTech, 2021 von Mario Schmitt, Micheil Gordon und Stefanie Gerhart gegründet, „entwickelt für Kunden aus der Baubranche sowohl CO2-optimierte Betonrezepturen als auch die entsprechenden Biokohlenstoff-Zusatzstoffe“. Matterwave Ventures, Climentum Capital, Counteract, SFO, Sabanci Building Solutions und Voyagers investierten zuletzt 4 Millionen Euro in die Jungfirma. Mit ecoLocked gerät damit das nächste deutsche ClimateTech in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Mehr über ecoLocked

Heidelberg

Im kleinen Städtchen Heidelberg am Neckar tummeln sich zahlreiche aufstrebende Startups. Deswegen blicken wir wieder einmal auf die Digital-Szene in der Neckarstadt und stellen sieben aufstrebende Startups aus Heidelberg vor, die alle kennen sollten. Mehr über Heidelberg

Startup-Radar

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: Kontori, Arctory, Coback, azuza und goal100.studio. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Fuchs & Eule erhält 10 Millionen ValueGrain sammelt bis zu 3,3 Millionen ein auxilius.ai streicht 1,3 Millionen ein reverse.fashion bekommt Millionensumme butterfly & elephant investiert in Additive Marking Tourlane übernimmt Lambus. Mehr im Deal-Monitor

#JOBS

CHECK24

Unser Job des Tages! CHECK24 sucht einen Senior Fullstack Softwareentwickler (m/w/d) KI-Lösungen, InsurTech. Bei CHECK24 treiben wir Innovation in der Versicherungswelt mit Leidenschaft und modernster Technologie voran. Unser Ziel: Deutschlands besten Versicherungsvergleich – einfach, fair und transparent. 

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

#StartupTicker – +++ SE3 Labs +++ DefenseTech +++ Personio +++ Grenion +++ D2C +++ HelloBody +++ 21 Work Hacks +++

#StartupTicker

#StartupTicker SE3 Labs – die nächste deutsche DefenseTech-Hoffnung Personio unter Druck D2C-Scaleup Grenion Group (HelloBody und Co.) schlittert in die Insolvenz sipgate-Gründer Tim Mois veröffentlicht 21 Work Hacks

    SE3 Labs     DefenseTech     Personio     Grenion     D2C     HelloBody     21 Work Hacks

Dienstag, 30. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 30. Juni).

#STARTUPLAND: NUR DER FRÜHE VOGEL SPART!

If you live and breathe startups – STARTUPLAND is your event

Die günstigste Ticketphase läuft! Wer bei unserer vierten STARTUPLAND Conference 2027 (10. März in Köln, RheinEnergieStadion) dabei sein möchte, sollte jetzt zugreifen. Die Super-Early-Bird-Tickets gibt es nur für kurze Zeit.

#STARTUPTICKER

SE3 Labs

Die nächste deutsche DefenseTech-Hoffnung! Das Münchner DefenseTech SE3 Labs, das wir bereits mehrfach kurz vorgestellt haben, kommt jetzt so richtig aus der Deckung und zeigt erstmals, woran das Team in den vergangenen Monaten gearbeitet hat. Das Startup, das nun offiziell aus der Stealth-Phase herauskommt, entwickelt eine Spatial-AI-Plattform, die Drohnen und anderen autonomen Systemen ermöglicht, ihre Umgebung in Echtzeit dreidimensional zu erfassen, zu verstehen und eigenständig zu handeln. Die Vision des Teams: die grundlegende Softwareplattform für die nächste Generation autonomer Systeme zu schaffen. Besonders bemerkenswert: Die Technologie wird nach Unternehmensangaben bereits gemeinsam mit der Bundeswehr und verbündeten Streitkräften eingesetzt. Hinter SE3 stecken Lukas Köstler, Simon Klenk und KI-Forscher Daniel Cremers von der TU München, einer der renommiertesten Computer-Vision-Experten Europas. Zu den Investoren (5,5 Millionen Seed-Investment) des Startups zählen Lakestar, Seedcamp, Magnetic, EWOR, der Sequoia Scout Fund sowie mehrere Business Angels. SE3 reiht sich damit in eine wachsende Riege deutscher DefenseTech-Hoffnungen wie Helsing, Stark, ARX Robotics und Quantum Systems ein. Mehr über SE3 Labs

Personio

Unicorn unter Druck! Jahrelang galt das Münchner HR-Unicorn Personio als eines der großen Aushängeschilder der deutschen Startup-Szene. Doch laut manager magazin gerät das Unternehmen zunehmend in die sogenannte Venture-Capital-Falle. Während Personio gerade erst den Sprung in die Profitabilität geschafft hat, wächst gleichzeitig der Druck. Das Umsatzwachstum hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verlangsamt, KI verändert den Softwaremarkt rasant und mit dem spanischen Rivalen Factorial drängt ein bestens finanzierter Wettbewerber nach Deutschland. Das eigentliche Problem ist jedoch ein anderes: Personio muss sich noch immer an den Erwartungen messen lassen, die während des VC-Booms zur Milliardenbewertung von 8,5 Milliarden Dollar führten. In der Szene wird der Unternehmenswert inzwischen deutlich niedriger eingeschätzt. Personio steht damit stellvertretend für viele Software-Unicorns: Nach Jahren des Wachstums um jeden Preis verlangen Investoren heute Profitabilität und hohe Wachstumsraten. Mehr über Personio

Grenion

Pleite! Die Mannheimer Grenion Group, zu der Marken wie myRapunzel, HelloBody, Banana Beauty und Mermaid Me gehören, ist insolvent. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Steffen Rauschenbusch bestellt. Besonders bemerkenswert: HelloBody gehörte einst zu den größten deutschen Influencer-Marken überhaupt. 2020 übernahm Henkel 75 % an HelloBody und Co. zu einer Unternehmensbewertung von rund 400 Millionen Euro. Wenige Jahre später verkaufte der Konzern die Marken an Grenion – nun folgt die Insolvenz. Der Fall zeigt einmal mehr, wie schwierig das Geschäft mit einstigen D2C-Hype-Marken geworden ist. Zwischen hohen Marketingkosten, wachsendem Wettbewerb und schwächerer Nachfrage haben viele der früheren Social-Media-Erfolgsmodelle massiv an Strahlkraft verloren. Mehr über Grenion

21 Work Hacks

Lesestoff für alle, die New Work nicht nostalgisch, sondern praktisch denken: sipgate-Gründer Tim Mois bringt sein neues Buch „21 Work Hacks… für eine erfolgreiche Agentic Transformation“ heraus. Darin teilt der Düsseldorfer seine Erfahrungen aus sechs Jahren KI im Arbeitsalltag. Entstanden sind 21 konkrete Hacks aus der Praxis eines mittelständischen Unternehmens, das seit 2020 ausprobiert, verwirft, nachschärft und weiterlernt. Im Buch geht es unter anderem darum, wie Teams KI-Tools eigenständig testen dürfen und wie sipgate Lernen und Austausch über Formate wie „Open Friday“ und eine regelmäßige Demo strukturiert. Außerdem erklärt Mois, warum bewusst unverplante Zeit zum festen Bestandteil der Organisation wird, wenn Routinearbeit an KI geht. „Die ehrlichste Aussage, die wir nach sechs Jahren KI-Transformation treffen können, lautet: Es gibt kein Fertig“, so Mois. Jetzt bei amazon bestellen

embee

Das Team von embee setzt auf eine „intelligente Messdaten-Auswertung“. „Wir helfen Stromversorgern zu verstehen, welche Kunden von ihnen Elektroautos, Wärmepumpe und Solaranlage besitzen und wie deren Nutzungsverhalten ist“, erklärt Gründer Kai Hinrichsen. Mehr über embee

Startup-Radar

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh und CyberSafe24. Mehr im Startup-Radar

#JOBS

FOND OF

Unser Job des Tages! FOND OF sucht einen Social Media Manager:in Aevor (all genders). Und wir machen richtig gute Produkte, zum Beispiel Rucksäcke, Schuhe und viele mehr. Gut heißt für uns: Sie haben eine hohe Qualität, sind durchdacht, schön gestaltet und fair hergestellt. Damit das gelingt, arbeiten wir im Team. Jede:r bringt eigene Stärken mit und übernimmt Verantwortung. Gemeinsam schaffen wir mehr – mit Offenheit, Respekt und Freude an der Arbeit.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

#StartupTicker – +++ Metaloop +++ Cortea +++ FinTech +++ André Schürrle +++ Venture Capital +++

#StartupTicker

#StartupTicker Recycling-Scaleup Metaloop schlittert in die Insolvenz StartupsToWatch: Cortea (FinTech aus Berlin) So investiert (und gründet) Weltmeister André Schürrle Wie Startups Investor:innen jetzt finden

    Metaloop     Cortea     FinTech     André Schürrle     Venture Capital

Freitag, 19. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 19. Juni).

#STARTUPLAND: Super Early Bird-Tickets sind live!

STARTUPLAND is where the future begings

Schnell sein lohnt sich! Die Zahl der Super-Early-Bird-Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln (RheinEnergieStadion) ist begrenzt. Wer zuerst kommt, profitiert vom günstigsten Preis. Nutze diese Chance!

#STARTUPTICKER

Metaloop

Bitter! Das Grazer Recycling-Scaleup Metaloop, früher als Schrott24 bekannt, ist insolvent und hat ein Sanierungsverfahren beantragt. Wie brutkasten berichtet, weist das Unternehmen Verbindlichkeiten von rund 11 Millionen Euro auf. Bemerkenswert dabei: Anfang 2026 schrieb das Unternehmen laut AKV erstmals schwarze Zahlen und arbeitet seitdem „leicht“ profitabel. „Die Liquidität blieb jedoch angespannt, da weitere Eigenkapitalzuführungen ausblieben. Dies führt zu erhöhtem Aufwand im Tagesgeschäft, eingeschränkter Geschäftsentwicklung und Vertrauensverlust bei Partnern. Zusätzlich belasten eine schwache Industriekonjunktur, volatile Rohstoffmärkte und strengere regulatorische Vorgaben das wirtschaftliche Umfeld“, heißt es weiter. Noch 2023 sammelte das Startup 16 Millionen Euro von Investoren wie FirstMark Capital, Statkraft Ventures und FJ Labs ein. Die Sanierung reiht sich in eine Entwicklung ein, die sich zuletzt im Recycling-Segment abzeichnete. Nach Jahren mit hohen Erwartungen und millionenschweren Finanzierungsrunden geraten erste Unternehmen unter Druck. Zuletzt musste bereits das Hamburger Recycling-Startup Cirplus liquidiert werden. Gleichzeitig fließt weiter viel Kapital in junge Unternehmen wie WeSort.AI, Eeden, Metycle oder ScrapBees. Das Interesse an Kreislaufwirtschaft ist damit ungebrochen. Der Fall Metaloop zeigt jedoch, wie schwierig Anschlussfinanzierungen selbst für Unternehmen geworden sind, die operativ bereits auf dem Weg in die dauerhafte Profitabilität sind. (Brutkasten, AKV) Mehr über Metaloop

Cortea

StartupsToWatch! Während viele KI-Startups auf Vertrieb, Marketing oder Kundenservice setzen, nimmt sich Cortea einen der konservativsten Bereiche der Wirtschaft vor: Die Wirtschaftsprüfung. Das Berliner FinTech entwickelt KI-Agenten für Audits und adressiert damit einen Markt, der unter Fachkräftemangel, steigenden regulatorischen Anforderungen und immer komplexeren Berichtspflichten leidet. Investoren wie Dawn Capital und Cherry Ventures trauen dem 2024 gegründeten Unternehmen dabei einiges zu. Insgesamt flossen bereits mehr als 15 Millionen Euro in die Jungfirma. Bemerkenswert: Gerade in der Wirtschaftsprüfung sind Nachvollziehbarkeit und Vertrauen entscheidend – zwei Eigenschaften, an denen viele KI-Anwendungen bislang scheitern. Gelingt der Ansatz, könnte Cortea einen milliardenschweren Markt verändern. Mehr über Cortea

André Schürrle

Weltmeister mit Exit-Gespür! André Schürrle investierte in den vergangenen Jahren unter anderem in das E-Bike-Startup Dance, das Cannabis-Unternehmen Sanity Group, das FinTech Bling, das Food-Startup Lanch und das Fantasy-Manager-Spiel Sorare. Bemerkenswert: Mit Dance und Sanity Group landeten gleich zwei seiner Beteiligungen bereits erfolgreiche Exits. Gemeinsam mit David Rost gründete der ehemalige Nationalspieler zudem das Berliner Getränke-Startup DRYLL. Darüber hinaus engagiert sich Schürrle auch bei den Venture-Capital-Investoren Planet A Ventures, Visionaries Club und Whitewater Ventures. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern

Investor:innen

Ich habe in den letzten Jahren viele Founder erlebt, die Investor:innen wie ein notwendiges Übel behandeln. So ein Modus kann funktionieren. Problematisch wird es, wenn daraus ein Dauerzustand wird. Mehr im Gastbeitrag von Jasper Roll (Haufe Group Ventures)

#JOBS

Malteser

Unser Job des Tages! Malteser sucht einen Junior-Projektmitarbeiter (m/w/d) Online Marketing. Sie interessieren sich für digitale Projekte, holen das Beste aus einer Website heraus und möchten Ihre Expertise in einer modernen Hilfsorganisation einbringen? Dann sind Sie bei uns richtig. Bewerben Sie sich als Junior-Projektmitarbeiter (m/w/d) in Vollzeit (39 Stunden) für das Online Marketing in der Malteser Zentrale in Köln.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

#StartupTicker – +++ Gründerzeit +++ Galvany +++ neoteq ventures +++ Empovver +++ Mats Hummels +++

#StartupTicker

#StartupTicker Startup-Elite fordert neue Gründerzeit StartupsToWatch: Galvany neoteq ventures: Jan Jeske wird Partner Commerce-Startup Empovver gibt auf So investiert Fußball-Weltmeister Mats Hummels in Startups

    Gründerzeit     Galvany     neoteq ventures     Empovver     Mats Hummels

Donnerstag, 18. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 18. Juni).

#STARTUPLAND: Super Early Bird-Tickets sind live!

If you live and breathe startups – STARTUPLAND is your event

Die günstigste Ticketphase läuft! Wer bei unserer vierten STARTUPLAND Conference 2027 (10. März in Köln, RheinEnergieStadion) dabei sein möchte, sollte jetzt zugreifen. Die Super-Early-Bird-Tickets gibt es nur für kurze Zeit.

#STARTUPTICKER

Gründerzeit

Gründer-Allianz macht Druck! Der Startup-Verband hat mehr als 100 Persönlichkeiten aus der deutschen Startup- und Scaleup-Szene hinter dem Appell „Für eine neue Gründerzeit, jetzt“ versammelt. Vor der nächsten Sitzung des Koalitionsausschusses (1. Juli) fordern die Unterzeichner eine „wirtschaftspolitische Wende“. Zu den Erstunterzeichnern zählen neben Verena Pausder (Startup-Verband) unter anderem Hanno Renner (Personio), Johannes Reck (GetYourGuide), David Reger (Neura Robotics), André Schwämmlein (Flix), Bastian Nominacher (Celonis), Christian Miele (Headline) und Florian Heinemann (Project A). Die Initiative fordert unter anderem mehr Wachstumskapital, weniger Bürokratie, bessere Bedingungen für Mitarbeiterkapitalbeteiligungen sowie mehr Investitionen in DeepTech und KI. Die jüngste US-Sperre für bestimmte KI-Technologien außerhalb der USA verleiht dem Appell zusätzliche Brisanz. Die Botschaft ist klar: Deutschland muss wieder ein Land werden, in dem die nächsten globalen Tech-Champions entstehen können. (PDF) Mehr über den Startup-Verband

Galvany

StartupsToWatch! Das Berliner ClimateTech Galvany zeigt derzeit eindrucksvoll, dass sich Wachstum und Profitabilität nicht ausschließen müssen. Das Unternehmen, 2022 von Raik Belka gegründet, steigerte seinen Umsatz 2025 von 2,8 auf 20,1 Millionen Euro und erwirtschaftete dabei nach eigenen Angaben sogar ein positives EBIT. Für das laufende Jahr peilt das Team mit seinen rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bereits 60 Millionen Euro Umsatz an. Im Mittelpunkt des Geschäftsmodells stehen Installation, Betrieb und Optimierung von Wärmepumpen. Der niederländische EnergyTech-Investor SET Ventures und der Berliner ClimateTech-Geldgeber AENU investierten kürzlich 10 Millionen Euro in das Unternehmen. „Profitabilität in der Seed-Phase ist im ClimateTech-Markt eine Seltenheit“, sagt Philip Specht von AENU. Galvany ist damit eine erfrischende Ausnahme in einem ClimateTech-Markt, der zuletzt eher durch Pleiten, Fusionen und Übernahmen Schlagzeilen machte. Mehr über Galvany

neoteq ventures

Aufstieg! Der Kölner Frühphasen-Investor neoteq ventures befördert Jan Jeske zum Partner. Der Investor war bislang als Principal für den Geldgeber tätig und steigt damit in die Führungsebene des Venture-Capital-Unternehmens auf. „Seit seinem Start bei uns hat Jan nicht nur ein super Gespür für bahnbrechende Technologien und visionäre Gründer-Teams bewiesen, sondern auch die Kultur unseres Fonds maßgeblich geprägt“, teilt der Geldgeber bei Linkedin mit. neoteq ventures, 2020 gestartet, legt zuletzt seinen zweiten Fonds (Zielgröße: 50 Millionen) auf. (Linkedin) Mehr über neoteq ventures

Empovver

Aus für Empovver! Das Wiener E-Commerce-Startup Empovver stellt seinen Online-Marktplatz Ende Juni ein. Das Team rund um Sofia Surma, Marlene Frauscher und Clemens Otto zieht damit nach fast vier Jahren einen Schlussstrich. Trotz des besten ersten Quartals der Unternehmensgeschichte erwies sich das wertebasierte Marketplace-Modell langfristig als schwer skalierbar. Nach eigenen Angaben spielte Empovver in den vergangenen Jahren einen sechsstelligen Betrag an frauengeführte Unternehmen zurück. (Brutkasten) Mehr über Empovver

Mats Hummels

Weltmeister setzt auf Padel-Hype! Mats Hummels beteiligt sich am Münchner Sport-Startup PadelCity und setzt damit auf eine Trendsportart, die derzeit immer mehr Gründerinnen, Gründer und Investoren anzieht. Das Unternehmen, das moderne Padel-Anlagen betreibt, sammelte bislang rund 15 Millionen Euro ein. Doch der frühere Nationalspieler investiert nicht nur in den boomenden Padel-Markt. Auch beim Ernährungs-Startup By Nahni, beim Weinunternehmen Herbstmeister Wein sowie bei PlayersTech, einer Plattform für Startup-Investitionen im Sportbereich, ist Hummels an Bord. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern

Journalist:innen

Auch in diesem Jahr stellt PIABO Communications in Zusammenarbeit mit deutsche-startups.de wieder Journalistinnen und Journalisten vor, die sich intensiv mit der Startup-, Tech- und Digitalszene beschäftigen. Die folgenden Journalist:innen sollten Startups auf dem Radar haben. Mehr in unserer Übersicht

Startup-Radar

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: baugenic, Qurie, Qorelo, IB-7, offgen. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits

#DealMonitor DeepL übernimmt Mixhalo PropTech reltix erhält 3 Millionen Neo-Carrier NexDash bekommt weitere 2,5 Millionen toern sammelt 1 Million ein – unter anderem von Venture League. Mehr im Deal-Monitor

#JOBS

Häfft-Verlag

Unser Job des Tages! Der Häfft-Verlag sucht einen Junior E-Commerce Manager (m/w/d) Schwerpunkt Amazon. Wir leben Papier! Unser kultiges Hausaufgaben-Häfft musste man einfach haben. Seit unseren Anfängen Mitte der 90er Jahre ist viel Zeit vergangen und wir haben uns zu einem designstarken und detailverliebten Verlag mit Sitz in München & Berlin weiterentwickelt

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

#Offline – Über 15 millionenschwere Startup-Pleiten, über die die Szene spricht

Nicht alle Startups sind eine Erfolgsgeschichte! Leider sind auch 2026 schon wieder einige millionenschwere deutsche Startups, Scaleups und Grownups gescheitert. Neben dem Berliner MedTech-Startup Caresyntax, dem Berliner Musikunternehmen Native Instruments schlitterte auch der Hamburger Consumer-Good-Incubator Vivere in die Insolvenz.

Zudem verkündete die 2012 gegründete Berliner Restaurant-Reservierungsplattform Quandoo ihren Abschied an. Der Aufbau von Quandoo kostete bis Ende 2023 bereits mehr als 260 Millionen Euro. Für negative Schlagzeilen sorgten zudem das Hamburger HR-Unternehmen Joblift, das Bonner Unternehmen Code Intelligence und das Berliner Bluttest-Startup Aware.

Startups, die 2026 gescheitert sind (Auswahl)

Quandoo

Die 2012 gegründete Berliner Restaurant-Reservierungsplattform Quandoo stellt Ende September ihren Betrieb ein. Das Unternehmen spricht dabei von einer „geschäftlichen Entscheidung“. Dies sei eine globale Entscheidung, die alle Länder betreffe, in denen Quandoo seine Dienste anbiete, teilt das Team weiter mit. Ein Blick auf die Zahlen, zeigt das ganze Dilemma bei Quandoo. Die Reservierungsplattform, die seit 2015 zu Recruit Holdings gehört, erwirtschaftete über Jahre hinweg massive Verluste. 2024 lag der Jahresfehlbetrag bei 23,8 Millionen Euro (Vorjahr: 22,3 Millionen). Insgesamt kostete der Aufbau von Quandoo bis Ende 2023 bereits mehr als 260 Millionen. Das japanische Unternehmen Recruit Holdings hatte Quandoo einst für beachtliche 198,6 Millionen übernommen. Mehr über Quandoo

Caresyntax

Das Berliner MedTech-Startup Caresyntax schlitterte im Sommer in die Insolvenz. Das Grownup (Berlin und San Francisco), 1991 von Dennis Kogan und Björn von Siemens (Urururenkel von Werner von Siemens) gegründet, möchte Kliniken und Krankenhäuser unterstützen, Operationen sicherer und effizienter durchzuführen. Symbiotic Capital, BlackRock, Aescuvest, Optum Ventures, Cure Capital, Relyens Group und Co investierten zuletzt imposante 180 Millionen US-Dollar (Eigen- und Fremdkampital) in Caresyntax. 2021 sammelte das Team bereits 130 Millionen ein. Mehr über Caresyntax

Native Instruments

Das millionenschwere Berliner Musikunternehmen Native Instruments (50 Millionen Investment in 2017) schlitterte im Frühjahr in die Insolvenz. Das Unternehmen, 1996 gegründet, kümmert sich um Software und Hardware für digitale Musikproduktion. Die Beteiligungsgesellschaft Francisco Partners übernahm 2021 die Mehrheit an Native Instruments. Im Mai übernahm dann die US-amerikanische DJ-Tech-Firma inMusic die insolvente Firma. Mehr über Native Instruments

Vivere

Der 2018 gegründete Hamburger Consumer-Good-Incubator Vivere schlitterte im Frühjahr in die Insolvenz (Eigenverwaltung). In den vergangenen Jahren flossen knapp 30 Millionen Euro in das Unternehmen. Zu den Investoren der FMCG-Firma, die einst von Christopher Glatzel und Sebastian Johnston (2021 ausgestiegen) gegründet wurde, gehören unter anderem Redalpine, InnoStarterFonds (IFH) und Rockaway Ventures. Die Hanseaten starteten in den vergangenen Jahren nach eigenen Angaben rund 10 Marken und 150 Produkte. Auf der Website werden aktuell Marken wie Prowess, Lincoln und Portion erwähnt. Zudem bietet das Team auch einen B2B-Service an. Mehr über Vivere

Noscendo

Das millionenschwere Duisburger MedTech-Unternehmen Noscendo schlitterte im Sommer in die Insolvenz. Das Unternehmen, 2018 gegründet, entwickelt softwaregestützte Lösungen zur Identifizierung und Bewertung von Krankheitserregern. Investoren wie Earlybird, Wieland Capital, Paua Ventures, der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Revent sowie ein Family Office investierten in den vergangenen Jahren rund 27 Millionen Euro in die Jungfirma. Mehr über Noscendo

Joblift

Das Hamburger HR-Unternehmen Joblift, eine Jobsuchplattform, schlitterte im Frühjahr in die Insolvenz. Das 2015 gegründete Unternehmen sammelte in den vergangenen Jahren rund 26 Millionen Euro ein – unter anderem von DN Capital, Cherry Ventures und Redline Capital. 2023 erwirtschaftete das Unternehmen (ohne US-Geschäft) einen Umsatz in Höhe von 10,5 Millionen Euro (Vorjahr: 16 Millionen). Der Jahresfehlbetrag lag bei 6,4 Millionen (Vorjahr: 4,8 Millionen). Insgesamt kostete der Aufbau von Joblift bis Ende 2023 bereits rund 28 Millionen. Mehr über Joblift

Code Intelligence

Das Bonner Unternehmen Code Intelligence, das auf Application Security Testing für Entwickler setzt, schlitterte im Frühjahr in die Insolvenz. In den vergangenen Jahren flossen rund 14 Millionen Euro in das Unternehmen, das 2017 von Khaled Yakdan, Sergej Dechand und Matthew Smith gegründet wurde. Zu den Investoren des Unternehmens gehören Tola Capital, LBBW Venture Capital und High-Tech Gründerfonds. 2023 erwirtschaftete das Team einen Verlust in Höhe von 6,4 Millionen (Vorjahr: 3 Millionen). Insgesamt kostete der Aufbau von Code Intelligence bis Ende 2023 bereits 10,6 Millionen. Mehr über Code Intelligence

Aware

Das millionenschweres Berliner Bluttest-Startup Aware schlitterte im Frühjahr in die Insolvenz. Das Startup, 2021 von den EyeEm-Gründern Florian Meissner und Ramzi Rizk sowie Ferdinand Schmidt-Thomé gegründet, setzt auf Bluttests – samt App zur Auswertung von Gesundheitsdaten und Abo-Modell. In den vergangenen Jahren eröffnete das Unternehmen zahlreiche Standorte für Blutentnahmen in ganz Deutschland und expandierte sogar nach Amsterdam und Wien. Zu den Investoren von Aware gehören Lakestar, Cherry Ventures und June Fund. Zuletzt flossen 15 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Mehr über aware

FarmInsect 

Das Münchner AgriTech FarmInsect schlitterte im Frühjahr in die Insolvenz. Das junge Unternehmen, 2020 von Thomas Kuehn, Wolfgang Westermeier und Andre Klöckner gegründet, bietet eine Lösung, um Insektenlarven aus Ernteresten herzustellen – samt Rückverfolgung der Erntereste über eine IT-Plattform. Der norwegische ClimateTech-Investor Sandwater, Bayern Kapital, Minderoo Foundation, EIC Fund und Co. investierten im Jahre 2023 rund 8 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen bis Ende 2024 rund 11 Millionen in FarmInsect. Mehr über FarmInsect

VisionHealth 

Das Münchner HealthTech VisionHealth schlitterte im Sommer in die Insolvenz. Das Unternehmen aus München, 2017 von Sabine Häußermann gegründet, entwickelt die digitale Gesundheits-App Kata, ein Produkt zur Verbesserung der Inhalationsbehandlung bei Atemwegserkrankungen. DB Speciality Invest, also der Life-Science-Unternehmer Dietrich Bruchmann, investierte zuletzt 3 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 10 Millionen in VisionHealth. DB Speciality Invest hielt zuletzt 50,1 % an VisionHealth. Mehr über VisionHealth

Cirplus

Das 2018 gegründete Hamburger Startup Cirplus, eine digitale Beschaffungsplattform für recycelte Kunststoffe, wird liquidiert. „There is a moment when responsible entrepreneurship means not clinging on at all costs, but returning capital, protecting integrity, and admitting that the current setup of your company no longer offers a viable path forward. Seven and a half years after founding Cirplus, that moment is now“, schreibt Gründer Christian Schiller. Das Recycling-Unternehmen sammelte in den vergangenen Jahren mehr als 5,5 Millionen ein. Mehr über Cirplus

4tiitoo 

Das Münchner Startup 4tiitoo (forty two), das sich um die KI-gestützte Blick- und Sprachsteuerung von Computern kümmert, schlitterte im Frühjahr in die Insolvenz. Das Unternehmen, 2013 von Tore Meyer und Stephan Odörfer gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 5,5 Millionen Euro ein – unter anderem vom High-Tech Gründerfonds (HTGF). Zuletzt plante das Unternehmen laut Jahresabschluss 2023 eine weitere Investmentrunde. Mehr über 4tiitoo

EmmySoft 

Das 2021 gegründete Düsseldorfer HR-Startup EmmySoft schlitterte im Frühjahr in die Insolvenz. Das Unternehmen setzt auf „Digital Recruiting Solutions“. „Die Lösung transformiert den gesamten Recruitingprozess für BewerberInnen, ArbeitgeberInnen und HeadhunterInnen und bietet eine neue Art der Transparenz“, verspricht das Team. In den vergangenen Jahren flossen rund 5 Millionen in das Unternehmen – insbesondere von Geschwister Oetker Beteiligungen und dem Family Office Zimmermann Invest. Mehr über EmmySoft

Coachwhisperer 

Das junge SportsTech Coachwhisperer schlitterte im Frühjahr in die Insolvenz. Das Unternehmen aus Jena, 2021 gegründet, positioniert sich als „Live-Kommunikationssystem für den Sport“. In den vergangenen Jahren flossen rund 3 Millionen Euro in Coachwhisperer. Zu den Investoren gehörte unter anderem Fußball-Weltmeister Julian Draxler. Mehr über Coachwhisperer

Zentur.io

Das Landshuter Startup Zentur.io, das eine Software für Wärmenetzbetreiber entwickelt, schlitterte im Frühjahr in die Insolvenz. Die Jungfirma, 2021 von Michael Detke und Alexander Stoll gegründet, wurde in den vergangenen Jahren von Bayern Kapital, Enpulse Ventures und 5X Ventures finanziell unterstützt. 2024 floss dabei eine siebenstellige Summe in Zentur.io. Mehr über Zentur.io

Kloster Kitchen

Im April schlitterte das Ingwer-Shot-Startup Kloster Kitchen in die Insolvenz. Wie zu vernehmen war, konnten sich die Gesellschafter des Unternehmens nicht auf eine weitere Finanzierung einigen. Zu den Investoren von Kloster Kitchen, 2015 gegründet, gehörten in den vergangenen Jahren unter anderem BayBG, die Intro Gruppe um den Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl sowie der Fruchtsaft-Hersteller Eckes-Granini, der 2022 ausstieg. Mehr über Kloster Kitchen

TippÜber 25 millonenschwere Startups, die 2025 leider gescheitert sind

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies