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Microsoft-Pilotprojekt: Mehr Menschen mit Autismus nach Redmond

Auch Microsoft will mehr Menschen aus dem autistischen Spektrum für sich arbeiten lassen. Im Firmenblog hat das Unternehmen bekannt gegeben, “ein Pilotprojekt für die Anstellung von Menschen mit Autismus” durchzuführen.
Bei Microsoft glauben wir daran, dass Vielfalt unsere Leistungsfähigkeit, unsere Produkte und Dienste, unsere Wohn- und Arbeitsbereiche und unser Leben als Angestellte bereichert.
Zusammen mit Specialisterne, einem Vorreiter für die Vermittlung von Menschen mit Autismus ins Berufsleben, werde man künftig mehr Menschen aus dem autistischen Spektrum in Vollzeit in Redmond einstellen.

Warum das nicht alle geil finden werden? Mehr nach dem Break.

(Bild: Mike Mozart / Microsoft / CC BY 2.0)
Menschen mit Autismus haben es erstaunlich schwer auf dem Arbeitsmarkt. Weit über 90 Prozent der diagnostizierten Autisten in Deutschland finden keine Arbeit. Sie scheitern an Personalern, die nicht mit ihren Kommunikationsbedürfnissen umgehen können, an Arbeitsplätzen und -bedingungen, die nicht an ihre sensible Sensorik angepasst werden können, an unverständigen oder mobbenden Kollegen und den durch den hohen sozialen Druck entstehenden Begleitkrankheiten wie Depressionen oder Alkoholismus.

Dass man Autisten nun in Arbeitsfeldern einsetzt, bei denen sie ihre Stärke zum hoch fokussierten Arbeiten ausnutzen können, gilt einigen Autisten als Schritt in die richtige Richtung: Nur wer Arbeit hat, gilt als vollständiges Mitglied der Gesellschaft. Andere Autisten sehen solche gezielten Autisten-ans-Band-Versuche aber kritischer: Solche gut gemeinten Projekte erschaffen gewissermaßen Ausbeutungsverhältnisse, bei denen unter bestimmten Bedingungen besonders leistungsfähige Menschen zu für andere Menschen unbeliebte Aufgaben geschleust werden, um dort dann ohne eine wirkliche Alternative für Karrieren und beruflichem Alltag in der Autisten-Kohorte Programmcode zu auditieren.

Besser wären aufgeklärtere Menschen, Personaler, Chefs, Kollegen, die Autismus nicht als Behinderung, Krankheit oder Belastung verstehen, sondern als Vorraussetzungsprofil. Zumal viele Menschen ein noch immer düstere Vorstellung von Autismus haben.
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Fox and Sheep: Reduzierte iOS-Spiele für die Kleinen

Man kann ja nie früh genug anfangen mit dem Computer-Kram. Meine Generation kennt ja glücklicherweise beides. Das Rausgehen und bolzen, das zum Kumpel fahren, um zu schauen ob er zu Hause ist – aber eben auch die Annehmlichkeiten des Netzes. Ich denke ich werde versuchen, meinem Sohn auch beides mitzugeben, sofern machbar. Mein Max ist jetzt 14 Monate und hat schon ein iPad.

hülle

Kein Witz – das steckt in einer Hülle, damit nichts kaputt geht. Aber: er darf auch nur selten damit spielen – und nur unter Aufsicht und mit geführtem Zugriff. Momentan ist da die “Sendung mit der Maus” als App angesagt, die geht immer. Wer momentan Spiele für das iPhone oder das iPad sucht, die für Kiddies geeignet sind, der sollte auf jeden Fall mal bei Fox & Sheeps vorbeischauen. Die haben nämlich ihr Portfolio derzeit reduziert, sodass für die jeweilige Universal-App 99 Cent fällig werden. Zu den Apps gehören:

Kleiner Fuchs Kinderlieder:

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Preis: 0,99 €

Der Streichelzoo:

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Kleine Bauarbeiter – Bagger, Laster und Kran für Kinder:

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Schlaf gut Zirkus – Gute Nacht Geschichte für Kinder:

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Pony Style Box – Frisiere deine Pferde:

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Schlaf gut! – Gute Nacht Geschichte für Kinder:

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Hut-Affe:

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Preis: 0,99 €

Hier werde ich auf jeden Fall einmal zuschlagen, die Spiele sind empfohlen für Kiddies bis zu 5 Jahren. Ich werde mich da mal von den Bewertungen des App Stores leiten lassen, hier hat “Schlaf gut!” nicht ganz so gut abgeschnitten, sicherlich durch die In-App-Käufe. Und falls wir Väter und Mütter unter unseren Lesern haben: ich bin gespannt auf eure App-Tipps.

TechKids | 91 % der Teenager nutzen Web für Hausaufgaben

 TechKids | 91 % der Teenager nutzen Web für Hausaufgaben

91 Prozent der Jugendlichen im Alter von 14 bis 19 Jahren nutzen laut einer Umfrage das Internet, um Hausaufgaben zu machen oder im Zuge der Unterrichtsvorbereitung Informationen zu sammeln. Zwischen den Schulformen gibt es dabei leichte Unterschiede: Während 93 Prozent der Gymnasiasten für die Schule im Internet recherchieren, sind es bei den Hauptschülern mit 84 Prozent etwas weniger, wie eine Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergab.

“Das Internet bietet eine fast unbegrenzte Menge an aktuellen Informationen über nahezu jedes Thema. Von dieser Informationsvielfalt können Schüler vor allem dann profitieren, wenn es darum geht, sich eigenständig in neue Themengebiete einzuarbeiten”, sagte Verbands-Vizepräsident Achim Berg.

“Wichtig ist, dass die Schule die notwendigen Kompetenzen vermittelt, um Rechercheergebnisse zu bewerten und zu hinterfragen.”

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Schiss vor Google: Burda sorgt sich um “Lousy Pennies”

 Schiss vor Google: Burda sorgt sich um

Der Münchner Medienkonzern Hubert Burda Media hat wieder mal Sorgen mit dem Internet. Nicht nur sorgt sich der Media-Koloss um schrumpfende Margen, sprich die “lousy Pennies”, die Verlage im Internet-Zeitalter nur verdienen können, wie von Hubert Burda in seiner berühmten DLD-Rede behauptet. Sondern vielmehr fürchtet der Konzern hinter “Bunte”, “Focus” & Co. auch den Einfluss und die Macht von US-Internet-Konzern Google.

Burda kritisiert den Online-Vorreiter aus dem Silicon Valley scharf und fordert Maßnahmen der Politik. “Wir müssen fairen Wettbewerb schaffen”, so der Vorstandsvorsitzende Paul-Bernhard Kallen in der “Süddeutschen Zeitung”.

Es gehe um Subventionen in Milliardenhöhe und um Spielregeln, mit denen die US-Anbieter geschützt würden.

“Unser Problem ist, dass wir diese Spielregeln und Vorteile für europäische Unternehmen einfach nicht haben. Wir treten unter ganz anderen Bedingungen an, wir zahlen Steuern, wir haben härtere Datenschutzregeln. Amerikanische Unternehmen aber dürfen ihre eigenen Spielregeln nach Europa mitbringen”, sagte Kallen.

Er fordert gleiche Rahmenbedingungen für alle europäischen und US-Unternehmen. Scharf kritisierte er in diesem Zusammenhang die US-Regierung und Präsident Barack Obama: “Dass wir uns in diesem Zusammenhang von einem amerikanischen Präsidenten sagen lassen müssen, die unfairen Wettbewerbsvorteile für die US-Konzerne sind richtig, weil die das Internet erfunden haben, das ist doch wirklich ein Gag.”

Kallen forderte, dass es künftig Alternativen geben müsse: “Wer ein Betriebssystem von Google hat, muss die Möglichkeit haben, die Suchmaschine oder ein Bezahlsystem eines anderen Anbieters zu nutzen. Die Pakete müssen entbündelt werden”, so Kallen.

Foto: GooglePlex in Mountain View / TechFieber.de / MomentiMedia

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Neue Display-Technik für längere Batterielaufzeit von Smart Watches

Aktuelle Smart Watches müssen oft an die Steckdose, zu oft für viele User. Das gilt für alle Uhren, die mit einem Farbdisplay ausgestattet sind, also alle Modelle, die mit Android Wear laufen, aber auch Apples demnächst erscheinende Uhr. Schuld daran ist vor allem das energiehungrige Display. Japan Display hat nun eine Art “Kompromisslösung” entwickelt. Noch im Frühjahr sollen erste Samples an Hersteller geliefert werden, mit der Aufnahme der Produktion wird im Sommer gerechnet.

Was macht dieses Display nun anders? Es verfügt über einen speziellen Energiesparmodus. Dieser “MIP-Modus” stellt lediglich schwarz, weiß, rot, grün, blau, gelb, magenta und cyan dar. Die Auflösung des 1,34″ großen LCD-Display liegt bei 320 x 300 Pixeln. Die “reflective color liquid crystal display module”-Technik bringt weitere Energieersparnis.

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