SmartHealth | Mehr Startups setzen auf Internet-Medizin

mehr Startups setzen auf Internet-Medizin

Nun entsteht also auch in Deutschland eine ganze Startup Branche zum Thema Internetmedizin: Patienten verwenden das Internet zunehmend im Kontext ihrer individuellen Bedürfnisse und ihrer ärztlichen Therapie. Vor allem für Inhalte zugeschnitten für ihre Behandlung, Behandlungsalternativen und ärztliche Zweitmeinungen interessieren sich die Menschen.

Webdienste und Apps, die auf bestimmte Therapien zugeschnitten sind zeigen Potential die Therapietreue, das Patientenverhalten und somit die Versorgung verbessern zu können. Das zeigt die 4. Nationale EPatient Online-Befragung „ EPatient Survey 2015“, die heute in Berlin vorgestellt wurde.

Mit 10.700 Teilnehmern ist sie die bislang größte Umfrage zur Internetnutzung bei Gesundheitsfragen im deutschsprachigen Raum.

Das Internet entwickelt sich in Richtung medizinische Therapie

Verbessertes Gesundheitsverhalten durch Internet und Apps

Der EPatient Survey 2015 bestätigt internationale Publikationen, dass internetbasierte Informationsangebote und therapiebegleitende Dienste die medizinische und medikamentöse Therapie nachweislich optimieren können. Fast die Hälfte der Befragten gab an, die Anweisungen ihres Arztes zu ihren Medikamenten aufgrund von Informationen aus dem Netz besser zu verstehen und zu befolgen. Insgesamt sagen 38%, das Internet habe ihnen im Alltag und im Umgang mit ihrer Erkrankung seelisch, beruflich und praktisch geholfen. Jeder dritte gab an, durch eine App für seine Medikamente mit der regelmäßigen Einnahme besser umgehen zu können.

Dem Interesse der Menschen an Gesundheitsinformationen entspricht auch das große Interesse an Apps, die in Kombination mit einem Messgerät für Körperdaten, Bewegung und Sport angewendet werden. Bereits 20% der Befragten nutzen solche Angebote.

Orientierung durch Ärzte und Krankenkassen gewünscht

Circa 40 Millionen Deutsche (50 Mio. Menschen im D,A,CH-Raum), können aktuell über mehr als 8000 Webdienste und Apps zu Gesundheitsthemen verfügen. Die Umfrage zeigt, dass sich Nutzer in diesem wachsenden digitalen Gesundheitsmarkt Orientierung durch Ärzte und Krankenkassen wünschen. So möchten Patienten Medikamenten-Apps lieber von ihrem Arzt (57%) oder ihrer Krankenversicherung (38%) erhalten als von Google oder App-Stores. Von den Krankenversicherungen wünschen sie sich außerdem geprüfte Übersichten zu empfehlenswerten Webseiten und Apps.

Online-Terminvergabe, digitale Gesundheitsakten und App-gestützte Nachsorge

Potential zeigt die Studie auch für Online-Dienste zur Vereinbarung von Arztterminen sowie für digitale Gesundheitsakten, in denen die eigenen Behandlungsdaten zusammen mit Röntgenbildern, Arztbriefen, etc. gesammelt werden. Rund ein Drittel der Befragten wünscht sich solche Angebote. Und immerhin 16% würden nach Klinik- und Reha-Aufenthalten gern eine digitale Nachsorge in Anspruch nehmen, etwa in Form von App-gestützten Lernprogrammen zu ihrer Krankheit, um die weitere Behandlung nach der Entlassung zu optimieren.

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Lego Dimensions: Portal, Doctor Who und Homer Simpson

Portal, Doctor Who, Simpsons And More Confirmed For LEGO Dimensions

Die ersten Bilder von Lego Dimensions sind da – Fotografien von der geleakten Bastelanleitung für das “Zurück in die Zukunft”-Set von Lego Dimensions. Und siehe da: Neben diversen Popkulturfiguren gibt es eben auch ein Portal-Set (Turret, Portalgun-Männchen, Companion Cube) und ein Doctor-Who-Set (Tardis, ein grauhaariger, schottischer War-Doctor und K-9).

Lego Dimensions ist Legos Versuch einen Hybrid aus Brettspiel und Videospiel herzustellen – eine Antwort auf den Erfolg von Activitions Skylander-Franchise.

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Babys an Touchscreens: Über ein Drittel tun es

Laut einer Studie der Pediatric Academic Societies in den USA haben 36% aller Babys unter einem Jahr schon Touchscreens benutzt. 24% schon mal jemanden angerufen. 12% spielen schon Videospiele und 15% nutzen Apps. Für alle die darin eine große Gefahr…

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TechKids | 91 % der Teenager nutzen Web für Hausaufgaben

 TechKids | 91 % der Teenager nutzen Web für Hausaufgaben

91 Prozent der Jugendlichen im Alter von 14 bis 19 Jahren nutzen laut einer Umfrage das Internet, um Hausaufgaben zu machen oder im Zuge der Unterrichtsvorbereitung Informationen zu sammeln. Zwischen den Schulformen gibt es dabei leichte Unterschiede: Während 93 Prozent der Gymnasiasten für die Schule im Internet recherchieren, sind es bei den Hauptschülern mit 84 Prozent etwas weniger, wie eine Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergab.

“Das Internet bietet eine fast unbegrenzte Menge an aktuellen Informationen über nahezu jedes Thema. Von dieser Informationsvielfalt können Schüler vor allem dann profitieren, wenn es darum geht, sich eigenständig in neue Themengebiete einzuarbeiten”, sagte Verbands-Vizepräsident Achim Berg.

“Wichtig ist, dass die Schule die notwendigen Kompetenzen vermittelt, um Rechercheergebnisse zu bewerten und zu hinterfragen.”

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Verbrecherjagd per Kamera-Fingerabdruck in sozialen Netzwerken

Filed under: Forschung

Ein EU-Projekt mit dem SciFi-Namen Pattern Recognition and Application Lab tüftelt derzeit an einer neuen forensischen Methode, um Bösewichter in sozialen Netzwerken ausfindig zu machen: Die eindeutige Zuordnung von Fotos zur Digitalkamera, mit der sie geknipst wurden. Dabei machen sich die Forscher eine schon länger bekannte Eigenart von Bildsensoren zu nutze, das durch winzige Produktionsschwankungen erzeugte, ziemlich einmalige Rauschmuster. Mit diesem Rauschabdruck sollen dann eines Tages Smartphone-Diebe, Produzenten von Kinderpornografie oder andere Kriminelle ausfindig gemacht werden, indem die Bilder bei Facebook und Co. systematisch durchsucht werden. Bis es soweit ist, muss sich das Pattern Recognition and Application Lab allerdings noch ein wenig ins Zeug legen, um die Treffer- bzw. Fehlerrate des Verfahrens auf ein praktikables Maß zu reduzieren. Foto: cc by a2gemma

via scientificamerican

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