Bloomberg: Kein großes iPad Pro vor September

Es ist immer wieder witzig, wenn sich Produkte verzögern, die noch nicht einmal angekündigt sind. Von einer Verzögerung kann also keine Rede sein, weil einen Termin gab es ja noch nicht. Dennoch gibt es neue Informationen zu einem eventuellen iPad Pro, das 12,9 Zoll-Monster, welches schon so einige Male in der Gerüchteküche auftauchte. Bloomberg will wissen, dass sich die Produktion auf September 2015 verschiebt, da es Problemen mit der Displayfertigung gibt. Ursprünglich wäre die Produktion für dieses Quartal angedacht gewesen.

Apple

Mit dem “iPad Pro” soll sich Apple vor allem an Business-Kunden richten, die die Geräte anstatt Laptops einsetzen sollen. Die Business-Kundschaft ist auch diejenige, die iPads generell am Leben halten soll und sogar für Wachstum auf dem schwächelnden Tablet-Markt sorgen könnte, wie Investor Carl Icahn anmerkt. Im Comsumer-Bereich sind Tablets dank größerer Smarpthones nicht mehr so beliebt, folglich müssen sich die Unternehmen andere Wege suchen, um Geräte gewinnbringend an den Mann zu bringen.

Alles höchst spekulativ, wie bereits erwähnt handelt es sich hier um ein Produkt, das es offiziell gar nicht gibt. Nur weil Apple eventuell ein größeres iPad entwickelt oder testet, heißt dies ja noch nicht, dass dieses auch jemals auf den Markt kommen wird.

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Neue Display-Technik für längere Batterielaufzeit von Smart Watches

Aktuelle Smart Watches müssen oft an die Steckdose, zu oft für viele User. Das gilt für alle Uhren, die mit einem Farbdisplay ausgestattet sind, also alle Modelle, die mit Android Wear laufen, aber auch Apples demnächst erscheinende Uhr. Schuld daran ist vor allem das energiehungrige Display. Japan Display hat nun eine Art “Kompromisslösung” entwickelt. Noch im Frühjahr sollen erste Samples an Hersteller geliefert werden, mit der Aufnahme der Produktion wird im Sommer gerechnet.

Was macht dieses Display nun anders? Es verfügt über einen speziellen Energiesparmodus. Dieser “MIP-Modus” stellt lediglich schwarz, weiß, rot, grün, blau, gelb, magenta und cyan dar. Die Auflösung des 1,34″ großen LCD-Display liegt bei 320 x 300 Pixeln. Die “reflective color liquid crystal display module”-Technik bringt weitere Energieersparnis.

Teufel Aureol Massive: Kopfhörer jetzt in neuer Version verfügbar

2009 brachte Teufel den Massive auf den Markt, jetzt folgt die Neuauflage. Für 100 Euro kann man ab sofort zuschlagen. Der geschlossene Kopfhörer setzt auf neue Ohrpolster aus Proteinleder, die mechanischen Teile sind jetzt aus Aluminium. An den 50mm-Treibern scheint sich hingegen nichts geändert zu haben. Der Hersteller verspricht einen runden Klang mit genau richtigen Akzenten in den jeweiligen Frequenzen: klare Höhen, sanfte Mitten und präzise Bässe. Das muss natürlich ausprobiert werden. Dass die mechanischen Teile nun aus Aluminium sind, ist nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass der Massive auch für DJs geeignet sein soll. Zwei Kabel sind im Lieferumfang enthalten: 1,3 Meter für den Einsatz unterwegs, 3 Meter für Zuhause. Beide Kabel sind mit kleinen Klinkensteckern ausgelegt, der Adapter für die große Klinke liegt bei, ebenso wie der Transportbeutel.

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Bringt Huawei das Honor 6 Plus nach Deutschland?

Huawei fragt auf Facebook nach, ob ihr an einem Europastart des Honor 6 Plus interessiert seid. Es ist also gut möglich, dass das Smartphone mit dem 5,5-Zoll großen Display bald auch hierzulande erhältlich sein wird. Im heimischen China kostet es 320 US-Dollar.

Das Huawei Honor 6 Plus punktet mit einer Besonderheit: Auf der Rückseite befinden sich zwei Kameras, die wie beim HTC One M8 eine umfangreiche, nachträgliche Bearbeitung ermöglichen sollen, beispielsweise das Verschieben des Fokus eines Fotos. Auch die Frontkamera kann sich mit acht Megapixeln durchaus sehen lassen. Mit an Bord sind zudem ein Achtkern-Prozessor aus eigener Entwicklung (Kirin 925), 3 GB RAM, bis zu 32 GB interner Speicher, ein 3.600 mAh starker Akku und zwei SIM-Slots.

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Toshiba zeigt erste Project Ara Kamera-Module

Toshiba ist scheinbar gerne bereit, Googles Project Ara, das modulare Smartphone, zu unterstützen, und zeigt schon mal zwei Kamera-Module mit 5 und 13 Megapixeln. 8 und 20 Megapixel sollen aber auch in Arbeit sein, ebenso wie eine 2 Megapixel-Kamera …

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