Logitech Options wird eingestellt

Die Software Logitech Options hat sicherlich nicht nur Freunde. Zuletzt trumpfte man mit nicht deaktivierbaren KI-Funktionen auf, das Feedback war entsprechend schlecht, Logitech besserte dann später nach. Viele Anwender sind sicherlich schon mit der neuen Version Logitech Options unterwegs, aber parallel gibt es immer noch Logitech Options. Noch. Derzeit informiert Logitech per Mail die Nutzer, dass bald Options zum Standard wird, da man Options einstellen wird. Logitech Options sei die nächste Generation von Logitech Options und biete Nutzern alles, was Options hatte. Options wird die Anwendung für persönliche Arbeitsplatzgeräte sein und kontinuierliche integrierte Geräte-Firmware-Updates für optimale Sicherheit und Leistung bieten. Es gibt keine Informationen darüber, wann Logitech die alte Options-App, bzw. den Support für diese einstellen wird.

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Maccy: Werkzeug für die Zwischenablage in Version 2.0 erschienen (Beta)

Werkzeuge für die Zwischenablage von macOS gibt es viele. Hier im Blog haben wir über die Jahre hinweg oft Maccy empfohlen, eine quelloffene App. Da gab es vor längerer Zeit die Ankündigung, dass es eine neu entwickelte Version geben wird. Die ist nun als Maccy 2 erschienen, zumindest als Betaversion (beim Veröffentlichen dieses Artikels Beta 2). Grundsätzlich hat sich viel unter der Haube verändert, was für bessere Performance sorgen sollte. Die grafische Oberfläche wurde nun mittels SwiftUI und NSPanel realisiert.

Zu beachten für Tester ist, dass die neue Version macOS 14 Sonoma voraussetzt, aber immerhin eine Abwärtskompatibilität mit Maccy 1.x ist gegeben.

Betatester von Maccy 2 können also jederzeit zu Version 1 downgraden.  Wobei ich vermuten könnte, dass es noch viele gibt, die nicht einmal mit Version 1.0.0 unterwegs sind, die ja auch erst vor einigen Wochen erschien…

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Google Drive: Jetzt mit automatisch generierten Untertiteln für Videos

Google führt für Google Drive, seinen Cloud-Speicherplatz-Dienst, automatisch generierte Untertitel für dort abgelegte Videos ein. Dafür kommt dann im Hintergrund Technik zur Spracherkennung zum Einsatz. Zunächst funktioniert dies jedoch nur in englischer Sprache. Weitere Sprachen wolle man in Zukunft noch ergänzen.

Die automatisch generierten Untertitel haben auch den Vorteil, dass sie laut Google die Suche nach spezifischen Videos erleichtern, da ihre Inhalte dafür einbezogen werden können. Für Admins ist zu wissen, dass diese Funktion ab sofort als Standard angeschaltet wird. Ihr könnt sie aber auch wieder deaktivieren. Es ist auch möglich, einzurichten, dass die Untertitel nur dann generiert werden, wenn ihr das für spezifische Videos manuell aktiviert.

Ihr könnt die Untertitel automatisch generieren lassen, bevor oder während ihr ein Video abspielt. Für Google-Workspace-Nutzer in den Rapid-Release- und Scheduled-Release-Domains steht die Funktion ab sofort zur Verfügung. Auch mit persönlichen Google-Konten ist die Nutzung des Features möglich. Wer aber ein persönliches Konto nutzt, muss nach dem Upload eines Videos immer manuell die automatischen Untertitel aktivieren.

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PlayStation VR2: Steam-App erscheint am 6. August 2024

Bei Steam ist inzwischen die offizielle Steam-App gelistet, die ihr benötigt, um die PlayStation VR2 in Kombination mit Steam VR am Rechner zu nutzen. Dafür werdet ihr freilich auch den PC-Adapter benötigen, der 60 Euro kosten soll. Viele Funktionen der PS VR2 werde ihr aber am PC bedauerlicherweise gar nicht nutzen könnten – darunter etwa HDR und das Eye-Tracking.

Die offizielle Steam-App für die PlayStation VR2 erscheint laut der Produktseite am 6. August 2024. Es wird laut der Beschreibung auch ein Firmware-Update der PS VR2 sowie der Sense-Controller notwendig sein, damit das VR-Headset einwandfrei am PC funktioniert. Die Systemanforderungen sind ebenfalls angegeben.

So benötigt ihr mindestens einen Intel Core i5 7600 / AMD Ryzen 3 3100, 8 GByte RAM und eine Nvidia GeForce GTX 1650  bzw. AMD Radeon RX 5500XT oder neuer. Ebenfalls sollten mindestens 700 MByte Speicherplatz frei sein. Empfohlen werden aber eher mindestens eine Nvidia GeForce RTX 3060 bzw. AMD Radeon RX 6600XT oder neuer. Am Ende hängt es natürlich auch von den Games ab, auf die ihr es abgesehen habt.

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Too Good To Go liefert jetzt auch Pakete mit Lebensmitteln

Too Good To Go kennen und nutzen einige von euch vielleicht: Ihr könnt über die App bei teilnehmenden Betrieben in der Nähe sogenannte Magic Bags reservieren und diese zu bestimmten Uhrzeiten abholen. So erhaltet ihr beispielsweise beim Bäcker Abends übrig gebliebenes Gebäck zum Schnäppchenpreis. Eine gute Sache, denn ihr zahlt zum Teil nur ein Drittel des Wertes der Waren, während die Betriebe weniger Lebensmittel entsorgen müssen. Jetzt führt Too Good To Go einen neuen Service ein – man liefert auch Pakete mit überschüssigen Lebensmitteln.

Dafür tut man sich jetzt aber nicht mit regionalen Betrieben zusammen, sondern mit Marken wie z. B. Marabou, Toblerone oder Just Spices. Das Prinzip ist sonst ähnlich: Ihr könnt euch Pakete mit Überraschungs-Produkten sichern, die weniger als 50 % von dem kosten, was sonst für die enthaltenen Lebensmittel als Preis anfallen würde. Dafür könnt ihr euch eben nicht exakt aussuchen, was ihr bekommt. Auch kann es sein, dass die Waren nicht mehr so lange haltbar sind und / oder z. B. die Verpackungen Schönheits- und Druckfehler haben.

Zu finden ist die neue Option in der App von Too Good To Go im unteren Menü jetzt als „Lieferung“ – siehe mein Screenshot oben. Aktuell sind aber alle Pakete ausverkauft. Dabei weist der Anbieter aber darauf hin, dass man bald wieder neue Pakete anbieten wolle. Am besten ihr beobachtet das bei Interesse also einfach mal. Für die jeweiligen Hersteller ist das natürlich auch eine gute Chance, um Produkte abzusetzen, die sie sonst als Verluste abschreiben und entsorgen müssten. Am Ende haben also alle Seiten etwas davon.

Falls euch Too Good To Go bisher so gar nichts gesagt hat: Ich kann die App sehr empfehlen und nutze sie regelmäßig, um Überraschungstüten von regionalen Bäckern abzuholen. Aber auch im Urlaub kann das Ganze überraschend nett sein, wenn man mal einen Abend nicht essen gehen möchte und vielleicht in der Nähe des Hotels ein Restaurant teilnimmt – probiert es mal aus.

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