macOS Sonoma 14.6 bringt Unterstützung für zwei Bildschirme auf das 14 Zoll MacBook Pro mit M3

macOS Sonoma 14.3 erschien im September 2023

macOS Sonoma 14.3 erschien im September 2023

Apple hat gestern nicht nur neue Betas veröffentlicht, neben iOS 17.6 und Co. ist auch macOS Sonoma 14.6 veröffentlicht worden. Dieses Release enthält neben wichtigen Security-Fixes, diversen Fehlerbehebungen und Verbesserungen unter der Haube auch ein nützliches Feature für alle Nutzer eines 14-Zoll MacBook Pro mit M3-Chip. Ab sofort kann man nämlich zwei externe Monitore im Clamshell-Modus nutzen, also wenn das MacBook geschlossen ist.

Eben jenes Feature hatte man bereits im März 2024 auf das MacBook Air mit M3 gebracht, doch aus irgendwelchen Gründen hatte Apple das MacBook Pro mit demselben Chip nicht damit bedacht. Man verkündete jedoch, dass dies per Softwareupdate nachgeliefert wird, was nun geschehen ist. Die Änderung wird auch in einem Support-Dokument von Apple erwähnt. 

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AMD Ryzen 9000: Möglicherweise sind Tippfehler der Grund für die Verschiebung

AMD hat seine neuen Ryzen 9000 vorgestellt.

AMD hat seine neuen Ryzen 9000 vorgestellt.

Die neuen Prozessoren der Reihe AMD Ryzen 9000 verschieben sich leicht nach hinten – das hatte ich ja schon aufgegriffen. Als Ursache nannte AMD, dass die Chips einige Qualitätstests noch durchlaufen müssten und man quasi sicher sein wolle, dass die hohen Standards des Unternehmens erfüllt seien. Mit weiteren Verzögerungen rechne man aber nicht mehr. Jetzt kursieren in sozialen Netzwerken Bilder, die eine andere Hintergrundgeschichte nahelegen.

Demnach sei die wahre Ursache deutlich peinlicher: Die Chips seien falsch beschriftet worden. Daher prangte etwa auf dem Heatspreader des AMD Ryzen 5 9600X die falsche Bezeichnung „AMD Ryzen 9 9600X“. Auch einen nicht existierenden AMD Ryzen 9 9700X erfanden Mitarbeiter des Herstellers offenbar auf diese Weise.

The real reason for the Ryzen 9000 delay ….@IanCutress is right. pic.twitter.com/oM6ePWU6WC

— HXL (@9550pro) July 28, 2024

Offen ist natürlich, ob diese Tippfehler der einzige bzw. der wahre Grund für die Verschiebung sind. Sie könnten alternativ auch einfach ein Faktor gewesen sein, der dazu am Rande beigetragen hat. Darüber haben sich dann auch schon in den sozialen Netzwerken und Communitys emsige Diskussionen entwickelt. AMD selbst hat das Ganze bisher nicht kommentiert und dürfte so der so wohl bei seinen ursprünglichen Aussagen bleiben.

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GoodLinks 2.0 veröffentlicht

GoodLinks ist eine „Read-it-later“-App für iOS und macOS. Sie ermöglicht es Benutzern, Links zu speichern, zu organisieren, anzuzeigen und geräteübergreifend zu synchronisieren, ohne dass ein Konto erstellt werden muss. GoodLinks bietet ein ablenkungsfreies Leseerlebnis, indem es den Artikeltext extrahiert und präsentiert, ähnlich wie der Safari Reader. Benutzer können auch Schriftarten anpassen und benutzerdefinierte Aktionen für die Automatisierung erstellen. Die App ist nun in Version 2.0 erschienen.

Anwender können in der neuen Version jetzt wichtige Informationen in Artikeln hervorheben und Notizen hinzufügen, damit sie sich wichtige Passagen leichter merken können. Darüber hinaus können sie Markierungen im Markdown-Format exportieren, um eine nahtlose Integration mit anderen Apps zu ermöglichen. Dieses Update bietet auch Unterstützung für neue Shortcuts-Aktionen, mit denen Nutzer Markierungen abrufen, bearbeiten, löschen und öffnen können. Um den Arbeitsablauf weiter zu optimieren, wurde das Highlight-Widget eingeführt, das einen schnellen Zugriff auf eure Inhalte direkt vom Startbildschirm aus gewährleistet.

GoodLinks 2.0 ist ein Einmalkauf. 10 Euro werden fällig, dann hat man ein Jahr alle Aktualisierungen und neue Funktionen mit drin. Will man später, nach Ablauf des Jahres, neue Funktionen, dann wird der erneute Gang zur Kasse fällig.

Muss man sehen, ob man das braucht. Für ordnungswillige Sammler ist GoodLinks vermutlich klasse, alternativ könnte für das lose Sammeln ohne große Nachbearbeitung auch Pocket oder Raindrop ausreichen.

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Threema: Löschen und Bearbeiten von Nachrichten wird getestet

Das dürfte Nutzer des Messengers Threema sicherlich freuen. Laut der Entwickler habe man eines der meist gewünschten Features in den Betatest geschickt. Nutzer können bereits gesendete Nachrichten bearbeiten und auch löschen. Durch euch bearbeitete Nachrichten werden auch als solche mit einem Bearbeitungsverlauf visualisiert – und wenn Nachrichten gelöscht wurden, dann ist dies auch durch eine Meldung sichtbar. Für Nutzer ohne Beta heißt es aber noch: Warten. Bisher ist nicht bekannt, wann Threema die genannten Funktionen in die reguläre Version einziehen lässt.

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Nimble Commander: Inzwischen Open Source

Ist man mit dem Finder auf dem Mac nicht zufrieden, so gibt es zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Programme, die in die Bresche springen. Pathfinder, Forklift, Commander One, muCommander, DCommander und noch weitere.

Eine kostenlose Lösung ist auch der Nimble Commander, der über eine Dual-Pane-Ansicht verfügt. Der Nimble Commander ist leichtgewichtig und beherrscht die üblichen Funktionen. Auch das Andocken an FTP und auch Dropbox ist möglich.

Persönlich würde ich Nimble Commander als Software einschätzen, die für Anwender ist, für die eine kleine Lernkurve und das Arbeiten mit Tastaturkurzbefehlen kein Problem darstellt. Ich erwähne die Finder-Alternative hier noch einmal, da sie mittlerweile Open Source ist. Allerdings gibt es auch eine Version im Mac App Store, die verfügt dann aber nicht über den Admin Mode, das integrierte Terminal oder das Mounten von Netzwerklaufwerken.

Angebot

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