#Brandneu – 5 neue Startups: Kontori, Arctory, Coback, azuza, goal100.studio

#Brandneu

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: Kontori, Arctory, Coback, azuza und goal100.studio.

5 neue Startups: Kontori, Arctory, Coback, azuza, goal100.studio

Mittwoch, 8. Juli 2026VonVeronika

Frische Ideen, neue Firmen: deutsche-startups.de präsentiert heute wieder junge Startups, die kürzlich gegründet wurden oder gerade ihren Stealth-Mode beendet haben. Wer noch mehr Neugründungen entdecken möchte, sollte unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren.

Kontori

Kontori aus Bielefeld, von Marcel Banmann und Josua Kurt Köhler an den Start gebracht, automatisiert Finanzprozesse zwischen ERP-Systemen und externen Datenquellen. Die Plattform verarbeitet Dokumente, ergänzt fehlende Informationen und überträgt geprüfte Daten zurück ins ERP, um manuelle Arbeit und Fehlerquellen zu reduzieren.

Arctory

Bei Arctory aus München, von Eden Chabanet und Johannes Mohren angeschoben, geht es um KI-gestützte Softwareentwicklung in der Fertigung. Unternehmen können mit der Software des Startups Anwendungen für Planung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen erstellen.

Coback

Hinter Coback aus Dresden, von Benjamin Ernst und Étienne Schüler ins Leben gerufen, verbirgt sich ein „Compliance-Autopilot“ für Unternehmen. Die Software überwacht regulatorische Änderungen, priorisiert relevante Anforderungen und hilft Compliance-Teams dabei, deren Umsetzung zu organisieren.

azuza

Mit azuza aus Neuss, von Samed Yilmaz auf die Beine gestellt, lassen sich Finanz- und Verwaltungsaufgaben für Selbstständige und kleine Unternehmen per Spracheingabe automatisieren. Die KI-Assistenz erstellt Rechnungen und Angebote, beantwortet Finanzfragen und unterstützt bei der Verwaltung von Zahlungen und E-Mails.

goal100.studio

Die Hamburger Jungfirma goal100.studio entlastet Projektierer, Kommunen und Energiegenossenschaften bei der Planung von Energiewendeprojekten. Die von Bahne Carstensen und Jakob Ortmann gegründete Plattform kombiniert Karten-, Flächen- und Projektdaten, um die Entwicklung von Wind- und Solarprojekten zentral zu steuern.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Theo sammelt 25 Millionen ein – Fusion Bionic erhält 8,2 Millionen – KoRo übernimmt seedtrace

#DealMonitor

#DealMonitor PropTech Theo sammelt 25 Millionen ein DeepTech-Startup Fusion Bionic erhält 8,2 Millionen FinTech Nomerra sammelt 2 Millionen ein Entryzero sammelt Kapital ein KoRo übernimmt seedtrace Rauch rettet Kloster Kitchen

Theo sammelt 25 Millionen ein – Fusion Bionic erhält 8,2 Millionen – KoRo übernimmt seedtrace

Dienstag, 30. Juni 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 30. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND

Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Theo 

Der New Yorker Venture Capitalist Insight Partners und Blackrock investieren 25 Millionen Euro (Fremd- und Eigenkapital) in Theo, zuletzt als Hallo Theo unterwegs. Das Berliner PropTech, 2023 von Jona Schaeffer als Dao gegründet, digitalisiert nicht nur Hausverwaltungen, sondern setzt zunehmend auf KI, die operative Aufgaben wie Mieterkommunikation, Reparaturmanagement, Rechnungsfreigaben und Buchhaltung übernimmt. Nach Unternehmensangaben verwaltet die Plattform inzwischen mehr als 25.000 Wohnungen. Insight Partners investierte Anfang 2025 bereits 10 Millionen Euro in Theo. Insgesamt sammelte das Team bisher 36 Millionen ein. Insight hält derzeit rund 46 % am Unternehmen. Mehr über Theo

Fusion Bionic

Stream Capital, TGFS-Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS), Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG) und die (SBG) – Sächsische Beteiligungsgesellschaft investieren 5,8 Millionen Euro in Fusion Bionic. Hinzu kommen 2,4 Millionen Euro aus „zwei industriellen Großprojekten“. Das Dresdner DeepTech-Startup, 2021 gegründet, setzt auf die „industrielle Oberflächenfunktionalisierung mittels DLIP-Technologie“. Konkret entwickelt das Unternehmen „modulare Lasersysteme und Prozesslösungen für Branchen wie Glas, Halbleiter, Photovoltaik, Automotive und Consumer Electronics“. Mehr über Fusion Bionic

Nomerra 

Der Schweizer FinTech-Investor 14Peaks Capital, Redstone und Business Angels investieren 2 Millionen US-Dollar in Nomerra. Das FinTech aus Berlin, 2025 von Johannes Gebendorfer und Jakob Zacherl gegründet, automatisiert mit Hilfe von KI-Agenten Arbeitsabläufe im Private-Market-Geschäft. Die Plattform verarbeitet dabei Dokumente, nutzt bestehende Systeme und übernimmt Aufgaben entlang definierter Prozesse, um Asset Manager und Finanzdienstleister zu entlasten. Mehr über Nomerra

Entryzero

Der Kölner Investor Neoteq Ventures, NRW.BANK, ATIMON Invest, konus invest sowie weitere Business Angels investieren eine ungenannte Summe in Entryzero. Die junge Firma aus Bochum, 2024 von Mohamad Sbeiti und Samet Gökbayrak gegründet, bietet digitale Resilienz durch Automatisierung. „Für Organisationen mit zunehmend komplexen IT-Landschaften und überlasteten Sicherheitsteams bietet Entryzero einen KI-Wingman zur Skalierung der Ressourcen“, erläutert das Unternehmen. Mehr über Entryzero

MERGERS & ACQUISITIONS

KoRo seedtrace

Das Berliner Food-Grownup KoRo übernimmt (Erwerb der IP) das Berliner Lieferketten-Startup seedtrace. „Ziel der Akquisition ist es, Konsument:innen detaillierte Einblicke in komplexe Lieferketten zu ermöglichen und gleichzeitig vorbereitet für kommende regulatorische Anforderungen zu sein“, teilt das Unternehmen zur Übernahme mit. Das Startup, von Katharina Davids und Ana Haberbosch gegründet, sammelte zuletzt 2 Millionen Euro ein – unter anderem von  Alpha Ventures, Twip und Futury Capital. Mehr über KoRo

Rauch – Kloster Kitchen

Der österreichische Fruchtsafthersteller Rauch übernimmt das insolvente Ingwer-Shot-Startup Kloster Kitchensiehe auch aboutdrinks. Das Unternehmen aus Reichenschwand, 2015 von Mario Fürst gegründet, schlitterte im April in die Insolvenz. Wie zu vernehmen war, konnten sich die Gesellschafter zuvor nicht auf eine weitere Finanzierung einigen. Zu den Investoren von Kloster Kitchen gehörten in den vergangenen Jahren unter anderem BayBG, die Intro Gruppe um den Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl sowie der Fruchtsaft-Hersteller Eckes-Granini, der 2022 ausstieg. Neben Ingwer-Shots verkaufte die Jungfirma zuletzt auch Bio-Säfte, Bio-Smoothies und Mikronährstoffkonzentrate. 2025 kam Kloster Kitchen auf rund 10 Millionen Euro Umsatz. Mehr über Kloster Kitchen

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#Brandneu – 5 neue Startups: curly, GreenGLOBAL, Assetfy, DATFID, Lexi

#Brandneu

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: curly, GreenGLOBAL, Assetfy, DATFID und Lexi.

5 neue Startups: curly, GreenGLOBAL, Assetfy, DATFID, Lexi

Mittwoch, 24. Juni 2026VonVeronika

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.

curly

curly aus München „liefert tiefgehende Kundenerkenntnisse durch Voice-AI-Interviews“ im großen Maßstab. „We’re solving customer research’s impossible trade-off: deep insights vs. scale“, verspricht das von Philipp Nastaly und Paul Büchter angeschobene Startup.

GreenGLOBAL

Bei GreenGLOBAL aus Dresden, von Jana-Maria Seiferth ins Leben gerufen, dreht sich alles um Nachhaltigkeit. Die digitale Plattform möchte B2B und B2C transparente Entscheidungen – zum Beispiel über den Kauf einer Ware oder Dienstleistung – bieten.

Assetfy

Die Jungfirma Assetfy aus Berlin, von Daniel Sippel gegründet, setzt auf eine „SaaS-Plattform für Real Estate Professionals, die amtliche Geodaten (ALKIS/Flurkarte), Bodenrichtwerte, Bebauungspläne und aktuelle Marktpreise auf einer Karte vereint“.

DATFID

Hinter DATFID aus München, von Igor Schapiro und Valerii Dashuk an den Start gebracht, steckt ein B2B-Tool für Datenanalyse, Prognosen und Optimierung. Das Tool verwandelt „KI-Modelle von Black-Box-Systemen in vollständig interpretierbare Systeme und versorgt Unternehmen mit klaren, umsetzbaren Erkenntnissen“.

Lexi

Das Startup Lexi aus Berlin hat KI speziell für Musikverträge im Angebot. „LEXI makes music contracts faster than 120 BPM. We help legal teams draft, edit, and review contracts in record time – without losing control“, erläutert das Team der Gründer:innen Maria Saveleva und Oleg Fedak.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#StartupsToWatch – 7 spannende Startups aus Dresden, die alle kennen sollten

#StartupsToWatch

Die sächsische Landeshauptstadt Dresden hat viel zu bieten – auch in Sachen Startups! In der wunderschönen Elbmetropole sind uns zuletzt wieder einige aufstrebende und auch junge Startups aufgefallen – darunter Additive Drives, FMC und Smarobix.

7 spannende Startups aus Dresden, die alle kennen sollten

Mittwoch, 24. Juni 2026VonTeam

Die wunderschöne Elbmetropole Dresden ist immer einen Besuch wert, auch wenn es um spannende Startups geht. Denn in den vergangenen Jahren ist in der Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen eine äußerst inspirierende Startup-Szene entstanden.

Dennoch steht Dresden weiter viel zu selten im Fokus der bundesweiten Startup-Szene. In den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder einige aufstrebende und neue Startups aus Dresden aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.

7 spannende Startups aus Dresden

Additive Drives

Additive Drives, 2020 von Philipp Arnold Jakob Jung und Axel Helm gegründet, kümmert sich um die „Entwicklung neuer, effizienterer und leistungsfähigerer Elektromotoren“. Mehr über Additive Drives

Cancilico

Cancilico, 2023 von Markus Badstübner, Moritz Middeke, Sebastian Riechert und Jan Eckardt gegründet, hat sich vorgenommen, den Bereich der bildbasierten klinischen Diagnostik mittels Künstlicher Intelligenz zu revolutionieren. Mehr über Cancilico

Last Mile Semiconductor

Last Mile Semiconductor (LMS), 2022 von Christoph Gulich und Mario Orgis gegründet, entwickelt „energieeffiziente IoT-Hochsicherheits-Chips“. Mehr über Last Mile Semiconductor

FMC 

FMC (The Ferroelectric Memory Company), 2016 von Ali Pourkeramati gegründet, entwickelt eine chipbasierte Speichertechnologie. Im Bezug auf energiehungrige KI-Rechenzentren kann die Technologie von FMC eine Entlastung bei Kosten, CO2-Bilanz und regulatorischen Auflagen bedeuten. Mehr über FMC

diamics

Das BioTech diamics, von Johannes Paul und Markus Friedemann auf die Beine gestellt, setzt auf „autonome, chemofluidische Schaltungsplattformen für Point-of-Care-Tests (POCT)“.  Damit möchte das Startup das Problem der teuren und begrenzt verfügbaren Labordiagnostik angehen, indem es „hochpräzise Diagnostik für jeden – jederzeit und überall“ ermöglicht.

Smarobix

Hinter Smarobix, von Ariel Podlubne, Johannes Mey, Sergio Pertuz, Franz Breu und Patrick Grosa an den Start gebracht, steckt eine „datengesteuerte Software für die Entwicklung leistungsstarker Robotersysteme“. „Our mission is to enable robotic engineers to improve the efficiency and real-time capabilities of their robot system“, ist auf der Website zu lesen.

Packwise 

Packwise, 2017 von Gesche Weger, Felix Weger und René Bernhardt gegründet, ermöglicht Unternehmen der „Chemie- Pharma- und Lebensmittelbranche Transparenz entlang der Supply Chain zu gewinnen“. Mehr über Packwise

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Foto (oben): Shutterstock

#Brandneu – 6 megafrische Food-Startups, die mehr als einen Blick wert sind

#Brandneu

Es ist mal wieder Zeit für neue Food-Startups! Hier einige junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute haben wir folgende frische Food-Startups auf dem Radar: Coby’s, omami, zerolabs, Eniqa, Loffee und RoasterGang.

6 megafrische Food-Startups, die mehr als einen Blick wert sind

Mittwoch, 11. Dezember 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute mal wieder einige junge Food-Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind. Sowie Firmen, die vor kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Coby’s


Das Startup Coby’s aus Dresden, von Martin Emmrich, Bruno Stein und Maximilian Buder an den Start gebracht, verspricht seiner Kundschaft: “Kaffee wie aus deinem Lieblings-Café in 10 Sekunden bei dir Zuhause zubereitet!” Grundlage dafür ist ein Kaffeekonzentrat, das durch ein spezielles Verfahren hergestellt wird.

omami


omami, ein Berliner Food-Startup, das von Christina Hammerschmid ins Leben gerufen wurde, setzt auf Tofu aus Kichererbsen. “Das sorgt nicht nur für einen cremigen Geschmack, der Kichererbsenanbau fördert auch die Bodengesundheit und Biodiversität”, heißt es in der Selbstbeschreibung.

zerolabs


Die Münchner Jungfirma zerolabs, die von Moritz Keller (Keller Group) und Max Wittrock (mymuesli, Jokolade) aus der Taufe gehoben wurde, hat sich alkoholfreiem Bier verschrieben. “zeroLabs is about to unveil something new and refreshing in the world of alcohol-free drinks”, heißt es in der Selbstbeschreibung des frischen Unternehmens.

Eniqa


Eniqa aus Berlin bietet Nahrungsergänzungsmittel in Form einer Lutschpastille für Schülerinnen und Schüler sowie Studierende. “Our innovative formula combines science-backed ingredients to enhance mental performance and overall well-being”, verspricht das Team der Gründer Spyridon Chariatis und Florian Hauck.

Loffee


Das Food-Startup Loffee aus Stuttgart hat mit seinem Bio-Lupinenkaffee “die wohl beste Kaffee Alternative am Markt” im Angebot. “Loffee ist von Natur aus zu 100% koffeinfrei, wird in Deutschland angebaut und wie Kaffee zubereitet”, heißt es von den Gründern Jan Fladung und Simon Raab.

RoasterGang


Bei RoasterGang aus Darmstadt handelt es sich um einen “Online-Kaffee-Marktplatz für lokale Röster”. “Unsere Mission ist einfach: unserer Gemeinschaft von Kaffeeliebhabern eine exklusive Auswahl der feinsten Kaffees und Espressos aus aller Welt zu bieten”, so die Gründerin Viola Boi.

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