KeePass 2.61.1: Kleines Wartungs-Update für den Passwortmanager

Dominik Reichl hat ein frisches Update für den quelloffenen Passwortverwalter KeePass veröffentlicht. Die Version 2.61.1 konzentriert sich vor allem auf Fehlerbehebungen und Feinschliff unter der Haube. In der neuen Version wurde ein Problem mit dem Fokus behoben, das auftreten konnte, wenn man von einem sicheren Desktop zurückkehrte. Auch die Option, das Fenster immer im Vordergrund zu halten, greift nun zuverlässiger beim Programmstart. Die Dialogverwaltung und die Initialisierung der HTML-Anzeige wurden ebenfalls überarbeitet, so das Changelog. Nutzer, die Listen ausdrucken, bemerken im Idealfall weniger Flackern im Druckdialog. Eine kleine Änderung betrifft die Einstellungen: Die Option zum Einblenden leerer Datenfelder ist nun standardmäßig aktiviert. Abgerundet wird das Paket durch allgemeine Code-Optimierungen und kleinere Detailverbesserungen. Das Update steht wie gewohnt auf der Projektseite zum Download bereit.

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Umfrage Mai 2026: Wie sieht es bei euch in Sachen E-Auto aus?




Die Preise für Benzin und Diesel sind in diesem Jahr ordentlich nach oben geklettert. Das sorgt bei vielen Autofahrern für Frust und führt zu unterschiedlichen Reaktionen. Während einige schlicht weniger fahren oder komplett auf den eigenen Wagen verzichten, rückt für andere der Wechsel auf ein Elektroauto in den Fokus.

Dennoch halten viele Nutzer noch an ihren alten Motoren fest – oder liebäugeln noch mit einem neuen Benziner. Ein Grund dafür ist der Anschaffungspreis, oder die immer noch vorhandene Reichweitenangst – oder die Tatsache, dass es keine Förderung gibt.. Wer viel pendelt und weder daheim noch beim Arbeitgeber laden kann, sieht in der aktuellen Infrastruktur oft noch ein Hindernis.

Zudem ist Strom hierzulande im internationalen Vergleich kein Schnäppchen und Bastler haben an der komplexen Technik weniger Freude als an alten Motoren. Auf der Gegenseite punkten E-Autos mit Emissionsfreiheit, einer geringen Geräuschkulisse und dem stetigen Ausbau des Ladenetzes. Uns interessiert daher mal wieder die aktuelle Stimmung im Blog. Steht bei euch demnächst ein Wechsel an oder wird der Verbrenner so lange wie möglich gefahren? Wer sich bewusst gegen ein E-Auto entscheidet, kann die Beweggründe gerne in den Kommentaren hinterlassen.

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Konsumklima stürzt in Deutschland wegen des Iran-Kriegs ab

Schlechte Nachrichten bezüglich des Konsumklimas in Deutschland, aber das überrascht wohl aktuell auch niemanden mehr. So hat der Iran-Krieg die Stimmung der Verbraucher in Deutschland abermals gedrückt. Der Konsumklima-Indikator weist nun -33,3 Punkte auf und ist damit im Vergleich zum Vormonat (revidiert -28,1 Punkte) um weitere 5,2 Punkte gesunken. Einkommenserwartungen und Anschaffungsneigung entwickeln sich ebenfalls negativ.

Allerdings ist laut den Marktforschern des NIM Konsumklimas powered by GfK auch die Sparneigung leicht gesunken, verbleibt aber auf einem hohen Niveau. Vielleicht geht vielen Menschen da auch langsam einfach der Spielraum aus, um Geld zur Seite zu legen? Auf die Gemüter drücken zudem die abgekühlten Konjunkturerwartungen und die anziehenden Preiserwartungen.

Sprich: In der Wirtschaft sieht es gefühlt jetzt und in Zukunft schlechter aus, die Preise steigen jedoch. Die Anschaffungsneigung zeigt in diesem Monat folgerichtig einen Rückgang um 3,5 Punkte auf -14,4 Punkte. Dies markiert laut NIM im längerfristigen Vergleich ein Zwei-Jahres-Tief. Die befragten Menschen verschieben also größere Anschaffungen tendenziell eher auf unbestimmte Zeit.

Die Inflationsrate ist in Deutschland bereits im März 2026 infolge der Verteuerung der Energiepreise durch den Iran-Krieg von 1,9 % auf 2,7 % gestiegen. Mittelfristig dürfte eine größere Teuerungswelle erst noch anrollen, denn die Sperrung der Straße von Hormus und damit ausbleibende Energie-, aber auch Warenlieferungen belasten im Grunde alle Bereiche. Besserung ist wohl erst zu erwarten, wenn der Iran-Krieg ein Ende findet.

Zu beachten: Das alles sind keine wissenschaftlichen, fundierten Daten, sondern die Ergebnisse aus einer Umfrage unter 2.000 Verbrauchern, die regelmäßig im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt werden. Das Konsumklima bezieht sich explizit auf die gesamten privaten Konsumausgaben.  Die Anschaffungsneigung ist – wie alle anderen Indikatoren auch – ein Stimmungsindikator. Da sind also sehr volatile Angaben, die sich auch bei einzelnen Befragten schnell wandeln können.

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NAD C 589: Dieser CD-Player kostet 1.599 Euro

Der Hersteller NAD ist im Hi-Fi-Segment durchaus renommiert. Man bietet z. B. Verstärker, Netzwerk-Streamer und AV-Receiver an. Der NAD C 589 hingegen ist ein vollwertiger CD-Player. Dieser richtet sich an Enthusiasten, die noch auf physische Medien setzen. Das erkennt man nicht nur an der Technik, sondern auch am Preis. Denn letzterer beträgt in Europa satte 1.599 Euro.

Dafür verspricht euch NAD dann eine hochwertige CD-Wiedergabe mit authentischem, natürlichem Sound. Man setzt hier auch auf die Technik QRONO d2a der MQA Labs. Diese soll die Präzision der Wiedergabe erhöhen, wenn man der Pressemeldung Glauben schenkt. Bei der Umwandlung des digitalen in ein analoges Signal setzt diese Technik an, um Details, Genauigkeit und Flow zu optimieren. Zumindest gibt der Hersteller an, dass dadurch alle Klangnuancen erhalten bleiben sollen.

Der NAD C 589 soll einen leisen Betrieb mit seinem vibrationsarmen Laufwerk garantieren. Man verspricht auch eine hohe Genauigkeit, sodass auch CDs aus alten Tagen, die vielleicht schon einige Kratzer aufweisen, fehlerfrei abgespielt werden. Dank verschiedener Anschlüsse für etwa Balanced XLR, RCA, Optical, Koaxial sowie AES / EBU soll die Kompatibilität zu verschiedenen Audiosystemen gewährleistet sein. Ihr könnt das Gerät auch in Kombination mit externen DACs als dedizierten CD-Transport verwenden.

An der Vorderseite sitzt zudem eine LED-Anzeige, die CD-Text unterstützt. Somit kann sie euch, wenn hinterlegt, Informationen zu abgespieltem Album, den Songs sowie den Künstlern anzeigen. Im Lieferumfang liegt natürlich auch eine passende Fernbedienung bei. Angesichts des Preises visiert der NAD C 589 eine schmale Zielgruppe an, die sich noch nicht dem Streaming zugewandt hat, aber bei physischen Medien CDs gegenüber Vinyl bevorzugt.

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Google Fotos: Redesign für KI-Vorlagen und Remix-Integration

Google Fotos baut den Erstellen-Tab um und schiebt die generativen KI-Vorlagen künftig unter das Dach von Remix. Die Entwickler wollen damit Ordnung schaffen und sämtliche Bildtransformationen an einem Ort bündeln. Nutzer finden oben in der Übersicht nun verschiedene Kategorien, um gezielt nach Stilrichtungen oder künstlerischen Effekten zu filtern. Diese Filter sollen euch dabei helfen, schneller passende Vorlagen für die eigenen Bilder aus der Mediathek zu entdecken, ohne lange suchen zu müssen.

Die Funktionen ermöglichen es, Fotos mit wenigen Klicks umzugestalten und neue Designs auszuprobieren. Der Zugriff auf Remix und die KI-gestützten Vorlagen bleibt allerdings auf Anwender beschränkt, die mindestens 18 Jahre alt sind. Die Verteilung erfolgt serverseitig und dürfte in den kommenden Tagen bei den ersten Nutzern ankommen. Wer die App nutzt, sollte also mal einen Blick in den entsprechenden Reiter werfen, ob die neue Struktur bereits aktiv ist.

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