NAD C 589: Dieser CD-Player kostet 1.599 Euro

Der Hersteller NAD ist im Hi-Fi-Segment durchaus renommiert. Man bietet z. B. Verstärker, Netzwerk-Streamer und AV-Receiver an. Der NAD C 589 hingegen ist ein vollwertiger CD-Player. Dieser richtet sich an Enthusiasten, die noch auf physische Medien setzen. Das erkennt man nicht nur an der Technik, sondern auch am Preis. Denn letzterer beträgt in Europa satte 1.599 Euro.

Dafür verspricht euch NAD dann eine hochwertige CD-Wiedergabe mit authentischem, natürlichem Sound. Man setzt hier auch auf die Technik QRONO d2a der MQA Labs. Diese soll die Präzision der Wiedergabe erhöhen, wenn man der Pressemeldung Glauben schenkt. Bei der Umwandlung des digitalen in ein analoges Signal setzt diese Technik an, um Details, Genauigkeit und Flow zu optimieren. Zumindest gibt der Hersteller an, dass dadurch alle Klangnuancen erhalten bleiben sollen.

Der NAD C 589 soll einen leisen Betrieb mit seinem vibrationsarmen Laufwerk garantieren. Man verspricht auch eine hohe Genauigkeit, sodass auch CDs aus alten Tagen, die vielleicht schon einige Kratzer aufweisen, fehlerfrei abgespielt werden. Dank verschiedener Anschlüsse für etwa Balanced XLR, RCA, Optical, Koaxial sowie AES / EBU soll die Kompatibilität zu verschiedenen Audiosystemen gewährleistet sein. Ihr könnt das Gerät auch in Kombination mit externen DACs als dedizierten CD-Transport verwenden.

An der Vorderseite sitzt zudem eine LED-Anzeige, die CD-Text unterstützt. Somit kann sie euch, wenn hinterlegt, Informationen zu abgespieltem Album, den Songs sowie den Künstlern anzeigen. Im Lieferumfang liegt natürlich auch eine passende Fernbedienung bei. Angesichts des Preises visiert der NAD C 589 eine schmale Zielgruppe an, die sich noch nicht dem Streaming zugewandt hat, aber bei physischen Medien CDs gegenüber Vinyl bevorzugt.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Google Fotos: Redesign für KI-Vorlagen und Remix-Integration

Google Fotos baut den Erstellen-Tab um und schiebt die generativen KI-Vorlagen künftig unter das Dach von Remix. Die Entwickler wollen damit Ordnung schaffen und sämtliche Bildtransformationen an einem Ort bündeln. Nutzer finden oben in der Übersicht nun verschiedene Kategorien, um gezielt nach Stilrichtungen oder künstlerischen Effekten zu filtern. Diese Filter sollen euch dabei helfen, schneller passende Vorlagen für die eigenen Bilder aus der Mediathek zu entdecken, ohne lange suchen zu müssen.

Die Funktionen ermöglichen es, Fotos mit wenigen Klicks umzugestalten und neue Designs auszuprobieren. Der Zugriff auf Remix und die KI-gestützten Vorlagen bleibt allerdings auf Anwender beschränkt, die mindestens 18 Jahre alt sind. Die Verteilung erfolgt serverseitig und dürfte in den kommenden Tagen bei den ersten Nutzern ankommen. Wer die App nutzt, sollte also mal einen Blick in den entsprechenden Reiter werfen, ob die neue Struktur bereits aktiv ist.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Bosch E-Bike öffnet das smarte System für Drittanbieter




Bosch bringt eine Neuerung für Biker auf den Weg, die lieber mit ihrem eigenen Equipment am Lenker unterwegs sind. Über das neue Live Data Interface lassen sich Fahrdaten in Echtzeit an externe Geräte übertragen. Den Anfang macht dabei Garmin. Wer ein kompatibles Gerät der Edge-Serie besitzt, kann sich Informationen wie die Trittfrequenz, die eigene Fahrerleistung oder den genauen Akkustand direkt auf dem gewohnten Display anzeigen lassen. Bisher war man hier auf die hauseigenen Bosch-Displays oder das Smartphone mit der Flow-App angewiesen.

Die Verbindung läuft über Bluetooth Low Energy. Neben den Leistungsdaten werden auch Systeminfos wie die Gesamtdistanz oder der Status der Diebstahlsicherung eBike Lock übertragen. Besonders für Sportler ist das interessant, da das System die erbrachte Leistung misst und an den Garmin-Computer weitergibt, wodurch ein zusätzlicher Leistungsmesser am Rad überflüssig wird. Garmin integriert zudem eine Smart Range Funktion, die die Restreichweite basierend auf der geplanten Route direkt auf dem Edge hochrechnet.

Zum Start werden laut Bosch die Modelle Garmin Edge 540, 840 und 1040 sowie die neueren Versionen 550, 850 und 1050 unterstützt. Auch der Garmin Edge MTB ist mit von der Partie. Wer das Ganze ausprobieren möchte, findet die Integration aktuell im Public-Beta-Programm von Garmin. In Zukunft sollen auch Fitnessuhren oder smarte Brillen anderer Hersteller über die Schnittstelle angebunden werden.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

True Wireless Lossless Vision: LG erhält als erster Hersteller die Zertifizierung für ausgewählte TVs

LG kann sich mit einer neuen Zertifizierung schmücken. Die beiden Smart-TVs OLED evo W6 sowie der Mini RGB evo MRGB9M haben nämlich als erste Modelle weltweit vom TÜV Rheinland die Zertifizierung nach „True Wireless Lossless Vision“ erhalten. Ob ihr dem bei der TV-Auswahl große Bedeutung beimessen solltet, ist freilich eine andere Frage.

Worum geht es? Nun, die genannten Modelle nutzen LGs sogenannte Zero Connect Box. Die ermöglicht den „kabellosen“ Betrieb der Fernsehgeräte. Das habe ich bewusst in Anführungszeichen gesetzt, denn ein Stromkabel benötigen die Smart-TVs weiterhin. Doch HDMI-Zuspieler wie Streaming-Sticks, Spielekonsolen oder Gaming-PCs könnt ihr an eine unabhängig vom TV aufstellbare Anschlussbox andocken. Die Zero Connect Box reicht dann Audio- und Videosignale kabellos an den Fernseher weiter.

Die Bestätigung, dass der kabellose Transfer ohne Qualitätsverluste abläuft, liefert nun eben der TÜV Rheinland mit seiner „True Wireless Lossless Vision“-Zertifizierung. Sowohl der TÜV Rheinland als auch LG haben dabei natürlich eigene Motivationen.

So verdient der TÜV Rheinland mit derlei Zertifizierungen einen Haufen Kohle. Denn die Hersteller müssen zahlen, wollen sie sich damit schmücken. LG wiederum hat es sicherlich darauf abgesehen, Samsung eins auszuwischen. Die bieten ähnliche Wireless-Connect-Boxen für ausgewählte TVs an – (noch) jedoch ohne vergleichbare Zertifizierungen. Wobei das natürlich nicht heißt, dass Samsung sich diese nicht ebenfalls sichern könnte. Die Frage ist vielmehr, ob Samsung Lust hat, dafür das Geld auf den Tisch zu legen.

Sei es drum, laut LG berücksichtigt der TÜV Rheinland für seine Zertifizierung Schlüsselfaktoren wie den Input-Lag, die Farbgenauigkeit und das Gamma-Tracking. Beim LG OLED evo W6 werden dabei Bildwiederholraten von bis zu 165 Hz unterstützt. Mal schauen, ob andere Hersteller wie Samsung ebenfalls mitspielen und nach der Zertifizierung streben, oder ob LG damit allein auf weiter Flur bleibt.

Meine Meinung? Solche Zertifizierungen sind nett, dienen aber primär den Unternehmen – der TÜV Rheinland hat eine weitere Einnahmequelle und LG kann sich einen Sticker fürs Marketing auf den Karton pappen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Umfrageauswertung April 2026: Der digitale Führerschein soll genutzt werden

Autobahn / Symbolbild

Erinnert ihr euch noch an das Jahr 2021? Damals sollte der digitale Führerschein der große Wurf in Sachen deutscher Digitalisierung werden. Das Ende vom Lied ist bekannt: Die „ID Wallet“-App scheiterte krachend an Sicherheitsbedenken und Performance-Problemen. Nach kurzer Zeit war „Schicht im Schacht“.

Doch Totgesagte leben bekanntlich länger. Das Verkehrsministerium wagt nun einen neuen Anlauf. Noch 2026 soll der digitale Führerschein endlich flächendeckend an den Start gehen. Das Ziel ist so simpel wie verlockend: Bei der Polizeikontrolle oder am Mietwagen-Schalter soll das Smartphone reichen. Die Plastikkarte kann im Portemonnaie versauern, oder gleich ganz zu Hause bleiben.

Die Community hat gesprochen: Überraschend viel Optimismus

Wir wollten wissen, wie ihr dazu steht. Ist das Vertrauen in die staatliche Digitalinfrastruktur endgültig verbraucht oder überwiegt der Wunsch nach Komfort? Bei unserer Umfrage (insgesamt 6.375 Stimmen) zeigt sich ein recht deutliches Bild:

  • 44 % (2.834 Votes): Ja, definitiv! Die Befürworter sind klar in der Überzahl.
  • 24 % (1.554 Votes): Ja, aber nur als Ergänzung. Man vertraut dem digitalen „Lappen“ allein wohl noch nicht ganz.
  • 16 % (1.040 Votes): Ein klares Nein. Hier scheint das Vertrauen nachhaltig gestört zu sein.
  • 9 % (568 Votes): Vielleicht – erst mal abwarten, was da wirklich kommt.
  • 6 % (379 Votes): Besitzen keinen Führerschein oder fahren kein Auto.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies