Bartender Pro bespielt die Mac-Notch

Kein genereller Tipp, eher ein Beitrag aus der Reihe „Was wurde eigentlich aus…“. Bartender kennen die Mac-User, eine App für die Mac-Menüleiste. Da gibt es mittlerweile einige, Bartender genoss aber einen echt guten Ruf – bis es dann still und heimlich verkauft wurde. Die neuen Besitzer meldeten sich nun mit Bartender Pro zurück.

Das neue Paket soll den Funktionsumfang erweitern und den Platz rund um die Mac-Notch am oberen Bildschirmrand besser ausnutzen. Herzstück der Pro-Version ist das Modul Top Shelf. Dieses nutzt den Bereich der Notch, um dort Dateien abzulegen, die Zwischenablage zu verwalten oder AirDrop-Vorgänge zu starten. Quasi ein wenig wie Boring Notch und Co.

Es integriert zudem Live-Aktivitäten, wie man sie vom iPhone kennt. Das umfasst etwa Anzeigen für Wetterdaten, Steuerungen für Musikdienste wie Apple Music oder Spotify sowie Kalenderübersichten. Auch Statusinfos zu laufenden Code-Sessions oder direkte Links zu anstehenden Meetings sind dort untergebracht. Das System arbeitet so, dass herkömmliche Symbole der Menüleiste nicht verdeckt werden.

Beim Preismodell haben Nutzer die Wahl. Bartender Pro kostet 15 Dollar im Jahr und enthält Bartender 6 sowie alle kommenden Upgrades. Wer Abos ablehnt, kann Bartender 6 weiterhin für einmalig 20 Dollar kaufen. In dieser Basisversion bleibt die klassische Verwaltung der Menüleiste erhalten.

Wie eingangs erwähnt: Kein genereller Tipp. Liegt einfach daran, dass ich die App schon vorher nie benötigt habe – und nur wegen der Notch-Geschichte wird das Ganze nicht für mich interessanter.

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#Brandneu – 5 neue Startups: Preeo, firepanda.ai, Boniforce, Liebs, Bitpull AI

#Brandneu

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Preeo, firepanda.ai, Boniforce, Liebs und Bitpull AI.

5 neue Startups: Preeo, firepanda.ai, Boniforce, Liebs, Bitpull AI

Mittwoch, 13. Mai 2026VonVeronika

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.

Preeo

Beim Hamburger Startup Preeo, das von Anneke Flechtner und Christopher Marx angeschoben wurde, dreht sich alles um gesunde Ernährung. Die Idee ist schnell erklärt: Mit Preeo können Nutzerinnen und Nutzer erkennen, wie ausgewogen ihre Ernährung ist.

firepanda.ai

Die Jungfirma firepanda.ai aus München ermöglicht dem Mittelstand des Landes einen „pragmatischer Einstieg“ in die KI-Welt. Das von Peter Dornbusch und Daniel Kövary ins Leben gerufene Startup versteht sich als „All-in-One-Plattform für individuelle KI-Agenten, automatisierte Workflows und intelligente Chat-Oberflächen“.

Boniforce

Das Düsseldorfer Unternehmen Boniforce, von Cao Hung Nguyen auf die Beine gestellt, bietet KI-gestützte Bonitätsprüfungen. „Durch den Einsatz modernster maschineller Lernalgorithmen ermöglicht Boniforce es Unternehmen, Risiken zu minimieren und ihre finanziellen Ergebnisse zu maximiere“”, heißt es zum Konzept.

Liebs

Mit Liebs kümmern sich die Foodvibez-Gründer Giuseppe Iozzolino und Ashwin Tchanra um „funktionale Leckerlies für Hunde“. Auf der Website der Hamburger heißt es: „Liebs verändert die Welt der Hundesnacks nachhaltig. Weg von industriellen Treats hin zu ganzheitlicher Fürsorge.“

Bitpull AI

Hinter Bitpull AI aus Wien, von Ed Prinz gegründet, verbirgt sich ein „KI Voice-Assistent für Online-Shops“. Zum Konzept der Plattform, die aus dem Haus neob stammt, heißt es: „Entlasten Sie Ihren Support um bis zu 70% und steigern Sie die Conversion-Rate durch interaktive Sprachberatung in Echtzeit.“ 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

MOVA V70 Ultra Complete: Saugroboter startet in den Handel




MOVA (eine Dreame-Marke) bringt mit dem im April vorgestellten V70 Ultra Complete ein neues Flaggschiff im Bereich der Saugroboter auf den Markt. Das Gerät soll vor allem dort punkten, wo andere Roboter oft scheitern: in Ecken und unter flachen Möbeln. Dafür nutzt der Hersteller das sogenannte MaxiReachX-System. Hierbei kombiniert der Bot eine 16 cm lange Moppverlängerung mit einer ausfahrbaren Seitenbürste, die 12 cm erreicht. Damit soll der Schmutz auch an schwierigen Kanten erfasst werden, ohne dass man selbst nacharbeiten muss.

Ein Aspekt für alle, die keine Lust auf ständige Folgekosten haben, ist das EcoCyclone-System. MOVA verzichtet hier auf klassische Staubbeutel in der Station. Stattdessen landet der Dreck in einem auswaschbaren Behälter, der bis zu 100 Tage ohne Entleerung durchhalten soll.

Beim Thema Mobilität will der V70 Ultra Complete ebenfalls Maßstäbe setzen. Durch das StepMaster System 2.0 klettert der Roboter über Hindernisse von bis zu 9 cm Höhe, sofern es sich, aufgepasst, um zwei Stufen von jeweils 4,5 cm handelt.

Die Saugkraft gibt der Hersteller mit 40.000 Pa an, was auf dem Papier ein sehr hoher Wert ist. Damit sollen auch Tierhaare und tiefer sitzender Dreck aus Teppichen gezogen werden, wobei eine Anti-Tangle-Bürste das Verheddern von Haaren verhindern soll.

Die Basisstation übernimmt das volle Programm: Der Staub wird abgesaugt, die Mopps werden mit heißem Wasser gereinigt und anschließend mit 70 Grad warmer Luft getrocknet. Sogar das Waschbrett in der Station reinigt sich selbst mit 100 Grad heißem Wasser.

Der MOVA V70 Ultra Complete ist ab dem heutigen 13. Mai 2026 verfügbar. Wer früh zuschlägt, bekommt auf der Webseite bis zum 22. Mai einen Rabatt von 150 Euro und ein Zubehörset im Wert von 169 Euro dazu. Außerdem gibt es drei Jahre Garantie. Verkauft wird das Teil über die eigene Webseite, Amazon (aktuell 1.249 Euro) und bei MediaMarktSaturn.

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Amazfit Cheetah 2 Ultra: Neue Sport-Smartwatch für Trailrunner

Es ist gar nicht so lange her, da hatte Amazfit die neue Sport-Smartwatch Cheetah 2 Pro vorgestellt. Prompt liefert man jetzt bereits die Cheetah 2 Ultra als höherwertiges Exemplar nach. Das neue Modell kommt auf bis zu 30 Tage Akkulaufzeit und soll selbst im GPS-Modus 60 Stunden durchhalten. Dieses Wearable richtet sich insbesondere an Trailrunner, welche eine maßgeschneiderte Navigationslösung sowie Trainings- und Erholungsmetriken für ihr Szenario suchen.

Generell ist die Cheetah-Reihe von Amazfit auf Ausdauersportler ausgerichtet. Die Cheetah 2 Pro soll laut dem Hersteller vor allem die Marathon-Community und Straßenläufer adressieren. Die Cheetah 2 Ultra visiert stattdessen Trailrunning-Fans an. Deswegen hat man etwa die Offline-Nutzungsmöglichkeiten um z. B. Echtzeit-Anweisungen, u. a. zu kommenden An- und Abstiegen erweitert. Es gibt auch eine Offline-Sprachansage.

Für ambitionierte Bergläufer bietet die Amazfit Cheetah 2 Ultra dann Echtzeit-Daten und -Analysen zu 80 Parametern und Indikatoren wie Trainingsbelastung, Ermüdungsgrad und Laktatschwelle. Zudem bietet man euch ein Regenerations-Management inkl. personalisierter KI-basierter Trainingspläne an. Ihr müsst die Daten nicht zwangsweise über Amazfits eigene Begleit-App Zepp verwalten, sondern könnt auch TrainingPeaks, Runna, Intervals, Strava, Stryd u. v. m. einsetzen.

In Sachen Hardware bietet die Amazfit Cheetah 2 Ultra unter anderem ein AMOLED-Display mit 3.000 Nits Spitzenhelligkeit, ein Gehäuse mit Titan-Konstruktion der Güteklasse 5 gepaart mit kratzfester Saphirglasabdeckung und sechs Militärstandard-Zertifizierungen. Es ist auch eine zweifarbige Taschenlampe mit weißem und rotem Licht verbaut. Das Armband nicht eingerechnet, wiegt die Sportuhr nur 53 Gramm.

Die neue Amazfit Cheetah 2 Ultra ist ab heute über die europäische Website von Amazfit sowie bei ausgewählten Handelspartnern erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 599,90 €. Das ist natürlich schon eine Hausnummer und Konkurrenzangebote von z. B. Garmin gibt es in dieser Preisklasse auch reichlich – etwa in Form der forerunner 570. Da solltet ihr also auf jeden Fall Vergleiche anstellen.

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The Punisher: One Last Kill auf Disney+ veröffentlicht

Disney hat mit „The Punisher: One Last Kill“ eine neue Special Presentation veröffentlicht, die Jon Bernthal erneut in die Rolle des Punishers bringt – diesmal allerdings als eigenständiges Werk, das bewusst abseits der typischen MCU-Dynamik erzählt wird. Die Idee zu diesem Projekt entstand demnach schon während der Dreharbeiten zur ersten Staffel von „Daredevil: Born Again“. Bernthal war dabei von Anfang an mehr als nur der Hauptdarsteller: Er schrieb gemeinsam mit Regisseur Reinaldo Marcus Green das Drehbuch und fungierte als ausführender Produzent.

Inhaltlich setzt das Special genau dort an, wo viele Geschichten über Castle enden: nach der Rache. Die Mörder seiner Familie sind tot, der Antrieb ist weg. Was bleibt einem Mann wie ihm dann noch? Diese Frage steht im Mittelpunkt, und sie wird durch Ma Gnucci (gespielt von Judith Light) neu aufgeworfen, die Castle in einen frischen Konflikt hineinzieht.

The Punisher: One Last Kill“ ist seit gestern auf Disney verfügbar. Regie führte Reinaldo Marcus Green, die Hauptrollen liegen bei Jon Bernthal, Judith Light und Deborah Ann Woll.

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