Es ist gar nicht so lange her, da hatte Amazfit die neue Sport-Smartwatch Cheetah 2 Pro vorgestellt. Prompt liefert man jetzt bereits die Cheetah 2 Ultra als höherwertiges Exemplar nach. Das neue Modell kommt auf bis zu 30 Tage Akkulaufzeit und soll selbst im GPS-Modus 60 Stunden durchhalten. Dieses Wearable richtet sich insbesondere an Trailrunner, welche eine maßgeschneiderte Navigationslösung sowie Trainings- und Erholungsmetriken für ihr Szenario suchen.
Generell ist die Cheetah-Reihe von Amazfit auf Ausdauersportler ausgerichtet. Die Cheetah 2 Pro soll laut dem Hersteller vor allem die Marathon-Community und Straßenläufer adressieren. Die Cheetah 2 Ultra visiert stattdessen Trailrunning-Fans an. Deswegen hat man etwa die Offline-Nutzungsmöglichkeiten um z. B. Echtzeit-Anweisungen, u. a. zu kommenden An- und Abstiegen erweitert. Es gibt auch eine Offline-Sprachansage.
Für ambitionierte Bergläufer bietet die Amazfit Cheetah 2 Ultra dann Echtzeit-Daten und -Analysen zu 80 Parametern und Indikatoren wie Trainingsbelastung, Ermüdungsgrad und Laktatschwelle. Zudem bietet man euch ein Regenerations-Management inkl. personalisierter KI-basierter Trainingspläne an. Ihr müsst die Daten nicht zwangsweise über Amazfits eigene Begleit-App Zepp verwalten, sondern könnt auch TrainingPeaks, Runna, Intervals, Strava, Stryd u. v. m. einsetzen.
In Sachen Hardware bietet die Amazfit Cheetah 2 Ultra unter anderem ein AMOLED-Display mit 3.000 Nits Spitzenhelligkeit, ein Gehäuse mit Titan-Konstruktion der Güteklasse 5 gepaart mit kratzfester Saphirglasabdeckung und sechs Militärstandard-Zertifizierungen. Es ist auch eine zweifarbige Taschenlampe mit weißem und rotem Licht verbaut. Das Armband nicht eingerechnet, wiegt die Sportuhr nur 53 Gramm.
Die neue Amazfit Cheetah 2 Ultra ist ab heute über die europäische Website von Amazfit sowie bei ausgewählten Handelspartnern erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 599,90 €. Das ist natürlich schon eine Hausnummer und Konkurrenzangebote von z. B. Garmin gibt es in dieser Preisklasse auch reichlich – etwa in Form der forerunner 570. Da solltet ihr also auf jeden Fall Vergleiche anstellen.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

