MOVA V70 Ultra Complete: Saugroboter startet in den Handel




MOVA (eine Dreame-Marke) bringt mit dem im April vorgestellten V70 Ultra Complete ein neues Flaggschiff im Bereich der Saugroboter auf den Markt. Das Gerät soll vor allem dort punkten, wo andere Roboter oft scheitern: in Ecken und unter flachen Möbeln. Dafür nutzt der Hersteller das sogenannte MaxiReachX-System. Hierbei kombiniert der Bot eine 16 cm lange Moppverlängerung mit einer ausfahrbaren Seitenbürste, die 12 cm erreicht. Damit soll der Schmutz auch an schwierigen Kanten erfasst werden, ohne dass man selbst nacharbeiten muss.

Ein Aspekt für alle, die keine Lust auf ständige Folgekosten haben, ist das EcoCyclone-System. MOVA verzichtet hier auf klassische Staubbeutel in der Station. Stattdessen landet der Dreck in einem auswaschbaren Behälter, der bis zu 100 Tage ohne Entleerung durchhalten soll.

Beim Thema Mobilität will der V70 Ultra Complete ebenfalls Maßstäbe setzen. Durch das StepMaster System 2.0 klettert der Roboter über Hindernisse von bis zu 9 cm Höhe, sofern es sich, aufgepasst, um zwei Stufen von jeweils 4,5 cm handelt.

Die Saugkraft gibt der Hersteller mit 40.000 Pa an, was auf dem Papier ein sehr hoher Wert ist. Damit sollen auch Tierhaare und tiefer sitzender Dreck aus Teppichen gezogen werden, wobei eine Anti-Tangle-Bürste das Verheddern von Haaren verhindern soll.

Die Basisstation übernimmt das volle Programm: Der Staub wird abgesaugt, die Mopps werden mit heißem Wasser gereinigt und anschließend mit 70 Grad warmer Luft getrocknet. Sogar das Waschbrett in der Station reinigt sich selbst mit 100 Grad heißem Wasser.

Der MOVA V70 Ultra Complete ist ab dem heutigen 13. Mai 2026 verfügbar. Wer früh zuschlägt, bekommt auf der Webseite bis zum 22. Mai einen Rabatt von 150 Euro und ein Zubehörset im Wert von 169 Euro dazu. Außerdem gibt es drei Jahre Garantie. Verkauft wird das Teil über die eigene Webseite, Amazon (aktuell 1.249 Euro) und bei MediaMarktSaturn.

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Amazfit Cheetah 2 Ultra: Neue Sport-Smartwatch für Trailrunner

Es ist gar nicht so lange her, da hatte Amazfit die neue Sport-Smartwatch Cheetah 2 Pro vorgestellt. Prompt liefert man jetzt bereits die Cheetah 2 Ultra als höherwertiges Exemplar nach. Das neue Modell kommt auf bis zu 30 Tage Akkulaufzeit und soll selbst im GPS-Modus 60 Stunden durchhalten. Dieses Wearable richtet sich insbesondere an Trailrunner, welche eine maßgeschneiderte Navigationslösung sowie Trainings- und Erholungsmetriken für ihr Szenario suchen.

Generell ist die Cheetah-Reihe von Amazfit auf Ausdauersportler ausgerichtet. Die Cheetah 2 Pro soll laut dem Hersteller vor allem die Marathon-Community und Straßenläufer adressieren. Die Cheetah 2 Ultra visiert stattdessen Trailrunning-Fans an. Deswegen hat man etwa die Offline-Nutzungsmöglichkeiten um z. B. Echtzeit-Anweisungen, u. a. zu kommenden An- und Abstiegen erweitert. Es gibt auch eine Offline-Sprachansage.

Für ambitionierte Bergläufer bietet die Amazfit Cheetah 2 Ultra dann Echtzeit-Daten und -Analysen zu 80 Parametern und Indikatoren wie Trainingsbelastung, Ermüdungsgrad und Laktatschwelle. Zudem bietet man euch ein Regenerations-Management inkl. personalisierter KI-basierter Trainingspläne an. Ihr müsst die Daten nicht zwangsweise über Amazfits eigene Begleit-App Zepp verwalten, sondern könnt auch TrainingPeaks, Runna, Intervals, Strava, Stryd u. v. m. einsetzen.

In Sachen Hardware bietet die Amazfit Cheetah 2 Ultra unter anderem ein AMOLED-Display mit 3.000 Nits Spitzenhelligkeit, ein Gehäuse mit Titan-Konstruktion der Güteklasse 5 gepaart mit kratzfester Saphirglasabdeckung und sechs Militärstandard-Zertifizierungen. Es ist auch eine zweifarbige Taschenlampe mit weißem und rotem Licht verbaut. Das Armband nicht eingerechnet, wiegt die Sportuhr nur 53 Gramm.

Die neue Amazfit Cheetah 2 Ultra ist ab heute über die europäische Website von Amazfit sowie bei ausgewählten Handelspartnern erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 599,90 €. Das ist natürlich schon eine Hausnummer und Konkurrenzangebote von z. B. Garmin gibt es in dieser Preisklasse auch reichlich – etwa in Form der forerunner 570. Da solltet ihr also auf jeden Fall Vergleiche anstellen.

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The Punisher: One Last Kill auf Disney+ veröffentlicht

Disney hat mit „The Punisher: One Last Kill“ eine neue Special Presentation veröffentlicht, die Jon Bernthal erneut in die Rolle des Punishers bringt – diesmal allerdings als eigenständiges Werk, das bewusst abseits der typischen MCU-Dynamik erzählt wird. Die Idee zu diesem Projekt entstand demnach schon während der Dreharbeiten zur ersten Staffel von „Daredevil: Born Again“. Bernthal war dabei von Anfang an mehr als nur der Hauptdarsteller: Er schrieb gemeinsam mit Regisseur Reinaldo Marcus Green das Drehbuch und fungierte als ausführender Produzent.

Inhaltlich setzt das Special genau dort an, wo viele Geschichten über Castle enden: nach der Rache. Die Mörder seiner Familie sind tot, der Antrieb ist weg. Was bleibt einem Mann wie ihm dann noch? Diese Frage steht im Mittelpunkt, und sie wird durch Ma Gnucci (gespielt von Judith Light) neu aufgeworfen, die Castle in einen frischen Konflikt hineinzieht.

The Punisher: One Last Kill“ ist seit gestern auf Disney verfügbar. Regie führte Reinaldo Marcus Green, die Hauptrollen liegen bei Jon Bernthal, Judith Light und Deborah Ann Woll.

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Neues Amazon -Smartphone: Panos Panay äußert sich zu den Gerüchten




Amazon und das Smartphone ist eine Geschichte mit vielen Missverständnissen. Nach dem heftigen Flop des Fire Phone halten sich hartnäckig Gerüchte über einen Nachfolger. Panos Panay, mittlerweile Chef der Geräte-Sparte bei Amazon, hat sich nun zu diesen Spekulationen geäußert. Wer eine klare Absage erwartet hat, wird enttäuscht. Panay weicht dahingehend aus und erklärt, dass ein Smartphone nicht zwangsläufig das Ziel sei. Ein klares Nein wäre zwar korrekt, aber laut seiner Aussage auch irgendwie irreführend. Das klingt verdächtig nach der typischen PR-Sprache, die sich alle Hintertüren offen hält.

Hinter dem Projekt Transformer soll ein Gerät stehen, bei dem die neue Alexa Plus KI im Mittelpunkt steht. Intern wurden wohl verschiedene Konzepte von einfachen Handys bis hin zu modernen Smartphones geprüft. Panay deutet an, dass sich die klassische Bauform von Mobiltelefonen in den nächsten zehn Jahren stark verändern wird. Amazon scheint also eher an neuen Formfaktoren zu tüfteln, statt einfach nur ein weiteres rechteckiges Telefon in den Laden zu stellen. Der Fokus liegt momentan verstärkt auf KI-Wearables. Ob am Ende wirklich Hardware dabei herauskommt, die man sich ans Ohr hält, bleibt abzuwarten.

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#StartupTicker – +++ n8n +++ Unicorn +++ Delivery Hero +++ Niklas Östberg +++ Yepoda +++ Spread AI +++ Pirche +++

#StartupTicker

#StartupTicker n8n ist nun das wertvollste deutsche KI-Startup Delivery Hero: Niklas Östberg tritt ab Beauty-Startup Yepoda macht 4,1 Millionen Gewinn StartupsToWatch! Spread AI So funktioniert das MedTech Pirche

    n8n     Unicorn     Delivery Hero     Niklas Östberg     Yepoda     Spread AI     Pirche

Mittwoch, 13. Mai 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 13. Mai).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

n8n

Hoch hinaus! Das Berliner Unicorn n8n ist nach einem Investment von SAP nun das wertvollste deutsche KI-Startup (Bewertung: 5,2 Milliarden US-Dollar). Zuvor wurde das Unternehmen mit 2,5 Milliarden bewertet. Accel, Meritech, Redpoint, Evantic und Co. investierten damals 180 Millionen US-Dollar in n8n. Das Einhorn, 2019 von Jan Oberhauser gegründet, kümmert sich um „Secure, AI-native workflow automation“. Mit der Software des Unternehmens können Nutzer verschiedenste Webanwendungen ohne Programmierkenntnisse miteinander verbinden bzw. synchronisieren. SAP hält nun 1,3 % an n8n. Mehr über n8n

Delivery Hero Niklas Östberg

Abgang! Nach 15 Jahren an der Spitze zieht sich Delivery Hero-Macher Niklas Östberg – wohl eher unfreiwillig auf Druck der Investoren – zurück. „Delivery Hero has been my life’s work, and today marks the beginning of its next chapter. As I prepare to hand over the CEO role by March 2027, I am filled with immense pride for the global platform we’ve built together“, teilt der Manager des börsennotierten Unternehmens auf Linkedin mit. Für Delivery Hero ist Östbergs Abgang definitiv eine Zäsur. Vor allem Großaktionär Aspex übte zuletzt massiv Druck auf das 2011 gegründete Unternehmen und Östberg aus. (Linkedin) Mehr über Delivery Hero

Yepoda

Zahlencheck! Der Beauty-Startup Yepoda, ein Shop für koreanische Skincare, ist und bleibt wirtschaftlich ein echter Hingucker. 2024 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 65,3 Millionen Euro (Vorjahr: 28.9 Millionen). „Die für das Wachstum wesentlichen Märkte waren Italien, Frankreich und Spanien. Hier konnten wir durch unsere gezielten Marketingaktivitäten unser Wachstum deutlich verstärken“, heißt es im Jahresabschluss. Der Jahresüberschuss lag bei beachtlichen 4,1 Millionen – nach 2,1 Millionen und 980.695 Euro in den beiden Jahren zuvor. In den vergangenen Jahren flossen bis Ende 2024 rund 7 Millionen in Yepoda. Im ersten Quartal 2025 erfolgte eine Series B – unter anderem mit Verlinvest. Die mittelgroße Kapitalgesellschaft, 2020 von Sander van Bladel und Veronika Strotmann mit tatkräftiger Unterstützung von Lesara-Gründer Roman Kirsch gegründet, beschäftigte 2024 im Jahresdurchschnitt 70 Mitarbeiter (Vorjahr: 40). Für 2025 peilte das Team „insgesamt ein weiterhin starkes profitables Umsatzwachstum im mittleren bis hohen zweistelligen Prozentbereich an, bei einer nicht wesentlich verringerten EBIDTA-Rendite“. Yepoda ist somit eine Ausnahmeerscheinung im darbenden E-Commerce-Segment. Mehr über Yepoda

Spread AI

StartupsToWatch! Spread, sollten alle, die sich für aufstrebende Startups interessieren, auf der Agenda haben. Das Berliner Startup, 2019 gegründet, möchte Maschinen beibringen, komplexe Produkte zu verstehen. Ziel dabei ist es, komplexe Zusammenhänge in der Entwicklung und im Betrieb von Maschinen, Fahrzeugen oder Verteidigungssystemen sichtbar zu machen. Ein waschechter Milliardenmarkt. Und selbstverständlich spielt auch bei diesem Investment indirekt DefenseTech eine große Rolle. DTCP Growth, IQT, OTB Ventures und Co. investierten kürzlich 30 Millionen US-Dollar in Spread. Insgesamt flossen nun bereits rund 45 Millionen Euro in Spread. Derzeit wirken 100 Mitarbeitende für das Startup. Mehr über Spread

Pirche

Lesenswert! Mit Hilfe von KI-gestützter Software möchte das Berliner MedTech Pirche vorhersagen, ob Spenderorgan und Empfänger zusammenpassen. „Aktuell verfügen weltweit rund 800 Kliniken und Transplantationszentren über einen direkten Zugang zu der Plattform. Eine formale Produktzulassung strebt Pirche vorerst nur in den USA an“, heißt es im Handelsblatt. In den vergangenen Jahren flossen rund 25 Millionen in Pirche, 2015 gegründet. Nun sucht das Team rund um Gründer Thomas Klein weitere 10 Millionen. (Handelsblatt)

Omegga

„Am Anfang dachten wir, dass ein starkes Produkt und technologische Exzellenz ausreichen würden“, sagt Katharina Hesseler, Gründerin von Omegga. „In der Realität muss man Technologie, industrielle Skalierung und Go-to-Market gleichzeitig sauber aufsetzen“, führt sie aus. Mehr über Omegga

Startup-Radar

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Skalar, Verrano, outcoach, EasyTaxCMS und Enao Vision. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Softwaregigant SAP investiert in die Berliner KI-Einhörner n8n (Bewertung: 5,2 Milliarden) und Parloa Sovendus übernimmt 35up walter services Group kauft novofon.ai. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): KI

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