Kabel Deutschland Streaming Proxy nun Open Source

Erinnert ihr euch noch an den Kabel Deutschland Streaming Proxy? Für mich als Kunden von Kabel Deutschland – jetzt Vodafone – eine tolle Sache. Eine Software, die es am Rechner möglich macht, die nicht verschlüsselten Sender von Kabel Deutschland im VLC Media Player zu betrachten – egal, auf welcher Plattform ich mich befinde. Denn zwar gibt es für die iOS-Plattform eine App, die mir das Schauen der Sender erlaubt, aber die gibt es eben nicht für Android und den Rest der Betriebssystemwelt. Die Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt, sodass ihr schnell schauen könnt.

 

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Nun aber die kurze Nachricht, die aber sicherlich nur für Entwickler interessant ist und nicht für Anwender, wie ich einer bin.  Der Code ist nun Open Source, kann also von Interessieren eingesehen und bearbeitet werden. Geschrieben ist das Ganze in GO, wer plattformunabhängig kompilieren will, sollte Version 1.5 von GO einsetzen. Die Ankündigung nebst Information findet ihr hier. Und für alle anderen, die den Kabel Deutschland Streaming Proxy noch nicht kannten: lohnt wirklich, nutze ich mal gerne auf die Schnelle.

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TV | Smartphone als Fernbedienung nutzen

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Nur Telefonieren und Surfen? – Smartphones und Tablets können mehr. Apps befähigen sie etwa, auf Filme, Musik und Fotos im Heimnetzwerk zuzugreifen. Und sogar anderen aus der Ferne bei Computerproblemen zu helfen, ist möglich.

Eine gute Medienstreaming-App, die Filme, Musik oder Fotos aus dem Heimnetzwerk wiedergeben kann, ist etwa die kostenlose Anwendung AirStream. Sie kann auf Rechner im lokalen Netzwerk zugreifen, auf denen die Anwendung ebenfalls installiert ist. Die Einrichtung ist einfach, und danach lassen sich Inhalte beliebig verschieben und auf das gewünschte Gerät streamen.

Weitere Möglichkeiten zur Speicherung der Mediendateien abseits des Rechners bieten sogenannte Netzwerk-Festplatten (NAS), die immer an und online sind oder Router, an die sich eine USB-Festplatte anschließen lässt. Hersteller wie Synology, Qnap, Netgear, DLink, Buffalo oder AVM haben meist eigene, ebenfalls kostenlose Apps für Zugriff und Streaming im Angebot.

Sie ähneln sich in ihrem Funktionsumfang und bieten oft auch einen Internet-Fernzugriff auf die Daten im Heimnetzwerk. Die Einrichtung des Fernzugriffs kann Laien aber vor Probleme stellen. Denn dafür müssen Parameter wie die eigene IP-Adresse und der richtige Port bekannt sein. Die Hersteller stellen jedoch ausführliche Anleitungen bereit. Seine Daten überhaupt von außen zugänglich zu machen, birgt aber immer Risiken.

«Solange IPv4 benutzt wird und der Zugriff nur im Heimnetz erfolgt, ist man sicher – eine sichere WLAN-Verschlüsselung mit starkem Passwort vorausgesetzt», erklärt Marco Smiatek vom Institut für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. «Sobald jedoch IPv6 eingesetzt wird, bekommt jedes Gerät im eigenen Netz eine «echte» Internet-IP im Router zugewiesen.» In diesem Fall muss man unbedingt prüfen, ob der Router auch eine Firewall für das neue Internetprotokoll IPv6 hat. Ansonsten könnten auch Angreifer aus dem Internet die Netzwerkgeräte ansteuern.

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Um etwa den eigenen Rechner fernsteuern, oder Familie, Freunden oder Bekannten mit PC-Problemen aus der Ferne Hilfestellung leisten zu können, empfiehlt Reiko Kaps vom «c’t»-Magazin TeamViewer. Das Programm und die zugehörigen Apps werden zwar auch von IT-Profis zur Fernwartung benutzt, sie erschließen sich aber auch Einsteigern leicht und sind für Privatnutzer kostenlos.

So kann man etwa mobil mit Smartphone oder Tablet per iOS- und Android-App auf Internet-Rechner zugreifen, auf denen TeamViewer ebenfalls installiert ist. Der Desktop des administrierten Computers wird einfach auf dem mobilen Gerät dargestellt, der Finger ersetzt die Maus. Auch die Überwachung eines Rechners ist so möglich, etwa um Kindern aus der Ferne über die Schulter zu schauen.

Auch andersherum funktioniert die Fernsteuerung, also die Kontrolle des mobilen Geräts vom Rechner aus – im Heimnetzwerk etwa über die Andoid-App AirDroid. Ist sowohl die Anwendung auf dem Mobilgerät als auch das Programm auf PC, Mac oder Linux-Rechner installiert, kann die Fernsteuerung des Androiden beginnen – Spiegelung des Smartphone- oder Tablet-Displays auf dem Computer-Monitor inklusive.

Volle Kontrolle: Das Smartphone als Fernbedienung

Die Fernsteuerung per AirDroid läuft über den Browser. Möglich ist nicht nur ein Zugriff auf Daten, das mobile Gerät lässt sich nach Verlust oder Diebstahl auch orten und sperren. Telefonieren und Fotografieren mit der Smartphone- oder Tablet-Kamera funktionieren ebenfalls via AirDroid aus der Ferne. Und auch eingehende Nachrichten können auf den Rechner umgeleitet werden. Für einige AirDroid-Features benötigt der Anwender aber Root-Rechte auf seinem Androiden.

Um spezielle Fernbedienungs-Dienste handelt es sich bei Apples, Googles und Microsofts Services zum Auffinden, Sperren und Löschen der Geräte bei Verlust. Bei iOS läuft die Notfall-Steuerung über die iCloud, bei Android über die App Geräte-Manager (Device Manager) und bei Windows Phone über das Portal «Mein Windows Phone».

+ Links: AirStream | TeamViewer | AirDroid

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Samsung Galaxy Note 5: Neue Bilder und ein offizieller Termin der Vorstellung

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Spannende Zeiten für Samsung. Sicher sehen wir sehr bald das Samsung Galaxy S6 edge Plus, welches sich schon als Dummy auf Fotos zeigte – und dann steht da ja auch noch das nächste Samsung Galaxy Note 5 in den Startlöchern. Dieses wird offenbar nicht zur IFA 2015 in Berlin vorgestellt, stattdessen wird man das Gerät nun wohl in New York zeigen.

Eine entsprechende Ankündigung ist heute im Blog von Samsung getätigt worden. Das neue Galaxy Note 5 wird demnach am 13. August vorgestellt, wie man Samsung kennt, wird es auch einen Livestream zum Spektakel geben, sodass jedermann zuschauen kann. Das Event findet um 11:00 Uhr Ortzeit statt, um 17:00 Uhr deutscher Zeit könnt ihr also einen Blick in den Stream werfen.

Doch man kann auch einen Blick auf Bilder (via sammobile) werfen, die das neue Samsung Galaxy Note 5 zeigen sollen. Das Gerät befindet sich dabei in der Schutzhülle eines kleineren Herstellers aus China. Laut letzter Gerüchte verfügt das Samsung Galaxy Note 5 über ein 5,67 Zoll großes AMOLED QHD-Display und den typischen S-Pen. Eine Glasrückseite soll nicht fehlen und auch Unterstützung für drahtloses Laden ist an Bord. 4 GB RAM und eine Exynos 7422-Einheit (vereint Octa-Core-Prozessor, GPU, RAM und das LTE Modem) sind ebenfalls dabei. Interessierte am neuen Samsung Galaxy Note 5 können sich also schon einmal den Termin im Kalender eintragen und schon den einen oder anderen Euro auf die hohe Kante legen.

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House of Cards: Staffel 1 bis 3 ab 28. August bei Netflix

House of Cards ist eine sehr beliebte Serie. Das Problem für viele Nutzer in Deutschland: Sky hat die Exklusivrechte für die Serie inne, strahlt diese exklusiv aus. Ab dem 28. August wird House of Cards aber auch über Netflix verfügbar sein, dem äußerst erfolgreichen Videostreaming-Dienst. Dass Netflix die Serie irgendwann zeigt, war abzusehen, immerhin wird diese von Netflix selbst produziert, im Rest der Welt ist die aktuelle Staffel bereits seit Januar verfügbar.

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Interessant ist hierbei, dass Sky auch für die kommenden Staffeln erst einmal die Exklusivrechte in Deutschland hat, man muss also abwarten, wie es dann mit kommenden aussieht. Wer die Serie aber noch nicht über Sky oder andere Wege konsumiert hat, kann dies ab 28. August nachholen. Warum es in Deutschland so ein Problem mit einer von Netflix produzierten Serie gibt? Ganz einfach, die Rechte wurden bereits vor der ersten Staffel verkauft. Damals war ein Deutschlandstart von Netflix noch in sehr weiter Ferne und auch der Erfolg der Serie war nicht abzusehen. Für Fans sicherlich ein bisschen ärgerlich, aber House of Cards bildet da zum Glück eine Ausnahme.

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