Bob.fm: Suchdienst und Player für Musik (Spotify, YouTube, Soundcloud & Co)

musik ios iphone

Mal wieder auf der Suche nach Musik? Klar, da kann man seine zig Apps abklappern und schauen, bei welchem Dienst der Song denn vorhanden ist. Oder man greift zu Bop.fm auf der iOS-Plattform oder im Web. Hier kann man nicht nur nach Künstlern oder Songnamen suchen, sondern auch nach Playlisten. Hierbei wird – sofern ihr einen Account bei den kostenpflichtigen Diensten besitzt –  Soundcloud, YouTube, rdio, Beats Music, Deezer, Xbox Music, Napster und auch Spotify durchsucht. Sucht ihr in der App also nach B-Movie und dem Song “Nowhere Girl” (Klassiker aus den 80ern), dann bekommt ihr hier die entsprechenden Suchergebnisse kredenzt und könnt den Song im Web oder der App hören. Doch nicht nur das Hören des Songs ist möglich, auch das schnelle Teilen oder das Anlegen einer Playliste möglich, sodass ihr die Songs sammeln und hören könnt, wann immer ihr wollt. Favoriten und angelegte Playlisten sind im Web und der App synchronisiert verfügbar. Eine Radio-Funktion auf Basis ähnlicher Titel? ebenfalls vorhanden.

Continue reading “Bob.fm: Suchdienst und Player für Musik (Spotify, YouTube, Soundcloud & Co)”

Emma bringt Spotify auf Amazon Fire TV & Fire Stick

Emma Spotify Samsung TV

Spotify gehört nicht zu den Firmen, die alles tun, um auf möglichst allen Plattformen nutzbar zu sein. Chromecast? Nur mit Umwegen. Amazon Fire TV und Amazon Fire TV Stick? Ebenfalls Fehlanzeige (mit Ausnahme der Spotify Connect-Lösung). In die Bresche springt eine Apps namens Emma, die euch Spotify schick visualisiert auf den TV-Bildschirm zaubert. Die Einrichtung ist flott erklärt, danach kann direkt losgelegt werden. Emma lässt sich über den App Store auf euren Fire TV Stick oder den Fire TV herunterladen und installieren.

WP-Appbox:

Emma for Spotify (TV)

(Amazon Apps) →

Das Login in euren Spotify-Account (Premium benötigt) erfolgt über einen Webbrowser auf eurem Smartphone oder Rechner, hier gebt ihr den von Emma ausgegebenen Code zur Kopplung ein. Und dann? Dann habt ihr die Möglichkeit, Spotify über Amazon Fire TV oder Fire TV Stick zu hören – schick visualisiert. Solltet ihr Zugriff auf eure eigenen Playlisten haben wollen, so solltet ihr euch für die Pro-Variante von Emma entscheiden, die mit 1,50 Euro zu Buche schlägt – für den ersten Eindruck reicht aber definitiv die kostenlose Ausgabe.

Übrigens: auch auf dem Android-Smartphone könnte Emma für euch interessant sein, sofern ihr auf eine Smartwatch mit Android Wear setzt, denn mit Emma for Mobile lassen sich die Tracks von der Smartwatch aus auf eurem Android-Gerät steuern.

WP-Appbox: Emma for Spotify (Mobile) (Google Play) →

Team, Info und Kontakt | Google+ | Facebook | News per Google Kiosk lesen |

Zum Beitrag im Blog: Emma bringt Spotify auf Amazon Fire TV & Fire Stick

Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt und Inhalt des Angebotes von www.beaktiv.com.de


Continue reading “Emma bringt Spotify auf Amazon Fire TV & Fire Stick”

Tidal: Spotify-Rivale von Rapper Jay Z kommt nicht in die Gänge #STREAMING

Der Großangriff von Rapmogul Jay Z auf Spotify und Co. mit seinem eigenen Musik-Dienst Tidal hat vorerst wenig Erfolg. Die Musik-Flatrate kämpft mit Anlaufschwierigkeiten – das Interesse der Nutzer ist gering und die Bewertungen sind durchwachsen.

Das Ende März mit großem Rummel von Jay Z und anderen Superstars präsentierte Streaming-Angebot wird in den App-Stores von Apple und Google mit drei Sternen im Schnitt deutlich schlechter bewertet als Konkurrenten wie Spotify oder Beats. In den amerikanischen iPhone-Charts stand die Tidal-App am Freitag laut dem Auswertungs-Service AppAnnie nur auf Platz 425.

Nun wird in den USA über ein exklusives Album von Jay Z und Beyoncé spekuliert, das dem Projekt Anschubhilfe geben könnte. DJ Skee, ein bekannter Radio- und TV-Host aus Los Angeles, will davon aus zuverlässigen Quellen erfahren haben. Das gemeinsame Album sei beinahe abgeschlossen.

Im Netz war die Kritik an dem Service von Anfang groß. Der Abo-Preis von 19,99 Dollar bzw. Euro im Monat für die Premium-Variante erschien vielen Nutzern überteuert. Tidal bietet allerdings auch eine Basisversion für die Hälfte an und liegt damit etwa auf dem Niveau der Wettbewerber wie Spotify oder Beats.

Nutzer zahlen bei den Streaming-Angeboten eine Flatrate-Abogebühr, um Zugriff auf einen Musik-Pool zu erhalten. Tidal ist der erste Dienst, an dem diverse Stars wie Madonna, Kanye West, Rihanna, Daft Punk und Alicia Keys persönlich beteiligt sind.

Foto: dpa

Continue reading “Tidal: Spotify-Rivale von Rapper Jay Z kommt nicht in die Gänge #STREAMING”

Pacemaker DJ App für iOS erlaubt das Auflegen mit Spotify und iTunes (Video)

Filed under: iOS, DJ Controller

Der Pacemaker von Tonium hat eine lange Geschichte, wenn es um innovatives Auflegen mit Files geht: 2008 kam er erstmals als handliche Hardware mit Touchpad heraus, konnte sich aber in der Folge nicht wirklich durchsetzen, so dass die Herstellerfirma Tonium im Juni 2011 dichtmachen musste. Nicht viel mehr Glück hatte man dann mit der ersten App-Version, denn die war exklusiv für BlackBerrys PlayBook erhältlich. Die ab heute erhältliche neue Version der App für iOS hat das Interface nochmal deutlich vereinfacht und will Apps wie Traktor DJ mit einem Alleinstellungsmerkmal Konkurrenz machen: sie ist die erste und bisher einzige App, die das Auflegen auch mit Spotify erlaubt. Die App an sich ist zwar kostenlos, die volle Funktionalität muss allerdings mit In-App-Käufen häppchenweise freigeschaltet werden. Für 1,99 Euro bekommt ihr je eines der Module (EQ, Effekte, Loops), alle zusammen gibt es dann für 8,99 Euro. Video nach dem Break.

Continue ing Pacemaker DJ App für iOS erlaubt das Auflegen mit Spotify und iTunes (Video)

| | |
Continue reading “Pacemaker DJ App für iOS erlaubt das Auflegen mit Spotify und iTunes (Video)”

Beats Music: Neuer Musik-Streamingdienst startet nächste Woche

beats-music-promo

Spotify, Rdio, Play Music All-Inclusive, Simfy, Xbox Music, Napster, Rhapsody – Streaming-Dienste für Musik gibt es wie Sand am Meer. Das hält Beats Electronics offenbar nicht davon ab, noch eine Schippe drauflegen zu wollen. Mit Beats Music bietet das US-Unternehmen ab dem 21. Januar eine weitere Alternative an – jedoch fürs erste nur auf dem Heimatmarkt.

Der Markt der Streaming-Dienste ist hart umkämpft, dessen ist sich Beats Electronics bewusst. Trotz des späten Einstiegs versucht das Unternehmen mit dem Dienst Beats Music mit speziellen Angeboten die Kundschaft zu locken. Um trotz des späten Einstiegs doch noch Erfolg zu haben, bietet Beats Music ein Familien-Paket an. Für 15 US-Dollar im Monat können bis zu fünf Familienmitglieder ihre Musik auf bis zu zehn verschiedenen Geräten streamen – und das sogar gleichzeitig. Um die Kundschaft zu ködern entscheiden zu lassen, sind die ersten 90 Tage hierbei kostenlos.

beats-music-ad-family-plan

Dieses Angebot gilt allerdings exklusiv für Kunden des US-Mobilfunkanbieters AT&T. Ein prestigeträchtiger Deal für den Mobilfunk-Platzhirsch in den USA, denn vor allem bei jungen Leuten genießt Beats als Marke – vor allem für die ikonische Kopfhörer-Serie – nach wie vor große Beliebtheit.

Neben diesem Paket bietet Beats Music branchenübliche Standardkost. Für regulär 10 US-Dollar im Monat erhält man unbegrenzten Zugriff auf die Musik-Datenbank. Diese umfasst immerhin 20 Millionen Songs. Auch hier gibt es zuerst eine Schnupperzeit, welche jedoch mit lediglich 30 Tagen deutlich kürzer ist als das Familien-Paket. Die Nutzung ist auf maximal drei verschiedenen Geräten möglich, wobei neben einer Android-App noch iOS, Windows Phone und ein Web-Client angeboten werden. Sollte man unterwegs mal kein Internet oder ein zu geringes Datenvolumen haben, lassen sich Songs in der Android-App auch zuvor offline im Speicher ablegen.

Des Weiteren kann nach Wunsch eine kontinuierlich spielende Playlist erstellt werden, welche sich den eigenen Vorlieben anpasset. In Anlehnung an ähnliche Funktionen bei den Mitbewerben wird es eine personalisierte Auswahl an Alben und Playlisten geben. Auch hier soll sich das Angebot dem User anpassen und immer die passende Musik anbieten.

Mit Beats Music reiht sich lediglich ein weiterer Anbieter in die lange Reihe der Streaming-Dienste ein, ohne besondere Akzente setzen zu können – zumindest so weit wir das von hier aus beurteilen können. Das Familien-Paket könnte sich in einigen Fällen preislich lohnen, ist jedoch wieder auf einen Mobilfunkanbieter beschränkt und deswegen vermutlich für viele nur bedingt geeignet. Um ein ordentliches Stück des Kuchens abzubekommen, fehlt es Beats (bislang) an Einzigartigkeit. Ob die Firma ihr neues Angebot auch in Europa überhaupt anbieten wird, bleibt abzuwarten.

Wie seht ihr das – sehnt ihr einen Europa-Launch von Beats Music herbei? Würde euch ein vergleichbarer Familien-Tarif für Spotify und Co. interessieren? Meinungen in die Kommentare

Quelle: Beats-Pressemitteilung via Android Police

Weiterführende Artikel:

  • YouTube: 4K-Streaming mit Googles VP9-Codec kommt zur CES 2014
  • Play Movies-Aktion: Blockbuster & Klassiker ab 99 Cent leihen, ab 4,99 Euro kaufen – Dark Knight, Wall-E, uvm.
  • Screen Mirroring über Chromecast: Android-Bildschirm kann bald nativ auf TV-Geräte gespiegelt werden

Continue reading “Beats Music: Neuer Musik-Streamingdienst startet nächste Woche”

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies