Tag Archives: test

Das Honor 5X bekommt Android 6 als Beta-Version

Honor setzt bei großen Versionssprüngen von Android weiterhin auf Beta-Tests und User-Feedback. Nachdem Android 6 aka Marshmallow nun endlich für das Honor 7 am Start ist, kommt nun das erst seit rund zwei Monaten verfügbare Honor 5X an die Reihe.

Um am Beta-Test teilnehmen zu können, muss die Firmware des Telefons auf dem neusten Stand sein. Das lässt sich problemlos überprüfen und und einrichten. Dann wird es jedoch ein bisschen komplizierter. Die benötigte Software steht nicht allen Besitzerinnen und Besitzern des Smartphones zur Verfügung. Bis zum 18.4. kann man sich per E-Mail bei Honor bewerben. Der Hersteller benötigt außerdem die IMEI eures Telefons. Mit ein bisschen Glück könnt ihr das Marshmallow-Update dann installieren, dankenswerterweise OTA, es ist also keine Verbindung mit dem Rechner notwendig.

Avast Internet Security 2016: Jahreslizenz gratis

avast logoAktualisierung: Aktion beendet! Anbieter von Sicherheitslösungen haben es in den letzten Jahren immer schwerer. Viele Nutzer setzen mittlerweile auf die Lösungen, die Microsoft seinem System mitgibt – oder / und sie vertrauen auf den Schutz, den Google Chrome bietet – dieser warnt ja bei betrügerischen Seiten und Downloads. Alternativ gibt es natürlich noch eine große Palette an Anbietern, die nicht nur eine kostenpflichtige Variante ihres Produktes anbieten, sondern auch eine kostenlose – meist abgespeckt.

 

So bekommt man beispielsweise die Firewall nur im Pro-Paket und vielleicht ist das Hauptfenster der Schutzlösung mit Werbung für das Pro-Produkt versehen. In schöner Regelmäßigkeit gibt es aber auch Aktionen, in denen es den Pro-Schutz kostenlos gibt. Unser Leser Manuel wies uns auf eine solche Aktion der Computerbild hin. Dort bekommen gerade Nutzer eine Jahreslizenz der Sicherheitslösung Avast Internet Security 2016 gratis. Die Computerbild verlangt hier eine E-Mail-Adresse.

Wer Angst vor Spam hat, der kann Dienste wie 10minutemail.com nutzen. Per Mail kommt dann eine E-Mail, die den Freischaltungscode beinhaltet. Die Software läuft unter Windows 10, Windows 8, Windows 7, Windows Vista und auch noch Windows XP. Vielleicht ist das Ganze ja was für zufriedene Nutzer von Avast, wer auf die wenigen Rezensionen bei Amazon etwas geben möchte, der lässt das Produkt links liegen. Nutzer bemängeln hier, dass auch im Bezahlprodukt Werbung für andere Module gemacht wird. Bei AV-Test wurde die kostenlose Variante des Virenschutzes von Avast getestet, dieser konnte eine Top-Platzierung belegen.

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299 Euro: Medion schickt X5020-Smartphone ins Rennen

Medion hat heute verkündet, dass man sein neues LTE-Smartphone an den Start gebracht habe und dieses ab sofort verfügbar ist. Das Smartphone ist für 299 Euro in zwei Farben erhältlich und kommt auch mit einem Update-Versprechen. Während es mit Android 5.0 Lollipop ausgeliefert wird, soll zeitnah ein Update auf Android 5.1 zur Verfügung stehen. Auskunft über ein Update auf Android 6.0 Marshmallow gibt Medion indes nicht. Ein Test dieses Gerätes könnt ihr in naher Zukunft bei uns lesen.

Das 5 Zoll IPS-Display löst mit 1920 x 1080 Pixeln auf und wird durch Corning Gorilla Glass 3 geschützt. Beim Prozessor verlässt sich Medion auf Qualcomm, ein Snapdragon 615 Octa-Core-SoC mit einer Taktung von 1,5 GHz kommt beim X5020 zum Einsatz. Diesem stehen beim Medion X5020 3 GB RAM zur Seite. Das Medion X5020 kommt zudem mit 32 GB Speicher, dieser Speicher kann durch den Einsatz einer microSD-Karte von euch um weitere 128 GB erweitert werden.

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Die rückseitige Kamera löst mit 13 Megapixeln auf, beherrscht Autofokus und ist mit einem LED-Blitz versehen. So ist es auch bei der Frontkamera der Fall. Diese löst mit 5 Megapixeln auf und kommt ebenfalls mit einem Fotolicht. Ihr könnt also auch im Dunkel Selfies machen ????

Der Akku bietet eine Kapazität von 2.600 mAh, laut Medion reicht dies für eine Gesprächszeit von 660 Minuten. Aber wieso misst man das heute eigentlich in Gesprächszeit? Durch die Dual-SIM Funktion lassen sich zudem zwei micro-SIM Karten und damit zwei Rufnummern parallel nutzen. Zuhause werden Videos, Musik oder Webseiten durch den Wireless LAN IEEE 802.11ac-Standard flott geladen.

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Definitiv keines der teuren Flaggschiffe, für 299 Euro bietet Medion meines Erachtens ein ordentliches Gerät an, welches sich aber nun auch mit dem OnePlus X messen muss. Dieses bietet im Bereich des Prozessors und der Frontcam sogar etwas mehr für euer Geld. Read More »

Music | Neuer Teufel Kopfhörer TURN mit „Beat Turbo“

 Teufel Kopfhörer TURN

„Turn the Beat around“ – Teufel hat den Dreh raus: Wummernde Beats oder neutraler Klang? Ab sofort gibt es hierfür eine „teuflische“ Antwort – sowohl als auch. Gemeint ist der neue Kopfhörer TURN vom Audio-Spezeialisten Teufel. Über Drehung an der rechten Hörmuschel können Musik-Fans zwischen zwei Sound-Modi wechseln – entweder einer linearen, neutralen Abstimmung oder einem bassbetonten „Beat Turbo“.

Der laut Hersteller bisher robusteste Teufel-Kopfhörer ist für den Alltag gebaut – egal ob auf Reisen, am Spiele-PC, im DJ-Einsatz oder als ständiger Begleiter für jeden Tag.

 Teufel Over-Ear-Kopfhörer TURN

Dreht den Beat Turbo rein
Auf der rechten Ohrmuschel vom TURN befindet sich ein großer Drehschalter, mit dem der Träger bequem zwischen den zwei Sound-Modi wechselt. Der Normal-Modus ist neutral und ausgewogen abgestimmt, während der Beat Turbo seinem Namen alle Ehre macht und bassbetonten, kräftigen Sound bietet. Für kräftigen Klang sorgen 40-mm-Linear-HD-Treiber mit Neodym-Magneten.

Drückt nicht – Robust verarbeitet 
Mit satten 300 Gramm Anpressdruck sitzt der TURN fest auf dem Kopf und soll selbst auch bei virtuosen Tanzeinlagen immer an Ort und Stelle bleiben – ohne dabei zu drücken: Denn dieser hohe Druck verteilt sich laut Teufel gut auf die große Auflagefläche der großzügig dimensionierten Ohrpolster.

Und: Durch den Einsatz unterschiedlicher Schaumstoffarten sollen die Polster ergonomisch am Kopf liegen und gut abdichten.

 Teufel Over-Ear-Kopfhörer TURN

 

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Studie | Tablet soll “Produktivitäts-Turbo” am Arbeitsplatz sein

Tablet-Nutzung zündet Produktivitätsschub in deutschen Unternehmen

Interessante Studie – die insbesondere Arbeitgeber freuen dürfte: Der Einsatz von Tablets in deutschen Unternehmen soll die Produktivität enorm fördern können – so das Ergebnis einer Studie des japanischen Tech-Riesen Panasonic. Der Erhebung zufolge berichten 64 Prozent der Arbeitgeber von “substantiellen Produktivitätsverbesserungen bei Mitarbeitern”, die Tablets verwenden.Durch die Nutzung wollen Arbeitgeber einen durchschnittlichen Produktivitätszuwachs von 27 Prozent feststellen

Interessanterweise waren die deutschen Tablet-Nutzer selbst weniger davon überzeugt. Dennoch stellten ganze 34 Prozent eine Verbesserung ihrer Produktivität durch die Arbeit mit dem Tablet fest und bewerteten ihren Produktivitätszuwachs mit durchschnittlich 25 Prozent.

Die Ergebnisse gehen aus einer umfassenden Studie zur Nutzung von Tablets in europäischen Unternehmen hervor, die Ende 2014 im Auftrag von Panasonic’s Geschäftssparte „Computer Product Solutions“ durch das Forschungsinstitut Dynamic Markets erhoben wurde. Die Studie befragte europaweit mehr als 2.300 Tablet-Einkäufer und -Nutzer aus Firmen mit mehr als 50 Mitarbeitern in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Russland, Türkei, Polen und den Beneluxstaaten.

Europaweit waren Tablet-Käufer in der Türkei (80 Prozent), Russland (79 Prozent), Italien (77 Prozent) und Spanien (74 Prozent) am überzeugtesten von den Vorteilen von Tablets hinsichtlich Produktivitätssteigerungen ihrer Mitarbeiter – mit 64 Prozent liegt Deutschland im Ranking an siebter Stelle.

Die größten geschätzten Produktivitätszuwächse wurden von Käufern aus Großbritannien (44 Prozent), der Türkei (42 Prozent) und Polen (43 Prozent) genannt – jeweils stark über dem Durchschnittswert von 33 Prozent.

Tablet-Nutzung zündet Produktivitätsschub in deutschen Unternehmen

Tablet-Computer wird mehr und mehr  multifunktionales Arbeitstier

Inzwischen werden Tablets als Multifunktionsgerät für eine immer größere Bandbreite spezieller Einsatzbereiche verwendet: 14 Prozent der deutschen Nutzer gebrauchen ihr Tablet zum Einlesen von Barcodes, 18 Prozent schließen per USB oder serieller Schnittstelle Scanner, Drucker oder Kameras an, 14 Prozent benutzen es zur Überwachung logistischer Prozesse, 14 Prozent für GIS Informationen, 10 Prozent zur Erfassung von Unterschriften, 9 Prozent zur Verarbeitung von Kundenzahlungen, 9 Prozent zur Smart-Card-Authentifizierung und 8 Prozent zum Scannen von NFC und RFID Tags.

Die Studie identifizierte außerdem den Trend, dass die Mitarbeiter in den Ländern mit den größten Produktivitätszuwächsen (Italien, Spanien, Russland und Türkei) auch diejenigen waren, die ihre Tablets für das breiteste Spektrum an Einsatzbereichen verwendeten.

Top 5 Auswahl-Kriterien für Business Tablets

Die Top 5 Kriterien bei Geschäftskunden für die Auswahl eines Tablets waren Funktionalität (66 Prozent), einfache Bedienbarkeit (58 Prozent), Kompatibilität mit dem aktuellen Betriebssystem (54 Prozent), Preis (49 Prozent) und Größe (44 Prozent).

Für eine Zusammenfassung der Studienergebnisse in Form von zwei PDF-Dateien besuchen Sie bitte:
http://www.hbi.de/uploads/media/DYNAMIC_MARKETS_Tablets_and_the_European_Productivity_Revolution_Infographic_Results_Germany.pdf

http://www.hbi.de/uploads/media/DYNAMIC_MARKETS_Whitepaper_Tablets_and_the_European_Productivity_Revolution.pdf

+ Link: business.panasonic.de

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