Pebble Smart Watch bekommt App Store

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Anfang des kommenden Jahres will das erfolgreiche StartUp Ordnung in das lauernde Chaos bringen, das Nutzern der Pebble blüht, wenn man sich nach Apps für die kluge Armbanduhr umsieht. Die App für iOS und Android wird um einen App Store erweitert, in dem die Code-basierten Zusatz-Features, die sich auf die Uhr laden lassen, bündeln soll. In sieben Kategorien – Spiele, Fernbedienungen, Benachrichtigungen, Sport & Fitness, Systemerweiterungen, Watchfaces und “daily” – sollen Apps klar strukturiert zur Verfügung stehen.

Um gut vorbereitet zu sein und den Usern auch genug Inhalte bieten zu können, können Entwickler seit gestern ihre Apps einreichen. Die müssen allerdings auf dem aktuellen SDK 2.0 basieren, das es allerdings schon eine Weile gibt.

Löblich: Der App Store verhindert nicht die bisherige Art und Weise, Apps auf der Uhr zu installieren.

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Garmin Approach S4: Uhr hat Details von über 30.000 Golfplätzen parat

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Wir haben es immer gesagt: Vergesst die Golfer nicht! Garmin hat diese betuchte Käuferschaft schon länger im Blick und verpasst der Uhr Approach S3 jetzt mit der S4 ein Update. Jedem Sport sein eigenes Gerät. Neben einem höher auflösenden Display und einer Batterie, die bis zu zehn Stunden hält, wurde vor allem die Datenbank ausgebaut. Vorbei die Zeiten, in denen man nur über 27.000 Golfplätze weltweit navigieren konnte. Die S4 kennt über 30.000 Parcours. Am besten gleich ein paar Runden buchen. Wer ein iPhone hat, freut sich außerdem über Benachrichtigungen (SMS, Mail, etc.) direkt auf der Uhr.

350 US-Dollar, wasserdicht inklusive.

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Danke: Engadget

Noch eine Smart Watch: Adidas’ Fitness-Uhr kommt am 1. November

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Nicht für den täglichen Gebrauch, sondern vor allem für den Sport ist die neue Smart Watch von Adidas gedacht, die gestern am Rande einer Konferenz in San Francisco vorgestellt wurde. Entsprechend spärlich sind die Details, der Hersteller will der offiziellen Vorstellung am 1. November nicht vorgreifen. 399 US-Dollar wird die Uhr kosten, die über GPS verfügt, Geschwindigkeit und Entfernung misst und außerdem den Herzschlag immer im Blick hat. Die Uhr funktioniert stand-alone, hat jedoch keine dezidierte App. Die Daten werden über Adidas’ miCoach-Service synchronisiert. Teil des Pakets sind Bluetooth-Ohrhörer, Musik kann direkt auf die Uhr geladen werden. Bei voller Auslastung soll der Akku rund acht Stunden durchhalten. Die Uhr ist wasserdicht, aber nicht für das Schwimmen geeignet.

Paul Gaudio von Adidas nennt die Uhr dann auch nicht Smart Watch, sondern bezeichnet sie gegenüber Slashgear als “die smarteste Uhr für das Training”.

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Danke: Engadget

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