Samsung Free wird zu Samsung News

Samsung wendet sich einem Re-Branding zu: Samsung Free steht an den hauseigenen Endgeräten ab One UI 3.0 zur Verfügung und ist eine Art Alternative zu Google Discover. Das heißt, es handelt sich um einen Content-Aggregator, der euch Artikel, Videos, Podcasts und auch Spiele an einem Platz vorschlägt. Wie der Name „Free“ schon sagt, sind die Inhalte gratis. Doch jetzt ändert man den Namen: von Samsung Free zu Samsung News.

Die Funktionen bleiben ähnlich, aber der Name ändert sich, wie SamMobile berichtet. Allerdings gibt es auch eine Anpassung der Bedienung, denn die Tabs für Lesen (Read) und Anhören (Listen) verschmelzen. Auch sollen, wie der neue Name andeutet, News mehr in den Fokus rücken. Deswegen kickt Samsung dann auch die Tabs für Watch und Play. Spiele und Videos sind also für die Südkoreaner da nicht mehr interessant. Stattdessen will man Inhalte aus dem linearen Fernsehen sowie Spiele weiter in Samsung TV Plus und in seinem Game Launcher anbieten.

Samsung News statt Samsung Free sollte bei auch nach dem Update 6.0.1 prangen. Die Veränderung wird bei allen Usern schrittweise ab dem 18. April 2023 greifen.

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Nearby Share ab sofort als Beta für Windows (Deutschland später)

Google hat die Beta zu seinem Feature Nearby Share für Windows gestartet. Vermutlich kennen viele diese Funktion von Android: Sie erlaubt es euch, mit anderen Android-Geräten in der Nähe fix Daten auszutauschen. Jetzt holt man da eben auch das Betriebssystem von Microsoft ins Boot.

Nearby Share gibt es bereits seit 2020. Google hat den Funktionsumfang über die Jahre aber immer wieder erweitert und bezieht z. B. seit Mitte 2021 auch Chrome OS ein. Nearby Share wählt zur Übertragung von Dateien an andere Geräte in der Nähe automatisch das beste Protokoll für eine schnelle Übertragung aus: Neben Bluetooth, Bluetooth Low Energy stehen hier auch WebRTC oder Peer-to-Peer-Wi-Fi stramm. Dateien können also auch vollständig offline mit dem Gegenüber geteilt werden.

Feine Sache also, wenn ihr mit einem Kumpel im Café schnell eine Datei teilen wollt oder auch etwas vom Smartphone ans Chromebook schieben wollt. Jetzt wird das eben auch mit Windows-Geräten durch die neue Beta möglich. Zur Nutzung müsst ihr jedoch erst die dedizierte Beta-App für Nearby Share auf euren Rechner herunterladen. Anschließend könnt ihr Dateien vom Windows-PC an Android-Geräte in der Nähe senden – und natürlich auch umgekehrt.

Grundsätzlich funktioniert Nearby Share in der Beta, wenn die App geöffnet oder im Hintergrund aktiv ist. Um z. B. Fotos, Videos oder Dokumente zu teilen, reicht es, sie per Drag und Drop auf die App zu ziehen. Alternativ könnt ihr im Kontextmenü per Rechtsklick auch das Senden per Nearby Share auswählen. Wenn ihr an eigene Geräte Dateien übertragen wollt und an beiden im selben Google-Konto eingeloggt, wird es noch etwas leichter. Denn dann müsst ihr die Transfers nicht mehr manuell akzeptieren, das passiert vielmehr automatisch, selbst wenn euer Bildschirm inaktiv ist.

In der Beta funktioniert das Teilen via Nearby Share von Windows-PCs aus nur mit Android-Smartphones und -Tablets – nicht mit Chromebooks. Daran will Google aber noch werkeln. Die Beta zu Nearby Share für Windows startet dabei aktuell in ausgewählten Regionen – Deutschland und Österreich sind zunächst noch nicht dabei.

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macOS Ventura 13.3 veröffentlicht: Das ist neu

Apple hat soeben eine neue Version von macOS Ventura veröffentlicht, es handelt sich um Release 13.3. Die neue Version bringt unter anderem insgesamt 21 neue Emojis mit, zu denen unter anderem neue Gesten oder Tiere gehören. Die Freeform-App kann jetzt automatisch den Hintergrund von dem Objekt aus einem Foto entfernen.

Auch die Fotos-App erhält eine sinnvolle Neuerung. So kann die Funktion zum Erkennen von Duplikaten jetzt auch Fotos und Videos in der geteilten iCloud Foto-Mediathek finden, die doppelt vorhanden sind. Zu guter Letzt gibt es noch kleinere Neuerungen und einige Fehlerbehebungen.

Das Update kann ab sofort über die Einstellungen heruntergeladen werden.

• 21 neue Emojis wie Tiere, Handgesten und Objekte sind jetzt über die Emoji-Tastatur verfügbar.

• Die Option zum Entfernen des Hintergrunds in Freeform stellt automatisch ein Motiv in deinem Bild frei.

• In „Fotos“ wird die Funktionalität des Albums für Duplikate erweitert, sodass doppelte Fotos und Videos auch in einer geteilten iCloud-Fotomediathek erkannt werden.

• Die Funktion „Visuelles Nachschlagen“ ist jetzt in Österreich und der Schweiz verfügbar.

• Transliterationsunterstützung für Tastaturen der Sprachen Gujarati, Punjabi und Urdu wird hinzugefügt.

• Neue Tastaturlayouts für die Sprachen Choctaw, Chickasaw, Akan, Hausa und Yoruba werden hinzugefügt.

• Eine Einstellung der Bedienungshilfen ermöglicht es, Videos automatisch abzudunkeln, wenn blinkendes Licht oder Stroboskopeffekte erkannt werden.

• VoiceOver wird für Karten in der App „Wetter“ unterstützt.

• Ein Problem wird behoben, bei dem gelegentlich auf Trackpadgesten nicht mehr reagiert wird.

• Ein Problem wird behoben, bei dem Kaufanfragen von Kindern möglicherweise nicht auf dem Gerät von Erziehungsberechtigten angezeigt werden.

• Ein Problem wird korrigiert, bei dem VoiceOver manchmal nach der Nutzung des Finder nicht mehr reagiert.

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Agenda: Notiz-App für iPhone, iPad und Mac in Version 17 veröffentlicht

Agenda, die Notiz-trifft-Kalender-App für iPhone, iPad und Mac, die wir bereits zum Start 2018 vorgestellt haben, wurde heute auf Version 17 aktualisiert. Grundsätzlich ist die App kostenlos nutzbar, viele der guten Funktionen verstecken sich aber hinter einer Bezahlschranke. Auch diesbezüglich gibt es eine Neuerung, denn neben dem Abo gibt es nun die Möglichkeit, einen Lifetime-Kauf zu tätigen, 140 Euro werden dann fällig.

Zu den Neuerungen gehört unter anderem die Möglichkeit, Notizen, Projekte oder Übersichten in einem neuen Fenster sowohl auf macOS als auch auf iPadOS zu öffnen. Eine Notiz lässt sich auch mit einem Klick in den Vollbildmodus bringen, um einen sofortigen Fokusmodus zu schaffen. Sämtliche Verbesserungen und Neuerungen lassen sich auch im Änderungsprotokoll einsehen.

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Google Translate erhält 33 neue Offline-Sprachen

Der Google Übersetzer alias Google Translate erhält für seine Offline-Übersetzungsfunktion 33 neue Sprachen. Bevor jene offline genutzt werden können, müsst ihr sie dann aber jeweils in der App herunterladen. Wollt ihr euch die korrekte Betonung anhören, seid ihr aber dennoch weiter auf eine Internetverbindung angewiesen.

Kann aber dennoch mal ganz hilfreich sein, falls ihr ein Wort nicht versteht. Folgende Sprachen sind jedenfalls neu dabei:

  • Baskisch
  • Cebuano
  • Chichewa
  • Korsisch
  • Friesisch
  • Hausa
  • Hawaiisch
  • Hmong
  • Igbo
  • Javanisch
  • Khmer
  • Kinyarwanda
  • Kurdisch
  • Lao
  • Latein
  • Luxemburgisch
  • Madagassisch
  • Maori
  • Myanmar (birmanisch)
  • Oriya / Odia
  • Samoanisch
  • Schottisches Gälisch
  • Sesotho
  • Shona
  • Sindhi
  • Sundanesisch
  • Tatarisch
  • Turkmenisch
  • Uiguren
  • Xhosa
  • Jiddisch
  • Yoruba
  • Zulu

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