LibreOffice 7.6 Community-Version veröffentlicht

Die neueste Version der freien Office-Suite LibreOffice, Version 7.6 Community, steht ab sofort zum Download bereit. Diese Version markiert das Ende des bisherigen Nummerierungsschemas, bei dem die erste Ziffer für den Veröffentlichungszyklus und die zweite Ziffer für die Hauptversion stand.

Die Software ist kompatibel mit Windows (Intel/AMD und ARM-Prozessoren), macOS (Apple und Intel-Prozessoren) und Linux. Ab 2024 wird die TDF (The Document Foundation) ein Kalender-basiertes Nummerierungssystem einführen, daher wird die nächste Hauptversion im Februar 2024 als LibreOffice 24.2 erscheinen.

Nach zwölf Jahren und fünf Veröffentlichungszyklen – inklusive Code-Reinigung, Code-Refactoring, Verbesserungen der Benutzeroberfläche, Erweiterungen für neue Hardware- und Software-Plattformen sowie Optimierung der Interoperabilität mit OOXML – wird es immer schwieriger, vollständig neue Funktionen zu entwickeln. Die Schwerpunkte liegen daher hauptsächlich auf der Verfeinerung und Verbesserung bestehender Funktionen, so die Entwickler:

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

DiskStation Manager: Version 7.2-64570 Update 2 wird verteilt

Nutzer eines Synology-NAS bekommen derzeit Version 7.2-64570 Update 2 des DiskStation Managers zum Download angeboten. Damit führt Synology ein paar Verbesserungen ein, unter anderem wurden die von Western Digital Device Analytics (WDDA) generierten Vorschläge angepasst. Da könnte man vermuten, dass Platten, die drei Jahre dauerhaft am Netz waren, nicht mehr zwingend als fehlerhaft angezeigt werden. Das komplette Changelog sieht wie folgt aus:

Änderungsprotokoll

Behobene Probleme

  1. Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Löschen von Snapshots über die Snapshot-Replikation auf dem Zielserver dazu führen konnte, dass ungenutzter Speicher nicht ordnungsgemäß freigegeben wurde.
  2. Es wurde ein Problem behoben, bei dem es bei bestimmten Modellen nach dem Update auf DSM 7.2 zu einer erfolglosen Replikation mit der Snapshot-Replikation kommen konnte.
  3. Es wurde ein Problem behoben, bei dem Benutzer, die sich über Synology SSO bei DSM anmelden, Synology Office-Dateien möglicherweise nicht öffnen konnten.
  4. Es wurde ein Problem behoben, bei dem das System möglicherweise keine Test-E-Mails senden konnte, wenn das Synology-Konto für den Empfang von Benachrichtigungen konfiguriert ist.
  5. Die von Western Digital Device Analytics (WDDA) generierten Vorschläge wurden angepasst.
  6. Es wurde ein Problem behoben, bei dem bestimmte Modelle nach dem Erstellen eines Volumes möglicherweise nicht den entsprechenden Speicherpool anzeigten.
  7. Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Warnung bei Prüfsummenkonflikten nicht den Dateipfad für die Dateien angab, die den Fehler enthielten.
  8. Eine Sicherheitslücke bezüglich Ghostscript (CVE-2023-36664) wurde behoben.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Microsoft PowerToys 0.71.0: Umfangreiches Update veröffentlicht

Microsoft hat seine PowerToys mal wieder mit einem Update beglückt. Hat man in den letzten zwei Versionen auch neue Werkzeuge an den Nutzer gebracht, so findet man hier hauptsächlich Fehlerbehebungen. Davon aber jede Menge. Zu den Verbesserungen gehören unter anderem der Support für Archiv-Dateien bei Peek, eine Einstellung, die Registry Preview als Standard-Tool für *.reg-Dateien setzen lässt und Designüberarbeitungen, damit die PowerToys besser in das Bild von Windows 11 passen. Das komplette – wirklich umfangreiche – Changelog findet ihr auf der GitHub-Seite der Tools.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

FileFilet: macOS-App zum schnellen Kopieren oder Verschieben von Dateien in Ordner

Sollte es Mac-Nutzer unter euch geben, die ungern mit dem Finder und anderen Dateimanagern herumhantieren, aber häufig Dateien von A nach B kopieren oder verschieben, dann ist vielleicht die folgende Freeware etwas für euch: FileFilet.

In den Einstellungen der App könnt ihr Ordner hinzufügen. Diese tauchen dann auf, wie in meinem Screenshot, bzw. dem GIF zu sehen, wenn ihr eure Dateien auf die kleine, nicht störende Lasche zieht, die die linksseitig zu sehende Ordnerübersicht ausklappt. Ihr könnt so flott Dateien verschieben oder kopieren, Unterordner in euren ausgewählten Ordnern werden auch angezeigt und sind als Ziel nutzbar.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Outlook für den Mac mit Profilen

Animation of creating a profile in Outlook for Mac

Interessante Sache: Microsoft hat einen Blogbeitrag veröffentlicht, dass Outlook für den Mac (mittlerweile kostenlos) über die Profilmöglichkeit verfügt. So kann man leicht geschäftliche und private Konten trennen, indem man unterschiedliche Profile nutzt. Die Funktion soll für Insider mit Outlook Version 16.70 (Build 23021201) verfügbar sein. Interessant ist es deshalb, weil einer unserer Autoren schon wesentlich länger Zugriff auf die Funktion hat. Nutzer müssen mindestens zwei Konten in der App hinzugefügt haben, um diese Funktion nutzen zu können. Um ein Konto hinzuzufügen, klickt  mit der rechten Maustaste auf das Globussymbol und fügt ein Konto hinzu. Oder wählt Outlook > Einstellungen/Einstellungen > Konten. Wer sich einlesen möchte, der findet hier den Beitrag von Microsoft.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies