CodeEdit: Erste Vorabversion des Code-Editors für den Mac ist da

CodeEdit ist ein Code-Editor, der laut der Entwickler-Beschreibung von der Community für die Community entwickelt wurde und vollständig und ohne Kompromisse für macOS geschrieben wurde. Zu den Funktionen gehören Syntaxhervorhebung, Codevervollständigung, Suchen und Ersetzen von Projekten, Snippets, Terminal, Aufgabenausführung, Debugging, Git-Integration, Code-Review, Erweiterungen und mehr. Man möchte die Anwendung so leicht wie TextEdit halten, aber eine ähnliche Erfahrung wie Xcode bieten. Nun ist die erste Prerelease-Version erschienen, die ihr euch bei Interesse direkt bei GitHub herunterladen könnt, um die Open-Source-Software auszuprobieren.

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Kiwix: Offline-Lese-App für Wikipedia und mehr nun auch Version 3 für iOS und macOS

Kiwix ist eine App, die es ermöglicht, Inhalte von Wikipedia und anderen großen Websites offline zu lesen. Die App kann auf verschiedenen Geräten oder Systemen (Android, Windows, iOS, macOS, Linux oder über Browser-Erweiterungen) installiert werden und bietet eine einfache Möglichkeit, auf Inhalte zuzugreifen, auch wenn keine Internetverbindung verfügbar ist.

Dies kann besonders nützlich sein, wenn Nutzer in einem ländlichen Gebiet ohne zuverlässige Internetverbindung leben oder wenn man im Ausland unterwegs ist und Zugang zu Informationen benötigt.

Die App enthält auch eine Volltextsuche, damit Anwender schnell und einfach die Informationen finden können, die sie benötigen. Nun ist Kiwix auch als Version 3.0 für iOS und macOS erscheinen und kann von euch heruntergeladen und genutzt werden.

Bedenkt bitte, dass ihr in den Einstellungen der App vor eventuellen Downloads die Sprache auf Deutsch ändert, sofern dies eure bevorzugte Sprache für das Lesen von Artikeln ist.

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Google Chrome: Update schließt aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke

Anwender sollten einmal schauen, dass sie den Browser Chrome aktualisieren, sofern sie diesen im Einsatz haben. Der Stable-Channel wurde auf Version 108.0.5359.94 für Mac und Linux und 108.0.5359.94/.95 für Windows aktualisiert. Google schließt damit genau eine Lücke, die mit dem Schweregrad „Hoch“ bewertet ist und von der bekannt ist, dass sie mittels eines Exploits bereits ausgenutzt wird. Gelistet ist die Lücke unter CVE-2022-4262, Details wurden noch nicht bekannt gegeben, da wartet man wie üblich darauf, dass die meisten Nutzer mit einer sicheren Version unterwegs sind.

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Vivid macht Nuri-Kunden ein besonderes Willkommens-Angebot

Die aus Berlin stammende Krypto-Bank Nuri hatte schon im August 2022 das Insolvenzverfahren beantragt. Mittlerweile ist auch bekannt, dass Nuri den Betrieb komplett einstellen wird. Doch es gibt eventuell einen Hoffnungsschimmer für Kunden: Vivid verkündet heute eine Kooperation mit Nuri zur Fortführung der Kunden-Accounts. Bei Vivid können die bisherigen Nuri-Kunden weiter investieren und von weiteren Leistungen profitieren.

Wer einen Account bei Nuri besitzt, wird jetzt zur Vivid-App weitergeleitet. Dort können die bisherigen Nuri-Kunden einen Vivid-Account erstellen und vorhandenes Guthaben direkt übertragen. Bei Vivid können die Nuri-Kunden dann wie gewohnt in Kryptowährungen und den deutschen Aktienmarkt investieren – und erhalten die Möglichkeit, ihr Geld in weitere Anlageklassen, wie internationale Aktien, ETFs oder Edelmetalle anzulegen.

Um von Nuri zu Vivid zu wechseln, müsst ihr den Onboarding-App-Prozess (KYC-Prozess) durchlaufen, einen Account eröffnen und dann vorhandenes Guthaben übertragen. Neben den Investment-Services erhalten die Nuri-Kunden außerdem eine kostenlose Debitkarte sowie Cashback.

Vivid bietet exklusiv für Nuri-Kunden folgende Konditionen:

  • Personalisiertes Onboarding, um den Umstieg so einfach wie möglich zu gestalten
  • Kostenlose Übertragung aller Krypto-Assets von Nuri auf den Vivid-Account, sowie Zugang zu mehr als 50 handelbaren Coins inkl. ETH, Bitcoin und Co.
  • Kostenlose Vivid-Debitkarte von VISA ohne jegliche Kartendetails darauf
  • Bis Ende des Jahres Vivid Prime kostenlos (inklusive den 2 % Cashback auf alle Kartenzahlungen, und unbegrenztes provisionsfreies Trading von Kryptowährungen)
  • Cashback in Stock Rewards in ETF sowie andere Marken, welche nicht unter den ursprünglich verdienten Cashback-Betrag fallen
  • Kostenlose Aufladung des Accounts bis zu 1.000 Euro über die Debit-/Kreditkarte, SEPA, Apple Pay, Google Pay oder per Bargeldeinzahlung bei mehr als 12.500 Akzeptanzstellen in Deutschland

Diese exklusiven Angebote für Nuri-Kunden gelten zeitlich beschränkt bis zum 31.12.2022. Lasst ihr euch da zu einem Wechsel hinreißen oder zieht ihr andere Optionen vor?

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Adobe Photoshop Elements und Premiere Elements 2023 veröffentlicht

Adobe Photoshop Elements und Premiere Elements 2023 sind ab sofort mit neuen Funktionen, verbesserter Leistung und neuen Web- und Mobil-Apps erhältlich. Ein Auszug aus den neuen Funktionen:

KI-Fortschritte für Fotos und Videos ermöglichen das Hinzufügen von Bewegungselementen zu Fotos, sodass Nutzer Wasserfällen, Wolken und Hintergründen in Standbildern einen Hauch von Filmmagie verleihen können. Dazu gibt’s noch einen ganzen Schwung neuer Hintergründe, Muster und Himmelsgrafiken sowie neue Vorlagen für Collagen und Diashows.

Premiere Elements enthält über 100 neue Audiospuren, sodass Anwender den perfekten Soundtrack für alle Arten von Filmen auswählen können – vom Heimvideo bis zum Schulprojekt. Die App bietet laut Adobe eine verbesserte Leistung und Stabilität mit einer bis zu 35 Prozent schnelleren Installation, 50 Prozent schnelleren Startzeiten, einer 48-prozentigen Reduzierung der App-Größe und bis zu 70 Prozent schnelleren Startzeiten auf M1-betriebenen Macs.

Die neue Mobile-App, die zunächst nur in einer englischsprachigen Beta-Version verfügbar ist, hilft laut Adobe den Kunden, unterwegs auf ihre Foto- und Videosammlungen zuzugreifen, Inhalte in die Cloud hochzuladen und bei der Erstellung und Bearbeitung von Fotos und Videos auf dem Desktop zu helfen.

Eine komplette Übersicht über die überschaubaren Neuerungen findet man hier. Das Bundle kostet 150 Euro, Elements allein liegt bei 99 Euro – alles ohne ein Abo. Eine Testversion steht auf der Webseite bereit.

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