Alexa-angebundene Lautsprecher automatisch in der Lautstärke anpassen

Viele Lautsprecher unterstützen heute Amazon Alexa. Nicht nur die Amazon-eigenen Echos sind da zu gebrauchen, auch zahlreiche andere Hersteller setzen mittlerweile auf den Assistant aus dem Hause Amazon. Bekanntlich kann man unzählige Dinge automatisieren und per Sprache steuern. Allerdings gibt’s auch die einfachen Dinge – beispielsweise das Starten von Musik. Hier kann es ab und an zu kleinen Aufschreckern kommen, nämlich dann, wenn der Vorhörer sehr laut gehört hat und dann nicht die Lautstärke nach unten justiert worden ist.

Man stelle sich vor, wie wach man sein kann, wenn man morgens leise das Radio anmachen will, dann aber in voller Lautstärke angeplärrt wird. Dies kann man aber mit einer einfachen Automation umgehen, denn letzten Endes kann man jeden an Amazon Alexa angebundenen Lautsprecher automatisiert steuern und eine Lautstärke einstellen. Quasi: Es ist jetzt X Uhr, die Lautstärke soll nur noch gering sein.

Wie das geht? Ganz einfach! Alexa-App öffnen und unten in der Menüleiste auf „Mehr“ klicken. Dann auf den Punkt „Routinen“ gehen, einen Routinenamen vergeben und bei „Wenn Folgendes passiert“ eine Uhrzeit-basierte Aktion anklicken. Da legt ihr dann eine Uhrzeit und gegebenenfalls noch Wochentage fest.

Nun müsst ihr noch eine Aktion hinzufügen. Da gibt’s dann den Punkt Lautstärke, den ihr anspringt. Wählt die gewünschte Lautstärke aus, klickt auf „Weiter“ und sucht anschließend den gewünschten Lautsprecher raus, der zu einer bestimmten Uhrzeit eure gewünschte Lautstärke voreingestellt haben soll.

Am Ende bestätigt ihr das Ganze und somit habt ihr alles erledigt. Dies ist nur ein Aufwand von wenigen Minuten, aber es gibt zahlreiche Anwendungsbeispiele, wann das greifen könnte. Von morgens im Badezimmer bis am Abend im Kinderzimmer ist da alles drin…

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Im Bundle: Amazon Echo Dot mit Amazon Music

Vermutlich ein sehr nischiger Hinweis. Derzeit befindet sich der Amazon Echo Dot (4. Generation) im Angebot mit Amazon Music. Für den Amazon Echo Dot (4. Generation) und 6 Monate Amazon Music Unlimited zahlt man knapp 60 Euro. Warum das ein nischiges Angebot ist: Der Preis des Amazon Echo Dot liegt generell bei 59,99 Euro und bei den Amazon-Geräten ist es so: Man kauft sie nur im Notfall zum Normalpreis, da sie sehr häufig im Angebot sind. Des Weiteren ist das Angebot mit den 6 Monaten Amazon Music Unlimited nur für Neukunden gedacht. Wer Neukunde ist und auf 6 Monate Amazon Music Unlimited kostenlos schielt, der findet einen brauchbaren Deal, alle anderen Nutzer, die auf Echo-Geräte schauen, sollten die nächsten Tage im Auge behalten. Der Prime Day 2021 naht und Amazon wird es sich nicht nehmen lassen, die eigene Hardware in die Auslage zu legen.


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  • Nur für Neukunden von Amazon Music Unlimited mit gültiger Prime-Mitgliedschaft.
  • Wir stellen vor: der neue Echo Dot – unser beliebtester smarter Lautsprecher mit Alexa. Das geradlinige, kompakte Design sorgt für satten Klang, dank klarem Sound und ausgewogener Basswiedergabe.
  • Sprachsteuerung für Ihre Unterhaltung – Streamen Sie Songs von Amazon Music, Apple Music, Spotify, Deezer und vielen mehr. Hören Sie Musik, Hörbücher und Podcasts überall in Ihrem Zuhause, dank…

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Rademacher Homepilot: Ab sofort mit Siri-Kurzbefehlen und ONVIF-Kamera-Unterstützung

Rademacher hat seinem Smart-Home-System „HomePilot“ ein neues Update spendiert. Version 5.3 des HomePilots bringt die Unterstützung für Siri-Kurzbefehle sowie für ONVIF-Kameras mit. Neben dem Update des HomePilot muss auch das aktuelle App-Update für die Verwendung der Neuerungen eingespielt werden.

Rademachers HomePilot bietet keine HomeKit-Unterstützung. Wer gewillt ist die DuoFern-Produkte in HomeKit zu verwenden, der muss nach wie vor auf eine Integration über die Homebridge zurückgreifen. Statt HomeKit spendiert Rademacher mit dem aktuellen Update nun aber zumindest die Unterstützung der Siri-Shortcuts. Jene erlaubt die Verzahnung mit den iOS-Kurzbefehlen und damit den Rückgriff auf zahlreiche Automationsmöglichkeiten. Damit ist die Integration nicht so mächtig wie eine vollwertige HomeKit-Integration, erlaubt aber auch die Einrichtung von eigenen Sprachbefehlen über iPhone, iPad sowie Apple Watch.

Während man bisher vorrangig auf eigene Geräte fixiert war, hatte man sich seitens Rademacher zwischenzeitlich auch für Lampen aus dem Hue-Universum geöffnet. Nun lässt man auch Kameras von anderen Herstellern zu. Jene müssen den Standard ONVIF unterstützen, bzw. sogar mit „Profil T“ konform gehen. Jenes lässt sich beispielsweise in diversen Kameras von Axis oder Bosch vorfinden. Neben den Streams der angebundenen Kameras zeigt man in der HomePilot-App auch erfasste Bewegungen. In Abhängigkeit der erkannten Bewegungen lassen sich auch direkt Szenen auslösen, beispielsweise um eine Anwesenheit zu simulieren.

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#Brandneu – 7 junge Startups, die man kennen sollte

#Brandneu

Es ist mal wieder Zeit für neue Startups! Hier wieder einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Startups vor: Pionize, elvah, modelwise, Taktile, Sportstandort24, wryte und Sophia.

7 junge Startups, die man kennen sollte

Donnerstag, 20. Mai 2021Vonds-Team

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die zuletzt aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Pionize


Das Passauer Startup Pionize kümmert sich um die große Smart Home-Welt. Die Plattform soll Onliner:innen “die langwierige Recherche zum passenden Smart Home-System” erleichtern. Nach einigen Fragen schlägt das Startup seinen Nutzer:innen ein “individualisiertes Smart Hom-System vor”.

elvah


Das junge Startup elvah bietet eine Ladeflatrate für Elektroautos an. “Für unsere Flatrate bezahlst du einen fixen, monatlichen Beitrag – egal wo und wann du lädst”, schreibt die Jungfirma aus Grafschaft, die von Gowrynath Sivaganeshamoorthy, Wilfried Röper, Sören Ziems gegründet wurde.

modelwise


modelwise entwickelt mit Paitron eine Software für Ingenieure, die der Zielgruppe bei der Automatisierung von Sicherheitsanalysen helfen soll. Dabei setzen die Münchner auf “bestehende Modelle aus Standard-Modellierungsumgebungen”. So soll zusätzlicher Schulungsaufwand vermieden werden.

Taktile


Das Berliner Startup Taktile, das von Maximilian Eber und Maik Taro Wehmeyer gegründet wurde, positioniert sich als Art Low-Code-Plattform für Machine Learning. “Taktile enables enterprises to easily develop business critical Machine Learning applications”, teilt die Jungfirma in eigener Sache mit.

Sportstandort24


Sportstandort24 möchte Sportvereine und -unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Angebote unterstützen. Die Gründer schreiben: “Mithilfe unserer innovativen Software hat Deine Organisation zum Beispiel zahlreiche Möglichkeiten, detaillierte Sportangebote einzustellen und zu verwalten”.

wryte


Das Münchner Startup wryte, das von Philipp Kramer und Matthias Schadhauser gegründet wurde, positioniert sich als “Mitschrift-App mit automatisierter Speicherung”. Zielgruppe der Jungfirma sind Schüler:innen. Dabei organisiert wryte auch die Zuordnung zu Fächern und Heften.

Sophia


Das Linzer Startup Sophia möchte Beratung “effizient und bequem machen”. Auf dem Marktplatz der Jungfirma finden Nutzer:innen anhand von Themen angeben, nach welcher Expertise sie suchen.Die Terminfindung erfolgt direkt im Anschluss. Der Austausch erfolgt dann über digitale Meeting-Räume.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

Home Connect Plus: Neue Smart-Home-App mit Bosch-Know-How startet

Seit heute ist die App Home Connect Plus für Android und iOS verfügbar. Was will die App machen? Laut Anbieter wolle man es den Kunden erlauben, dass diese ihre Smart-Home-Geräte untereinander verzahnen können. Sprich: Dinge, die sonst nicht direkt zusammenarbeiten, zusammenarbeiten zu lassen. So kann man einige Arbeitsabläufe, die vielleicht sonst mehr Interaktion von euch verlangen, automatisieren.

Home Connect Plus ist komplett kostenlos und ein Angebot der Residential IoT Services GmbH. Da wird man sich vielleicht erst einmal fragen, warum die App und der Service kostenlos angeboten wird. Die Antwort ist, dass Bosch Geld in die Hand genommen hat und jene GmbH mitgegründet hat – das Unternehmen ist also 100-Prozent-Tochter der Robert Bosch GmbH. Zudem gibt es bereits eine sehr ähnliche App namens „Home Connect“ für Haushaltsgeräte – ebenfalls ein Part des Unternehmens Bosch.

Wie man Geld verdient? Man verkaufe keine Informationen über Nutzer an Dritte. Home Connect Plus erhebe zwar das Nutzerverhalten, aber eben nicht personenbezogen. Das Unternehmen interessiert, welche Geräte wie, wozu und wann genutzt werden. Welche Funktionen und Interaktionen kommen tatsächlich zum Einsatz? Diese Daten helfen dem Unternehmen und Partnern, Produkte weiterzuentwickeln und an neuen Lösungen und Automationen zu arbeiten.

Laut Listing werden viele illustre Partner unterstützt, bei Bedarf schaut selbst einmal rein, vielleicht ist da ja etwas für euch.

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