#DealMonitor – Neura Robotics erhält 1,4 Milliarden

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#DealMonitor Robotik-Überflieger Neura Robotics erhält 1,4 Milliarden (Bewertung: 7 Milliarden) Infomedia aus Australien übernimmt Münchner Startup veact Berliner BioTech MoleQlar kauft Wiener Startup Tomorrowlabs

Neura Robotics erhält 1,4 Milliarden

Mittwoch, 10. Juni 2026VonTeam

Im #DealMonitor für den 10. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

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Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Neura Robotics

US-Konzerne wie Tether, Amazon, NVIDIA und Qualcomm sowie imec.xpand, Bosch, Schaeffler, Lingotto, InterAlpen Partners und Co. investieren – wie bereits erwartet wurde – bis zu 1,4 Milliarden US-Dollar (eine absolute Rekordsumme) in Neura Robotics. Im Zuge der Investmentrunde wird das Unternehmen wohl mit 7 Milliarden US-Dollar bewertet und steigt somit zum Unicorn auf – siehe auch Handelsblatt. Zuvor war über eine Bewertung in Höhe von 4 Milliarden spekuliert worden. Das Robotik-Startup, 2019 von David Reger in Metzingen gegründet, setzt auf kognitive Roboter, die mittels KI quasi sehen, hören und lernen können. „Durch die Kombination aller relevanten Sensoren und Komponenten mit künstlicher Intelligenz in einem Gerät bietet Neura Robotics seinen Partnern eine Plattform für die gemeinsame Entwicklung von Anwendungen für verschiedenste Bereiche von der Industrie über den Service bis zum Haushalt“, teilt das Unternehmen mit. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen „bis 2030 die Serienproduktion auf mehrere Millionen Roboter skalieren und den globalen Rollout der NEURA Gyms – den weltweit ersten realen Trainingsumgebungen für kognitive Roboter und Physical AI – vorantreiben“. Das Unternehmen sammelte zuletzt 120 Millionen ein – unter anderem von Lingotto, BlueCrest Capital Management und Volvo Cars Tech Fund. Zuvor flossen rund 65 Millionen in das Unternehmen. Über 1.000 Mitarbeitende arbeiten derzeit für das Unternehmen. Tether hält nun – wie bereits berichtet – rund 4 % an Neura Robotics. Mehr über Neura Robotics

MERGERS & ACQUISITIONS

Infomediaveact

Das australische Unternehmen Infomedia, ein Anbieter für Datenlösungen im Automotive Aftersales, übernimmt die Münchner Jungfirma Veact, eine „Automotive Marketing Plattform“. Mit der Übernahme möchte Infomedia „seine Präsenz in Europa weiter ausbauen“. veact, 2010 von Philipp Posselt gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 12 Millionen Euro Venture Capital ein, unter anderem von Senovo, UnternehmerTUM, Bayern Kapital und Seventure. Mehr über veact

MoleQlar Tomorrowlabs

Das Berliner Longevity-Unternehmen MoleQlar übernimmt im Rahmen eines Asset Deals das 2016 gegründete Wiener BioTech- und Skincare-Unternehmen Tomorrowlabs. „Mit der Transaktion erweitert MoleQlar sein Geschäft gezielt um die wachstumsstarken Bereiche Haarwachstum und wissenschaftsbasierte Hautpflege“, teilt das Team mit. Das Berliner Startup, 2020 von Maximilian Griessinger, Mario Gietl und Clemens Klinger gegründet, setzt auf „wissenschaftlich fundierte Longevity-Lösungen“. Zu den Investoren der Jungfirma gehört insbesondere Rheingau Founders. Mehr über MoleQlar

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Foto (oben): azrael74

Windows 11 22H2: schlechte Gaming-Performance mit Nvidia-Grafikkarte

Das Windows 11 22H2 Update ist vor wenigen Tagen erschienen und trotz der langen Testphase im Insider-Programm tauchen die ersten Probleme auf. In diesem Fall scheint es ausschließlich Systeme mit einer Nvidia-Grafikkarte zu betreffen. Denn diese könnten nach der Aktualisierung eine verschlechterte Gaming-Performance aufweisen.

Eine offizielle Anerkennung des Problems gab es weder von Microsoft noch von Nvidia. Selbstredend für dessen Existenz sind die zahlreichen Foren-Einträge, in denen sich Nutzer über eine schlechte Performance nach dem Upgrade beklagen. Mehrere bestätigten, dass sie deswegen zu Windows 11 21H2 zurückkehrten und das Problem damit behoben war. Somit dürfte es einen Zusammenhang zwischen Systemversion und Treiber geben.

Unter einem Reddit-Post meldet sich ein Nvidia-Mitarbeiter zu Wort und bittet um Feedback. Aus diesem Grund verlinke ich hier das entsprechende Formular. Somit ergibt sich der Anschein, als wüsste das Nvidia-Team selbst noch nicht, welche Ursache dahintersteckt.

Einen hilfreichen Workaround gibt es ebenfalls nicht. Folgende Ansätze brachten Verbesserung bei einem Bruchteil der Nutzer:

  • Nvidia FrameView SDK deinstallieren oder zumindest den Dienst deaktivieren.
  • In den Windows 11-Anzeigeeinstellungen unter Grafik alle Optimierungen deaktivieren. Dazu zählen Variable Bildwiederholrate und die Optimierungen für Spiele im Fenstermodus.
  • Geforce Experience deinstallieren.

Solltet ihr von diesem Problem geplagt sein, wäre die beste Lösung vorerst auf die vorherige Windows-Version zurückzukehren. Das ist bis zu zehn Tage nach dem Upgrade möglich, über die Windows-Einstellungen im Menüpunkt Wiederherstellung.


via Dr. Windows

Benchmark: Tegra K1 verweist Snapdragon 800 und Apple A7 in die Schranken

Filed under: Chipset

Die Webseite Tom’s Hardware hat den neuen NVIDIA-Chip Tegra K1 einem Benchmark unterzogen und ihn mit anderen führenden Mobilchips wie dem Qualcomm Snapdragon 800 und Apple A7 verglichen. Glaubt man diesen Ergebnissen kann sich die Performance offensichtlich sehen lassen, lässt der K1 die Konkurrenz doch ein ganzes Stück hinter sich. Allerdings muss gesagt werden, dass es sich beim Chip im getesteten Lenovo Think Vision 28 wohl nicht um die 64-Bit-Version mit 2,3 GHz handelt. Diese dürfte im Test wohl noch ein bisschen schneller ausfallen. Daher sind wir gespannt, was für Geräte demnächst mit einem Tegra K1 auf den Markt kommen. Flott genug kann man ja nie sein.

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Open Automotive Alliance: Google, GM, NVIDIA, Auto und Co. machen gemeinsame Sache

Filed under: Autos, Android

Mit mehr als einer Milliarde Aktivierungen weltweit ist Googles Android das am meist verbreitete mobile OS zur Zeit. Vor einigen Tagen wurde bereits spekuliert, dass gemeinsam mit Audi eine Integration von Android in Automobile ansteht. Heute wurde auf der CES bestätigt, dass genau dies passieren wird. Aber nicht nur das. Zugleich wurde die neue Open Automotive Alliance präsentiert, die nebst der bereits genannten auch noch die Autohersteller General Motors, Hyundai und Honda sowie den Chipproduzenten NVIDIA mit im Boot hat. Noch dieses Jahr soll Android in Autos starten. Die Sache mit den Connected Cars könnte also allmählich richtig los gehen.

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