Assassin’s Creed Infinity: Onlinegame soll das Franchise über viele Jahre erhalten

Ihr könnt es euch vorstellen als persistentes Assassin’s Creed, nur dass ihr euch nicht auf eine Epoche der Weltgeschichte festlegen müsst, sondern zwischen diesen umherreisen dürft. Die Rede ist von Assassin’s Creed Infinity, das – mittlerweile von Ubisoft bestätigt – laut den Informationen des Mediums Bloomberg noch in einer sehr frühen Entwicklungsphase steckt, dessen Welt sich aber nach und nach immer weiter verändern und erweitern soll. Wer Assassin’s Creed kennt, weiß, dass der Eintritt in die Spielwelten jeweils über Erinnerungen der Spielfigur erfolgt, wonach es also in der Tat ein für den Spieler logisches System geben könnte, mit dem die Sprünge durch die Epochen möglich sind.

Entstehen wird das Ganze als Kooperation zwischen den beiden Studios in Montreal und Quebec, was wohl laut Bloomberg nicht bei allen Mitarbeitern für Begeisterungsstürme gesorgt haben soll. Einige der dortigen Angestellten sollen sich demnach schon auf Stellensuche bei anderen Studios begeben haben. Grund hierfür sei das mittlerweile wohl sehr schlechte Arbeitsklima untereinander. Sexuelle Belästigung und mehr stehen da als Vorwürfe im Raum. Für die Spielerschaft bedeutet Infinity hingegen, dass man eine Spielwelt hat, die über die kommenden Jahre – ähnlich wie bei Fortnite und GTA V – durch Events und neue Inhalte verändert werden kann, wodurch das Spielestudio natürlich die Möglichkeit hat, das Franchise auch noch sehr lange weiterbetreiben zu können.

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„GreedFall Gold Edition“ im Test: Traditioneller Titel für Rollenspiel-Fans

Das Rollenspiel „GreedFall“ erschien ursprünglich bereits im Herbst 2019 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4. Nun haben die französischen Entwickler Spiders und der Publisher Focus Home Interactive nicht nur mit „The De Vespe Conspiracy“ eine Erweiterung veröffentlicht, sondern schicken auch eine Gold-Edition des Spiels in die digitalen Stores sowie den physischen Handel. Wer jene an der PlayStation 5 bzw. Xbox Series X|S zockt, kommt zudem in den Genuss technischer Verbesserungen.

Preislich ruft man für die neue Gold-Edition, welche das Add-On direkt enthält, 39,99 Euro aus. Falls euch der Entwickler Spiders auf Anhieb nichts sagt: Wie der Publisher Focus Home Entertainment, so ist das Studio für seine Double-A-Spiele bekannt. Man kann also nicht mit Budgets wie Bioware, Bethesda oder CD Projekt RED arbeiten, wildert aber auch nicht im Indie-Segment. „Bound by Flame“ stammte etwa ebenfalls von den Franzosen. „GreedFall“ ist meiner Ansicht nach aber das mit Abstand anspruchsvollste Projekt und auch das beste Spiel des Studios.

Die Geschichte des Rollenspiels ist schnell erzählt: Als Adeliger namens De Sardet aus einem Land, das von einer mysteriösen und bisher unheilbaren Krankheit geplagt wird, reist man auf die Insel Teer Fradee. Letztere ist teilweise noch unerforscht und könnte ein Heilmittel bergen. Das Szenario wirkt ein wenig historisch und erinnert an die Kolonialzeit, spielt aber in einer fiktiven Welt. So kann man dann auch nicht nur Pistolen, Schwerter und Co. schwingen, sondern sich auch mit Magie behelfen. Bei der Charaktererstellung legt man hier nicht nur erste Schwerpunkte in Attributen und Fähigkeiten fest, sondern wählt auch Geschlecht und Optik der eigenen Figur.

Die gewählten Schwerpunkte wirken sich nicht nur auf Kämpfe, sondern auch auf Dialoge und andere Aspekte des Gameplays aus. Wer etwa seine Attribute passend steigert, kann auch über dünne Planken balancieren und so Areale erreichen bzw. Abkürzungen nehmen, die Tölpeln verborgen bleiben. Mit einem hohen Charisma wiederum kann man in Dialogen sein Gegenüber becircen und so oft sein Ziel erreichen, ohne sich einem Kampf widmen zu müssen. So ergeben sich dann auch unterschiedliche Lösungswege für die Quests der Spielwelt.

Letztere sind unterschiedlicher Natur: Mal liefert ein Händler keine Ausrüstung an die Stadtwache, weil er mehr Geld herausschlagen möchte, ein anderes Mal taucht ein Schiffsjunge nicht auf und wir gehen seinem Verschwinden auf die Spur. Es gibt immer kleine Geschichten, die ab und an auch mal einen unerwarteten Twist nehmen. Erwartet aber keine Qualität vom Kaliber eines „The Witcher 3: Wild Hunt“ oder „Yakuza: Like A Dragon“. Die Nebenaufgaben sind zudem nach einer Weile recht durchschaubar. So sind auch viele klassische Fetch-Quests dabei oder Aufgaben vom Schema „Töte X Monster“ bzw. „Bringe Gegenstand X zu Person Z“.

Die Kämpfe sind erfreulicherweise gar nicht so sehr der Schwerpunkt des Spiels, sondern „GreedFall Gold Edition“ lädt durchaus dazu ein, eher in der Geschichte zu versinken. So gibt es auf der Insel Teer Fradee unterschiedliche Fraktionen. Bei jeder von ihnen genießt man eine bestimmte Reputation, welche durch die eigenen Handlungen steigen und sinken kann. Man kann zwar eine Weile die Parteien gegeneinander ausspielen, früher oder später wird man sich aber entscheiden müssen und bei der ein oder anderen Gruppe mehr Punkte sammeln, als bei der anderen.

Jede Fraktion bringt Vor- und Nachteile in ihrer Moral mit sich. Die eine verhält sich etwa streng religiös und verdammt alles, was gegen den eigenen Glauben läuft. Dafür versucht man aber auch im Rahmen seiner Ideologie ethisch zu handeln. Das Gegenteil ist die Brückenallianz, die der Wissenschaft offen gegenüber steht, dafür aber auch skrupellose Experimente durchführt und die Ureinwohner von Teer Fradee als Primitivlinge abstempelt. Auch die eigenen Begleiter, die man im Spiel einsammelt, haben dabei zur Herangehensweise des Spielers eine Meinung, was sich auf potenzielle Romanzen auswirkt und zu handfesten Konflikten führt, wenn man stets gegen die Ansichten der Kameraden entscheidet. Im schlimmsten Fall verlassen Begleiter wie die Ureinwohnerin Siora dann sogar wieder die Truppe.

Die Kämpfe von „GreedFall“ sind, wie ich bereits beschrieb, nicht der Schwerpunkt des Spiels und das ist auch gut so. Denn teilweise fühlen sie sich etwas hölzern an. Ich selbst spielte einen Charakter mit Schwerpunkt auf Magie und zauberte gerne aus der Ferne. Das ist aufgrund des etwas störrischen Ausweichens, nicht immer einfach gewesen, zumal die Animationen und eine gewisse Latenz verhindern, dass sich die Scharmützel so dynamisch wie in anderen Titeln anfühlen. Die Begleiter hauen dabei gerne mit drauf und agieren größtenteils gescheit. Von den Gegnern kann man das nicht immer behaupten. Mehrfach konnte ich die KI austricksen, indem ich bei größeren Gruppen einzelne Feinde plattmachte und dann ein paar Schritte zurücklief. In der Regel stapfen die Schergen dann zu ihrem Ausgangspunkt zurück. Ihre Energie lädt sich dann zwar wieder auf, so kann man aber entspannt einzeln Feind für Feind erledigen, ohne sich mit einer Masse herumschlagen zu müssen.

Technisch ist „GreedFall Gold Edition“ ein bisschen wie eine Wundertüte: Da stecken einige richtig gute Sachen drin, andere sind erschreckend billig. Lob verdient vor allem der Soundtrack, der sich teilweise mit Streichern, Gesang und Percussion sehr organisch ins Geschehen integriert und hochwertiger wirkt, als bei manchem Triple-A-Titel. Die englischsprachige Vertonung geht in Ordnung, einige Sprecher wirken aber etwas gelangweilt. Eine deutsche Sprachausgabe gibt es nicht, sehr wohl aber deutsche Untertitel. Leider wirken die Lippenanimationen sehr krude und passen so gut wie nie richtig zum gesprochenen Wort. Das erinnert eher an die vorletzte Konsolengeneration.

Wiederum sehen die Texturen, die Spielwelt und die Lichtstimmungen teilweise richtig gelungen aus. Gerade in den größeren Hub-Arealen von Teer Fradee gibt es eine hohe Weitsicht und auch die Performance ist sehr stabil. Schade ist, dass sich dafür die Gebäude innen alle recht steril anfühlen und mit künstlichen Begrenzungen verwirren: Da sieht man dann etwa eine Treppe, die frei nach oben führt, kann sie aber nicht betreten. Solche etwas unnatürlichen Begrenzungen erlebt man auch in den Städten hin und wieder.

Dank HDR und 4K-Grafik ist „GreedFall Gold Edition“ aber visuell durchaus ansehnlich, auch wenn man die Cross-Generation-Wurzeln deutlich erkennt. Gefundene oder gekaufte Items machen sich ebenfalls visuell bemerkbar. Es gibt hier ein vollwertiges Equipment-System mit Stiefeln, Hüten, Capes, Mänteln, etc. Ständig neue Loot ergattert man allerdings nicht, die besten Items muss man sich von mächtigen Gegnern erkämpfen. Auch die Aufwertung der Waffen und Rüstungen ist an Werkbänken möglich, vorausgesetzt man verfügt über die notwendigen Fähigkeiten.

„GreedFall Gold Edition“ ist durchaus ein langes Spiel, denn mit der neuen Erweiterung „The De Vespe Conspiracy“ könnt ihr wohl gut 35 Stunden einkalkulieren. Wer ältere Bioware-Spiele wie „Jade Empire“ schätzte, wird hier sicherlich viel Spaß an dem etwas ungeschliffenen aber guten Rollenspiel haben, dem man sein beschränktes Budget eben etwas anmerkt.

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Xbox Cloud Gaming startet für alle auf Windows 10, iPhone und iPad

Ich konnte das Ganze bereits in der geschlossenen Beta testen, nun kann die Allgemeinheit auch spielen: Ab dem 28. Juni ist das Xbox Cloud Gaming für alle „Xbox Game Pass Ultimate“-Mitglieder mit Windows-10-PCs (jaja, es klappt auch mit der Insider-Version von Windows 11) und iPads sowie iPhones via Browser verfügbar. Nutzer können direkt mit Edge, Chrome oder Safari loslegen, wenn sie diese Seite besuchen.

Xbox Cloud Gaming wird laut Microsoft nun von spezieller „Xbox Series X“-Hardware angetrieben. Die Microsoft-Rechenzentren wurden rund um den Globus aufgerüstet, um den Spielern schnellere Ladezeiten, verbesserte Bildraten und ein Spielerlebnis der neuen Generation zu bieten, so das Unternehmen. Da muss ich doch beizeiten noch einmal nachschauen, denn mein Game-Streaming auf das iPad war mittelmäßig.

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„GreedFall: Gold Edition“ inkl. Add-On ab 30. Juni 2021 für PS5 & Xbox Series X|S

Das Rollenspiel „GreedFall“ erscheint am 30. Juni 2021 als neue Gold Edition auch für die PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Diese Fassung enthält neben technischen Verbesserungen dann direkt auch die Erweiterung „The De Vespe Conspiracy“.

Wer das RPG bereits an der PS4 oder auch Xbox One gekauft hatte, aber Lust auf eine neue Runde hat, darf sich freuen: Es wird ein kostenloses Next-Gen-Upgrade für das Hauptspiel geben. Eure bisherigen Spielstände könnt ihr übernehmen. Die Erweiterung „The De Vespe Conspiracy“ müsst ihr dann aber separat kaufen. „GreedFall Gold Edition“ erscheint nicht nur digital, sondern auch als Retail-Version im Handel. Letztere bietet dann auch noch drei Lithografien, einen Stickerbogen und ein Doppelposter. Der Preis liegt bei 39,99 Euro.

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#DealMonitor – GoStudent wird mit Millionen von DST Global zum Unicorn – Myos bekommt 25 Millionen – Tencent übernimmt Yager

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um das neue Unicorn GoStudent, Myos, Airbank, Yager und Tencent sowie Twist und GreenMobility.

GoStudent wird mit Millionen von DST Global zum Unicorn – Myos bekommt 25 Millionen – Tencent übernimmt Yager

Dienstag, 22. Juni 2021Vonds-Team

Im aktuellen #DealMonitor für den 22. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

GoStudent


 DST Global, SoftBank, Tencent und Dragoneer sowie Altinvestoren wie Coatue, Left Lane Capital und DN Capital investieren 205 Millionen Euro in GoStudent. Das EdTech wird dabei mit 1,4 Milliarden Euro bewertet und steigt somit zum Unicorn auf. “Mit der neuen Finanzierung beläuft sich die Gesamtinvestition von GoStudent auf über 291 Millionen Euro”, teilt das Unternehmen mit. Erst im März dieses Jahres sammelte GoStudent 70 Millionen Euro ein. Das Wiener Startup, das sich als E-Learning-Dienst positioniert und auf kostenpflichtige Einzelkurse setzt, wurde 2017 von Gregor Müller, Felix Ohswald und seinem Bruder Moritz Ohswald gegründet. “Das Investment wird genutzt, um die globale Expansion weiter voranzutreiben”, schreibt das Unternehmen. Über 500 Mitarbeiter:innen wirken bereits für das junge Unternehmen. Mehr über GoStudent

Myos 


 Xploration Capital, Fasanara Capital und Tomahawk, also Cédric Waldburger, investieren 25 Millionen Euro in Myos – siehe FinanceFWD. Das Startup, das 2018 von Nikolaus Hilgenfeldt ins Leben gerufen wurde, versorgt Händler mit Betriebsmitteln (Working Capital). Das Unternehmen nutzt dabei “die Transparenz und Datenverfügbarkeit auf E-Commerce-Plattformen, um das Kreditrisiko auf Basis des Umsatzpotenzials von Handelsprodukten zu bewerten”. Die Deutsche Handelsbank, Mountain Partners, BTH, Avala Capital, die raisin-Gründer, Tim Marbach und Gerald Schönbucher investierten 2019 bereits 10 Millionen Euro in Myos.

Airbank 


 New Wave, Speedinvest, Calm/Storm Ventures, Tiny.VC und einige Angel-Investoren investieren 2,5 Millionen Euro in Airbank. Das Berliner Startup, das 2021 von Christopher Zemina, zuletzt Principal bei Speedinvest, und Patrick de Castro Neuhaus gegründet wurde, kann man als eine Art CFO-Cockpit bezeichnen. In der Selbstbeschreibung heißt es: “Cashflow Management Lösung für Startups und KMUs, die alle Geschäftskonten und Finanzdaten an einem Ort vereint, reibungslose Liquiditätskontrolle und -planung ermöglicht und den Zahlungsverkehr vereinfacht”. Über den Einstieg von Speedinvest hatten wir bereits Anfang April im Insider-Podcast berichtet.

MERGERS & ACQUISITIONS

Yager


Der chinesische Internetriese Tencent übernimmt die Mehrheit am Berliner Gamesstudio Yager – siehe GamesWirtschaft. Yager, das 1999 von Timo Ullmann, Uwe Bennecke, Roman Golka, Philipp Schellbach und Mathias Wiese gegründet wurde, ist insbesondere für den Antikriegs-Ego-Shooter “Spec Ops: The Line” und das Weltraum-Action-Spiel “Dreadnought” bekannt. Tencent stieg bereits 2020 bei Yager und hielt zuletzt 25 % am Unternehmen. 140 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Yager.

Twist


 Der dänische GreenMobility übernimmt das Stuttgarter Startup Twist. “Damit wird das Unternehmen aus Kopenhagen erstmals auf dem deutschen Markt aktiv”, heißt es in der Presseaussendung.  Twist bietet seit 2020 elektrisches Car- und Roller-Sharing für kleinere Städte und Gemeinden an. Die Jungfirma wurde von EnBW und dem Company Builder Bridgemaker angeschoben.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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Foto (oben): azrael74

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