#StartupsToWatch – 5 spannende FinTech-Startups, die alle kennen sollten

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FinTech gehört weiter zu den angesagten Segmenten in der deutschen Startup-Szene. Zu den vielen (jungen und älteren) Fintech-Startups, die uns zuletzt aufgefallen sind, gehören insbesondere Bavest, Bling, Monite, Senken und Xaver.

5 spannende FinTech-Startups, die alle kennen sollten

Montag, 5. August 2024VonTeam

Alles rund um Finanzen ist seit einigen Jahren ein großes Thema in Deutschland. FinTech gehört deswegen auch zu den Segmenten, die sich die viele Investorinnen und Investoren ganz genau ansehen – dies gilt insbesondere für B2B. Zu den vielen (jungen und älteren) Fintech-Startups, die uns in den vergangenen Wochen und Monaten besonders aufgefallen sind, gehören Bavest, Bling, Monite, Senken und Xaver.

5 spannende FinTech-Startups

Bavest


Bavest aus Frankfurt am Main und München, 2019 von Pedram Babaei, William Todt und Ramtin Babaei in Karlsruhe gegründet, ermöglich “Fintechs, Banken und Vermögensverwaltern den Zugang zu Echtzeit-Finanzdaten und alternativen Daten”. rezooM Capital, Nautic Ventures, Bitpanda-Gründer, Jens Rehwinkel und Dieter Staib investierten zuletzt 1,1 Millionen Euro in das Unternehmen. Business Angels wie Moritz Luck, Dieter Staib, Felix Leonhardt und Alexander Burlis investierten zuvor bereits eine sechsstellige Summe in Bavest. Mehr über Bavest 

Bling


Das Berliner FinTech Bling, 2021 von Nils Feigenwinter und Leon Stephan gegründet, setzt auf eine “Family-Banking-Lösung”. Konkret geht es um eine Konto-Lösung mit Pre-Paid-Karte und App, die sich an Jugendliche und Familien richtet. Der amerikanische EdTech-Investor Owl Ventures, Neosfer, Peak und Angel Invest investieren 12 Millionen US-Dollar in Bling. Zuvor wanderten bereits 4 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Bling

Monite


Das Berliner FinTech Monite, 2020 von Ivan Maryasin und Andrey Korchak gegründet, positioniert sich als Embedded-Finance-Lösung. Das Unternehmen ermöglicht es B2B-Softwarefirmen wie Neobanken, Online-Marktplätzen oder SaaS-Firmen über eine Schnittstelle Finanzdienstleistungen in ihr Angebot zu integrieren. Valar Ventures (Peter Thiel) und Altinvestoren wie Third Prime investierten zuletzt 6 Millionen US-Dollar in das FinTech. Insgesamt flossen nun schon 16 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Monite

Senken


Das Berliner FinTech Senken, 2022 von René Schäfer, Adrian Wons und Djamel Mekibes gegründet, bringt sich als “Handelsplattform für tokenisierte Emissionszertifikate” in Stellung. Auf dem Senken-Marktplatz können dabei “die den Zertifikaten zugrunde liegenden Projekte unkompliziert eingesehen und transparent verglichen werden”. Gründer Wons arbeitet mit der Hälfte des Team von Kapstadt aus an Senken. Das restliche Team sitzt in Berlin.

Xaver


Beim Xaver aus Köln, von Max Bachem und Ole Breulmann als Numos gegründet, dreht sich alles um Altersvorsorge. Konkret um eine “KI-gesteuerte B2B-Plattform für den Verkauf von Lebensversicherungen und privaten Altersvorsorgeprodukten”. Motive Ventures, Cavalry Ventures, Sequoia, a16z, EQT Ventures, Robin Capital sowie Business Angels investierten zuletzt 5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Xaver

Bonus: bezahl.de, Bitwala, Cloover, FinMatch, finmid, Hellgrün, Mondu, Naro, Pliant, re:cap, Remedium, Roots of Impact, Sinpex, Tilta, Vinlivt

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Foto (oben): Shutterstock

#DealMonitor – MicroHarvest sammelt 8,5 Millionen ein – Consola Finance bekommt 1,1 Millionen – Matchory übernimmt Cybery

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um MicroHarvest, Consola Finance, Bling und Cybery.

MicroHarvest sammelt 8,5 Millionen ein – Consola Finance bekommt 1,1 Millionen –  Matchory übernimmt Cybery

Freitag, 23. September 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 23. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

MicroHarvest 


 Astanor Ventures, Happiness Capital, Faber und Altinvestor FoodLabs investieren 8,5 Millionen Euro in MicroHarvest – siehe Tech.eu. Das Hamburger BioTech-Startup, das 2021 von Katelijne Bekers, Arnout Dijkhuizen, und Eric Ng, gegründet wurde, setzt auf Proteine. “We leverage Nature’s most efficient bacteria to make better, healthier and tastier protein”, schreibt das Unternehmen in eigener Sache.

Consola Finance


Speedinvest, Blockchain Founders Fund und Diamond Hands Ventures (Bitpanda-Gründer) und Business Angels wie Lukas Enzersdorfer-Konrad, Hansi Hansmann, Florian Wimmer, Christophe Lassuyt, Christian Niedermüller, David Chreng, Alexander Brix, Ming You See, Don Hoang, Xiao-Xiao Zhu und Djurre Hoogeveen investieren 1,1 Millionen Euro in Consola Finance – siehe Trending Topics. Das Wiener FinTech, das von Jacob Kobler und Miroslaw Byrtus gegründet wurde, möchte Unternehmen die Kontrolle und Buchhaltung ihrer Kryptowerte vereinfachen.

Bling 


 Der ehemalige ING-Diba-Chef Ben Tellings in Bling – siehe FinanceFWD. Das Berliner FinTech, das 2021 von Nils Feigenwinter gegründet wurde, setzt auf eine Konto-Lösung mit Pre-Paid-Karte und App, die sich an Jugendliche und Familien richtet. “Mit Bling bezahlen Kinder & Jugendliche selbständig. Und mit der dazugehörigen App lernen sie den Umgang mit Geld”, teilt das Startup zum Konzept mit. La Famiglia, Fußballweltmeister André Schürrle und Unternehmerin Verena Pausder investierten zuvor bereits in Bling. Mehr über Bling

MERGERS & ACQUISITIONS

Cybery


Die Jungfirma Matchory aus Ulm übernimmt Cybery, ein Unternehmen aus Frankfurt am Main, das sich um Supply-Chain-Management kümmert. “Besides the integration of Cybery’s smart technologies, employees of the Cybery developer team will also be acquired by Matchory”, teilen die Unternehmen mit. Matchory, das 2019 von Aiko Wiegand und Nils Liskien gegründet wurde, positioniert sich als “KI-gesteuerte Beschaffungsplattform”. Earlybird UNI-X und Angel-Investoren investierten zuletzt 1,6 Millionen Euro in Matchory. Mehr über Matchory

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#DealMonitor – Unicorn Grover sammelt 330 Millionen ein – Productsup bekommt 70 Millionen – Warehousing1 sammelt 10 Millionen ein

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Grover, Productsup, Warehousing1, Markt Pilot, Legendary Play, Optimate, livil, Ceezer, Goodly Innovations, Bling und Cylindo.

Unicorn Grover sammelt 330 Millionen ein – Productsup bekommt 70 Millionen – Warehousing1 sammelt 10 Millionen ein

Donnerstag, 7. April 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 7. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Grover 


Jetzt offiziell: Der Climate-Tech-Fonds Energy Impact Partner und Fasanara Capital investieren 110 Millionen Eigenkapital bzw. 220 Millionen Fremdkapital in Grover. “Mit der Eigenkapitalfinanzierung überschreitet Grover erstmals die Milliardenbewertung”, teilt das Unternehmen mit. Grover ist damit – wie bereits im aktuellen Insider-Podcast berichtet – ein Unicorn. Im Zuge der investmentrunden investieren auch Co-Investor Partners, Korelya Capital, Mirae Asset-LG Electronics New Growth Fund, Viola Fintech, Assurant, coperion, Media-Fonds German Media Pool und SevenVentures in das Unternehmen. Das Berliner Startup, das insbesondere Unterhaltungselektronik vermietet, wurde 2015 von Michael Cassau gegründet. Der englische Kapitalgeber Fasanara Capital stellte Grover im Rahmen einer sogenannten Asset-Backed-Finanzierung bereits mehr als 1 Milliarde US-Dollar zur Verfügung. “Mit dem frisch eingesammelten Kapital will Grover sein unternehmerisches Ziel, den Zugang zu Technik-Produkten zu revolutionieren, weiter vorantreiben. Zudem plant das Berliner Start-Up-Unternehmen die Expansion in weitere Länder, sowie den massiven Ausbau seiner Abonnentenzahlen in bestehenden Märkten wie Deutschland, Österreich, Spanien, den Niederlanden sowie den USA, beschleunigen”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Grover

Productsup 


 Bregal Milestone und Nordwind Capital investieren 70 Millionen US-Dollar in Productsup. “Die Investition wird es Productsup ermöglichen, seine Produktentwicklung weiter voranzutreiben, Fusions- und Akquisitionsmöglichkeiten zu nutzen, sein Partnernetzwerk zu stärken und in neue Märkte zu expandieren, um seine Position als führende globale Lösung für den Erfolg im Handel zu festigen.”, teilt das Unternehmen mit. Das Berliner Unternehmen, das 2010 von Kai Seefeldt und Johannis Hatt gegründet wurde, kümmert sich um “Datenintegration im E-Commerce”. Nordwind Capital und die Deutsche Handelsbank investieren zuletzt 20 Millionen Dollar in das Unternehmen, das von Vincent Peters und Stefan Sonntag geführt wird. Insgesamt flossen nun schon mehr als 115 Millionen Dollar in Productsup. 250 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Productsup. Mehr über Productsup

Warehousing1


 Schenker Ventures, die Logistiktochter Bahn-Tochter DB Schenker, Aster Capital, Wille Finance, HV Capital und Base10 Partners investieren 10 Millionen Euro in Warehousing1 – siehe Handelsblatt. Das Berliner Startup, das 2018 von Nico Szeli, Nils Aschmann und Fabian Sedlmayr in München gegründet wurde, positioniert sich als “Fulfillment-Service für schnell wachsende E-Commerce-Unternehmen”. HV Capital, Base10 Partners, Discovery Ventures sowie die sennder-Gründer David Nothacker, Nicolaus Schefenacker und Julius Köhler investierten zuvor bereits eine siebenstellige Summe in das Logistik-Unternehmen. Warehousing1 ist das erste Investment von Schenker Ventures. Mehr über Warehousing1

Markt Pilot


Der Kölner Frühphasen-Investor Capnamic Ventures investiert 6,2 Millionen Euro in Markt Pilot. Das junge Unternehmen aus Esslingen, das 2020 von Tobias Rieker und Amin Oumhamdi gegründet wurde, setzt auf eine Software für Maschinenunternehmen, die Wettbewerbspreise und -lieferzeiten von Ersatzteilen automatisiert recherchiert. Mehr als 70 Unternehmen aus dem Segment Maschinen- und Anlagenbau setzen bereits auf die Jungfirma. 58 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Markt Pilot. 

Legendary Play


Bitkraft Ventures, MTG, 1Up Ventures und Level Up investieren 4 Millionen US-Dollar in Legendary Play. Das Unternehmen aus Berlin, das 2017 von Roman Frank, Philipp Karstaedt und Arvid Hahn als Meta Games gegründet wurde, entwickelt Mobile Games für mobile E-Sports-Fans. “The funding will enable Legendary Play to develop new mobile games designed for the esports audience”, teilt das Unternehmen mit.

Optimate 


Das Technologieunternehmen Trumpf investiert 3,2 Millionen Euro in sein Spin-off Optimate. Das Unternehmen aus Stuttgart, das 2020 von Jonas Steiling und Martina Trinczek gegründet wurde, entwickelt eine KI-basierte Softwarelösung, mit der Blechbearbeiter ihre Bauteile verbessern können. Das Ziel dabei ist es, dadurch die Herstellkosten in der Blechbearbeitung zu senken. 7 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Optimate.

livil


bmp Ventures investiert 1,2 Millionen in livil. Das Startup aus Moers, das 2020 von Nils Frers gegründet wurde, gibt Autofahr:innen die Möglichkeit, E-Mails, Instant Messages und Co. während der Fahrt via Spracheingabe zu nutzen. ??”Man kann sich das modulare Software-System wie einen Adapter vorstellen, der diverse Office-Tools standardisiert und miteinander im Fahrzeug nutzbar macht”, teilt die Jungfirma mit. Zielgruppe sind Privatpersonen als auch Geschäftskunden.

Ceezer


Jetzt offiziell: Picus Capital investiert – wie Ende Januar im Insider-Podcast berichtet – 1 Million Euro in Ceezer. Das ClimateTech aus Berlin, das von Magnus Drewelies, zuletzt Park Now, und Jan Oltmanns, zuletzt BCG, gegründet wurde, positioniert sich als “digital-first carbon bank”. Auf der Website heißt es: “Ceezer uses external and proprietary data to help companies seamlessly offset and remove the footprint they cannot currently reduce.”

Goodly Innovations


 Bayern Kapital, BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft, ein “Family Office sowie Business Angels” investieren eine siebenstellige Summe in Goodly Innovations. Das Unternehmen aus München, das 2016 von Robert Hoffmeister gegründet wurde, entwickelt eine Augmented-Reality-Systems namens OptiworX, das die Effizienz in der Produktion der Pharma- und Biotech-Industrie verbessern und Kosteneinsparungen ermöglichen soll.

Bling 


Der Berliner Geldgeber La Famiglia, Fußballweltmeister André Schürrle und Unternehmerin Verena Pausder investieren in Bling. Das Berliner FinTech, das 2021 von Nils Feigenwinter gegründet wurde, setzt auf eine Konto-Lösung mit Pre-Paid-Karte und App, die sich an Jugendliche und Familien richtet. “Mit Bling bezahlen Kinder & Jugendliche selbständig. Und mit der dazugehörigen App lernen sie den Umgang mit Geld”, teilt das Satrtup zum Konzept mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Cylindo 


Das Unternehmen Chaos, das kürzlich aus der Fusion von Enscape und der Chaos Group entstanden ist, übernimmt Cylindo, das auf 3D-Produktvisualisierungen setzt. “Der Zusammenschluss, den die bestehenden Investoren LEA Partners und TA Associates unterstützen, ermöglicht Chaos das umfassende Ökosystem für 3D-Visualisierung weiter auszubauen. Gemeinsam wollen Cylindo und Chaos den Bereich 3D-Visualisierung weiter demokratisieren, indem sie 3D-, Augmented-Reality- und Virtual-Reality-Technologien und -Inhalte leichter zugänglich machen”, teilt das Unternehmen mit.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

Beats Music: Streaming-Service startet am 21. Januar in den USA

Filed under: Streaming

Für die handelsüblichen 10 US-Dollar pro Monat will Beats Music ab nächster Woche in den USA Spotify, Pandora, Rdio und Co. die Kunden abspenstig machen. Der 21. Januar ist der Starttermin des Streaming-Dienstes, bei dem man sich bereits Anfang Dezember seinen User-Namen reservieren konnte. Beats Music startet mit einem Katalog aus rund 20 Millionen Songs und soll für iOS, Android, Windows Phone und auch im Netz erreichbar sein.

Als Alleinstellungsmerkmal kolportiert der Neuling im hart umkämpften Streaming-Markt die Empfehlungen und persönlichen Kanäle. So informieren User die Datenbank zunächst über generelle Vorlieben, danach wird der jeweilige Lieblings-Sound immer enger eingegrenzt. Bei Beats Audio arbeitet außerdem eine ausgewiesene Musikredaktion, die thematische Playlisten zusammenstellt. Natürlich können auch “reguläre” Formate wie Alben und Singles gestreamt werden. Abonennten können die Musik außerdem für die Offline-Verwendung auf ihren Geräten speichern.

Über einen Start des Dienstes außerhalb der USA ist weiterhin nichts bekannt.

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