Homebridge 2.0: Matter-Unterstützung ist endlich da

Wer sein Smart Home mit Apple-Geräten steuert, kennt Homebridge sicher als die Rettung für Hardware, die eigentlich nicht mit Apple Home spricht. Ich hatte damals einiges darüber geschrieben, da man so gut die Ring-Kameras gut an Apple Home durchreichen konnte. Und ja, klappte natürlich auch mit vielen anderen Kameras.

Nach über drei Jahren in der Beta-Phase ist nun die Version 2.0 erschienen. Der große Knaller in diesem Update ist die Integration von Matter. Damit agiert die Software nicht mehr nur als Brücke für Apple Home, sondern öffnet sich für den herstellerübergreifenden Standard. Das ist praktisch, weil Homebridge so auch Geräte an Alexa, Google Home oder Home Assistant durchreichen kann.

Die Entwickler verfolgen dabei zwei Ansätze. Zuerst geht es darum, Lücken in der HomeKit-Unterstützung zu füllen. Apple setzt bei neuen Kategorien wie Saugrobotern mittlerweile voll auf Matter statt auf das eigene Protokoll. Homebridge kann diese Geräte jetzt korrekt als Saugroboter einbinden, anstatt sie wie bisher als einfachen Schalter oder als Lampe zu tarnen. Der zweite Punkt ist die langfristige Öffnung der über 4.000 vorhandenen Plugins für andere Matter-Controller. So könnten Geräte über ein Homebridge-Plugin beispielsweise direkt in der Aqara-App auftauchen.

Nutzer sollten jedoch beachten, dass die einzelnen Plugins nach und nach von den jeweiligen Entwicklern angepasst werden müssen, damit die Matter-Funktionen überall greifen. Das Update ist übrigens kein Zwang, wer mit dem aktuellen Stand zufrieden ist, kann erst einmal abwarten.

Grundsätzlich muss ich für mich festhalten, dass Homebridge an Relevanz verloren hat – mit Matter, den nativen Funktionen und notfalls Home Assistant bin ich da für mich eigentlich safe.

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iOS 27: Apple Wallet soll neue Tricks können

Apple bastelt für das kommende iOS 27 an einer praktischen Neuerung für die Wallet-App. Mark Gurman von Bloomberg berichtet nun ebenfalls, dass Nutzer künftig eigene Pässe, Eintrittskarten oder Geschenkkarten direkt in der App erstellen können. Bisher war man darauf angewiesen, dass Drittanbieter eine entsprechende Integration bereitstellen. Wer also eine Mitgliedskarte vom Fitnessstudio oder ein Konzertticket nur als QR-Code vorliegen hat, schaute bei der Wallet oft in die Röhre.

Mit der Funktion Create a Pass wird das Ganze einfacher. Über das Plus-Symbol in der Wallet-App lässt sich ein neuer Pass anlegen. Dabei hilft die Kamera des iPhones, die QR-Codes einfach scannt und in ein digitales Ticket umwandelt. Apple bietet dafür verschiedene Vorlagen an. Ein orangefarbenes Standard-Design dient für allgemeine Zwecke, während ein blaues Layout für Mitgliedschaften und ein lilafarbenes Design für Events wie Kinobesuche oder Sportveranstaltungen gedacht ist. Nutzer können dabei Farben, Bilder und Textfelder nach eigenem Geschmack anpassen.

Das Feature ist Teil des großen Updates auf iOS 27, das Apple voraussichtlich im Juni auf der WWDC vorstellen wird. Neben den Neuerungen für die Wallet stehen bei der kommenden Software-Generation vor allem KI-Funktionen und ein runderneuerter Siri-Assistent im Fokus. Auch die Foto-App und die Kamera sollen durch neue Funktionen zur Bildbearbeitung und visuellen Analyse aufgewertet werden.

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JMGO N3 Ultimate: 4K-Beamer mit Dolby Vision, Google TV und hoher Helligkeit

Der chinesische Hersteller JMGO bringt mit dem N3 Ultimate einen neuen Projektor fürs Heimkino auf den Markt. Der bietet nicht nur 4K-Auflösung sowie Unterstützung für HLG, HDR10 und Dolby Vision, sondern auch Google TV als Plattform. Obendrein soll die hohe Helligkeit von 5.800 ISO-Lumen Eindruck schinden.

Einschränken will ich da direkt, dass die 4K-Auflösung in dieser Preisklasse stets über Pixel-Shifting „erschummelt“ wird, sodass die native Auflösung deutlich niedriger liegt. Zudem ist das mit der HDR-Darstellung an Beamern immer so eine Sache. Technologiebedingt können die Projektoren nicht einzelne Bildbereiche oder gar Pixel effizient dimmen. Daher sind Fernsehgeräte massiv im Vorteil. Auch die angegebene Farbraumabdeckung von 110 % für BT.2020 ist im Alltag eher utopisch und trifft nur auf Idealbedingungen zu.

Dank Google TV könnt ihr allerdings natürlich eine ganze Bandbreite an Apps beziehen und auf den 64 GByte Speicherplatz ablegen – von Amazon Prime Video über Disney bis hin zu Netflix. Technisch entspricht der JMGO N3 Ultimate einem Triple-Laser-Projektor mit einem Gimbal-Ständer. Für Leistung sorgen im Inneren der Chip MediaTek MT9679 sowie 4 GByte RAM. Selbst das Gaming soll ein Thema sein, denn ihr könnt einen Gaming-Modus mit reduzierter Eingabeverzögerung mit VRR (Variable Refresh Rate) kombinieren. Obendrein beträgt die Bildwiederholrate bis zu 240 Hz – dann jedoch bei reduzierter Bildauflösung.

JMGO N3 Ultimate ermöglicht eine besonders flexible Aufstellung

JMGO bewirbt den N3 Ultimate mit seinem speziellen 3-in-1-Optiksystem. Laut dem Hersteller kombiniert man dafür vierseitiges Lens-Shift (vertikal ±130 %, horizontal ±53 %) mit einem optischen Zoombereich von 0,88–1,7:1 und dem erwähnten Gimbal-Ständer (vertikal 150°, horizontal 360°). Das Ergebnis soll eine sehr flexible Aufstellung sein. Zumal man keine digitale Keystone-Korrektur verwendet, welche immer mit Auflösungs- und Helligkeitsverlusten einhergeht. Stattdessen verwendet man eine optische Korrektur. Dadurch könnt ihr das Bild auch aus Off-Center-Positionen ausrichten, ohne Einbußen bei der Qualität.

Der JMGO N3 Ultimate bringt zwei HDMI-Ports mit, einer davon mit eARC. In Sachen Ton will man zudem mit der Unterstützung von Dolby Audio und DTS:X überzeugen. Ebenfalls erklärt der Hersteller noch, dass sich der Beamer auf Knopfdruck unterschiedlichen Aufstellungsorten anpassen kann bzw. auch vorherige Settings wiederherstellen und die passenden Apps starten kann.

Der JMGO N3 Ultimate ist ab sofort über die offizielle Hersteller-Website sowie über Amazon.de erhältlich. Der Preis liegt normalerweise bei 2.999 Euro. Mit einem Early-Bird-Angebot könnt ihr jedoch 500 Euro sparen. Denn bis zum 13. Mai 2026 beträgt der Preis nur 2.499 Euro. Allerdings kann sich das Abwarten natürlich dennoch lohnen. Später winken vermutlich noch höhere Preisnachlässe.

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Instagram testet neues Label für KI-Ersteller




Meta dreht mal wieder an der Transparenzschraube bei Instagram. Da künstliche Intelligenz mittlerweile zum Standardwerkzeug gehört, fordern viele Nutzer eine klarere Kennzeichnung von Inhalten, die nicht rein menschlichen Ursprungs sind. Wer regelmäßig Bilder oder Videos mithilfe von KI erstellt, bekommt nun die Option, das gesamte Profil als AI Creator zu markieren.

Dieses neue Konto-Label ergänzt die bisherigen Markierungen für einzelne Beiträge, die Meta entweder automatisch bei erkannten Signalen vergibt oder die Ersteller selbst setzen können. Die Kennzeichnung landet direkt im Feed, in den Reels und im Explore-Bereich unter dem Accountnamen. Der Testlauf startet ab sofort und wird in den nächsten Wochen für einen größeren Kreis an Nutzern freigeschaltet.

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iOS 26.5 und mehr: Release Candidate ist da

Apple testet schon eine ganze Weile an den Betas von iOS 26.5 herum. Heute ist der Release Candidate davon erschienen, die finale Version steht also schon in den Startlöchern. Mit den ersten Betas gab es unter anderem die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten, was Chats zwischen iPhone und Android besser absichert. In den letzten Betas wurden außerdem die Werbevorbereitungen in Apple Maps vorangetrieben und die Unterstützung für Drittanbieter-Wearables in der EU verbessert. Dazu kamen kleinere Anpassungen beim Wechsel zu Android, Hinweise auf neue Auszeichnungen in Apple Books und ein Inuktitut-Tastaturlayout. Mit dem RC sind keine großen Neuerungen mehr zu erwarten. Sollte Apple doch noch etwas Relevantes nachschieben, erfahrt ihr es wie immer bei uns. Neben iOS 26.5 RC gibt es auch die Version für iPadOS sowie macOS 26.5 RC, watchOS 26.5 und mehr.

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