WhatsApp bringt Liquid Glass auch auf das iPad

WhatsApp verteilt eine erste Version des neuen Liquid-Glass-Designs für die iPad-App. Die Oberfläche orientiert sich dabei an der bereits auf dem iPhone eingeführten Gestaltung. Zunächst erhalten allerdings nur ausgewählte Beta-Tester Zugriff auf das überarbeitete Design. Wenn ihr also im Testflight seid, bedeutet das nicht automatisch, dass ihr das aufgefrischte Design direkt seht. Eh recht schräg, wie lange man bei WhatsApp für grundlegende Änderungen benötigt – und dann unterscheidet sich die Timeline der Verteilung auch noch so zwischen iPhone- und iPad-Version.

Am auffälligsten ist die neue Tab-Leiste am unteren Bildschirmrand. Sie schwebt nun als halbtransparentes Element über der Benutzeroberfläche, statt direkt am unteren Rand zu sitzen. Anders als auf dem iPhone verzichtet WhatsApp auf dem iPad allerdings auf Textbeschriftungen unter den Symbolen. Die Navigation erfolgt ausschließlich über Icons.

Auch die Navigationsleiste am oberen Bildschirmrand wurde angepasst. Beim Scrollen durch die Chatliste wird sie schrittweise transparenter, sodass Inhalte im Hintergrund sichtbar werden. Das Verhalten entspricht der Umsetzung in der iPhone-App und sorgt für fließendere Übergänge innerhalb der Oberfläche.

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MOVA steigt mit LumeGret in den Markt für Heimspeicher ein

MOVA, eine Marke von DREAME,  erweitert bekanntlich sein Portfolio und steigt erstmals in den Bereich privater Energiespeicher ein. Unter dem Namen LumeGret bringt das Unternehmen mit dem A2000 und dem A4000 zwei Plug-and-Play-Lösungen auf den Markt, die sich sowohl an Nutzer von Balkonkraftwerken als auch an Besitzer größerer Solaranlagen richten.

Beide Systeme setzen auf ein All-in-One-Konzept. Mikrowechselrichter, Batteriespeicher und Solar-Laderegler stecken in einem gemeinsamen Gehäuse. Das soll die Installation vereinfachen und den Verkabelungsaufwand reduzieren. Mehrere MPPT-Eingänge sollen zudem für eine bessere Energieausbeute sorgen, wenn Solarmodule unterschiedlich ausgerichtet sind.

Das größere Modell, der LumeGret A4000, unterstützt laut Hersteller eine PV-Eingangsleistung von bis zu 3.600 Watt und liefert bis zu 2.800 Watt Ausgangsleistung. Ein integrierter Hybridwechselrichter ermöglicht den Energieaustausch zwischen Solaranlage, Speicher, Stromnetz und Verbrauchern. Bei einem Stromausfall soll das System automatisch in einen Backup-Modus wechseln und wichtige Geräte weiter versorgen.

Auch der LumeGret A2000 unterstützt ein bidirektionales Energiemanagement. Hier liegt die AC-Leistung bei bis zu 1.500 Watt. Beide Modelle lassen sich über die MOVAhome-App verwalten. Dort stehen Informationen zu Stromerträgen, Batteriestatus und Verbrauchsdaten bereit. Darüber hinaus sollen Funktionen wie Smart-Meter-Anbindung, Tarifoptimierung für zahlreiche Energieversorger sowie die Integration von Plattformen wie Shelly unterstützt werden.

Für Besitzer eines Elektroautos interessant: Über die FluxCharge-Technologie soll überschüssiger Solarstrom direkt für die Fahrzeugladung genutzt werden. Die Ladeleistung passt sich dabei automatisch an die verfügbare Solarenergie an.

Der A4000 ist laut MOVA für bis zu 10.000 Ladezyklen ausgelegt, soll bis zu 20 Jahre nutzbar sein und wird mit einer 10-jährigen Herstellergarantie angeboten.

Der LumeGret A4000 ist ab sofort vorbestellbar. Bis zum heutigen 26. Juni 2026 ruft MOVA einen Einführungspreis von 1.099 Euro auf. Danach werden 1.399 Euro fällig. Die Vorbestellungen für den LumeGret A2000 sollen Mitte Juli starten.

LumeGret A2000 LumeGret A4000
Zielgruppe Bewohner von Wohnungen und Nutzer von Balkonkraftwerken; Einsteiger in Solarenergie; Geringerer Stromverbrauch; Schnelle, kostengünstige Installation Größere Haushalte oder Einfamilienhäuser; Höhere Energieunabhängigkeit; Haushalte mit E-Fahrzeugen; Höherer Backup-Strombedarf
Basiskapazität 1,92 kWh 4 kWh
Erweiterbare Kapazität Bis zu 9,6 kWh Bis zu 20 kWh
PV-Eingangsleistung 2.400 W 3.600 W
MPPT-Konfiguration 4 unabhängige MPPT-Tracker 4 unabhängige MPPT-Tracker (2.800 W)
Max. MPPT-Wirkungsgrad Bis zu 99 % Bis zu 99 %
AC-Ausgangsleistung (netzgekoppelt) 800 W / 1.500 W 800 W / 2.500 W
AC-Ladeleistung Bis zu 1.500 W Bis zu 2.000 W
Notstromleistung (Off-Grid) 1.500 W 2.500 W
Installation Plug-and-Play; über 800 W Elektrofachkraft erforderlich Plug-and-Play; über 800 W Elektrofachkraft erforderlich
Batterietechnologie LFP (Lithium-Eisenphosphat) Langlebige LFP-Batterieplattform
Lebensdauer (Ladezyklen) 6.000 Bis zu 10.000
Ausgelegte Lebensdauer 15 Jahre Bis zu 20 Jahre
Vorverkaufsstart 10. Juli 20. Mai
Markteinführung 31. Juli 9. Juni

Abkürzungen:

  • PV = Photovoltaik
  • MPPT = Maximum Power Point Tracking (optimiert die Energieausbeute der Solarmodule)
  • LFP = Lithium-Eisenphosphat
  • Off-Grid = Betrieb bei Stromausfall bzw. unabhängig vom Stromnetz
  • AC = Wechselstrom (Alternating Current)

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vivo X Fold6 vorgestellt: Das Foldable kommt auch nach Europa

vivo hat in China sein neues Foldable X Fold6 vorgestellt. Das mobile Endgerät mutet durchaus interessant an. Beispielsweise setzt es auf einen recht großen Akku mit 7.000 mAh und ist nach IPX8|IPX9 vor Wasser sowie nach IP5X vor Staub geschützt. Zudem ist eine Hauptkamera mit 200 Megapixeln und dem für Foldables optimierten BlueImage Imaging Chip V3 an Bord. Das Beste: vivo hat bereits bestätigt, dass das X Fold6 auch in Europa bzw. Deutschland erscheinen wird.

Als SoC dient beim vivo X Fold6 der MediaTek Dimensity 9500. Ausgeklappt kommt das Foldable auf eine Diagonale von 80,2 Zoll für sein inneres LTPO-AMOLED-Display mit 2.312 x 2.504 Pixeln und 120 Hz Bildwiederholrate. Der Screen ist auch für HDR10 und Dolby Vision bereit. Das Cover-Display wiederum legt 6,51 Zoll Diagonale an und löst mit 1.120 x 2.528 Pixeln auf. Auch dieser Bildschirm basiert auf einem LTPO-AMOLED-Panel mit 120 Hz und Support für HDR10 und Dolby Vision.

Ab Werk nutzt das vivo X Fold6 Android 16 mit der Oberfläche Origin OS 6 Fold. Der bereits erwähnte Akku kann im Übrigen mit 80 Watt kabelgebunden oder 40 Watt kabellos aufgeladen werden. In China kommt das Foldable mit 12 bzw. 16 GByte RAM und wahlweise 256, 512 oder 1 TByte Speicherplatz auf den Markt. Display im Cover-Display operiert dabei wie die innere Selfie-Cam mit 20 Megapixeln, während die Hauptkamera euch 200 (Weitwinkel, OIS) 50 (Periskop-Telephoto, OIS, 3x optischer Zoom) 50 (Ultra-Weitwinkel) anbietet. Für die Kamera nutzt vivo das Branding von Zeiss.

Das vivo X Fold6 bietet euch zudem Stereo-Speaker an und kann Hi-Res Audio mit 24-bit/192 kHz verarbeiten. Zu den Schnittstellen zählen unter anderem Bluetooth 5.4, Wi-Fi 7, GPS, NFC, Infrarot, USB-C (3.2 Gen2) und ein seitlich angebrachter Fingerabdruckscanner. Wie euch das Foto des Foldables oben schon zeigt, ist das Gerät auch zum vivo Zeiss Telephoto Extender Gen 2 mit einer äquivalenten Brennweite von 200 mm kompatibel.

Vollmundig bewirbt vivo ansonsten die „Atomic Workbench“ des X Fold6. So lässt sich das Foldable für unterschiedliche Multitasking-Aufgaben nutzen. Zum Beispiel im Serial-Modus können Nutzer bis zu fünf Apps in einer Aufteilung von einer Haupt- und vier Sekundäranwendungen ausführen, wobei jedes Fenster zum schnellen Wechsel sofort sichtbar ist. Im neuen Parallel-Modus können wiederum vier Apps nebeneinander angeordnet und gleichzeitig aktiv gehalten werden.

Das vivo X Fold6 wird in China in drei Ausführungen angeboten: Blau, Weiß und Schwarz. Preislich geht es dort ab umgerechnet rund 1.030 Euro los (12 256 GByte). Wie eingangs erwähnt, hat vivo schon die spätere Markteinführung in Europa offiziell bestätigt. Genauere Termine und auch Euro-Preise will man später nachreichen.

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Disney+: Das könnt ihr im Juli sehen

Disney hat die Inhalte für den Juli 2026 vorgestellt. Mit dabei sind neue Serien, ein weiterer „Descendants“-Film, eine National-Geographic-Dokumentation mit Tom Hiddleston sowie mehrere Hulu-Produktionen. Ab dem 8. Juli startet die zweite Staffel von Shifting Gears. Im Mittelpunkt steht erneut Matt, der verwitwete Besitzer einer Oldtimer-Werkstatt, dessen Alltag durch den Einzug seiner Tochter Riley und ihrer Kinder auf den Kopf gestellt wird.

Weiter geht es am 14. Juli mit der neuen Hulu-Serie R.J. Decker. Darin versucht ein ehemaliger Zeitungsfotograf und Ex-Häftling als Privatdetektiv in Südflorida einen Neuanfang. Unterstützung erhält er unter anderem von seiner Ex-Frau, einer Kriminalkommissarin und einer geheimnisvollen Frau aus seiner Vergangenheit. Am 15. Juli folgt mit The Cult of NatureBoy eine Dokumentation in Originalfassung mit Untertiteln. Die Serie zeichnet den Aufstieg von Eligio Bishop alias NatureBoy und der Carbon Nation nach und beleuchtet deren Entwicklung von einer alternativen Gemeinschaft hin zu einem gewalttätigen Kult.

Für jüngere Zuschauer dürfte Descendants: Wicked Wonderland interessant sein, das ab dem 17. Juli verfügbar ist. Nach den Ereignissen der Vorgänger müssen Red und Chloe erneut nach Wunderland zurückkehren, um die entführte Herzkönigin zu retten und sich einem neuen Gegenspieler zu stellen.

National Geographic steuert ab dem 23. Juli Pompeji mit Tom Hiddleston bei. Der Schauspieler begleitet Archäologen, Historiker und Geologen auf den Spuren des Vesuvausbruchs und verbindet dokumentarische Elemente mit nachgestellten Szenen. Die Produktion will neue Erkenntnisse über die letzten Stunden Pompejis liefern.

Und wie das komplett aussieht? So:

1. Juli

  • Marvel Animation: X-Men ’97 – Staffel 2 (Marvel)
  • Flex X Cop – Staffel 1 (Hulu, OV/UT)
  • Abandonados: Im Stich gelassen – Staffel 1 (Hulu, OV/UT)
  • Would You Marry Me – Staffel 1 (Hulu)
  • Dirty Dancing
  • Paper & Glue
  • Sir Alex Ferguson: Nie aufgeben
  • The Sparks Brothers

3. Juli

  • The Simpsons: Simpsley (Disney Exclusive Episode)
  • National Geographic: Weiße Haie vor Kanada

4. Juli

  • The Husband – Staffel 1 (Hulu, OV/UT)

5. Juli

  • National Geographic: Hammerhaie hautnah mit Bertie Gregory

8. Juli

  • Shifting Gears – Staffel 2 (Disney Original)
  • Squatters: Get the F*** out of my House – Staffel 1 (Hulu, OV/UT)
  • Bluey Sammlung – Staffel 1 (Disney)
  • National Geographic: Haiangriffen auf der Spur – Staffel 1
  • Naruto – Staffel 3
  • Sofia die Erste: Königliche Zauberschule – Staffel 1 (Disney)
  • Sofia die Erste: Magische Freunde (Kurzgeschichten) – Staffel 1 (Disney)

14. Juli

  • R.J. Decker – Staffel 1 (Disney Original, Hulu)

15. Juli

  • The Cult of NatureBoy – Staffel 1 (Disney Original, Hulu, OV/UT)
  • Grey’s Anatomy – Staffel 22 (neue Episoden)
  • National Geographic: Schwarzmärkte hautnah mit Mariana van Zeller – Staffel 5
  • Waustelle – Alle Pfoten packen an – Staffel 2 (Disney)
  • SuperKitties – Staffel 3 (neue Episoden, Disney)
  • Liar – Staffel 1
  • Charlotte Link – Die Betrogene
  • Monsieur Blake zu Diensten
  • Giant Little Ones
  • Jesus Rolls – Niemand verarscht Jesus
  • So ist das Leben – Life Itself
  • Liebe ist…
  • Die Macht des Bösen
  • Mr. Holmes
  • Rebel in the Rye
  • Romance & Cigarettes
  • A United Kingdom – Ihre Liebe verändert die Welt
  • Immer Ärger mit Grandpa
  • Die Frau in Gold

17. Juli

  • Descendants: Wicked Wonderland

20. Juli

  • King of the Hill – Staffel 15
  • Beyblade X – Staffel 2

22. Juli

  • 9-1-1: Notruf L.A. – Staffel 9 (neue Episoden)
  • Die Bergretter – Staffel 17
  • Crystal Wall – Staffel 1

23. Juli

  • National Geographic: Pompeji mit Tom Hiddleston

27. Juli

  • Furious – Staffel 1 (Disney Original, Hulu)

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YouTube Shorts bekommt neuen Player

YouTube überarbeitet den Shorts-Player und verteilt in den kommenden Wochen einige Änderungen. Im Fokus stehen eine aufgeräumtere Ansicht, mehr Kontrolle beim Abspielen und neue Feedback-Optionen für den eigenen Feed.

Unter dem Videotitel bündelt YouTube künftig Funktionen wie Audiotrack, verwandte Links und weitere Elemente in einem wischbaren Karussell. Neu ist außerdem „Clear screen“. Damit lassen sich Buttons und Text auf dem Bildschirm ausblenden, wenn ihr das Short ohne Overlay anschauen wollt. Praktisch ist auch die neue Stummschaltung. Video antippen, pausieren und dann über das Mute-Symbol den Ton ausmachen.

Ebenfalls neu ist die Wiedergabe mit 2-facher Geschwindigkeit. Dafür haltet ihr den Rand des Shorts-Players gedrückt, loslassen beendet das Ganze wieder. Wer 2x für das komplette Video nutzen möchte, kann die Geschwindigkeit per Wisch nach unten beim Drücken fixieren.

Beim Feedback gibt es dagegen eine Änderung, die nicht jedem gefallen dürfte. Der Daumen hoch wird durch ein Herz ersetzt, der Dislike-Button für Shorts verschwindet. „Nicht interessiert“, „Diesen Kanal nicht empfehlen“ und „Melden“ bleiben im Drei-Punkte-Menü erhalten, teils mit genaueren Gründen. Ersteller sehen bisherige Dislike-Daten weiter in YouTube Studio, der Wert wird für Shorts aber bis Ende Juni nicht mehr aktualisiert. Für normale Videos und Livestreams bleibt alles wie gehabt.

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