Xcode 26.6: Apple bringt Google Gemini in den Coding Assistant

Apple hat Xcode 26.6 veröffentlicht und erweitert damit den Coding Assistant um einen weiteren KI-Anbieter. Neben Anthropic Claude und OpenAI Codex ist nun auch Google Gemini mit an Bord.

Für Entwickler heißt das vor allem, etwas mehr Auswahl direkt in Apples IDE, ohne zwingend auf die Beta-Schiene wechseln zu müssen. In der Beta von Xcode 27 war Gemini bereits seit dem 10. Juni verfügbar, mit Xcode 26.6 kommt die Unterstützung nun in die reguläre Version.

Unter der Haube stecken außerdem Swift 6.3.3 sowie die SDKs für iOS 26.5, iPadOS 26.5, tvOS 26.5, watchOS 26.5, visionOS 26.5 und macOS 26.5. Zusätzlich erlaubt Apple die Nutzung weiterer kompatibler Agenten über das Agent Client Protocol.

Dazu kommen die üblichen Fehlerbehebungen und Verbesserungen bei der Stabilität. Kein riesiges Funktionsfeuerwerk, aber für alle, die Xcode mit KI-Unterstützung nutzen, ist das Ganze sicher nützlich.

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GPT-5.6: OpenAI stellt die nächste Modellgeneration vor

OpenAI hat erste Details zu seiner neuen Modellreihe GPT-5.6 veröffentlicht. Unter anderem neu ist hier schon das Namensschema: Die Versionsnummer gibt weiterhin die Generation an, aber die Leistungsklassen heißen jetzt Sol, Terra und Luna. Aktuell befindet sich das Ganze noch in einer eingeschränkten Preview-Phase.

Sol ist dabei das Flaggschiff der Reihe und für die rechenintensivsten Aufgaben gedacht. Terra positioniert sich als Mittelklasse-Modell – laut OpenAI vergleichbar mit GPT-5.5, aber rund 50 Prozent günstiger. Luna ist das kompakte Modell, das auf schnelle Antwortzeiten und niedrige Kosten setzt.

Neu sind außerdem zwei Arbeitsmodi. Der „Max“-Modus gibt dem Sol-Modell mehr Zeit, um komplexe logische Probleme gründlich durchzuarbeiten. Der „Ultra“-Modus geht noch einen Schritt weiter und verteilt große Aufgabenpakete auf mehrere sogenannte Sub-Agenten, die parallel daran arbeiten.

Ein großes Thema ist Cybersicherheit. Die neuen Modelle zeigen wohl deutliche Fortschritte bei der Schwachstellenforschung und Code-Analyse – ein Bereich, der ja recht zweischneidig ist, weil solche Fähigkeiten sowohl für Angriffe als auch zur Verteidigung eingesetzt werden können. OpenAI habe darauf mit einem mehrschichtigen Sicherheitssystem reagiert.

Legitime Arbeiten wie Code-Reviews oder das Entwickeln von Patches sollen unterstützt werden, gezielte Cyberangriffe hingegen blockiert. In internen Tests konnte GPT-5.6 zwar Schwachstellen in Browsern wie Firefox identifizieren, war aber nicht in der Lage, daraus funktionstüchtige Exploits zu bauen. Die kritische Schwelle wurde laut den Entwicklern also nicht überschritten. Aber gut, was sollen die Entwickler auch anderes berichten?

Das Sicherheitskonzept greife aber auf mehreren Ebenen: Trainingsdaten sollen bösartige Befehle von Anfang an ausfiltern, und ein Echtzeit-Scanner prüft generierten Text bereits während der Ausgabe. Schlägt er Alarm, wird die Generierung gestoppt und von einem größeren Kontrollmodell überprüft.

Wer GPT-5.6 ausprobieren möchte, braucht noch etwas Geduld. Vorerst ist der Zugang auf eine kleine Gruppe ausgewählter Partner über die API und Codex beschränkt. Der breitere Rollout für ChatGPT-Nutzer und die offene API soll in den kommenden Wochen folgen.

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Cyberduck 9.5 bringt Liquid-Glass-Design und AWS IAM Identity Center

Cyberduck 9.5 für macOS und Windows ist verfügbar. Das Update passt die macOS-Version an Apples neue Liquid-Glass-Designsprache unter macOS Tahoe an und erweitert gleichzeitig die Unterstützung für Amazon S3 mit mehreren Neuerungen rund um die Authentifizierung.

Auf dem Mac übernimmt Cyberduck die neue Optik mit abgerundeten Ecken und weiteren Anpassungen der Benutzeroberfläche. Überarbeitet wurden unter anderem die Lesezeichenverwaltung und die Fenster für Verbindungsdetails. Hinzu kommen neue Popover für Dateiinformationen während Übertragungen sowie für das Lesezeichenfenster. Außerdem wurden die Navigationsleiste, Fortschrittsanzeigen und die Darstellung der Lesezeichenliste überarbeitet. Ein neuer „Verbinden“-Button sowie zusätzliche Konfigurationsoptionen sollen die Bedienung vereinfachen, so die Entwickler.

Ein Schwerpunkt des Updates liegt auf Amazon S3. Cyberduck unterstützt jetzt AWS IAM Identity Center (früher AWS Single Sign-On), wodurch sich der Zugriff auf S3 ohne dauerhaft gespeicherte Zugangsschlüssel vereinfachen lässt. Darüber hinaus kann die Anwendung Anmeldedaten über den `credential_process`-Eintrag in der AWS-Konfiguration beziehen und unterstützt das Abrufen von Zugangsdaten über den Instance Metadata Service v2 (IMDSv2). Neu sind außerdem Optionen für den Umgang mit versionierten Dateien. Standardmäßig ist die Anzeige älterer Dateiversionen nun deaktiviert, lässt sich bei Bedarf aber in den Einstellungen wieder aktivieren.

Daneben behebt Cyberduck 9.5 zahlreiche Fehler. Dazu gehören Korrekturen für Cryptomator, Verbesserungen bei SFTP, unter anderem für OpenSSH-Konfigurationsdateien und die Zusammenarbeit mit dem Identity Agent von 1Password unter Windows, sowie Fehlerbehebungen für FTP, SharePoint und Backblaze B2. Die neue Version steht ab sofort für macOS und Windows zum Download bereit. Über den direkten Download ist Cyberduck weiterhin kostenlos. Aber vielleicht reicht euch ja auch FileFluss:

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Windows 11: Neue Insider-Build bringt kleinere Verbesserungen für Taskleiste und Explorer

Microsoft hat die Windows 11 Insider Experimental Preview Build 26300.8758 veröffentlicht. Das Update konzentriert sich auf kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Neu ist eine eigene Einstellung für die Größe der Taskleiste. Dadurch soll sich die gewünschte Darstellung einfacher finden und anpassen lassen. Zudem hat Microsoft die Übergänge beim Wechsel zwischen den verschiedenen Taskleistengrößen überarbeitet, damit diese flüssiger wirken.

Auch der Datei-Explorer erhält einige Anpassungen. Die Zuverlässigkeit der Vorschaubilder für Cloud-Dateien im Detailbereich wurde verbessert, verrät uns das Changelog. Außerdem wurde der Detailbereich neu organisiert, damit Dateieigenschaften schneller zu finden sind. Behoben wurden zudem zwei Fehler: Ein Problem mit der OneDrive-Verknüpfung im Datei-Explorer bei Ausführung mit Administratorrechten sowie ein Bug, durch den beim endgültigen Löschen einer Datei im Bestätigungsdialog ein interner Papierkorb-Dateiname statt des ursprünglichen Dateinamens angezeigt werden konnte.

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TerraMaster F4-425 Pro: 4-Bay-NAS setzt auf KI-Funktionen und 5-GbE-Netzwerk

TerraMaster hat mit dem F4-425 Pro ein neues 4-Bay-NAS vorgestellt. Das Gerät soll vor allem durch die Kombination aus neuer Hardware und dem Betriebssystem TOS 7 punkten. Der Hersteller positioniert das Modell als KI-fähigen Speicher-Hub für Privatanwender, Kreative und kleinere Unternehmen.

Im Inneren arbeitet ein Intel N350 mit acht Kernen und einer TDP von 7 Watt. Dazu kommen 16 GB DDR5-Arbeitsspeicher sowie zwei 5-GbE-Netzwerkanschlüsse. Per Link Aggregation soll das NAS Übertragungsraten von bis zu 1.010 MB/s erreichen. Laut TerraMaster eignet sich das System damit für 4K- und 8K-Workflows, Virtualisierung und Docker-Container.


TERRAMASTER F4-425 Pro NAS – 4-Bay, Intel N305 8-Core, 8GB RAM, Dual 5GbE LAN, 3X M.2, AI-TOS 7 mit OpenClaw, NAS...


TERRAMASTER F4-425 Pro NAS – 4-Bay, Intel N305 8-Core, 8GB RAM, Dual 5GbE LAN, 3X M.2, AI-TOS 7 mit OpenClaw, NAS…

  • Hochleistungshardware für müheloses Multitasking: Angetrieben von einer Intel N305 8-Kern-CPU und 8 GB…
  • TOS 7 ist ein bahnbrechendes, KI-natives NAS-Betriebssystem, das den OpenClaw-KI-Agenten direkt im…
  • TOS 7 unterstützt die Online-Bearbeitung von Word-, Excel- und PPT-Dateien ohne Download, sowie eine…

Im Mittelpunkt der Ankündigung steht allerdings TOS 7. Das Betriebssystem setzt laut Hersteller stark auf KI-gestützte Funktionen. Nutzer sollen viele Verwaltungsaufgaben per natürlicher Sprache erledigen können. Genannt werden beispielsweise das Anlegen von Freigaben, Snapshot-Aufgaben oder die Verwaltung von Berechtigungen. Zudem sollen lokale KI-Funktionen wie Gesichtserkennung, automatische Dateiorganisation und semantische Analysen direkt auf dem NAS ausgeführt werden. Die Daten verbleiben dabei laut TerraMaster auf dem Gerät.

Ebenfalls integriert sind verschiedene Sicherheits- und Backup-Funktionen. Dazu zählen Snapshots, WORM-Speicherung über HyperLock, ein 3-2-1-0-Backup-Konzept sowie Mechanismen zur Erkennung möglicher Ransomware-Angriffe.

Für Nutzer, die ihre Infrastruktur erweitern möchten, unterstützt das NAS Docker-Container, virtuelle Maschinen sowie Synchronisations- und Backup-Dienste für OneDrive, Google Drive und Dropbox. Mit TRAID bietet TerraMaster außerdem eine eigene RAID-Lösung an, die unterschiedliche Festplattengrößen innerhalb eines Verbunds unterstützen soll.

Spezifikation Details
Modell TerraMaster F4-425 Pro
Laufwerksschächte 4 Bay
Prozessor Intel N350, 8 Kerne
TDP 7 Watt
Arbeitsspeicher 16 GB DDR5
Netzwerk 2 × 5 GbE
Max. Datendurchsatz Bis zu 1.010 MB/s (Link Aggregation)
Betriebssystem TOS 7
Virtualisierung Unterstützung für virtuelle Maschinen
Container Docker-Unterstützung
Cloud-Anbindung OneDrive, Google Drive, Dropbox
RAID TRAID mit Unterstützung gemischter Laufwerksgrößen

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