#Gastbeitrag – Flexible Arbeitsmodelle im Alltag: Ein Balanceakt für Unternehmen

Die Corona-Pandemie liegt zwar schon einige Jahre in der Vergangenheit, geblieben sind aber die zum damaligen Zeitpunkt aus der Notwendigkeit heraus entstandenen flexiblen Arbeitsmodelle. Homeoffice, Hybrid-Work und Vertrauensarbeitszeit sind in Unternehmen heute präsenter als je zuvor, auch weil Arbeitnehmende sie konsequent für sich einfordern und zur Verhandlungsmasse deklarieren. Unternehmen müssen damit einen Balanceakt meistern.

Arbeit muss heute ganzheitlich neu gedacht werden

Speziell die Generationen Y und Z legen viel Wert auf Work-Life-Balance und mehr Flexibilität: Gleichermaßen sind jüngere Generationen ihrem Arbeitgeber längst nicht mehr so verbunden wie frühere Generationen. Wer als Unternehmen qualifizierte Fachkräfte dauerhaft an sich binden und kontinuierlich weiterentwickeln möchte, muss jenen also entgegenkommen. Dabei hat sich zugleich die Gewichtung der Benefits aus Arbeitnehmendensicht verändert: Ein Dienstwagen ist heute längst nicht mehr so ein attraktiver Benefit wie früher, viel mehr Wert wird stattdessen auf flexible Arbeitsorte und -zeiten gelegt.

Speziell im Hinblick auf die internationale Konkurrenz und den in Deutschland omnipräsenten Fachkräftemangel, gepaart mit einer ungünstigen demografischen Entwicklung, die künftig nur noch stärker zur Herausforderung avancieren wird, stehen Unternehmen unter Zugzwang. Sie müssen sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu binden. Hybride Arbeitsmodelle und Homeoffice-Lösungen sind dabei zwei wichtige Werkzeuge: Schon beim Recruiting sorgen beide dafür, dass Unternehmen ihren Suchradius nach neuen Fachkräften signifikant ausweiten können.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Vertrauensarbeitszeit: Speziell jüngere Generationen möchten nicht nur „Arbeitszeit absitzen“, sondern rücken den Fokus stärker auf die tatsächlichen Ergebnisse. Auch in der Wissenschaft wird schon länger argumentiert, dass mehr Arbeitszeit nicht automatisch in mehr Produktivität oder besseren Ergebnissen resultiert. Vertrauensarbeitszeit und ein strategisches Umdenken kann hier helfen – bei dem die Ergebnisse, statt den geleisteten Stunden unter die Lupe genommen werden.

Flexibilität und unternehmenseigene Strukturen verbinden ist dennoch eine Herausforderung

Es liegt in der Natur der Sache, dass in den meisten Unternehmen einzelne Mitarbeitende nicht in einem Vakuum agieren, sondern eine konsequente Abstimmung gegenüber anderen Mitarbeitenden erforderlich ist. Unternehmen müssen sich daher strukturell anpassen: Innerhalb von Teams und Abteilungen gilt es Transparenz zu schaffen, auch Projekte und Arbeitszeiten gehören koordiniert. Hier helfen beispielsweise digitale Kalender, Statusmeldungen und natürlich Kernarbeitszeiten. Speziell bei der Kommunikation können digitale Tools etabliert werden, so dass auch Remote-Arbeitende leicht an Meetings und Projektgesprächen teilnehmen können. Führungskräfte müssen zugleich ihren Stil anpassen: Denn die Produktivität muss im Homeoffice nicht zurückgehen, aber Mitarbeitende müssen anders geführt und geleitet werden, als es bei einer dauerhaften Präsenzarbeit der Fall wäre.

Digitale Zeitmanagement-Lösungen und HR-Tools als Schnittstelle

Die Digitalisierung kann und soll Effizienz- sowie Produktivitätssteigerungen mit sich bringen. Zugleich liefern digitale Schnittstellen, was flexible Arbeitsmodelle anbelangt, essentielle Rückendeckung. Mit der klassischen „Zettelwirtschaft“ kommen Unternehmen und Organisationen nicht weiter, wenn ein guter Teil der Mitarbeitenden gar nicht dort ist, wo die jeweiligen Zettel und Dokumente sind. Das fängt schon bei Routineaufgaben an, beispielsweise in der Personalabteilung: Mit modernen HR-Lösungen können Urlaubsanträge, Krankmeldungen und die Zeiterfassung vollständig digitalisiert und oftmals auch teilweise oder ganzheitlich automatisiert werden.

Das optimiert die Kommunikation untereinander sowie zwischen Abteilungen, zugleich erleichtert es Führungskräften und Projektmanagern die Planung. Auch flexible Arbeitszeiten und Remote-Arbeit müssen so nicht in mehr Bürokratie ausufern, wenn die daran geknüpften bürokratischen und organisatorischen Vorgänge digital und softwaregestützt optimiert werden. Weiterführende Informationen zu modernen Lösungen rund um Arbeitszeit- und HR-Management finden Leser bei Haufe. Frühzeitig solche Strukturen und digitalen Helfer im Unternehmen zu etablieren ist notwendig: Denn eine Rückkehr in ältere, traditionelle Arbeitsverhältnisse und Arbeitsweisen gilt für die nachkommenden und jüngeren Arbeitnehmendengenerationen als ausgeschlossen.

Sich der Digitalisierung zu verwehren, ist also keine Option: Weder ganzheitlich noch auf einzelne Prozesse bezogen. Unternehmen, vor allem solche im Mittelstand, die um Fachkräfte mit großen internationalen Organisationen und Konzernen konkurrieren müssen, sollten sich daher besser zu früh als zu spät entsprechend positionieren.

Flexibilität ist ein Muss – klare Strukturen aber ebenfalls

„New Work“ ist nicht synonym zu Laissez-faire. Es braucht Strukturen und klare Regeln sowie Rahmenbedingungen, ebenso ist aber Flexibilität nicht länger verhandelbar. Unternehmen bleibt damit nur, sich den neuen Spielregeln des Arbeitsmarktes und auf Arbeitnehmende hin anzupassen. Das gelingt mit stabilen, verlässlichen und transparenten digitalen Strukturen, die nicht nur dauerhaft die Kosten senken können, sondern auch maßgeblich Anteil an einer effizienten Umsetzung von modernen Arbeitsmodellen haben.

#Gastbeitrag – Von Asphalt bis Trail: Welche Laufschuhe wirklich zu deinem Laufstil passen

Die Wahl des richtigen Equipments entscheidet über die Freude am Laufen und die langfristige Gesundheit der Gelenke. Während auf hartem Asphalt maximale Dämpfung und sanftes Abrollen im Vordergrund stehen, verlangen unebene Waldpfade nach aggressivem Grip und hoher Stabilität.

Da jeder Fußabdruck eine individuelle Biomechanik mitbringt, existiert nicht der eine Universalschuh für alle Fälle. Erst die präzise Abstimmung zwischen technischer Ausstattung und dem persönlichen Laufstil verwandelt einen einfachen Sportschuh in ein effektives Werkzeug für mehr Leistung und Sicherheit beim Laufen.

Die unterschiedlichen Laufschuhtypen

Laufschuh ist nicht gleich Laufschuh. Jeder Läufertyp benötigt einen anderen Schuh. Dabei ist es wichtig, zunächst zu verstehen, welche Laufschuhtypen es eigentlich gibt. Nur wer versteht, wo die eigenen Bedürfnisse liegen, findet als Schlussfolgerung die passenden Laufschuhe, die die Füße und Gelenke beim Sport optimal unterstützen.

Neutralschuhe für vielseitige Zwecke

Die wohl größte Laufschuhkategorie bilden die sogenannten Neutralschuhe. In der Regel verfügen sie über eine komfortable Dämpfung und sind ideal für das Laufen auf Asphalt geeignet. Neutralschuhe besitzen keine bis mittlere Führung sowie eine moderate Sprengung, weshalb sie für Menschen geeignet sind, die keine Probleme beim Abrollen des Fußes oder Fehlstellungen der Gelenke aufweisen.

Tipp: Grundsätzlich ist dieser Schuhtyp für Trainingsläufe und Freizeitaktivitäten geeignet. Dabei spielt die Distanz keine wesentliche Rolle.

Trailrunning-Schuhe für mehr Grip im Gelände

Wer den glatten Asphalt verlässt und sein Glück auf Waldwegen, Schlammpfaden und felsigen Singletrails sucht, der sollte seinen Fokus auf Trailrunning-Schuhe richten. Sie besitzen ähnlich wie Mountainbike-Reifen ein tiefes Profil, wodurch sie maximalen Halt auf losem Untergrund versprechen. Außerdem ist das Obermaterial häufig robuster, um den Fuß vor spitzen Steinen oder Ästen zu schützen. Die Sohle ist ebenfalls fester, damit sich die Unebenheiten des Untergrunds nicht direkt in die eigene Fußsohle bohren.

Wissenswert: Bei Schlechtwetterverhältnissen lohnt sich ein Modell mit wasserfester Membran (etwa Gore-Tex).

Stabilschuhe bei Überpronation

Manche Menschen knicken beim Laufen mit dem Fuß nach innen (Überpronation). In diesem Fall ist ein Stabilschuh perfekt geeignet. Die speziellen Laufschuhe verfügen über eine „Pronationsstütze“. An der Innenseite der Zwischensohle wird ein härteres Material verwendet, das ein zu starkes Einknicken beim Laufen verhindert. Die Korrektur schont langfristig die Knie und Hüfte, da sie die gesamte Beinachse stabilisiert.

Wichtig: Ein Stabilschuh sollte niemals ohne Laufbandanalyse gekauft werden, da zu viel Stabilität wiederum bei einem neutralen Fuß kontraproduktiv sein kann.

Wettkampfschuhe für maximale Bestzeiten

Bei Wettkampfschuhen wird grundsätzlich alles weggelassen, was zusätzliches Gewicht verursacht. Sie sind extrem leicht, gewährleisten ein direktes Bodengefühl und dämpfen kaum. Das zwingt den Läufer zu einem dynamischen Laufstil über den Vor- und Mittelfuß.

Geeignet sind Wettkampfschuhe primär für erfahrene Läufer mit einer gut trainierten Fußmuskulatur, die stets neuen Bestzeiten nachjagen. Der Laufschuh ist ideal für kurze bis mittlere Distanzen auf der Straße oder auf der Tartanbahn geeignet.

Carbon-Laufschuhe

Diese technologischen Wunderwerke nutzen eine integrierte Carbonplatte und hocheffizienten Spezialschaum, um bei jedem Schritt eine trampolinartige Energierückgabe zu erzeugen. Sie wirken gewissermaßen wie eine Feder. Carbonschuhe sind die erste Wahl für ambitionierte Läufer, die bei Halbmarathons oder Marathons ihre persönliche Bestzeit knacken wollen.

Lightweight-Trainer

Als perfekte Symbiose aus Komfort und Speed versprechen Lightweight-Trainer genug Dämpfung für längere Strecken, sind aber leicht genug für intensive Tempoläufe. Sie eignen sich ideal für Läufer, die im Training ein dynamisches, direktes Laufgefühl suchen, ohne auf den Schutz eines Alltagsschuhs zu verzichten.

Barfußschuhe/Minimalschuhe

Diese Schuhe verzichten konsequent auf Dämpfung sowie Sprengung und setzen stattdessen auf eine extrem flexible Sohle, die den natürlichen Bewegungsablauf des Fußes fördert. Sie sind ein hervorragendes Hilfsmittel, um die Fußmuskulatur gezielt zu kräftigen, erfordern jedoch eine behutsame und lange Eingewöhnungsphase.

Analyse: Welcher Läufertyp bist du eigentlich?

Ein Blick auf die Abnutzung der alten Sohlen liefert wertvolle Hinweise auf die eigene Biomechanik. Starker Abrieb an der Innenkante signalisiert eine Überpronation, während ein gleichmäßiges Bild auf einen neutralen Laufstil hindeutet. Auch das Körpergewicht beeinflusst die Wahl, da höhere Lasten nach einer massiveren Dämpfung verlangen, um die Aufprallenergie effektiv zu schlucken. Wer seine Fußform genau kennt und die Bewegungsmuster versteht, findet zielsicher das Modell mit der optimalen Unterstützung.

3 goldene Regeln für den Schuhkauf

Präzise Auswahlkriterien verwandeln den Schuhkauf von einem Glücksspiel in eine gezielte Investition in die eigene Laufleistung. Die drei folgenden Prinzipien garantieren dabei den optimalen Sitz und verhindern schmerzhafte Überraschungen auf der Strecke.

Regel 1: Reichlich Platz für die Zehen

Erfolgreiche Läufer planen beim Kauf einen Puffer ein, da sich die Füße unter Belastung ausdehnen. Eine Daumenbreite Freiraum vor den Zehen verhindert Druckstellen und sichert die natürliche Bewegung des Fußes.

Regel 2: Socken zum Testen mitnehmen

Die gewohnten Laufsocken gehören bei der Anprobe zwingend in den Schuh. Nur das Zusammenspiel aus Socke und Material vermittelt den realen Sitz und schützt vor späteren Reibungen oder Blasen.

Regel 3: Anprobe auf den Nachmittag legen

Füße erreichen erst am späten Tag ihr volles Volumen. Wer erst abends testet, simuliert die Schwellung während des Laufens perfekt und vermeidet so Fehlkäufe, die später im Training drücken.

Fazit: Laufschuhe wählen wie ein Profi

Der ideale Laufschuh vereint technische Finesse mit einem herausragenden Tragegefühl. Er fungiert als verlässlicher Partner auf dem Weg zu neuen Zielen und schützt den Bewegungsapparat vor Überlastung. Eine sorgfältige Auswahl und die Berücksichtigung des Geländes sowie der individuellen Anatomie garantieren lang anhaltenden Spaß am Sport. Wer in hochwertige Ausrüstung investiert, etwa in hochwertiges Equipment von i-run, schenkt seinen Füßen die nötige Freiheit für kraftvolle Schritte und schmerzfreie Kilometer.

Foto (oben): Bild von drobotdean auf Magnific

#Gastbeitrag – Wachstum ohne Zustellbarkeitsverlust: Der E-Mail-Marketing-Fahrplan für Startups

#Gastbeitrag

Oft stellen sich Gründer die Frage: Ist E-Mail in Zeiten von Instagram, TikTok oder WhatsApp überhaupt noch zeitgemäß? Die Antwort ist ein klares Ja. Während soziale Netzwerke durch Algorithmen bestimmen, wer Ihre Inhalte sieht, bleibt die E-Mail der einzige Kanal, der Ihnen gehört.

Wachstum ohne Zustellbarkeitsverlust: Der E-Mail-Marketing-Fahrplan für Startups

Mittwoch, 22. April 2026VonTeam

Für schnell wachsende Startups ist E-Mail-Marketing ein entscheidender Kanal: Er ist kosteneffizient, baut direkte Kundenbeziehungen auf und treibt Conversions. Doch was als einfacher Newsletter beginnt, wird mit dem Wachstum zur komplexen Herausforderung. Improvisierte Tools führen unweigerlich zu Problemen: Newsletter landen im Spam, wichtige Transaktionsmails kommen nicht an und manuelle Prozesse fressen wertvolle Zeit.

Die zentrale strategische Frage lautet: Wie skalieren Startups ihr E-Mail-Marketing, ohne an Zustellbarkeit zu verlieren? Dieser Fahrplan zeigt, wie ein professionelles Fundament von der ersten Mail bis zur automatisierten Journey den Weg für nachhaltiges Wachstum ebnet.

Warum E-Mail? Relevanz in Zeiten von Social Media

Oft stellen sich Gründer die Frage: Ist E-Mail in Zeiten von Instagram, TikTok oder WhatsApp überhaupt noch zeitgemäß? Die Antwort ist ein klares Ja. Während soziale Netzwerke durch Algorithmen bestimmen, wer Ihre Inhalte sieht, bleibt die E-Mail der einzige Kanal, der Ihnen gehört und einen direkten, ungefilterten Zugang zum Postfach des Kunden bietet.

Laut dem aktuellen Email Impact Report liefert E-Mail-Marketing nach wie vor den höchsten ROI aller Kanäle. Zudem bevorzugen es mehr als 55 % der Konsumenten, Angebote und Marken-Updates per E-Mail statt über soziale Medien zu erhalten. In einer fragmentierten digitalen Welt bleibt die E-Mail das stabilste Rückgrat für Kundenbindung und messbaren Umsatz.

Die Gründungsphase: Das Fundament für Skalierbarkeit legen

Die Basis für Erfolg ist eine skalierbare E-Mail-Marketing-Software wie Mailjet. Anstatt nur die Kosten für die ersten 500 Kontakte zu betrachten, müssen Gründer ein Tool wählen, das die Anforderungen der nächsten 50.000 Kontakte technisch und funktional bereits abdeckt. Ein professionelles Setup beginnt genau hier:

  • Double-Opt-in: Von Tag eins an ist ein sauberer Listenaufbau durch ein konsequentes Verfahren Pflicht. Dies ist rechtlich notwendig und der erste Schritt zu einer hohen Zustellbarkeit.
  • Frühzeitige Segmentierung: Die Trennung von Interessenten und Bestandskunden ermöglicht relevantere Inhalte und stärkt die Bindung.
  • Sender-Reputation: Wer auf eine professionelle, skalierbare Lösung setzt, stellt sicher, dass die technischen Voraussetzungen für eine hohe Zustellrate von Anfang an erfüllt sind.

„Wer bei der Zustellbarkeit spart, zahlt später mit dem gesamten Kanal.“

Die Zustellbarkeit ist die Währung im E-Mail-Marketing. Eine schlechte Reputation bei Providern wie Gmail oder GMX ist nur schwer wiederherzustellen.

Wachstumsphase: Prozesse für Teams und erste Automatisierungen

Sobald das Startup wächst und das Marketing-Team aus mehr als einer Person besteht, werden unstrukturierte Prozesse zum Effizienzkiller. Geteilte Logins führen zu Chaos: Entwürfe werden überschrieben und Kampagnen versehentlich versendet. In dieser Phase wird die Kollaborationsfähigkeit der Plattform entscheidend.

Professionelle Lösungen ermöglichen die Zuweisung unterschiedlicher Benutzerrollen. So kann ein Junior-Marketer Kampagnen entwerfen, während ein Manager sie vor dem Versand freigibt. Gleichzeitig ist dies der ideale Zeitpunkt für erste Automatisierungen: Eine automatisierte Willkommens-Serie oder Onboarding-Strecken stellen sicher, dass jeder Kontakt eine konsistente Erfahrung erhält. Geteilte Vorlagen sorgen zudem für ein einheitliches Branding über alle Kampagnen hinweg.

Skalierungsphase: API-Integration und Transaktions-E-Mails meistern

In der Skalierungsphase wird die E-Mail-Kommunikation zu einem integralen Bestandteil des Produkts. Es geht nicht mehr nur um Newsletter, sondern um systemkritische Transaktions-E-Mails: Passwort-Zurücksetzungen, Bestellbestätigungen oder Rechnungen. Diese müssen absolut zuverlässig und in Echtzeit zugestellt werden.

Die Lösung liegt in einer robusten E-Mail-API oder einem SMTP-Relay. Ein kritischer Punkt ist dabei die saubere Trennung von Marketing- und Transaktions-Traffic. Während Marketing-Mails an große Verteiler gehen und höhere Spam-Markierungsraten haben können, genießen Transaktions-Mails höchste Priorität. Eine Vermischung riskiert, dass eine schwache Marketing-Kampagne die Zustellung wichtiger System-Mails gefährdet.

Die Achillesferse der Skalierung: Zustellbarkeit proaktiv managen

Zustellbarkeit ist kein Zustand, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Mit steigendem Versandvolumen wächst das Risiko, als Spam eingestuft zu werden. Ein professionelles Setup umfasst daher:

  • Authentifizierung: Protokolle wie SPF, DKIM und DMARC sind heute absoluter Mindeststandard, um die Legitimität des Absenders zu beweisen.
  • Bounce-Management: Professionelle Plattformen bereinigen Kontaktlisten automatisch, indem sie unzustellbare Adressen sofort entfernen.
  • Reputations-Monitoring: Die Überwachung der genutzten IP-Adressen ist essenziell, um bei Problemen proaktiv eingreifen zu können.

DSGVO und Compliance: Rechtssicherheit als Wachstumsfaktor

In einem Markt, in dem Datenschutz immer wichtiger wird, ist DSGVO-Konformität ein Wettbewerbsvorteil. Ein improvisierter Ansatz, bei dem Einwilligungen in Excel-Listen verwaltet werden, ist rechtlich untragbar. Ein professionelles Setup automatisiert die Einhaltung der Anforderungen inklusive lückenloser Dokumentation.

Aspekt Improvisierter Ansatz Professionelles Setup
Einwilligung Manuelle Listen, keine Zeitstempel Automatisierte Double-Opt-in-Prozesse
AV-Vertrag Oft nicht vorhanden Rechtssicherer Vertrag (AVV)
Datenstandort Unklar, oft außerhalb der EU Transparente Angabe (EU-Server)
Abmeldung Manueller Prozess Automatischer Abmelde-Link
Foto (oben): Shutterstock

#Anzeige – Zu Weihnachten Zukunft schenken

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Gerade zu Weihnachten wünschen sich viele Menschen, etwas von ihrem Glück zu teilen und sich für diejenigen zu engagieren, die es nicht so gut haben. Eine Möglichkeit für Unternehmen, zu Weihnachten etwas zurückzugeben, ist die Aktion „Spenden statt Schenken“ von SOS-Kinderdorf.

Zu Weihnachten Zukunft schenken

Dienstag, 3. Dezember 2024VonTeam

Es ist ein Moment, den viele Unternehmerinnen und Unternehmer kennen. Weihnachten rückt in großen Schritten näher und damit die Frage: Was schenken wir diesmal unseren Mitarbeitenden? Und: Worüber würden sich unsere Kundinnen und Kunden freuen? Letztes Jahr hatten wir den Präsentkorb mit italienischen Spezialitäten. Alternativ die Dankeschön-Pralinés „Merry Christmas“ und eine Flasche Rotwein. Ganz nett, sicher. Aber brauchen die Beschenkten diese Präsente wirklich? Und könnte man das Budget für sie vielleicht anders sinnvoller einsetzen? Die Aktion „Spenden statt Schenken“ von SOS-Kinderdorf bietet Unternehmen deshalb die Gelegenheit, statt in Geschenke in die Zukunft von Kindern und Familien zu investieren.

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Wertvolles gesellschaftliches Engagement

Das Prinzip von „Spenden statt Schenken“ ist ganz einfach: Das Budget für Firmengeschenke wird in eine Spende umgewandelt. Kinder, Jugendliche und Familien erfahren mit diesem Geld ganz konkrete Hilfe: SOS-Kinderdorf schenkt alleingelassenen Kindern damit ein neues Zuhause, finanziert Maßnahmen für Gesundheit und Bildung und gibt Familien in Not eine neue Perspektive.

Was gibt es Schöneres, als den Menschen Freude zu schenken, die unsere Hilfe am dringendsten benötigen? Oft sind das Kinder, die Schwächsten unserer Gesellschaft.

Davon können auch Unternehmen profitieren: Denn mit einer solchen Spende zeigen sie, dass ihnen Probleme wie Kinderarmut und Chancenungerechtigkeit nicht egal sind – und dass sie soziale Verantwortung übernehmen. So tun Unternehmen zu Weihnachten Gutes und leben gleichzeitig ihren Kunden und Geschäftspartnern gesellschaftliches Engagement vor.

Unternehmen als Vorbilder

Engagierte Mütter und Väter, eine liebevolle Familie waren schon immer der Anker im Leben jedes Menschen, vor allem von Kindern. Vorbilder, die uns ermuntern, eigene Wege zu gehen. Solche Vorbilder können auch Unternehmen sein, denn auch sie stehen zunehmend im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Sind ihre Produktionsbedingungen fair? Setzen sie sich für Diversität ein? Bieten sie moderne Arbeitsmöglichkeiten? Und vor allem: Lassen sie die Gesellschaft an ihrem Erfolg teilhaben? Schon lange gehen unternehmerischer Erfolg und nachhaltiges und sozial verantwortliches Handeln Hand in Hand. Wer sich engagiert, wird von Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitenden positiver wahrgenommen. Für Firmen, die ihr Engagement für „Spenden statt Schenken“ nach außen kommunizieren wollen, stellt SOS-Kinderdorf deshalb Materialien wie Online-Banner, Printeinleger oder SOS-Partner-Signets zur Verfügung.

SOS-Kinderdorf als starker Partner

SOS-Kinderdorf setzt sich seit knapp 70 Jahren für den Schutz und das Wohlergehen von Kindern und Familien in Deutschland und der Welt ein. In den SOS-Kinderdörfern finden Kinder, die aus den verschiedensten Gründen nicht mehr bei ihren Eltern leben können, ein liebevolles neues Zuhause. Darüber hinaus unterstützt die Organisation Familien mit Angeboten wie Erziehungs- und Familienberatung, Frühförderung und Mehrgenerationenhäusern und hilft Jugendlichen auf dem Weg in Ausbildung und Beruf. Viele dieser Projekte wären ohne die Unterstützung von Spendengeldern nicht möglich.

Seit knapp 70 Jahren macht sich SOS-Kinderdorf für die Rechte und Anliegen von Kindern und Jugendlichen stark und hilft in familiären Notlagen. Denn jedes Kind verdient ein Aufwachsen in Liebe und Geborgenheit.

Mit der Spende Gutes tun – ganz konkret

Wie Unternehmen ihre Weihnachtsspende genau einsetzen, bleibt ihnen überlassen. Sie können zum Beispiel vor Ort in ihrer Region etwas Gutes tun oder ihre Spende in nationale oder internationale Projekte fließen lassen. Dabei hat SOS-Kinderdorf sich verschiedenen Kontroll- und Transparenzmechanismen verpflichtet und ist unter anderem Träger des DZI-Spendensiegels. So stellt die Organisation sicher, dass jede Spende dort ankommt, wo sie am nötigsten gebraucht wird, und dass nicht nur zu Weihnachten Kinderaugen wieder strahlen.

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Fotos: Copyright: © SOS-Kinderdorf e.V.

#Anzeige – Unternehmen gründen? Das sind die wichtigsten Versicherungen

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Bestimmte Risiken können im Ernstfall die Existenz eines Unternehmens bedrohen. Auf welche Versicherungen sollten Gründer deshalb nicht verzichten?

Unternehmen gründen? Das sind die wichtigsten Versicherungen

Montag, 28. Oktober 2024VonTeam



Versicherungsschutz: Für Gründer besonders wichtig

Gerade bei der Existenzgründung sollten Selbstständige Versicherungen sofort mitdenken, denn unter bestimmten Umständen können Vorfälle wie verursachte Schäden, Ausfälle, Rechtstreitigkeiten und mehr das unternehmerische Fortbestehen bedrohen. Versicherungen mindern diese Risiken. Allerdings ist nicht immer sofort ersichtlich, welche Versicherungen tatsächlich für wen sinnvoll sind

Zunächst sollten Selbstständige abwägen, welche Risiken für sie besonders existenzgefährdend sind – für solche Fälle sollte direkt bei der Gründung eine Versicherung abgeschlossen werden. Darüber hinaus sollten sie analysieren, welche Vorfälle dem Unternehmen ebenfalls schaden könnten und welche Risiken (vorerst) vielleicht vernachlässigbar sind.

Rundumschutz: Persönliche und gewerbliche Versicherungen

Gründer müssen nicht nur das unternehmerische Risiko bei der Wahl ihrer Versicherungen betrachten, sondern auch ihr persönliches Risiko mit einbeziehen. Denn: Fallen Selbstständige kurzfristig oder für einen längeren Zeitraum aus, kann das unter Umständen Folgen für das Unternehmen haben.

Diese persönlichen Versicherungen sind besonders wichtig:

  • Krankenversicherung: Auch für Selbstständige in Deutschland Pflicht – kann gesetzlich oder privat versichert werden.
  • Krankengeld-, bzw. Krankentagegeldversicherung: Deckt Ausfälle ab.
  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Sichert den Lebensstandard auch bei längerfristigem Ausfall.
  • Rentenversicherung: Je nach Berufsgruppe sogar verpflichtend – gesetzlich oder privat frei wählbar.

Um den gewohnten Betrieb des Unternehmens zu sichern und das unternehmerische Risiko zu mindern, sind in der Regel bestimmte gewerbliche Versicherungen besonders bedeutend. Dazu gehören beispielsweise:

  • Betriebshaftpflichtversicherung: Deckt Schäden, die durch das Unternehmen verursacht werden – ohne Versicherung haften Selbstständige unbegrenzt.
  • Betriebsunterbrechungsversicherung: Mindert Risiken wie Unterbrechungen in den Betriebsabläufen.
  • Rechtschutzversicherung: Schützt vor Kosten, die durch Rechtstreitigkeiten verursacht werden.

Neu-Selbstständige haben wenig Zeit – da ist die AXA-Beratung mit Branchenkenntnis besonders wertvoll.

Individuelle Bedürfnisse: Je nach Branche unterschiedlich

Nicht jede Branche birgt die gleichen Risiken und erfordert daher den gleichen Versicherungsschutz. Je nach Berufsgruppe oder Unternehmenszweck können weitere Versicherungen Pflicht sein – und einzelne Zusatzversicherungen besonders sinnvoll

So können beispielsweise persönliche Versicherungen ergänzt werden: Besteht ein hohes Verletzungsrisiko, wie es etwa in Handwerksbetrieben oft üblich ist, empfiehlt sich eine entsprechende Unfallversicherung. Sind Selbstständige viel geschäftlich unterwegs für Meetings, Konferenzen und Co., ist unter Umständen eine Auslandsreisekrankenversicherung angebracht.

Ebenso sollten zusätzliche gewerbliche Versicherungen in Betracht gezogen werden. Für Steuerberater oder Finanzdienstleister kann zum Beispiel eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung ergänzend sinnvoll sein. Gründer eines Handelsunternehmens sollten hingegen besonderen Wert auf ihr Inventar oder Lagerbestände legen und diese mittels Gebäude- oder Inhaltsversicherung gegen Einbruch oder Elementarschäden absichern.

Beratung zu umfangreichen Versicherungsleistungen

Wer gründet, hat häufig nicht den Überblick, welche Versicherungen gesetzlich gefordert und welche darüber hinaus sinnvoll sind. Zudem stehen meistens andere Fragen im Mittelpunkt. Deshalb sollten Gründer sich von einem Versicherungsvermittler oder einer Versicherungsvermittlerin beraten lassen. Das spart Zeit, die besser in Vertrieb, Marketing oder die Betriebsabläufe investiert ist.

Die Experten der AXA Versicherung haben viele Unternehmensgründungen begleitet und kennen sich deshalb in den branchenspezifischen Anforderungen aus. Sie sprechen die Sprache des Handwerks ebenso wie die des Handels, der Gastronomie, des Baugewerbes, der Landwirtschaft und vieler anderer Berufsgruppen. Ihr Ziel: Sicherzustellen, dass alle Risiken bestmöglich abgesichert sind. Dazu dient der Profi-Schutz von AXA. Denn die hohen Kosten bei einer Unterversicherung können im schlimmsten Fall die Existenz des Unternehmens gefährde. Gleichzeitig verhindern die AXA-Vermittler und -Vermittlerinnen durch ihre faire Beratung, dass die jungen Unternehmen überversichert sind und höhere Kosten haben als nötig.

Hier gibt es mehr Informationen über die AXA-Versicherungen für Selbstständige

Fotos: AXA

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